© Symbol-Foto FHSH DRG
"Zitternd und mit glasigen Augen": Häusliche Gewalt

Aus der blühenden Zukunft wurde ein Macho-Horror

Krasser Fall von häuslicher Gewalt: Ein mutmasslicher Vergewaltiger seiner Ehefrau steht vor dem Basler Strafgericht


Von Sarah Keller


Ein schwerer Fall von häuslicher Gewalt wird ab Montag am Basler Strafgericht verhandelt: Ein 48-jähriger türkischstämmiger Deutscher soll seine Ehefrau über Monate hinweg vergewaltigt haben. Einer der wenigen Fälle, die den Weg aus der ängstlichen Verschwiegenheit in die Justiz gefunden haben. Doch wie das Gericht damit umgehen wird, ist offen.


Schauplatz des Grauens war eine Wohnung am Altrheinweg im Basler Klybeck-Quartier: Hier soll der Angeklagte seine 26-jährige türkische Ehefrau laut der Staatsanwaltschaft während mehr als einem Jahr vergewaltigt und psychisch terrorisiert haben.

Kommenden Montag wird sich der mutmassliche Täter vor dem Basler Strafgericht vor allem wegen mehrfacher Vergewaltigung, einfacher Körperverletzung und Drohung verantworten müssen. Ein geht um ein Delikt, das ungleich häufiger begangen als durch die Justiz geahndet wird: Häusliche Gewalt.

Die Cousine war in dritter Ehe die Auserlesene

Der Angeklagte wurde in der Türkei in eine Grossfamilie geboren, bevor er vor 30 Jahren zum ersten Mal in die Schweiz kam. Der Taxifahrer ist bereits zweimal geschieden. Seine erste Ehe mit einer Deutschen, mit der er 1986 in Waldshut zusammenzog und zwei gemeinsame Kinder hat, wurde 1998 geschieden. In seiner zweiten Ehe, die er 1999 mit einer damals 20-Jährigen Türkin schloss, soll er gemäss der von Staatsanwältin Lea Lanz verfassten Anklageschrift bereits gewalttätig gewesen sein. Diese Ehe, aus der weitere drei Kinder hervorgingen, wurde 2008 geschieden.
 
Im Sommer 2009 begegnete er seiner heutigen, um 22 Jahre jüngeren Ehefrau, einer Cousine, die in äusserst ärmlichen Verhältnissen in der Türkei lebte, depressiv war und sich von der Beziehung mit diesem Mann ein angenehmeres Leben im reichen Zentraleuropa erhoffte. Das Paar heiratete am 22. April des folgenden Jahres – noch am Hochzeitstag wurde das gemeinsame Kind geboren. Der Deutschtürke verlegte seinen Wohnsitz wieder nach Basel, wohin seine dritte Ehefrau im März 2011 mit der gemeinsamen Tochter nachziehen konnte.

Ehemann forderte "absolute Unterwerfung"

Doch die Sehnsucht nach einer weniger entbehrungsreichen, ja sogar blühenden Zukunft zerschlug sich bald: Der Ehemann "erstickte nun jegliches Streben seiner Ehefrau nach Unabhängigkeit und Integration im Keim und forderte absolute Unterwürfigkeit", heisst es in der Anklageschrift. Die junge Mutter habe auf Geheiss ihres Gatten dauernd zu Hause in ihren vier Wänden bleiben müssen. Auch habe er ihr untersagt, sich mit Freundinnen zu treffen, da es nur "Huren" gebe.

Ab dem Frühjahr 2011 verschlimmerten sich die Eheprobleme, weil der Beschuldigte seinen Job vernachlässigte und oft ins Spielcasino ging, was zu finanziellen Schwierigkeiten führte. Die Ehefrau teilte ihrem Mann zu diesem Zeitpunkt mit, dass sie keinen Geschlechtsverkehr mehr wolle, was der Angeklagte ignoriert habe. Ab Ende Mai 2011 habe der Taxi-Fahrer seine Frau über ein Jahr lang bis zu dreimal täglich vergewaltigt, teilweise in Anwesenheit der kleinen Tochter. Die Frau habe es dabei nicht gewagt, neben dem verbalen noch physischen Widerstand zu leisten, da ihr Mann sie beschimpfte und bedrohte.

Faustschlag für verweigerten Sex

Anfang letzten Jahres versetzte der Angeklagte seiner Ehefrau um vier Uhr morgens einen massiven Faustschlag ins Gesicht, nachdem sie ihm den Sex verweigert hatte. Am 17. Juni 2012 kam es laut Anklage der Staatsanwaltschaft wieder zum Streit: Der Mann habe das zweijährige Kind angeschrien, weil es die Toilette nicht sauber hinterlassen hatte. Als seine Ehefrau sich einmischte, habe er sie beschimpft und an den Haaren gerissen. Nur das Schreien der Tochter verhinderte, dass er ihren Kopf gegen die Wand schlug.

Am Abend des 20. Juni letzten Jahres eskalierte die Situation endgültig, als sich die junge Mutter – gegen den Willen ihres Ehemannes – mit zwei Freundinnen und ihren Kindern an der öffentlichen Grillstelle "Aktienmühle" traf. Der Mann befahl danach seiner Gattin unter weiteren Drohungen telefonisch die sofortige Heimkehr, wozu sich sie aber nicht getraute. "Zitternd und mit glasigen Augen" (Anklageschrift) habe sie sich zurück zu ihren Kolleginnen begeben.

Als der Angeklagte kurz darauf wütend an der Grillstelle erschien, habe er versucht, eine Eisenstange aus der Verankerung zu reissen, um damit seine Gattin anzugreifen. Nur mit fremder Hilfe konnte der Aggressor an einer Gewalttat gehindert werden. Die herbeigerufene Polizei nahm den Macho wegen Drohung fest. Ausserdem sprach sie gegenüber dem Beschuldigten eine befristete Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung und ein Kontaktverbot zur Ehefrau aus. Der Psycho-Terror und die Vergewaltigungen, die sich in der Kleinhüninger Privatwohnung abspielten, kamen erst im Verlauf der Ermittlung ans Tageslicht.

Frau wollte Anzeige aus Angst zurückziehen

Es geschah dann, was in Fällen von häuslicher Gewalt schon fast routinemässig geschieht: Die Frau wollte aus Angst vor Rache schon sechs Tage später ihre Anzeige zurückziehen. Grund: Ihr und ihrer Mutter sei von Familienangehörigen des Angeklagten massiv gedroht worden. Die Staatsanwaltschaft lehnt dies jedoch ab, da es sich um ein Offizialdelikt handelt und eine Anzeige nur dann zurückgezogen werden kann, wenn das Opfer nicht unter Druck gesetzt wird.

Bei der Verhandlung vor Strafgericht wird auch die Ehefrau befragt werden. Der Beschuldigte wird sich für diesen Prozessabschnitt in ein Nebenzimmer begeben müssen, um eine neue Eskalation im Gerichtssaal zu verhindern – und die Frau vor der Konfrontation mit ihren Ehemann zu verschonen.

Einfachere Fälle per Strafbefehl

Aus externer Sicht stellt sich die Frage, ob die gepeingte Ehefrau noch zu ihren früheren Aussagen und Vorwürfen steht, oder ob sie, möglicherweise unter Druck, die Aussage verweigert. Sicher ist, dass dieser Fall von häuslicher Gewalt zu den krasseren gehört, die vor Gericht und in Anwesenheit der Medien verhandelt werden.

Leichtere Fälle von häuslicher Gewalt werden nicht vor Gericht verhandelt. Bei einer Strafzumessung bis sechs Monaten spricht die Staatsanwaltschaft seit Einführung der neuen eidgenössischen Strafprozessordnung Anfang 2011 Strafbefehle aus, von denen weder die Öffentlichkeit noch die Medien erfahren und die sozusagen auf privater Ebene geregelt werden.

26. Januar 2013

Weiterführende Links:


Hohe Dunkelziffer


sk. Die Ehefrau des mutmasslichen Täters ist mit ihrem Schicksal nicht alleine: Häusliche Gewalt kommt weit häufiger vor, als von der Öffentlichkeit vermutet: Die Polizei registrierte im Jahr 2011 in Basel laut der Kriminalstatistik 860 Fälle häuslicher Gewalt, davon 13 Vergewaltigungen. Gegenüber 2010 wurden 16 Prozent mehr solcher Delikte angezeigt. 48,1 Prozent fanden in einer bestehenden Paarbeziehung statt und 29,9 Prozent in einer ehemaligen. Die übrigen Delikte fanden innerhalb einer Eltern-Kind Beziehung (13,7 Prozent) und in der übrigen Verwandtschaft statt (8,3 Prozent).

Der Beschuldigte hätte vor 22 Jahren seine Gattin noch ungestraft zum Sex zwingen können: Vergewaltigung in der Ehe ist in der Schweiz erst seit 1992 strafbar und seit 2004, wie die übrige häusliche Gewalt ein Offizialdelikt. Es kommt jedoch in angezeigten Fällen nur selten zu einer Verurteilung des Täters. So wurden in Basel 2011 von 230 Strafverfahren 185 wieder eingestellt. Nur in zehn Verfahren kam es zur Anklage und in 27 zum Abschluss mittels Strafbefehl.

Verschiedene Gründe führen zu einer relativ seltenen Ahndung durch Gerichte: Frauen ziehen Anzeigen zurück – beispielsweise um Ehe oder Ehre der Familie zu retten oder aus purer Angst vor Rache des Ehemannes und dessen Familie –, es fehlen Gewalt-Beweise oder Spuren von Gewalt werden von den Betroffenen plötzlich andern Ursachen zugeordnet.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

"Wir wurden auf die
Schlachtbank geführt"

19. Oktober 2021

Wirtschaftskammer vs. "Basler Zeitung"
vor dem Baselbieter Kantonsgericht.


FCB-Hooligan will
DNA-Anlyse verhindern

10. Oktober 2021

2017 griff er einen Wachmann an,
2019 zündete er im "Joggli" Pyro-Fackeln.


Reaktionen

Die Ankläger und ihre
"Lieblings-Anwälte"

7. Oktober 2021

Pflichtverteidiger: Privilegien-Vorwürfe
an die Baselbieter Staatsanwaltschaft.


Reaktionen

Beeinflussung der Justiz:
Der Respekt schwindet

29. September 2021

Fall Pnos, Fall Arslan: Leitartikel von
Peter Knechtli zu den Auswüchsen.


Reaktionen

Nationalrat Christoph Eymann
gibt seinen Rücktritt bekannt

28. September 2021

Nach total 16 Amtsjahren macht er

Patricia von Falkenstein Platz.


Reaktionen

Kaiseraugst: Geburtsort
der Schweizer Energiewende

25. September 2021

Die Bürgerinitiative NWA ist 51-jährig,
aber immer noch kampfbereit.


Reaktionen

Lauber will die Steuern
für Vermögende senken

15. September 2021

Die Reform hat einen Ertragsausfall von 42 Millionen Franken zur Folge.


Reaktionen

"Meine politischen Ambitionen
sind im Moment weit weg"

10. September 2021

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph
Buser
im OnlineReports-Interview.


Afghanistan: "Der Präsident
hat uns verkauft"

19. August 2021

Der Liestaler Café-Betreiber Djawed Azizi leidet mit seinem Volk in Afghanistan.


Reaktionen

SVP spricht Beat Jans
die "Amtseignung" ab

10. August 2021

Fraktions-Chef Pascal Messerli hält
die Schärfe der Kritik für berechtigt.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Da schaue ich lieber zu Hause auf dem Fernseher und werfe meinen Hund durch die Stube, wenn sie nicht gewinnen."

Timm Klose
vereinsloser Fussballer
und FCB-Fan
in der BZ Basel
vom 9. Oktober 2021
über seine Gemütsverfassung,
wenn der FCB verliert
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ein Fall für den Tierschutz.

RückSpiegel


20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.
 

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.

Die grünliberale Fraktion wählt Grossrat Bülent Pekerman ins Büro des Basler Grossen Rates und nominiert ihn damit im kommenden Jahr für das Amt des Statthalters und im 2023 zum ersten Grossratspräsidenten der GLP.

Das Basler Silvester-Feuerwerk kann auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Die frühere Baselbieter SP-Landrätin und Landrats-Präsidentin Heidy Strub ist am 21. September im Alter von 83 Jahren gestorben.

Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).