@ Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch / Unesco
"Ich hoffe auf Gerechtigkeit": Okapi, im Zoo Basel

Massaker und Menschenraub im Weltzentrum der Okapis von Epulu

Die einzigartige und vom Basler Zoo unterstützte Okapizucht-Station im Kongo wurde aus Rache dem Erdboden gleichgemacht


Von Ruedi Suter


Das auch vom Basler Zoo unterstützte Okapi-Schutzprojekt in der Demokratischen Republik Kongo ist weltweit anerkannt. Doch Wilderer richteten kürzlich ein Massaker an: Sechs ermordete Menschen, geplünderte Häuser, verschleppte Mädchen und die Auslöschung aller Okapis auf der von Schweizern aufgebauten Zuchtstation.


Sie waren nackt, sie hatten Amulette an. Fetische, die ihnen Unsterblichkeit garantieren sollen. In ihren Gehirnen tobten Drogen, ihre Fäuste umklammerten AK 47-Schnellfeuergewehre. So sollen sie das schlafende Epulu und seine rund 3'000 Einwohner angegriffen haben. Sonntagmorgen war es, am 24 . Juni 2012, um 5 Uhr, eine halbe Stunde, bevor der neue Tag seinen ersten Schimmer über die Urwälder des Ituri und des Okapi-Wildreservats im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) legte. Ein neuer Tag, der wohl in die Geschichte des afrikanischen Natur- und Wildschutzes eingehen wird – als der infernalische Beginn einer Zukunft, in der es kein wildes Tier mehr geben wird.

Dann bricht die Hölle los. Schüsse, Schreie, Verwirrung, Panik. Die nackten Angreifer, waren es 50 oder 150, niemand wird es später genau sagen können, kennen weder Rück- noch Nachsicht. Sie schlagen Türen und Fenster ein, sie reissen entsetzte Frauen, Männer und Kinder aus den Häusern, sie erschiessen sechs Menschen, worunter zwei wachhabende Wildhüter der 120 Männer starken Truppe. Nur gerade 40 Ranger sind in Epulu. Aber sie können sich nicht verteidigen, ihre Gewehre sind weggeschlossen.  So fliehen auch sie in den umliegenden Ituri-Urwald, zusammen mit allen anderen. Hunderte rennen und stolpern durch die  Finsternis dem rettenden Wald entgegen, ohne etwas zu sehen. Nur weg hier, weg vom Dorf, weg von den Killern. Eine Szene, die sich schon tausendfach im Ostkongo mit über vier Millionen Gewaltopfern abgespielt hat.

Plünderungen und Brandschatzungen

Diesmal sind die Killer, so wird sich später herausstellen, Angehörige der Mai Mai und der Simba. Zumeist Wilderer, illegale Goldsucher, Holzdiebe und Kriminelle, die sich aber gerne als "Rebellen" bezeichnen. Im Ostkongo sind sie gefürchtet, ihrer tranceartigen Angriffe, ihrer Vergewaltigungen und Bestialitäten wegen. Diesmal scheinen sie aber nicht einfach nur blindwütig zu rauben und zu morden. Diesmal haben sie offensichtlich ein klares Ziel, wie später rekonstruiert wird: Das berühmte Naturschutz- und Forschungszentrum von Epulu, das sich auch um die Aufzucht von Okapis kümmert – jene scheuen Waldgiraffen, die es ausser im Ituri nirgends sonst gibt.

Das Zentrum bildet die wichtigste Schaltzentrale des von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärten Okapi-Wildtierreservats. Hier ist die Basis des Kongo-Instituts für Naturschutz (ICCN), hier ist das Hauptquartier des auch vom Basler Zoo unterstützten Okapi Conservation Project (OCP). Und hier wurden auch die in letzter Zeit wirksamen Strategien gegen die Elefantenwilderei und das illegale Golfschürfen in dem 13'700 Quadratkilometer grossen Okapi-Wildreservat ausgeheckt. Und dann auch umgesetzt. Dies dürfte der Grund sein, weshalb nun die Mai Mai, gefürchtete Elefantenwilderer, zum Zentrum stürmen und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, herausreissen. Als Beute, zum Mitnehmen. Computer, Drucker und Satellitentelefone, Medikamente, Nahrungsmittel und Fahrzeuge. Dann legen die Banditen Feuer ans Zentrum und die Bürogebäude.

Zerstörung einer Schweizer Pionierleistung

Was in Flammen aufgeht, was zertrümmert wird, ist auch das Lebenswerk eines mutigen Ehepaars aus der Schweiz. Das Lebenswerk von Karl und von Rosmarie Ruf. 1987 waren die beiden von Basel nach Epulu im damaligen Zaire gereist, um sich im Auftrag der amerikanischen Gilman Foundation um die Okapi-Station zu kümmern. Aus dessen Gehege erhielt der Zoo Basel in den sechziger Jahren zwei Okapis, "Bibi" und "Nanuk". Ein Geschenk des Präsidenten Mobutu Sese Seko an den Basler Zoo-Direktor Ernst Lang, der den Diktator bei dessen Visite im Zolli um eine Waldgiraffe gebeten hatte. Karl, der einstige Zolli-Tierpfleger, und Rosmarie blieben im Land der Pygmäen, bauten die Station aus, bauten zu den Ureinwohnern aber auch zur Bantu-Bevölkerung Vertrauen auf und konnten sich 1992 über die Früchte ihrer Bemühungen freuen, da das Okapi Wildreservat unter Schutz gestellt wurde.

Das Ehepaar harrte in dem unruhigen Kongo aus, trotzte den unaufhörlichen Wirren im Land, den Rückschlägen, den vielen Überfällen auf Epulu. Karl, der Diplomat, schaffte es immer wieder, für die Wildtiere und für Epulus Einwohner mit den Angreifern zu reden – mit den Rebellen, Banditen, Wilderern und soldlosen Soldaten der kongolesischen Armee, die sich kaum von den Kriminellen unterschieden. Es war keine Kugel, kein Machetenhieb, keine Malaria, es war der Frontalzusammenstoss mit einem Bus in Uganda, der am 8. Dezember 2002 "Okapivater" Karl Ruf das Leben kostete. Und es war Rosmarie, die nicht verzagte, nicht aufgab – und das Okapi Conservation Project weiterführte. Mit Hilfe des White Oak Conservation Centers in Florida und dessen Präsidenten John Lukas, mit Hilfe aber auch des Basler Zoos und anderer kleiner Sponsoren und Donatoren.

Frauen verschleppt

An diesem blutigen Sonntagmorgen im Juni ist aber Rosmarie "Rosie" Ruf nicht in Epulu. Sie ist in den USA. Ein Glück für sie, denn was sich in Epulu auch noch abspielt, ist unfassbar. Rosmarie Ruf und John Lukas erfahren die Einzelheiten nach und nach via Satellitentelefon. Gestern Freitagabend erzählte Rosie Ruf, für kurze Zeit in der Schweiz, OnlineReports die Einzelheiten. Immer noch schockiert von der noch "nie erlebten Brutalität" der Angreifer. Diese zwingen im unterdessen angebrochenen Tag über Dutzende von Geiseln, die Beute aufzuladen und sich für den Abmarsch bereit zu machen.

Zum Abmarsch in Richtung Westen der unter dem Kommando des berüchtigten Wilderers und Milizenchefs "Morgan" stehenden Kolonne werden aber auch elf junge Frauen gezwungen. Ihnen droht das Übliche nach solchen Entführungen: Vergewaltigung und Versklavung, Aids-Ansteckung oder Verstümmelung und Tod. "Es ist schrecklich, was diese Männer machen", sagt die Schweizerin. Zwei der Frauen kennt sie. Die Träger sollen später freigelassen werden, die jungen Frauen nicht.

Okapis unter Feuer

Die Marodeure haben es jedoch nicht nur auf die Zerstörung der Naturschutz- und Forschungsstation, auf Beute und auf die Frauen abgesehen. Sie dringen in das bewaldete Okapi-Gehege ein, und sie nehmen mit ihren Kalaschnikows eines der sanftesten Tiere Afrikas unter Feuer – die Okapis mit ihren grossen dunklen Augen und ihrem samtartig glänzenden Fell. Im Kugelhagel sterben alle mit enorm viel Engagement gehaltenen Waldgiraffen.

13 erwachsene und ein junges Okapi. Tiere, die der Zucht und Arterhaltung wegen in Gefangenschaft gehalten wurden. Denn draussen, in dem von Rebellen, Wilderern, Siedlern, Flüchtlingen, Holzfällern, Goldsuchern und marodierenden Soldaten bedrängten Ituri-Urwald, schwinden ihre Überlebenschancen – von Tag zu Tag.
 
Vielleicht sind es noch etwa 20'000, vielleicht nur noch halb so viele Tiere, die im Okapi-Lebensraum des Kongobeckens exisiteren: Im Ituri, im Maiko- und Virunga-Nationalpark oder im Salonga-Nationalpark südlich des Kongoflusses, bis nach Businga im Westen des Kongos. Rund 160 Okapis haben in 44 Zoos Zuflucht gefunden, so, wie im Basler Zolli. Weshalb dieses sinnlose Massaker an schuldlosen Waldgiraffen? Rosie Ruf ist immer noch fassungslos. "Diese Brutalität ist nicht mehr menschlich, das alles ist für mich nicht mehr nachvollziehbar", sagt sie spontan. Der Angriff der Mai Mai und Simba auf das Naturschutzzentrum Epulu war für sie und John Lukas aufgrund diverser Informationen eine Vergeltungsaktion: "Das war ein Racheakt für unsere erfolgreichen Bemühungen, mit den Rangern im Okapi-Wildreservat die Elefantenwilderei und Goldsucherei zu stoppen", folgert Ruf.

Zweite Plünderung durch Soldaten


Unterdessen haben sich die Killer längst in den Süden verdrückt. Am 26. Juni, 48 Stunden nach dem Überfall, marschieren Truppen der Kongo-Armee (Fardc) unter dem Kommando des schillernden Generals Jean Claude Kifua und Einheiten der Uno (Monusco) ein. Viel zu spät, sagt Rosie Ruf. Ein Flugzeug der Monusco habe noch während des Überfalls Epulu überflogen. Auf dem Flugplatz Epulus hätten kongolesische Soldaten landen und das Massaker stoppen können. Doch nichts geschah, weil niemand interessiert sei. Im Gegenteil, die Kongo-Soldaten Kifuas hätten laut Augenzeugen nach ihrer Ankunft die Plünderungen der Rebellen fortgesetzt und mit der Beute zwei Lastwagen beladen.
 
Und da auf einem Markt kongolesische Soldaten einen von den Mai Mai geklauten Computer verkaufen wollten, werde einmal mehr der Verdacht genährt, die Armee mache mit den Mai Mai und Simbas gemeinsame Sache. Denn Elfenbein und Gold sind weit einträglicher als der Sold oder ein paar Okapis. Und die Monusco? Auch von der Uno-Truppe hat die Schweizerin über die Jahre einen schlechten Eindruck erhalten. Gut ausgerüstet, aber ineffizient und unmotiviert. Auch von ihr sei erwiesenermassen keine Hilfe zu erwarten.

"Es herrscht das totale Chaos"

Die geflohenen Menschen Epulus getrauen sich langsam wieder aus den umliegenden Wäldern heraus. Doch Epulu ist nicht mehr das, was es einst war. Ein Ort des relativen Friedens im Hexenkessel Ostkongo, ein Ort der Visionen, des Engagements und des Wild- und Naturschutzes. Die Menschen sind traumatisiert, viele Häuser zerstört, alle leergeplündert, das Forschung- und Naturschutzzentrum abgebrannt und die Okapis tot. Die Wildhüter und Naturschützer haben keine Ausrüstung, keine Löhne mehr, und die Nachricht von einem nicht mehr überwachten Okapi-Wildreservat hat sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Bereits würden von überall her tausende Wilderer, Goldsucher und Siedler ins Reservat dringen, erfuhr Rosie Ruf. "Es herrscht das totale Chaos." In einem Aufruf hat die Unesco dieser Tage um Spenden für die Rettung ihres Weltnaturerbes geworben.

Und die Zukunft? Wird alles wieder aufgebaut? Werden Okapis wieder gezüchtet werden können? Noch ist Rosmarie Ruf ratlos: "Ich weiss es nicht. Wir haben keine Ahnung, ob wir noch einmal den Mut und die Kraft haben, alles neu aufzubauen. 25 Jahre lang haben wir die Okapi-Station aufgebaut. Unser Leben steckt da drin, unser Herzblut. Und heute sind wir wieder auf Null." Nächste Woche reist Rosie Ruf mit John Lukas zur Lagebesprechung nach Ostafrika. Nicht nach Epulu, denn ohne Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung sei ein Aufenthalt dort zu riskant. Alles, was Rosie Ruf zurzeit hat, ist ihr Leben und eine Hoffnung. Die Hoffnung für die verschleppten Frauen, die Hoffnung für eine gesicherte Zukunft der Okapi im Ituri: "Ich hoffe, es wird eine Gerechtigkeit geben."

Ein Nachtrag: OnlineReports versuchte im Zoo Basel Verantwortliche zu erreichen, die zur dramatischen Lage in Epulu Stellung nehmen können. Vergebens. Zolli-Direktor Olivier Pagan wird erst am Montag wieder erreichbar sein. An ihn wäre die Frage gegangen, ob über ein Zoo-Spendenkonto Beiträge für den Wiederaufbau Epulus einbezahlt werden können. 

7. Juli 2012

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Der Kongo bleibt ein unbezähmbares Tier"

Ich bin nicht nur schockiert, sondern wieder einmal tief enttäuscht über eine weitere Tatsache, die zeigt, dass Afrika immer weiter im Sumpf versinkt. Was zählen unsere Freunde, die sich vor Ort anstrengen, den Alltag zu verbessern, den Ärmsten zu helfen, Strassenkinder zu integrieren usw. usw.? Was zählen Ghana und Botswana, die als westliche Demokratien vorwärts streben? Der Kongo war, ist und bleibt ein unbezähmbares wildes Tier. Mit Macheten, Pfeilen und Speeren wären sie längst müde, aber man hat ihnen automatische Waffen gebracht, hat sie mit Lastwagen mobil gemacht und nimmt ihnen für gutes Geld Elfenbein, Diamanten und Erze ab. Wo ist der Ausweg? Man hat die Belgier aus dem Kongo vertrieben, hat damit die Infrastruktur und Ordnung zerstört, man hat Mobutu gekrönt, weil er sich als Anti-Kommunist bezeichnet hat, alles andere übersah man geflissentlich. Es ist keine innere Macht in Sicht, die übernehmen könnte. Der Kongo ist zu gross, um je regierbar zu werden. Sollen wir wirklich gezwungen werden, nur noch auf die Chinesen zu hoffen?


Hans Buser, Sissach




"Wir leben in einer korrupten Welt"

Es ist schrecklich und sehr traurig, was im Wildreservat im kongolesischen Epulu alles vorgefallen ist. Wenn aber selbst unter den Soldaten der kongolesischen Armee sich Plünderer befinden, wird auch eine Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung nicht viel nützen! Wir leben in einer korrupten Welt! Gegen diese diversen gewaltsamen Gruppen müsste eine grosse Armee aufgestellt werden. Somit könnte man wenigstens weitere Massacker vermeiden. Was hier geschieht, ereignet sich aber auch in der grossen Weltpolitik. Durch ein Veto von China und Russland wird verhindert, dass das Morden in Syrien durch ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrats beendet werden könnte. Eine Gerechtigkeit wird es auf dieser Erde nie geben.


Heinz Jäggi, Buus



Was Sie auch noch interessieren könnte

Immer häufiger und
zutraulicher: Die Milane

19. Juni 2020

Der Baselbieter Jagdexperte Gabriel Sutter warnt vor Fütterung durch Menschen.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Werte-Wandel spürbar:
Hafenbecken und "Chilchacher"

26. Februar 2020

Gross-Projekte in Basel und Tenniken:
Peter Knechtli erkennt Parallelen.


Reaktionen

SP überstimmt Brutschin
bei der Nachtflugsperre

24. Januar 2020

EuroAirport: Die Basler Parteibasis will
eine Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr.


Lärmige Südlandungen:
Gegner reden von Sitzstreik

16. Januar 2020

Luftfahrtbehörden kündigen immerhin
die "Prüfung von Massnahmen" an.


Reaktionen

Kleine Umwelt-Sensation:
Jugend an die Spitze

26. Dezember 2019

Die erst 25-jährige Grossrätin Jo Vergeat
wird Präsidentin der Klimakommission.


Reaktionen

Kathrin Amacker: Die
SBB-Nachhaltigkeits-Frau

13. Dezember 2019

Die Baselbieterin ist in der Konzernleitung
auch für Klimaschutz zuständig.


Reaktionen

Erster Grossbatterie-Speicher
in der Nordwestschweiz

14. November 2019

1 Megawatt-Anlage in Pratteln
kann 24 Elektro-Autos versorgen.


Reaktionen

Martin Vosseler starb
unter dem Lastwagen

24. Oktober 2019

Der bekannte Basler Energie-Botschafter
verlor das Leben bei einem Verkehrsunfall.


Video: 2008: Guy Morin ehrt Martin Vosseler
Reaktionen

Basel: "Foodyblutt" – im
Namen liegt die Lösung

9. Oktober 2019

An Basels schönster Kreuzung öffnet ein
Laden mit Zukunfts-Potenzial.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Bersorgniserregend"

Basler Zeitung
vom 5. Juni 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Hat soeben Herr Berset gesprochen?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.