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"Meist nur temporär": Potenzieller Garten-Standort Schützenmattpark

Urbane Gärtner erarbeiten eine Basler Ernährungs-Strategie

Lebensmittel-Produktion und feste Anbauflächen sollen künftig in die Stadtplanung einbezogen werden


Von Monika Jäggi


Was hat die Tomate mit der Stadtplanung zu tun? Immer mehr: Zum ersten Mal erarbeitet in Basel ein Verein die Grundlage für eine städtische Nahrungsmittel-Strategie, die noch nicht in Ansätzen vorhanden ist. Urbane Zentren wie London oder Brighton machen es vor.


Die bepflanzten Holzkisten auf dem Areal der Erlenmatte in Basel sind kein Novum mehr. Auch Gemeinschaftsgärten lösen kein Stirnrunzeln mehr aus. Mittlerweile ist sogar das "Guerilla-Gärtnern" in Schweizer Städten schon fast salonfähig und scheint einem öffentlichen Bedürfnis zu entsprechen. So verteilte "Grün Stadt Zürich" diesen Frühling geeignete Samenmischungen mehrjähriger Pflanzen, die urbane Gärtner nach Lust und Laune in die städtischen Blumenrabatten werfen können.

Mit der demonstrativen Aneignung von öffentlichem Raum nutzt seit kurzem eine junge, urbane Gärtner-Generation eine unkonventionelle Vorgehensweise, um die Öffentlichkeit in Schweizer Städten für das urbane Gärtnern zu sensibilisieren: Sie bepflanzt Baubrachen und schlecht genutzte städtische Grünflächen, stellt Säcke mit Setzlingen auf öffentliche Plätzen, unterhält Websites und lobbyiert bei Politikern.

Nahrungsmittel-Strategie soll Thema werden

Die meisten Stadtverwaltungen hierzulande wurden allerdings von der urbanen Landwirtschaftsbewegung überrascht, vor allem von den Forderungen nach öffentlichem Raum. Überrascht aber auch, weil das Thema Ernährung nicht auf der Agenda von Stadtverwaltungen zu finden ist und der Nahrungsmittelproduktion in der modernen Stadtplanung kein grosser Stellenwert zugestanden wird. Diese findet heute ausserhalb der urbanen Räume statt. Ausnahme sind Familiengartenareale oder städtische Landwirtschaftsbetriebe. Nahrungsmittelstrategien sind in der Schweiz, im Gegensatz zu Nordamerika oder Städten wie London, kein Thema.

Das will eine Koalition verschiedener Bürgerbewegungen ändern und die Nahrungsmittelpolitik in Basel zum Thema machen. Die Vereine "Unigärten Basel", der Verein "Urban Agriculture Basel" sowie "Uniterre" – Mitglied bei der Kleinbauernvereinigung "Via Campesina" (siehe Kasten unten) – laden am 11. April zu einem öffentlichen Forum über eine städtische Nahrungsmittelpolitik ("Food Policy Forum") in Basel ein.

Basel ist Zwischenhalt im Rahmen der "Via Campesina"-Velokarawane zum Thema Ernährungssouveränität, die sich vom 8. bis zum 17 April auf den Weg durch die Schweiz macht. Während der Karawane werden Fragen zur Industrialisierung der Landwirtschaft, zu Überproduktion, Ressourcen-Verschwendung, Hunger und Ausbeutung diskutiert und Alternativen gesucht.

Bisher unbeachtetes Potential: Nahrung und Stadt

Im Basler "Forum" wird die zukünftige Lebensmittelversorgung von Städten ein zentrales Thema sein. "Das Thema Ernährung für die Stadtbevölkerung birgt ein grosses, bisher in Schweizer Städten nicht beachtetes Potential", sagt Heidrun Moschitz (Bild), Agrarökonomin am "Forschungsinstitut für biologischen Landbau" (FIBL) in Frick. Sie ist im europäischen Forschungsnetzwerk Foodlinks zu diesem Thema tätig und hat an der inhaltlichen Konzeption des "Food Policy Forums" mitgearbeitet. "Es überrascht", sagt sie, "dass in Basel das Thema bisher vernachlässigt wurde. In der Stadt wohnen rund 200'000 Leute, in der Agglomeration rund 500'000 Bewohner. Diese Menschen essen dreimal am Tag, die Lebensmittel müssen über weite Strecken und tonnenweise herangeschafft werden," erklärt Moschitz.

Das System  funktioniere, aber das Potential, um den ökologischen Fussabdruck zu verbessern, bleibe ungenutzt. "Rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen sind auf die Lebensmittelherstellung zurückzuführen. Düngemittel, Pflanzenschutzmittel, die Futtermittelproduktion und damit verbunden auch der Maschineneinsatz verbrauchen Energie." Moschitz nennt weitere Gründe, weshalb das Thema Ernährung heute wieder relevant ist: "Die Bevölkerung wird gegenüber agroindustriellen Lebensmitteln zunehmend misstrauischer, Stichwort Pferdefleischskandal. Dazu kommen Umweltprobleme, Fehlernährung und Übergewicht."

Stadtentwicklung setzt andere Prioritäten

"Interessant an Basel ist," sagt die Wissenschafterin, "dass es verschiedene Einzelinitiativen zum Thema Nahrungsmittelproduktion aus der Verwaltung gibt, wie das Projekt 'Gesunde Pausenbox' der Basler Schulen oder die Kompostberatung. Und es gibt Bürgerinitiativen wie der Gemeinschaftsgarten Landhof. Diese Ebenen zusammenzubringen und sichtbar zu machen, wäre Aufgabe einer Nahrungsmittel-Strategie", sagt Moschitz. Ausserdem seien grosse Players wie Coop, Biosuisse oder auch Syngenta in Basel ansässig. "Da sollte die Stadternährung doch Thema sein." Allerdings seien in der Basler Stadtentwicklung derzeit andere Themen wichtig: Mobilität, Energie oder Integration.

Aus ihrer Forschungsarbeit kennt Heidrun Moschitz die Städte Bristol, Rotterdam und London. In diesen Zentren werden Nahrungsmittelstrategien bereits erfolgreich umgesetzt. Dort sind es Nahrungsmittelräte, die als unabhängiges Fachgremium zwischen Initiativen und Verwaltung diese Strategien realisieren. "Es braucht die Verwaltung, welche das Thema bündelt. Langfristig funktioniert eine solche Strategien nur, wenn sie in der Zivilgesellschaft und in der Politik verankert ist." In der Schweiz verfolge noch keine Stadt eine solche Strategie.

Weisser Spargel aus Peru

Bei Nahrungsmittelstrategien geht es nicht nur um die Versorgung der Stadtbevölkerung mit lokal und regional produzierten Nahrungsmitteln, sondern um Grundsätzliches. Isidor Wallimann, Präsident des Vereins "Urban Agriculture Basel", sagt: "80 Prozent der Schweizer Bevölkerung leben in Städten. Es ist eine Notwendigkeit, dass wir uns als Städter Gedanken machen, woher die Lebensmittel stammen, die wir täglich konsumieren, und wer sie für uns unter welchen Bedingungen produziert."

Er verweist – Beispiel: weisser Spargel aus Peru – auch auf die Pflicht zur Herkunfts-Deklaration von Lebensmitteln, die derzeit in Europa und in der Schweiz diskutiert wird. "Wir brauchen immer mehr Boden in anderen Ländern für die Produktion unserer Nahrungsmittel. Wir müssen uns die Frage stellen: Auf welchem Boden werden diese produziert?"

Basel kann sich nicht selber ernähren

Wissen, wo die Nahrungsmittel unter welchen Bedingungen produziert wurden, ist das eine. Aber die andere Frage ist: Kann sich Basel selber ernähren? Moschitz präzisiert: Eine Stadt wie Basel hat nicht die Fläche, um sich selber zu ernähren, wie die kürzlich erschienene Studie "Ernährungsfläche der Agglomeration Basel – eine Visualisierung" aufzeigte. Die Arbeit von Adrian Moser entstand an der Hochschule für Life Sciences der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz.

Ein Blick zurück zeigt aber, dass die Herstellung von Nahrungsmitteln in Städten nichts Neues ist. Noch im 19. Jahrhundert war die Lebensmittelproduktion in Basel und auch Metropolen wie London und Paris innerstädtisch. Konservierung und Transport der meisten Lebensmittel war schwierig bis unmöglich und eine Stadt ohne Landwirtschaft zur Selbstversorgung nicht vorstellbar.

Mit dem Wandel von der Agrar- zu einer Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft wurde die Landwirtschaft gesetzlich bewusst aus der Stadt herausgeplant. Landwirtschaft bedeutete Rückschritt. Tierische Geruchs- und Lärmemissionen waren unerwünscht und Schlachthäuser wurden vor die Stadt verbannt. Erst in Notzeiten – während der sogenannten "Anbauschlacht" im Zweiten Weltkrieg – erlangte die Ernährung in der Stadt ihre Bedeutung zurück: Stadtpärke wurden bis an den Rand mit Gemüse bepflanzt.

Wo sind die geeigneten Flächen?

Heute ist Hunger kein Thema in der Schweiz. Trotzdem kehrt die Landwirtschaft unter anderen Vorzeichen in die urbanen Zentren zurück. Damit stellen sich auch für die Stadtplanung neue Herausforderungen. Die urbane Landwirtschaft ist raumfordernd und raumgestaltend und hat in ihrer Umsetzung politische und ökonomische Konsequenzen: Sie betrifft die Bodenpolitik einer Stadt insbesondere dort, wo Familiengarten-Areale als Baulandreserven zurückgestellt wurden, oder wo auf teurem Stadtboden Brachflächen, die für Gärten genutzt werden könnten, in Konkurrenz stehen zu einer geplanten Überbauung.

Charakteristisch für die Schwierigkeiten, die urbane Landwirtschaft in die Stadt zurückzubringen, ist die Tatsache, dass Gärten meist nur temporär auf einer Baubrache und als Zwischennutzung angelegt werden können. Es fehlen aber die Flächen, die dauerhaft bepflanzbar sind, um die Bilanz des ökologischen Fussabdrucks zu verbessern. Denn soll die urbane Landwirtschaft langfristig und in grösserem Stil praktiziert werden, ist es notwendig, dass Verwaltungen die Raumforderung der urbanen Landwirtschaft in die Stadtplanung einbeziehen.

Noch sind Nahrungsmittelstrategien in keinem urbanen Zentrum der Schweiz ein Instrument der Stadtentwicklung. Dazu braucht es ein politisches Bekenntnis der Stadt zur lokalen städtischen Nahrungsmittelproduktion. Die Rolle der Stadt muss sich ändern – von einer passiven zu einer aktiven Konsumentin und Produzentin von Nahrungsmitteln. Mit einer offiziellen Lebensmittelpolitik könnte Basel die Rahmenbedingungen schaffen.

"Wir stehen erst am Anfang"

Andere Schweizer Städte zeigen schon erste Aktivitäten. Vergangenen Dezember bewilligte das Stadtparlament in Zürich einen Kredit für die Bepflanzung von Blumenrabatten mit Nutzpflanzen. Gleichzeitig lässt es mit einem Postulat eine Umgestaltung der Stadt in eine "essbare Stadt" prüfen. In Luzern behandelt das Stadtparlament ein Postulat mit dem Titel "Community Gardening – für eine sichere Stadt mit hoher Lebensqualität". Das Parlament lässt prüfen, an welchen Standorten in der Stadt eine öffentliche Nutzung durch Gemeinschaftsgärten möglich ist.

Auch in Basel stösst das Thema auf politisch fruchtbaren Boden: Letzten Oktober überwies der Grosse Rat einen Vorstoss zur Förderung der städtischen Landwirtschaft. Die Regierung prüft nun, wie weitere Areale zur Nutzung durch die urbane Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden können. Auf politischer Ebene wird die Idee der städtischen Landwirtschaft also, zumindest in Ansätzen, diskutiert. "Die Eigenproduktion wird am besten eingebettet in eine Gesamtstrategie, die die Zivilgesellschaft, den Markt und die Politik und Verwaltung einschliesst" sagt Moschitz. Davon sind Schweizer Städte jedoch weit entfernt. Das Forum in Basel ist ein Anfang. "Wird die Bevölkerung auf das Thema sensibilisiert, kann die Politik damit arbeiten und Massnahmen ergreifen."


Veranstaltung: Forum Food Policy: Eine Ernährungsstrategie für Basel. 11. April 2013, 18-20 Uhr, Alte Universität: Rheinsprung 9/11, HS 117 (Haltestelle "Schifflände"), Teilnahme gratis, Platzzahl beschränkt. Organisiert von "UniGärten Basel" und "Urban Agriculture Basel", in Zusammenarbeit mit "Uniterre Schweiz".

9. April 2013

Weiterführende Links:


Kleinbauernbewegung Via Campesina


mj. Die Organisation "Der bäuerliche Weg" ist eine internationale Bewegung von Kleinbauern und Landarbeitern und wurde 1993 gegründet. Über 100 Kleinbauern-, Landarbeiter-, Landlosen- und Indgenen-Organisationen aus Europa, Amerika, Afrika und Asien sind darin zusammengeschlossen, darunter "Uniterre" aus der Schweiz. "Via Campesino" vertritt das Konzept der Ernährungssouveränität und setzt sich ein für eine umweltfreundliche, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die in erster Linie die Versorgung der lokalen Bevölkerung sicherstellen soll. Sie steht ein für Landreformen und gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft.


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"Düngen auf dem Münsterplatz"

Lieber Edi Borer – ich bin mir nicht so sicher, ob beim Wasserlassen der Vegi-Studenten ähm Düngen auf dem Petersplatz alles biologisch wäre ...


Bruno Heuberger, Oberwil




"Der Petersplatz drängt sich auf"

Mir sind beim Lesen des obigen Beitrags sofort zwei besonders geeignete Standorte für urbane Gemüse-Beete in den Sinn gekommen: Nach dem Skandal um die "fleischfressenden" Studenten in der Uni-Mensa drängt sich doch auf jeden Fall der Petersplatz auf. Dort könnten dann alle studierenden Vegetarier- und Veganer-Apostel ihr Gemüse gleich selbst anpflanzen, hegen und ernten – solange niemand auf die Schnapsidee kommt, im urbanen Selbstversorger-Hipe auch noch eierlegende Suppenhühner grosszuziehen. Und als zweiter idealer Pflanzplätz schlage ich die Kasernenmatte vor – das heisst, jene paar Quadratmeter, die vom Tattoo als WC-Standorte schändlich missbraucht werden. Immerhin könnten diese Beete dort dann zumindest einmal im Jahr im Tixi-Stil gratis gedüngt werden. Also: Pflanzt an, was die Grünanlagen in Basel hergeben! Es winken ganz neue biologische und gentechfreie Begegnungszonen – zwischen Salatköpfen und Radiesli.

 

Bei dieser neuesten "Sau (oder ist's eine Tomate?), die offenbar in Basel jetzt wieder durch die Stadt getrieben werden soll", schwant mir allerdings auch böses. Denn schon hat sich, wie Monika Jäggi schreibt, die Politik dieses "haillos glungene und sauglatte Themas" angenommen. Die nächste Subventions-, Gesetzes- und Verordnungs-Flutwelle zu diesem urbanen Pflanztrieb dürfte also unausweichlich sein und damit auch in Bälde einige neue Staatsstellen generieren, welche die Stadtpflanzer animieren und beraten. Oder aber kontrollieren und sanktionieren – etwa, wenn die reifen Gurken und Rüebli dann gleich auch noch geklaut werden, aber auch, wenn Stadtpflanzer vergessen, das Unkraut zu jäten.

 

Felix Basilea – Glückliches Basel, das keine anderen Probleme hat, als sich jetzt auch noch mit einer urbanen Anbauschlacht ökologisch profilieren zu wollen.


Edi Borer, Neuhausen D



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"Karli Odermatt ist (...) heute Verwaltunsgrat der FC Basel Holding"

BZ Basel
wiederholt, diesmal
in einer Bildlegende
am 22. April 2021
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Die BZ liebt offenbar Fischgräte in den Verwaltungsräten.

Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

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Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

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Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

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Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.