© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch


Engelberger: Mit Influencern als Motivationspritze zum Impfen

Kommende Woche sollen die Jugendlichen des Kantons Basel-Stadt durch das Gesundheitsdepartement besonders motiviert werden, sich gegen Covid-19 zu impfen. Schwerpunkte der Werbemittel sind Influencer und die sogenannten Sozialen Medien.
Basel, 5. November 2021

Die Durchimpfung der Schweizer Wohnbevölkerung ist noch nicht hoch genug. Zwar stieg die Impfbereitschaft nach Ostern stark an, doch nach den Sommerferien flachte die Kurve deutlich ab. So auch im Kanton Basel-Stadt, wie die Gesundheitsbehörden heute Freitagnachmittag an einer Medienkonferenz betonten. "Wir sind noch nicht aus dem Schneider", sagte Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger und betone, dass es "schwieriger wird, die Leute zu erreichen". Die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitswesens, der Horror jedes Gesundheitspolitikers, sei noch nicht gebannt.

Strenge Zielgruppen-Werbung

Deshalb beteiligt sich Basel-Stadt auch an der nationalen Impf-Woche vom 8. bis 14. November. Dabei gehe es es vor allem darum, "sich auf die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fokussieren". Während die Ältesten zu gegen 90 Prozent und die Gesamtbevölkerung zu zwei Dritteln vollständig geimpft sind, besteht unter den Nachwachsenden noch grosser Handlungsbedarf. So ist die Mehrheit der 10- bis 19-Jährigen nicht geimpft.

Dort soll kommende Woche unter dem Motto "S isch Impfwuche – kunnsch au?" angesetzt werden. Die Behörden setzen dabei vorwiegend auf neue PR-Strategien, wie Kantonsapothekerin Esther Ammann erklärte.

Hauptprotagonisten sind zwei sogenannte Influencer, die älteren Semestern nicht der Spur nach bekannt sind, aber unter der Zielgruppe nach Hoffnung der Behörden Wirkung haben sollen: der 22-jährige Aditotoro (Bild auf Plakat) mit über 150'000 Abonnenten auf YouTube und die 18-jährige Schülerin Hanna begründen in kurzen Video-Statements, weshalb sie sich haben impfen lassen. Ihre Testimonials und jene weiterer Jugendlicher zwischen 12 und 25 Jahren sollen sich insbesondere auf den Jugend-Plattformen wie Facebook, Instagram und Snapchat verbreiten.

Walk-ins und breite Impf-Paletten

In Ergänzung zu den nationalen Werbemitteln soll ein kleiner gelber Leporello ("in Handy-Grösse") Schüler der Sekundarschule I und II einerseits motivieren, aber vor allem auch aufklären über den Sinn der Impfung und ihre Wirkung, die Impf-Orte während der Aktionswoche oder über "viele ungenaue oder falsche Angaben über die Covid-19-Impfung", die im Internet und insbesondere in den Sozialen Medien kursieren. Ein QR-Code führt direkt auf die Website des Kantons, auf der sämtliche nötigen Informationen über Impfangebote und Walk-ins aufgeführt sind.

Neben dem Impfzentrum im Kongresszentrum werden auch in Apotheken und Arztpraxen, im Tropeninstitut (9. November, mit Impfstoff von "Johnson&Johnson"), auf dem Impfbus (an drei Orten) und dem Impfschiff (am 14. November) Impf-Möglichkeiten angeboten. Zum breiten Werbeangebot gehören auch Anzeigen in Print- und Digitalmedien und Plakätchen in den Trams der BVB. Die Kampagne kostet 340'000 Franken, die grösstenteils vom Bund übernommen werden.

"Holpriger Herbst" nicht ausgeschlossen

Kantonsarzt Thomas Steffen unterliess nicht den Hinweis, dass Long-Covid auch bei Jüngeren auftrete, aber dass die Impfung "vermutlich eine der grössten Erfolgsgeschichten ist, die es je gab". Das übergeordnete Ziel für diesen Herbst sei es, dass die Zahl der Hospitalisationen im handhabbaren Bereich liegt. In Basel-Stadt werden die Intensivbetten zu 85 bis 90 Prozent von Ungeimpften belegt. Steffen mahnt: "Man muss sich bewusst sein, dass es durchaus einen holprigen Herbst und Winter geben kann, in dem die Fallzahlen wieder deutlich ansteigen."

Mit 150 Impfungen könne laut Berechnungen ein Eintritt in einer Intensivstation gespart werden. Es gebe allerdings keine Impf-Rate, auf der die Pandemie als beendet erklärt werden könne. Fachlich sei die Aussage haltbar, dass die Pandemie "noch Jahrzehnte" andauern könne, sagte Steffen. "Aber es wird nicht so weiter gehen wie in den letzten zwei Jahren."

"Keine Fragen an Freiheits-Trychler"

Engelberger rief denn auch die Jugendlichen auf, sich mit ihren Fragen an Fachpersonen zu wenden "und nicht an irgendwelche Freiheits-Trychler". Die Impf-Gegner sollten sich "einen Ruck geben". Der Moment sei gekommen, "vom Protest wegzukommen und solidarisch zu sein".



 Ihre Meinung zu dieser News
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Eine neue Schublade gezückt"

Ich lese und staune ob dem Zickzack-Kurs der Behörden. Mit Werbemitteln wie Influencer und den sozialen Medien sollen jetzt besonders die Jugendlichen eine Motivationsspritze erhalten, um sich impfen zu lassen.
 

Am Anfang der Pandemie hat der Bundesrat auf das Mitwirken der Bevölkerung gebaut, ohne dies jede Massnahme erfolglos sei, betonte er zu Recht. Diese Grundhaltung entspricht unserer demokratischen Kultur.


Inzwischen verhalten sich die Behörden jedoch anders. Es wird zum Mittel der Belohnung (50 Franken Bonus) und dem des Zwangs (Zertifikatspflicht) gegriffen. Das ist ein Verlassen unsere Kultur (siehe dazu das Interview mit Ruth Baumann im SRF).

Da nun dieser Zwang offenbar nicht genug funktioniert und das Belohnungssystem gar nicht erst realisiert werden konnte, wird eine neue Schublade gezückt, die des Motivierens. Dieses Vorgehen ist bereits unglaubwürdig geworden, bevor es startet. Denn motivieren heisst, jemanden zu animieren, aus Einsicht etwas tun.

Diese Methode nun heisst Zuckerbrot und Peitsche und sollte längst der Vergangenheit angehören. Jedenfalls ist sie keine Umgangsform in einer Demokratie, in der Mitverantwortung der Einwohnenden oberste Priorität hat.


Viktor Krummenacher, Bottmingen




"Die sogenannten Sozialen Medien"

Wenn man von den "sogenannten" Sozialen Medien spricht, wird man die genannten Influencer wahrscheinlich wirklich nicht kennen.


Tom Wiederkehr, Basel



www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Kontroverse am Weihnachtstisch
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Warum keine überirdische Ringbahn?"

Basler Zeitung
vom 19. Januar 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

... für alle, die mit dem Himmelfahrts-Kommando unterwegs sind.

Alles mit scharf

Kleider machen Leute
Reaktionen Reaktionen

RückSpiegel


Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Den OnlineReports-Primeur über tödliche Heizungsgase in Binningen nahmen der Tages-Anzeiger, 20 Minuten, das SRF-Regionaljournal und Telebasel auf.

In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ, Telebasel und Happy Radio nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


In Birsfelden ist das Referendum gegen den Quartierplan "Zentrum" zustande gekommen, so dass die Volksabstimmung am 27. März stattfindet.

Nach zwanzig Jahren im Amt wird die Oberwiler Gemeinderätin und Vizepräsidentin Rita Schaffter (Die Mitte) per Ende Juni aus dem Oberwiler Gemeinderat zurücktreten.

Der Kanton Basel-Stadt und Allschwil haben sich darauf geeinigt, die ÖV-Anbindung des Bachgrabengebiets durch Verlängerung der Buslinie 64 voraussichtlich im zweiten Quartal zu verbessern.

Weil im Reinacher Einwohnerrat die Stimmen bei der Abstimmung über den diesjährigen Steuerfuss nicht vollständig ausgezählt wurden und somit das Zweidrittel-Mehr nicht korrekt erfasst wurde, muss das Gemeindeparlament im Februar nochmals über dieses Geschäft abstimmen.

Der abgewählte Basler Regierungsrat Baschi Dürr (FDP) stösst ab Jahresbeginn zum "Sonntalk"-Moderatoren-Team von Telebasel.

Der Schweizer Dirigent Titus Engel wird ab der Saison 2023/24 als Principal Conductor der Basel Sinfonietta die Leitung des weltweit einzigen grossen Orchesters für zeitgenössische Musik übernehmen.

Die Baselbieter Regierung bewilligt den unterstützenden Einsatz von 29 Polizei-Mitarbeitenden vom 14. bis 22. Januar zur der Gewährleistung der Sicherheit anlässlich des World Economic Forums (WEF) in Davos.

Alexander Suter (36) wird als Nachfolger von Fleur Jaccard, die die Geschäftsführung der Zürcher "Age Stiftung" übernimmt, neuer Leiter der Abteilung Soziales  und GL-Mitglied der Christoph Merian Stiftung.

Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung.