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BVB startet Kunden-Plebiszit: Welches Grün darf's sein?

Die Meinung der Bevölkerung ist gefragt: Knapp ein Jahr nach der Befragung zur Sitz-Gestaltung lassen die "Basler Verkehrbetriebe" (BVB) die Passagiere den Grünton für die 60 neuen "Flexity"-Trams wählen. Nach und nach sollen auch die übrigen "Drämmli" und Busse umlackiert werden.
Basel, 7. Januar 2013

Seit 1895 prägen die traditionell grünen BVB-Trams das Basler Stadtbild, nur der Grünton hat sich mit den neuen Modellen jeweils geändert. Dies soll weiterhin so bleiben, sagte Stefan Schaffner (Bild links), Leiter des Bereichs Markt, heute Montagmorgen an einer Medienkonferenz.

3'000 Meinungen zu "Grün"

Doch nun steht die BVB vor der grössten Trambeschaffung ihrer Geschichte: Ab 2014 werden nach und nach 60 neue "Flexity"-Trams in Betrieb genommen. Die Bevölkerung ist nun zur Mitsprache eingeladen: Sie kann ab heute aus vier verschiedenen Grüntönen die neue Fahrzeug-Farbe auswählen. Gründe dafür sind laut Schaffner die guten Erfahrungen mit der Wahl der Tramsitze und "die emotionale Verbundenheit" der Basler zu den "Drämmlis".

Die Vorauswahl über die vier zur Auswhahl stehenden Grüntöne hat allerdings die BVB zusammen mit den verschiedenen Verwaltungsgruppen getroffen. Es handelt sich um zwei neue Töne sowie das recht umstrittene "Combino"-Grün und das der alten "Motorwagen 459"-Trams.

An der "Holz-oder Stoff"-Sitz Umfrage der BVB haben letztes Jahr 3'600 Personen teilgenommen. Ziel ist laut Projektleiterin Sandra Jermann (Bild rechts), dass mindestens 3'000 BVB-Kunden an der Grünton-Umfrage partizipieren. Über die Kosten der Umfrage konnte Jermann gegenüber OnlineReports keine genaue Auskunft geben, sie schätzt sie aber als "nicht sehr hoch" ein.

Stimmabgabe per Smartphone und Urne

Ab heute Montagnachmittag kurvt ein mit den vier Farbtönen umgestalteter "Combino" durch die Stadt, auf dem die zur Wahl stehenden Grüntöne abgebildet sind. Dort können die Passagiere per Smartphone-App an der Umfrage teilnehmen. Wer seine Stimme nicht per Handy abgeben mag, kann seine Meinung auf Papier in die Urne legen: 24. Januar, 15 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz, 25. Januar, 12 bis 18 Uhr auf dem Claraplatz und am 26. Januar, 10 bis 17 Uhr auf dem Barfüsserplatz.

Die Auswertung des grünen Wunders beginnt im Februar. Die neuen "Flexity"-Trams, die ab 2014 bis 2016 in Betrieb genommen werden, erhalten dann den auserkorenen Anstrich. Sodann sollen die "Combinos" und die BVB-Busse nach und nach umlackiert werden. Dies geschehe laut Stefan Schaffner "relativ kostenneutral", da die "Combinos" in den nächsten Jahren ohnehin einer Generalüberholung unterzogen werden müssten.




Weiterführende Links:
- Neues Tram: Kunden wollen Holzsitze – aber nicht rutschen


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"Nachts sind alle Katzen grau"

Da ich kein Smartphone habe (und auch keins haben will!), muss ich mir jetzt halt wohl oder übel die drei Daten merken und versuchen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Vorausgesetzt, ich bekomme bis dahin das Farbmusterdrämmli überhaupt einmal zu sehen, wenn möglich bei Tageslicht. Denn nachts sind alle Katzen grau. Auf welchen Linien soll es denn wann verkehren?

 

Online abstimmen ist ja gut und recht, aber warum muss alles nur noch über das teure Spielzeug laufen, das alle kleinen und grossen Kinder dauernd vor dem Gesicht haben? Könnte man nicht einfach über die Homepage der BVB abstimmen lassen? Bei der Frage Holz oder Stoff ging es schliesslich auch. Oder wollen die BVB einfach ihre neue Äpp unters Volk bringen?


Gaby Burgermeister, Basel



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Theater Basel

"Verlorene Illusionen"
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"Zeiglingen: Heute Wolf gesuchtet"

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Titel einer Meldung
vom 22. November 2021
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Er wurde dann in Zeglingen auch gefindet. Wenn schon falsch, dann richtig!

RückSpiegel


In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ, Telebasel und Happy Radio nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung bewilligt den unterstützenden Einsatz von 29 Polizei-Mitarbeitenden vom 14. bis 22. Januar zur der Gewährleistung der Sicherheit anlässlich des World Economic Forums (WEF) in Davos.

Alexander Suter (36) wird als Nachfolger von Fleur Jaccard, die die Geschäftsführung der Zürcher "Age Stiftung" übernimmt, neuer Leiter der Abteilung Soziales  und GL-Mitglied der Christoph Merian Stiftung.

Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung

Trotz Steuerfuss von 65 Prozent rechnet das Budget 2022 der Stadt Liestal mit einem Defizit von 4,7 Millionen Franken.

Tom Wiederkehr und Andrea Schäfer erhielten von der Basler Regierung den Zuschlag für den Betrieb des Pavillon-Cafés im Schützenmattpark ab 2023.

Bettina Buomberger (40) wechselt von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in die Finanz- und Kirchendirektion und übernimmt die Leitung des Personalamts an Stelle von Martin Lüthy, der den Kanton per 30. Oktober 2021 verlässt.

1'500 Unterschriften trägt die Petition an die Vertreter der Leimentaler Gemeinden, die mehr Velostrassen im Leimental fordert.

Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.