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Sissach erhält eine Viertelmillion aus Basler Pendlerfonds

Drei Projekte – unter anderem eines in Sissach – unterstützt der baselstädtische Pendlerfonds mit insgesamt 380'000 Franken.
Basel, 11. Februar 2020

Mit seinen Beiträgen an die Gemeinden Schliengen (D) und Sissach fördert der Fonds den Ausbau von Abstellanlagen für Velos an den jeweiligen Bahnhöfen. Ein weiterer Beitrag geht an einen Arbeitnehmerbus vom Bahnhof Saint-Louis (F) zum "Stücki Park".

Damit folgt die Regierung dem Vorschlag des trinational besetzten Pendlerfondsrats. An den beiden Bahnhöfen in Sissach (Bild) und südbadischen Schliengen sollen die Abstellmöglichkeiten für Velos und Motorräder verbessert werden. Die Gemeinde Schliengen hat bereits 2017 mit Unterstützung des Pendlerfonds die Veloabstell-Möglichkeiten an ihrem Bahnhof deutlich erweitert. Nun soll die ausgebuchte Veloboxenanlage um weitere zwölf Veloboxen erweitert werden. Der Beitrag liegt bei knapp 11'000 Franken.

Verdreifachung der Abstellplätze in Sissach

Die Gemeinde Sissach hat gemeinsam mit der SBB ein Gesuch zum Ausbau der Abstellplätze für Velos und Motorräder am Bahnhof Sissach eingegeben, wodurch die Situation für die Pendelnden nach Basel verbessert wird. Die Anzahl der Abstellplätze soll im Vergleich zu heute verdreifacht werden. Die Gemeinde Sissach bekommt 250'000 Franken.

Mit dem "Stücki"-Shuttle will die Wincasa AG morgens und abends französische und Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Einkaufszentrum "Stücki Park" arbeiten, im Viertelstundentakt von der Park and Ride-Anlage am Bahnhof Saint-Louis sowie vom Bahnhof Basel SBB an ihren Arbeitsplatz transportieren.

Das Gesuch betrifft das Angebot dieser Verbindung mit einem Kleinbus für die Dauer von anderthalb Jahren, bis der "Stücki Park" vollständig mit Mietern ausgebucht ist. Für diesen Teil wurde ein Beitrag von 115'000 Franken als Anschubfinanzierung vergeben.

Einnahmen aus Parkkarten-Gebühren

Die Einnahmen des Pendlerfonds stammen aus den Gebühren für die Pendler- und Besucherparkkarten der Stadt Basel. Die Fondseinnahmen betragen derzeit jährlich rund 2,5 Millionen Franken. Der Pendlerfonds des Kantons Basel-Stadt ist schweizweit einzigartig und ein exemplarisches Beispiel für die Zusammenarbeit in der trinationalen Agglomeration über Kantons- und Landesgrenzen hinweg.



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"Nach der Dompteuse wird Massimo gewaschen, geföhnt."

Migros-Zeitung
vom 18. November 2020
über Hundepflege
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Tondeuse heisst das Hundescheren. Oder war es die Hunde-Dompteuse, die zuvor gewaschen und geföhnt wurde?

Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


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Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

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Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

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Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

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Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

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