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AUE-Edelneubau wird über zwei Millionen Franken teurer

Bsasel, 14. Oktober 2020

Der Neubau an der Spiegelgasse, in dem künftig das Basler Amt für Umwelt und Energie (AUE) untergebracht sein wird, erhält ein noch höheres Preisschild: Er wird um 2,35 Millionen Franken teurer. Die Regierung hat die Kostenüberschreitung bewilligt und die Finanzkommission darüber informiert.
 

Zu den "unerwartet hohen Mehrkosten" führte vor allem die Umsetzung der ökologischen Projektziele im Bereich des Holz-Beton-Tragewerks und der Fassade. Einerseits habe "die innovative, ökologische Bauweise des Neubaus den Anbieterkreis im Rahmen der Ausschreibungen" eingeschränkt. Andererseits hätten "die seit der Projekterarbeitung bis zur Ausschreibung 2018 stark gestiegen Material- und Rohstoffpreise die Kosten in die Höhe" getrieben.

Archäologisches Mauerfragment

Ausserdem habe die Integration einer Quadermauer aus dem 12./13. Jahrhundert in das erste Untergeschoss des Neubaus weitere Mehrkosten verursacht. Das bei archäologischen Ausgrabungen während der Bauarbeiten gefundene Mauerfragment gehörte vermutlich zur Schauseite eines repräsentativen Gebäudes und dokumentiert Basler Stadtgeschichte. Es wird künftig öffentlich zugänglich sein.


Beim Rückbau der Vorgängergebäude wurde laut Regierung zudem eine unerwartet starke Fundamentplatte gefunden, die in einem "aufwendigen und aufgrund der Innenstadtlage emissionsarmen und teureren Verfahren" zurückgebaut werden musste. Schliesslich war für die Bauarbeiten ein nicht in dieser Form einkalkulierter aufwendiger Schutztunnel für den Tramverkehr notwendig.


Umstrittene Kosten

Die Kosten des Verwaltungs-Neubaus waren von Anfang an umstritten. Der Regierung war es ein Anliegen, das Gebäude als ein "Leuchtturmprojekt, das in energetischer, bautechnischer und architektonischer Sicht Vorbildcharakter aufweist", zu positionieren. Eine Photovoltaikfassade und ein optimiertes Gebäudekonzept sorgen dafür, dass das Gebäude seinen Strombedarf selbst decken kann. Die Wärme wird aus dem Basler Fernwärmenetz bezogen.


Gegen den Kredit-Beschluss des Grossen Rates in Höhe von 16 Millionen Franken war das Referendum ergriffen worden. In der Volksabstimmung wurde der budgetierte Betrag jedoch mit einer Mehrheit von 51 Prozent hauchdünn angenommen.

Photovoltaik 20 Prozent effizienter

Einsprachen gegen das Bauprojekt führten zu zeitlichen Verzögerungen bei der Bauausführung. Gleichzeitig wurden die Photovoltaik-Systeme deutlich effizienter. Mit der heute verfügbaren neusten Technik könne die Photovoltaik-Fassade rund 20 Prozent mehr Energie produzieren als ursprünglich errechnet. Da diese Photovoltaik-Zellen jedoch homogen schwarz beziehungsweise dunkelblau sind – was eine komplett dunkle Fassade des Neubaus zur Folge hätte – müsse die Oberfläche der Module mit entsprechenden Mehrkosten an das Stadtbild angepasst werden.

 

Derzeit wird der Rohbau vollendet, im Herbst 2021 soll der Bau bezugsbereit sein. Der Regierungsrat "bedauert" die Kostenüberschreitung, wie sie schreibt.



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"Laut Walter Benjamin zerstört die Reproduzierbarkeit von Kunstwerken zerstört laut Walter Benjamin deren Aura."

Basler Zeitung
vom 14. Januar 2021
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Sie zerstört sogar Zeitungsberichte.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

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Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

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In Allschwil ist das Referendum gegen den Quartierplan "Alba" mit 601 gültigen Unterschriften zustande gekommen.

Michael Rolaz, derzeit Chief Development Officer CDO am Kantonsspital Baselland, wird neuer CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK).

Für die zurückgetretenen Ralph Lewin und Andreas Sturm wurden neu Kristyna Ters und Mathis Büttiker in den BKB-Bankrat gewählt, während das Präsidium und die bisherigen Mitglieder durch die Regierung bestätigt wurden.

Die Basler Regierung beschloss zur Unterstützung von Unternehmen in der zweiten Corona-Welle, das Kreditbürgschafts-Programm wiederaufzunehmen.

Urs Bühler wird per 1. März 2021 neuer Leiter der "Zentralen Informatik" des Kantons Baselland.

Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.

Der Baselbieter Polizeikommandant Mark Burkhard ist zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) gewählt worden.

Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.