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Corona: Basel-Stadt dehnt Maskentrag-Pflicht massiv aus

Basel, 16. Oktober 2020

Die Basler verschärft die Massnahmen gegen eine weitere Ausdehnung der Pandemie.

Statt nur in Verkaufslokalen und Einkaufszentren gilt ab kommendem Montag die Maskentrag-Pflicht auch in öffentlich zugänglichen Innenräumen weiterer Einrichtungen und Betriebe wie Restaurationsbetriebe, einschliesslich Bar- und Clubbetriebe sowie Diskotheken und Tanzlokale, Museen, Kinos, Theater, Empfangs- und Pausenbereiche von Sport- und Fitnesszentren, Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt wie Coiffeure oder Massagen, Banken, Poststellen, Bahnhöfe, Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler und Arztpraxen, Alters- und Pflegeheime oder Gotteshäuser.

Ausserdem werden öffentliche und private Veranstaltungen auf maximal 50 Personen beschränkt, sofern weder der erforderliche Abstand eingehalten noch Schutzmassnahmen ergriffen werden können. Die Konsumation in Restaurationsbetrieben, einschliesslich Bar- und Clubbetrieben sowie Diskotheken und Tanzlokalen, darf nur noch sitzend erfolgen.

Schulen und Tagesstrukturen

Obligatorisch ist das Masketragen künftig auch auf Arealen und Innenräumen der Schulen und Tagesstrukturen der Primar- und Sekundarstufe I. Dies gilt auch für die ausserschulische Nutzung von Schulräumlichkeiten, beispielsweise durch Sport- oder Musikvereine und Fasnachtscliquen, soweit sich dies mit den jeweiligen Aktivitäten vereinbaren lässt. Sobald sich die Personen in Unterrichts- oder Besprechungsräumen befinden und die Distanzregeln eingehalten werden können, kann die Maske abgelegt werden. Ausnahmen gelten weiter für die Schülerinnen und Schüler der Primarschulen und Kindergärten sowie Personen, die beispielsweise aus medizinischen Gründen keine Gesichtsmaske tragen können.

Wie die Regierung heute Freitag mitteilt, gelten auch Ausnahmen. Zum Beispiel werden Gäste von Restaurationsbetrieben (einschliesslich Bar- und Clubbetrieben sowie Diskotheken und Tanzlokalen), solange sie konsumierend am Tisch sitzen, von der Maskenpflicht ausgenommen, ebenso auftretende Personen wie Referierende, Künstlerinnen und Künstler, Sportlerinnen und Sportler oder Geistliche.

Öffentliche und private Veranstaltungen
 

Die Regierung hat auch neue Vorgaben für Restaurationsbetriebe und Beschränkungen von öffentlichen und privaten Veranstaltungen beschlossen. In einem Restaurationsbetrieb wird die Anzahl der konsumierenden Gäste auf maximal 100 pro Raum begrenzt. Eine Konsumation in Stehbereichen ist neu unzulässig. Zwischen den an den Tischen sitzenden Gästegruppen sind der erforderliche Abstand einzuhalten oder spezielle Schutzvorrichtungen vorzusehen.

Ein Restaurant kann weiterhin verschiedene Räume à 100 Personen betreiben. In Clubbetrieben, Diskotheken und Tanzlokalen dürfen insgesamt gleichzeitig höchstens 300 Personen anwesend sein. Neu ist, dass in allen Restaurationsbetrieben, einschliesslich Bar- und Clubbetrieben, Diskotheken und Tanzlokalen, die Kontaktdaten zu erheben sind.

An öffentlichen und privaten Veranstaltungen, an denen weder der erforderliche Abstand eingehalten noch Schutzmassnahmen ergriffen werden können, dürfen maximal 50 Personen teilnehmen, und es sind Kontaktdaten zu erheben.

Die Regelung gilt bis 31. Dezember dieses Jahres.

Fallzahlen weit über der Risiko-Limite

Die Fallzahlen in Basel-Stadt liegen, Stand 15. Oktober, in der sogenannten 14 Tages-Inzidenz (Fälle pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner) bei einem Wert von 110. Dieser liegt weit oberhalb des vom Bund definierten Werts von 60, gemäss dem ein Land auf die sogenannte Risikoliste gesetzt wird.



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"Zweifel an der Wirksamkeit angebracht"

@ Alexandra Nogawa: Die Zahl der Neuinfektionen und jene der Schwererkrankten sind tatsächlich zwei Paar Stiefel. Aber: Wer keine Symptome hat, lässt sich nicht testen, es sei denn, sie oder er wird von den Kontakt-Nachverfolgerinnen aufgeboten, weil er oder sie jemandem mit Symptomen/positivem Test zu lange zu nahe gekommen ist.

 

Jede und jeder Infizierte kann das Virus weiterverbreiten, auch (und gerade) wenn sie/er selbst keine Symptome hat, nicht (schwer) erkrankt und nicht getestet wurde. Das hat nichts mit Unterdrückung, aber viel mit Solidarität zu tun und muss sehr ernstgenommen werden.

 

Hingegen stellt sich die Frage, wer die Einhaltung all der Massnahmen, vor allem im privaten Umfeld, kontrollieren und Verstösse dagegen ahnden soll? So gesehen, sind Zweifel an der Wirksamkeit angebracht.


Gaby Burgermeister, Basel




"Regierende unterdrücken die Bevöllkerung"

Hier wird wie immer die Zahl der "Neuinfektionen" mit der Zahl der Schwererkrankten gleichgesetzt, was total falsch ist, aber den Regierenden sehr entgegen kommt, da sie so die Bevölkerung weiter unterdrücken können. Etwas anderes sehe ich nicht in den sogenannten "Schutzmassnahmen". Jemand infizierter kann absolut gesund sein, kann vielleicht eine leichte Erkältung  haben und in ganz wenigen Fällen schwer erkranken. Der Chef des Kantonsspitals Aarau jammerte bereits in einer Radiosendung über die starke Zunahme. Gefragt, wie viele Corona-Kranke er habe sprach er, ohne Witz, von 5, die nicht einmal in der Intensivabteilung gepflegt werden mussten. Das Ganze ist ein nicht ernstzunehmendes Theater mit politischem Hintergrund!


Alexandra Nogawa, Basel



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Frisch pubertiert

Kontroverse am Weihnachtstisch
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"Dear costumer"

Basler Zeitung
Schlagzeile
vom 7. Januar 2022
über Cyberkriminalität
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Dear Schlagzeilen-Builder, zu früh an die Fasnacht gedacht? Kunde in english hat nichts mit Kostüm zu tun. Korrekt ist "customer".

Alles mit scharf

Kleider machen Leute
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RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


In Birsfelden ist das Referendum gegen den Quartierplan "Zentrum" zustande gekommen, so dass die Volksabstimmung am 27. März stattfindet.

Nach zwanzig Jahren im Amt wird die Oberwiler Gemeinderätin und Vizepräsidentin Rita Schaffter (Die Mitte) per Ende Juni aus dem Oberwiler Gemeinderat zurücktreten.

Der Kanton Basel-Stadt und Allschwil haben sich darauf geeinigt, die ÖV-Anbindung des Bachgrabengebiets durch Verlängerung der Buslinie 64 voraussichtlich im zweiten Quartal zu verbessern.

Weil im Reinacher Einwohnerrat die Stimmen bei der Abstimmung über den diesjährigen Steuerfuss nicht vollständig ausgezählt wurden und somit das Zweidrittel-Mehr nicht korrekt erfasst wurde, muss das Gemeindeparlament im Februar nochmals über dieses Geschäft abstimmen.

Der abgewählte Basler Regierungsrat Baschi Dürr (FDP) stösst ab Jahresbeginn zum "Sonntalk"-Moderatoren-Team von Telebasel.

Der Schweizer Dirigent Titus Engel wird ab der Saison 2023/24 als Principal Conductor der Basel Sinfonietta die Leitung des weltweit einzigen grossen Orchesters für zeitgenössische Musik übernehmen.

Die Baselbieter Regierung bewilligt den unterstützenden Einsatz von 29 Polizei-Mitarbeitenden vom 14. bis 22. Januar zur der Gewährleistung der Sicherheit anlässlich des World Economic Forums (WEF) in Davos.

Alexander Suter (36) wird als Nachfolger von Fleur Jaccard, die die Geschäftsführung der Zürcher "Age Stiftung" übernimmt, neuer Leiter der Abteilung Soziales  und GL-Mitglied der Christoph Merian Stiftung.

Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

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