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Gebäudeversicherung hat ein glückliches Jahr hinter sich

Börsengewinnen sei Dank: Dank ihnen und dank weniger grossen Schadenfällen verzeichnet die "Basellandschaftliche Gebäudeversicherung" (BGV) ein erfreuliches Jahresergebnis.
Liestal, 7. Mai 2020

Die staatliche kontrollierte, aber privatwirtschaftlich agierende Basellandschaftliche Gebäudeversicherung erzielte letztes Jahr einen Betriebsgewinn von 6,8 Millionen Franken, was um 6,2 Millionen Franken über dem Vorjahr liegt, und somit das Prädikat "erfolgreich" verdient. Der Gewinn wird den Reserven gutgeschrieben, um die finanzielle Struktur der BGV weiter zu stärken. Das Eigenkapital erreichte komfortable 750 Millionen Franken, rund 80 Millionen Franken mehr als ein Jahr zuvor.

Exzellentes Börsenjahr

Vor allem spielte die Börse der BGV, die "eine risikoarme, konservative Strategie verfolgt" (so Direktor Sven Catelan zu OnlineReports) in die Hände: Die überaus positive Lage an den Finanzmärkten spiegelt sich auch im Ergebnis aus den Kapitalanlagen wider. Der Jahresgewinn beläuft sich infolgedessen auf 80,4 Millionen Franken. 2018 hatte noch ein Verlust von 13,1 Millionen Franken resultiert.

Das positive Ergebnis steht in direktem Zusammenhang mit der Tatsache, dass das Baselbiet letztes Jahr von heftigen Elementarereignissen weitgehend verschont blieb. Die Gesamtsumme der versicherten Schäden fiel mit 24,9 Millionen Franken rund 23 Prozent tiefer aus als im Vorjahr.

Stärster Kostenfaktor Wasserschäden

Mit 12,5 Millionen Franken schlugen die Wasserschäden am stärksten zu Buche, gefolgt von den Feuerschäden (Bild Glavanobrand in Pratteln) mit 8,4 Millionen Franken und Elementarschäden mit 4,1 Millionen Franken (Vorjahr 11,8 Millionen Franken. Der Aufwand für Prävention und Feuerwehr lag mit 16,1 Millionen Franken leicht tiefer als im Vorjahr.

Um ihren über 67'000 Versicherten auch künftig die bestmögliche Sicherheit bieten zu können, hat die BGV in allen drei Geschäftsbereichen – Prävention, Feuerwehr und Versicherung – Projekte und Massnahmen lanciert.

Neues Projekt "Feuerwehr 2025+"

Im Geschäftsbereich "Versicherung" ist die Revision des aus dem Jahr 1981 stammenden Sachversicherungsgesetzes (SVG) vorgesehen, das durch ein schlankeres, moderneres Gebäudeversicherungsgesetz (GVG) abgelöst werden soll. Mit dem Klimawandel einhergehend ändern sich auch die Anforderungen an effektiv wirkende Schutzmassnahmen im Bereich der Elementarschäden. Hier will die BGV ihre "kontinuierliche Präventionsarbeit" weiter fortsetzen.

Strukturelle Probleme im Bereich der Feuerwehr sieht Cattelan in der zunehmenden Mobilität der Menschen, was zur Folge hat, dass die Feuerwehrleute tagsüber für Einsätze vermindert zur Verfügung stehen. Mit dem Projekt "Feuerwehr 2025+" soll die zukünftige Ausrichtung und Organisation des Feuerwehrwesens im Baselbiet langfristig sichergestellt werden.




Weiterführende Links:
- BL-Gebäudeversicherung: Kapitalanlagen bescheren rote Zahlen
- Glücks-Jahr für die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung
- Bei der Bemerkung "Keine beso. Ereignisse" kommt Freude auf
- Sven Cattelan: "Wer führt, muss Menschen mögen"
- Hochwasser-Jahr zum Ende von "Mister Gebäudeversichung BL"
- Gebäudeversicherung BL: Seit 20 Jahren unveränderte Prämie
- "Wir können nur zahlen, haben aber nichts zu sagen"
- Die Haus-Explosion von Pratteln in der Bilanz der Gebäudeversicherung
- Spatenstich für ein unterirdisches Minergie-Paradezentrum
- Prämien in die Taschen der Kunden


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"Das offensive Selbstverständnis des neuen Regierungspräsidenten nicht überall gut ankommt."

BZ Basel
vom 1. Juni 2021
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Das kein Wunder sein.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fischer.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

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Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

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Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

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In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.