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Gummiprofile im Tramgeleise müssen repariert werden

Der Basler Versuch mit velofreundlichen Tramschienen läuft nicht ganz reibungslos ab. In der Bruderholzstrasse wurden die Gummiprofile durch das Gewicht der Tramwagen teilweise und nicht ungefährlich eingedrückt. Nun ist Reparatur angesagt.
Basel, 23. März 2022

In der Bruderholzstrasse (Gundeldingerquartier) befindet sich die Versuchsstrecke für die velofreundlichen Tramgeleise, welche das Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) vor vier Monaten gemeinsam mit den BVB eingerichtet hat. Ein in die Schienen eingebautes Gummiprofil soll den Velofahrenden ermöglichen, die Geleise gefahrlos zu befahren, wenn sie in den neuen behindertenfreundlichen Kaphaltestellen die Nähe zu den erhöhten Randsteinen vermeiden wollen.

Nun zeichnen sich Probleme ab, die einen Reparatureingriff notwendig machen. Ein aufmerksamer OnlineReports-Leser hat es bemerkt: "Die Gummis sind an einigen Stellen eingedrückt, so dass gefährliche Löcher entstanden sind." In der Tat möchte man mit dem Velo nicht in diese Vertiefungen geraten (vgl. Bild). Offenbar hat das Gewicht der Tramwagen die Gummiprofile beschädigt.

Gummiprofile werden neu eingebaut

Nicole Ryf von der BVD-Medienstelle bestätigt das Problem: "Es zeigte sich im Rahmen der ersten Versuchsmonate seit November, dass das Gummiprofil dem Druck der Trams teilweise zu wenig Stand hält." Betroffen ist ein nicht sichtbarer Gummi-Querbalken im Innern der Schiene, der gegen unten durch eine Metallschiene gestützt ist. Das Profil wurde an verschiedenene Stellen angerissen, weshalb es sich "dauerhaft absenkte".

Der Versuch mit velofreundlichen Tramschienen ist deshalb noch nicht gescheitert. Der Hersteller habe das Gummiprofil laut Nicole Ryf an der kritischen Stelle etwas anders ausgestaltet und damit verstärkt. Das hat aber zur Folge, dass das längste der Profile an der 90 Meter messenden Haltestelle in der Bruderholzstrasse durch die verbesserte Version ersetzt werden muss. Dies werde in der Nacht vom 6. auf den 7. April geschehen. Der ausfallende Trambetrieb wird durch Busse ersetzt.

Um Millionen teurer

Die BVB wiesen schon bei der Ankündigung des Versuchs darauf hin, dass das definitive Anbringen der velofreundlichen Tramschienen 80 Prozent mehr kostet als konventionelle Schienen, den Unterhalt noch nicht eingerechnet. Die Mehrkosten für das gesamte Netz würden sich auf 20 bis 30 Millionen Franken belaufen. Gemäss einem Beschluss des Grossen Rates sei das bei der Budgetierung in Zukunft aber zu berücksichtigen.

Diese teurere Version soll dort zum Einsatz kommen, wo ein seitliches Umfahren der Tramhaltestellen nicht möglich ist. Ein positives Beispiel mit einer Velo-Nebenfahrbahn ist die neue Haltstelle Kunstmuseum, die aber im Moment von den Tramkunden noch nicht benutzt werden kann.       




Weiterführende Links:
- Velofreundliche Tramgeleise: Versuch vielversprechend
- Neue Elisabethenstrasse: Kein Vergnügen für Velofahrer
- Kap-Haltestelle – in St-Louis für Velofahrer noch schlimmer
- Quartier-Widerstand gegen Verlegung der Tram-Haltestelle Spalentor


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"Für viele war in Liestal die Lösung, sich im Orisbach zu erleichtern."

BZ Basel
vom 3. September 2022
über Toiletten-Probleme
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Motto: Lieber nasse Füsse als nasse Hosen.

RückSpiegel


In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.

Der Verein "Treffpunkt Arlesheim" (ehemals "Verkehrsverein Arlesheim") beschloss bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, sich aufzulösen.

Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

Der Liestaler Stadtrat hat beschlossen, den "Engel-Saal" unter dem Namen "Stadtsaal" in eigener Regie zu betreiben, womit er den Liestaler Vereinen zukünftig zu vergünstigten Konditionen angeboten werden kann.

Die Baumann & Cie übernimmt rückwirkend per 30. Juni 100 Prozent der Aktien der Vögeli Vermögensverwaltung AG.

In Basel-Stadt ist am 19. August die aus Lehrerkreisen angeregte Initiative zur Erweiterung der Integrativen Schule durch heilpädagogisch geführte Förderklassen eingereicht worden.

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Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.

Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen haben per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 pensionierten Uli Hammler folgt.