Robert Reich und der Superkapitalismus: Vom Bürger zum Anleger

Buch: Merkwürdige Rezepte für eine soziale Wirtschaft


Von Aurel Schmidt


Robert Reich war vier Jahre lang Arbeitsminister in der Regierung von Bill Clinton. Das ist eine gute Referenz. Heute ist er Professor für Politik an der University of California und gilt als linker, das heisst in den USA den Demokraten nahestehender Wirtschaftsfachmann. Sein neuestes Buch, das soeben in deutscher Übersetzung erschienen ist, hält aber leider nicht, was sein Autor und sein Titel "Superkapitalismus. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie untergräbt" verheisst. Es ist in seiner Argumentation unklar, widersprüchlich, oft konfus und sieht aus wie für ein amerikanisches Publikum geschrieben. Im "alten Europa" gelten andere Standards der Auseinandersetzung.

Natürlich untergräbt der globale Kapitalismus die Demokratie. Das sieht Reich auch so. Sein Standpunkt ist es, dass alles getan werden muss, um die Übernahme der Demokratie durch den Superkapitalismus zu verhindern. Die Frage ist nur, wie es geschehen soll.

Reich erweist sich als beschlagener Wirtschaftshistoriker, wenn er zeigt, wie  im "beinahe goldenen Zeitalter" der US-amerikanischen Ökonomie (1947-1973) das perfekt austarierte Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus dem Land einen gewaltigen Wohlstand beschert hat. Für Reich können Kapitalismus und Demokratie durchaus nebeneinander bestehen. Das allein ist schon eine irritierende Feststellung, und Reich muss eine Menge Argumente mobilisieren, um zu erklären, warum die Entwicklung dann doch in eine ganze andere Richtung geführt hat.

Er sagt: Die Aufgabe der Regierung, zwischen Wirtschaft und Politik einen Ausgleich herzustellen, hat auf der einen Seite Wohlstand gebracht, aber auf der anderen Seite die Effizienz beeinträchtigt. Wohlstand ja, Effizienz nein: Wie geht das? Vielleicht meint er: Alles ging anscheinend gut, aber offenbar zu wenig gut. Es hätte besser gehen müssen. Noch besser.

"Mit dem Superkapitalismus trat ein Übergang
vom Bürger zum Verbraucher und Anleger."

Die gestiegenen Erwartungen führten nach 1973 zum sogenannten Superkapitalismus, für dessen Entstehung Reich verschiedene, zum Teil konträre Szenarien anführt: Die USA hatten geholfen, die Schäden des Zweiten Weltkriegs zu reparieren und Japan wieder aufzubauen; Investitionen in die Rüstung (also eigentlich der Kalte Krieg) und die Raumfahrt wirkten sich günstig aus; Deregulierung und neue Technologien führten die globalisierte Wirtschaft herbei.
 
Es ist nicht  einfach, alle diese Feststellungen zu vereinbaren. Die Deregulierung war gut für den Aufschwung, "aus der weiteren Sicht des demokratischen Kapitalismus" , so Reich, "stellt sich die Sache jedoch etwas differenzierter dar". Was "differenziert", bedeutet, sagt er gleich selber.
 
Mit dem Superkapitalismus trat ein Übergang ein: Weg vom Bürger, hin zum Verbraucher und Anleger. Was die Demokratie nicht erreichen konnte, gelang dem neuen Kapitalismus spielend: Billigere Produkte, bessere Anlagemöglichkeiten. Die Aktienmärkte explodierten. Allerdings zum Nachteil der Beschäftigten im eigenen Land und in den Ländern mit noch billigeren Arbeitskräften und mangelhaften Sozialverhältnissen, wie die jüngsten Lohnkämpfe in Deutschland und Frankreich zeigen. Ungleichverteilung, soziale Unsicherheit, Umweltveränderungen wie Erderwärmung und so weiter waren Folgen der Expansion, die aber, "differenziert" betrachtet, nicht dem "Versagen des Kapitalismus" angelastet werden dürfen. Warum nicht? Weil nach Reich die Aufgabe des Kapitalismus darin besteht, "den Kuchen zu vergrössern" - als ob das ohne Folgen zu bewerkstelligen sei.

"Reichs Buch liest sich wie ein Lehrbuch über über den Klondike-Kapitalismus."

 
Die grossen Unternehmen verfolgen nur ein Ziel: Mehr Gewinn für die Anleger zu generieren. Notfalls sogar mit besseren Produkten. Gemeinwohl? Gibt es nicht mehr. Reich zeigt das am Übergang von General Motors als einstigem Vorbild-Unternehmen zu Wal-Mart als neuem knallharten Konzern-Typ. Firmen, die zu sehr auf das Wohl der Belegschaft eingehen oder soziale Anliegen berücksichtigen, werden von den Anlegern bestraft. Als Nike sich einmal unter dem Druck der Öffentlichkeit betont sozial gab, war das für die Konkurrenz ein gefundenes Fressen. Wal-Mart entdeckte die erneuerbaren Energien. Das erwies sich als vorteilhaft für das Image, aber tangierte die Gewinne in keiner Weise.

Über weite Strecken liest sich Reichs Buch wie ein Lehrstück über den Zynismus des Super- oder Klondike-Kapitalismus. Die einen profitierten von der neuen Situation, das waren die Verbraucher und Anleger, die anderen hatten das Nachsehen. Das waren die Beschäftigten, das soziale Gefüge, die Umwelt. Viele Seiten des Buchs sind den Auswirkungen des Superkapitalismus auf die Entwicklung der Städte und die "Verrohung der Sitten" (in den USA: "Familienwerte") gewidmet.

Wer nach Schnäppchen jagt, holt für sich zwar einen Gewinn heraus, aber richtet woanders einen Schaden an, stellt Reich fest: "Sie und ich sind Komplizen." Er selbst wäre bereit, für bessere Produkte und soziales Verhalten mehr zu bezahlen. Aber er weiss auch: Verbraucher und Anleger würden sofort zum rechten schauen.

"Die negativen sozialen Auswirkungen sind die
Folge des verschärften Wettbewerbs."

 
In gewisser Weise sind wir also selber schuld an der Situation, die wir geschaffen haben. In Reichs Diktion heisst das: Die negativen sozialen Auswirkungen sind die logische Folge des verschärften Wettbewerbs um Kunden und Anleger. Aber er unterscheidet nicht zwischen Wettbewerb und Interessen der Anleger. Die Antwort auf die Frage, ob der zu bezahlende Preis für die erzielten Vorteile zu hoch ist, lässt Reich merkwürdig in der Schwebe. Natürlich ist die Entwicklung problematisch, aber die Vorteile will Reich keineswegs kategorisch wegkatapultieren.
 
Was kann getan werden? Das ist die Frage. Jetzt wird es noch skurriler. Wenn Reich die Aufgabe der Demokratie definiert, kommt er zum Schluss: "Hier sollen die Interessen der Bürger zum Ausdruck kommen und Entscheidungen darüber getroffen werden, was wir als Verbraucher und Anleger wollen, und wie wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen wollen."

Das "wir" ist ebenso entlarvend, wie der Hinweis auf Verbraucher und Anleger, diese Avatare des modernen Kapitalismus, aufschlussreich ist. Als eine unter verschiedenen Massnahmen zur Verbesserung der Verhältnisse schlägt er vor, nicht die Unternehmen zu besteuern, sondern die Gewinne der Aktionäre. Denn die Aktionäre würden dann sofort bessere Entscheidungen treffen als die Manager. Wie denn? Wenn Reich den Anlegern und Verbrauchern doch unterstellt, sie würden nur auf ihren Vorteil bedacht sein? Ist das die Art, wie die Rechte der Bürger gestärkt werden sollen? Die Aktionärsversammlung als neue Demokratieform?

Andere Vorschläge aus Reichs Zauberkiste: Ziel der Regierungspolitik sollte es sein, "die Bürger wettbewerbsfähiger zu machen, nicht die Unternehmen". Was soll das jetzt heissen: Der Bürger als Konkurrent, aber von wem? Möglich, dass Reich das Recht von Verbrauchern und Anlegern sowie Mitarbeitern (die hier plötzlich als Mit-Agenten auftauchen) meint, in Sammelklagen gerichtlich gegen Gesetze und Vorschriften vorzugehen, "die ihnen ihrer Ansicht nach wirtschaftlichen Schaden zufügen". Gerade eben hatte er Gesetze für eine vernünftigere Handlungsweise der Wirtschaft gefordert, jetzt sollen sich die Menschen gegen Gesetze wehren, die ihnen "Schaden zufügen". Worin dieser Schaden besteht, lässt Reich seine Leserschaft unentwegt wissen: Wenn sie für die Produkte zu viel bezahlen müssen und die Gewinne zu wünschen übrig lassen. Um hier Abhilfe zu schaffen, auch das weiss Reich, bedarf es keiner Gesetze, sondern offenbar a) konkurrenzieller Bürger und b) eines verstärkten Wettbewerbs.
 

"Reich übersieht die Rolle
der institutionellen Anleger und der Börse."


So, wie Reich von den Anlegern spricht, könnte man auf die Idee kommen, sie würden dem Unternehmen, bei dem sie ein paar Aktien besitzen, Anweisungen für einen profitablen Geschäftsgang diktieren und so für Ordnung im Laden sorgen. Das ist eine naive Vorstellung. Sie unterschlägt die Macht und den Einfluss der institutionellen Anleger, Beteiligungsgesellschaften, Staats- und Rentenfonds und so weiter. Völlig ausgeblendet ist auch die Bedeutung der Börse. Big Business findet heute in einer anderen Dimension statt als bei Reich. Alles ist längst untereinander rereguliert, und die Interessen sind dicht vernetzt (ich denke dabei etwa an das Beispiel der Carlyle Group in den USA, an der das Geflecht von Interessen, Beziehungen und Einfluss sichtbar wird).

Mit seinen idyllischen Vorstellungen erzeugt Reich die Illusion, dass alles unternommen werden kann und auch wird, um die Entwicklung in die richtige Bahn zu lenken. In Wirklichkeit produziert er nichts als streitbare Analysen und zwiespältige Modelle. Auch wenn er US-Arbeitsminister war und heute Professor in Kalifornien ist.

11. Januar 2008


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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.