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"Unerbittlichkeit des Anspruchs": Festival-Direktorin Renggli

Die Welt-Jugend besingt die Region während fünf Tagen

Als Direktorin erfindet Kathrin Renggli das Europäische Jugendchor Festival jedes Jahr neu


Von Jürg Erni


Während der fünf schönsten Tage des Jugendgesangs ist mit dem Europäischen Jugendchor Festival in Basel eine ganze Stadt auf den Beinen. Sängerinnen und Sänger im Alter von 10 bis 25 Jahren geben allerorten Kostproben ihres Könnens ab. Einer der Höhepunkte: Chöre am Strassenrand – das Publikum defiliert.


Das 11. Jugendchorfestival in Basel und Umgebung vom 9. bis 13. Mai wirft bereits seine Schatten voraus. Der erste Sturm zur Vorverkaufskasse ist überstanden. Die Eröffnungskonzerte in Kirchen von Basel und Liestal wie das Schlusskonzert im Musical Theater mit den 18 Jugendchören, 7 Schweizer Chören und 11 Chören vom finnischen Jyvaskyla über das russische Jekaterinburg bis ins südafrikanische Winterton, sind praktisch ausverkauft.

Mutter der sangesfreudigen Jugend

Treibende Kraft des Festivals der 900 jungen Stimmen ist Kathrin Renggli (Bild). Sie hat die Festivalleitung 2004 vom damaligen Leiter Erich Holliger übernommen und ist seither mit Leib und Seele die Mutter der sangesfreudigen Jugend.

Ihre Zelte hat sie im Festivalbüro im Dachstock der "Settelen"-Garage an der Türkheimerstrasse aufgeschlagen. Mit einem Assistenten und einer Kommunikationsfachfrau bewältigt sie die Aufgabe des Zusammenführens von Jugendchören aus aller Welt souverän mit dem Lächeln einer Grande Dame, die die Programme der Chöre koordiniert, die Auftritte organisiert und die Jugendlichen aus aller Welt den Gastfamilien aus der Basler Region anvertraut.

Fester Bestandteil in Basels Kulturagenda

Die Kombination von Musik und Pädagogik kennt Kathrin Renggli von  Kindsbeinen an. Ihr Vater hatte die Musikschule Zürich gegründet. Musikerin wollte sie dennoch nicht werden, vielmehr besuchte sich in Paris eine Mimenschule in der Nachfolge des berühmten Marcel Marceau. Zurück in der Schweiz liess sie sich zur Lehrerin für Musikalische Grundkurse und in Chorleitung ausbilden.

Fast wäre sie den Fussstapfen ihres Vaters gefolgt und hätte die Leitung einer Musikschule übernommen. Stattdessen besuchte sie Kurse in Kulturmanagement und wurde 2001 Assistentin von Erich Holliger. Aus dem Dreijahres-Rhythmus des Jugendchor-Festivals wurde eine Biennale. Und heute gehört das Festival im Zweijahres-Turnus zum festen Bestandteil der Basler Kulturagenda. Die Unterstützung aus den höchsten Etagen von Bundes- und Kantonsregierung ist ihm gewiss.  

Chorgesang als musikalische Bildung

Die Vorbereitung ist ein langer Prozess, bis die hochqualifizierten Jugendchöre ausgekundschaftet und engagiert sind und dies zum Nulltarif: Das Festival verpflichtet keine Sängerknaben, die zu Stargagen ihre Gastspiele absolvieren.

Das EJCF – so der Kürzel des Festivals mit EU-Ausstrahlung über Europas Grenzen hinweg – vereint die Chöre, die ihr eigenes Repertoire für die Auftritte vor Ort zum Gesang im grösseren Verband erweitern. Gemeinsames Singen ist ebenso angesagt wie Einzelauftritte an verschiedenen Orten.

Der jeweilige Chorleiter und sein Können sind bestimmend für die Qualität des Gesangs. "Die Chorleiter fordern als Teil der musikalischen Bildung der Schülerinnen und Schüler den Austausch mit andern Chören und Stilrichtungen", bekräftigt Kathrin Renggli.

Geld aus vielen Töpfen

Trotz Verzicht auf Gagen und trotz ehrenamtlicher Tätigkeiten kostet das Jugendchorfestival viel Geld für die aufwändige Infrastruktur wie Aufbau und Mieten an den zahlreichen Auftrittsorten.

Das Budget liegt bei 1,1 Millionen Franken. Die Hälfte steuern der Bund in einem mehrjährigen Leistungsauftrag sowie die beiden Basel und der Aargau aus ihren "Swisslos"-Töpfen bei. Immerhin 30 Prozent sind durch Ticket-Einnahmen selbstfinanziert. 20 Prozent leisten Stiftungen von GGG bis Ernst Göhner und Gönnerbeiträge in vierstelliger Höhe, die für alle Veranstaltungen "reservierte Plätze für zwei Personen in bester Lage und auf roten Sitzkissen" garantieren.

Es kann auch "ganz schön funken"

Nicht nur die Gagen sind frei, sondern auch die Übernachtungsspesen. Die Jugendlichen werden von hiesigen Gastfamilien unentgeltlich betreut und bewirtet.

Beziehungen knüpfen die Teilnehmenden beim Singen und in den Pausen untereinander über die Sprachgrenzen hinweg. Gesang als universale Sprache verbindet und schafft Kontakte wie von selbst. Kathrin Renggli strahlt übers ganze Gesicht, wenn sie die Sinnenfreudigkeit der Jugendlichen betont: "Da kann es unter ihnen schon mal ganz schön funken!"

Singen auf dem Rhein

Der 75-seitige, opulent bebilderte Festival-Katalog spricht Bände über die Fülle des Angebots in die Breite wie in die Tiefe während der fünf Tage und Nächte.

Herausragend und spektakulär ist das "Jugendchorschiff" (leider noch nicht das neue Rheinschiff). Am Freitagnachmittag legt die MS "Christoph Merian" an der Schifflände für sechs Rundfahrten mit verschiedenen Besetzungen ab. Die Finnländer, die Portugiesen und auch die Jüngsten unter acht Jahren lassen sich von Vater Rhein über die Wellen schaukeln.

Bei der "Boat Cruise" vereinen sich die Festivalchöre und loten ihren Frohgesang aus tausend Kehlen als Echo am Münsterhügel aus. Man wäre gerne dabei. Doch auf ihrer Cruise bleiben die Chöre unter sich ohne Aufsicht.   

Wenn Zuhörende defilieren

Am Auffahrtsmorgen lockern die Jugendchöre die Gottesdienste von Basel bis Mariastein und Möhlin mit geistlicher Chormusik auf; "himmelwärts", wie es der Feiertag fordert. Zwanglos wird nachmittags im "Rhypark" jubiliert, wenn zur "Time is now" wie zu fürstlichen Zeiten hemmungslos gegessen und getrunken, geredet und getanzt werden darf; all das, was bei einem gesitteten Konzertbesuch als unziemlich gilt.  

Am Samstagnachmittag beschallen 6 Festivalchöre den Münsterplatz und heben aus der Taufe drei Werke, die das Festival als Auftragskomposition an die Schweizer Musiker Stefan Forter (BL), Fabien Volery (FR) und Gion Andrea Casanova (GR) vergeben hat. Das Freiluftkonzert wird für eine  Ausstrahlung auf den SRG-Radiokanälen aufgezeichnet.

Anschliessend paradieren erst- und einmalig die Chöre nicht am stehenden Publikum vorbei, sondern singen auf ihrer Route vom Münster- zum Barfüsserplatz retour am Strassenrand und lassen bei dieser "Parade à l’envers" das Publikum an ihnen vorbei defilieren. Der Effekt der wandelnden Zuhörerschaft wird allein akustisch ein überraschender sein.

Immer neue und überraschende Impuse

Kathrin Renggli lehnt sich am Sitzungstisch unterm Dach entspannt zurück, als ob alles schon gelungen und verklungen wäre. Doch dahinter verbirgt sich auch eine gewisse Sorge um den Erhalt der Qualität der Darbietungen. "Die Basler sind anspruchsvoll geworden", meint sie. Sie ist aber auch skeptisch gegenüber Chören, die ihre gewohnten Bahnen des Repertoires partout nicht verlassen wollen.

Dabei sind es gerade die programmlichen Anstösse, die den Jugendgesang immer wieder neu beleben. Neue Freiheiten gewinnt man beim Singen auch nur, wenn sich das Repertoire ständig erweitert und wenn die Chorleiter die jungen Stimmen aufs Glatteis der Novitäten locken.

Standards in Ehren, doch das Jugendchorfestival soll nicht zum Mainstream-Event verkommen. Dafür sorgt die Festivalleiterin mit der Unerbittlichkeit ihres Anspruchs.

13. April 2018

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"Bruggut"

BZ
vom 30. Juni 2020
über das historische Herrschaftshaus "Bruckgut" in Münchenstein
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Bruggut – eine neue Waffelspezialität aus dem Burgund?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

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Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

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Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

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In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

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In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.