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"Wunderbare Ruhe": Holland-Fans, Public Viewing-Zone auf dem Basler Marktplatz

Schlusspfiff für die "Euro 08", doch die Fussball-Party geht weiter

Gedanken und eine subjektive Bilanz rund um die Fussball-Europameisterschaft 2008 in Basel


Von Peter Knechtli


"Wenn die Spanier so spielen wie gegen Holland, dann haben die Deutschen keine Chance", meinte ein Basler Berufsmann zu seinem Begleiter, als er vor dem Finalspiel den Rheinsprung hinunter schlenderte. Er hatte recht. Die Spanier zeigten EM-Fussball, dass es eine Augenweide war, und Torres schaffte mit letztem Einsatz das entscheidende Titel-Tor.

Aus für Deutschland, Ende für die "Euro 08". Ende für eine Grossveranstaltung, wie sie der Mitaustragungsort Basel noch nie erlebt hat. Jetzt ist die Hoch-Zeit der Auf- und Abräum-Equipen.

Um es vorwegzunehmen: Die Schweizer sind einfach die geborenen Organisatoren. Da scheint sich eine geballte Knowhow-Ladung an OK-Gestählten und Netzwerkern, Krisenstäblern und Kommando-Profis gefunden zu haben, dass nichts schief ging, was nicht schief gehen durfte. Das befürchtete Verkehrs-Chaos trat nicht ein, weil 80 Prozent der Fans mit dem öffentlichen Verlehrsmittel  das Stadion, die Fanmeilen und Fanzonen aufsuchten.


"Nichts ging schief,
was nicht schief gehen durfte."


Auch die Veranstalterin Uefa darf mit der Abwicklung des Mammut-Anlasses zufrieden sein: Alles für den geordneten Verlauf Entscheidende hat geklappt. Es kam weder zu befürchteter Massen-Panik noch zu nuklearen Anschlägen oder zu übermässigen Schlägereien – auch wenn vermutet werden darf, dass die Sicherheitskräfte in ihrer offiziellen Informationspolitik nach deutschem Vorbild wohl eher zurückhaltend waren.

Informiert wurden wir ja nicht durch eine neutrale Instanz, sondern sozusagen durch eine Sub-Veranstalterin mit der so volkstümlichen Bezeichnung "Host City Basel", die indes von der Reibungslosigkeit der Durchführung selbst überrascht wurde. Der tatsächliche Veranstalter, der Europäische Fussballverband, dagegen erschien der Öffentlichkeit kaum in Form realer Menschen – nicht einmal als Funktionäre –, sondern eher als anonyme Chiffre für ein gesichtsloses Kombinat und eine oft als anmassend empfunde suprapolitische Macht, die sich für die drei Wochen ihrer Inszenierung über übliche demokratische und kulturelle Gepflogenheiten hinweg setzte. Sogar Bundesrat Moritz Leuenberger tat mitten in der EM offen seiner Irritation über die "Uefakratie" und ihr mangelhaftes ökologisches Bewusstsein offen kund.

Doch nicht nur die fehlende ökologische Vorbildfunktion der Uefa war es, die sie auch unter zahlreichen Fussballbegeisterten subkutan zu so etwas wie einem Feindbild machte. "Fuck Uefa" oder sinngemäss "Die Stadt gehört uns, nicht der Uefa" hiess es auf Klebern, die an Hausfassaden und Abflussrohren prangten. Unbehagen und Unverständnis vielerorts: Diese Absperrungen, diese Eingangskontrollen, diese Uefa-zensurierten Fernseh-Bilder. Dieses verordnete Einheitsbier in den Ereigniszonen und dann dieser brutale Werbeauftritt dieses verordneten Einheitsbiers an denkmalgeschützten Fassaden, diese würde- und respektlose Platzierung eines Kühl-Containers dieser verordneten Einheitsbier-Marke vor der Galluspforte des Münsters, dem bedeutendsten romanischen Skulpturenwerk der Schweiz. (In Bern, so sagte uns der dort zuständige "Euro 08"-Manager, "hätte man uns eine Million zahlen können, das hätten wir nicht zugelassen".) Dieser dauernde Helikopterlärm über der Stadt. Dieser Bier- und Uringestank in den Gassen der Stadt.

Den Anwohnenden der Fan-Zonen wurde sehr viel zugemutet. Ob auch die Mehrheit der Gewerbebetriebe vom Grossanlass profitierte, ist fraglich. Eher das Gegenteil dürfte zutreffen. Wie gern hätte da mancher Politiker den Protest eingelegt, wäre dieser nicht zum Vornherein aussichtslos und würde jener nicht selbst auch eigene Interessen vertreten - und schweigen. Dennoch drängt sich die Frage auf, weshalb kein Politiker und keine Politikerin nicht zumindest öffentlich einige kritische Fragen stellte.

Hat da einer "Kulturlosigkeit" und "Bünzli-Basel" gerufen? Haben wir uns selbst nicht auch über ungenügende Anwohner-Information gewundert, uns (arbeitend) am Soundcheck-Gewummer gestört und an morgens schon grölenden Individuen. Haben wir uns nicht geärgert über Gäste, die an unsere Hausfassade pinkelten – und haben wir uns nicht schliesslich in Erinnerung gerufen, dass jetzt Toleranz statt Alltagsgemecker gefragt sei, da angekündigterweise nicht der Normalzustand fortdauert, sondern Ausnahmezustand eintritt? Fussball ist auch Kultur, Dabeisein ist Kult.

"Dieses globale Geschäft
hat eine endlose Nachspielzeit."


Es geht ja längst nicht mehr um die 25 Aktiven auf dem Import-Rasen und an seinen Seitenlinien. Diese rennenden Protagonisten sind nur unentbehrlicher Nukleus eines immensen globalen Geschäfts- und Gesellschaftsbetriebs, der eine endlose Nachspielzeit kennt, sondern sich dauernd weiter ausdehnt und sich immer mehr die Massen-Aufmerksamkeit zu sichern weiss. Wie idealistisch erscheinen uns die Bilder und Erinnerungen an Fussball-Grossereignisse in der sechziger und siebziger Jahren, als die Partien noch in Käppi und Krawatte genossen wurden. (Schon damals waren die guten Kicker und Keeper die Helden, und Wädli hatten sie auch schon, aber für sie und ihre ungestylten Frisuren interessierten sich noch keine Frauen.)

Fussball ist seither längst nicht nur Identität, sondern auch Inszenierung und Illusion geworden: Die Stars auf dem Feld sind das unerlässliche Rahmenprogramm der Geschäfts-, Gesellschafts-, Beziehungs- und Standortpflegenden dieser Zeit. Mindestens so bedeutungsvoll wie die Siege und Niederlagen der teilnehmenden Sport-Nationen ist das, was sich in VIP-Lounges, in den Merchandising- und Marketingabteilungen der Sponsoren, in den Zentralen der Rechte-Verkäufer und hinter den Schaufenstern des lokalen Gewerbes abspielt. Unterwäsche in Rot-Weiss, "Hopp Schwiiz"-Taschen, Flaggen, Fähnchen, Bälle, Perücken und Schminke jeder Art waren omnipräsent in einer Stadt wie Basel, die in "Public Viewing"-Zonen jenen Gästen Unterhaltung und Feststimmung versprach, denen der Zutritt zur Live-Arena nicht gegönnt war.

Ob die "Euro 08" für die Bevölkerung jener durchschlagende Erfolg geworden ist, der den im Vorfeld herauf beschwörten Erwartungen entspricht, ist bei allem Goodwill zweifelhaft. Sicherlich beflügelte das nasskalte Wetter zu Turnier-Beginn die Festlaune der Uhmacher-Nation ebenso wenig wie das rasche Ausscheiden ihrer Mannschaft um "Köbi National". Doch immer dann, wenn im Basler St. Jakob-Park Spiele ausgetragen wurden, ging in der Stadt die Post ab – erst recht, als die Holländer zum Kampf gegen die Russen antraten und von einer eigentlichen Invasion an orange gefärbten Schlachtenbummlern unterstützt wurden, wie sie Basel noch nie erlebte.

Zum Glück hatte Basel die Holländer! Die Oranjer trugen ansteckende Emotionen und Fröhlichkeit in die Stadt bis zum Augenblick, als die Russen sie überraschend besiegten. Tags darauf war die trinkfreudige Supporter-Armada aus dem Norden wie vom Erdboden verschwunden. Etwas gar weit ging die einseitige Sympathie der Gast-Stadt, als selbst der "Hammering Man" am Aeschenplatz in der niederländischen Fan-Farbe verhüllt wurde, während die Russen dafür auf dem Spielfeld umso erfolgreicher auf sich aufmerksam machten.

Dürfte die Publikums-Präsenz in den Public Viewing-Zonen den Erwartungen der Promotoren in der Mehrheit entsprochen haben, so jämmerlich zeigten sich die Fans an vielen Aufheiz-Auftritten lokaler Musikgruppen. Viele von ihnen müssen es als Enttäuschung, wenn nicht gar als Täuschung erlebt haben, als sie sich, wie etwa die populäre Allschwiler Reggea-Gruppe "Schwellheim" (Bild), nach einem aufwändigen Bewerbungs-Prozedere statt einem erhofften Massenpublikum bloss einem sich verlierenden Häufchen Zuhörenden gegenüber sahen. Die Differenz zwischen geschürten Erwartungen und tatsächlicher Performance lässt auf gravierende Konzeptschwächen schliessen.

Stark überhöhte Prognosen belasteten auch den Zulauf im "9. Stadion" in Bubendorf. Beelendend fast der Auftritt von René Häflinger und Oliver Kreuzer, die vor nahezu leeren Rängen in der "grössten in der Schweiz jemals errichtete Public Viewing-Arena" (Eigenwerbung) die Spiele zu kommentieren hatten. In der Bildschirm-Arena, die 6'500 gedeckte Sitzplätze bot, verloren sich während des Spiels Italien-Spanien gerade mal rund 300 Personen (Bild). Die Eintrittszahlen sanken auf ein Niveau, dass sie im offiziellen Tages-Communiqué der Host City gar nicht mehr erwähnt wurden und die Eintrittspreise angepasst werden mussten. Selbst nach Mega-Stars wie DJ Bobo bestand angesichts der Sättigung keine Nachfrage. Finanzielle Sorgen brauchen sich die Betreiber nicht zu machen: Im Defizitfall zahlt der Staat mit einer Garantie bis 1,2 Millionen Franken, ob ein Nachtragskredit nötig wird, ist noch offen und politisch brisant.

Nun könnte Veranstaltern, Promotoren, Kontrolleuren und Einsatzkräften jeder Art bis hin zur Armee vorgeworfen werden, sie hätten an Aufwand masslos übertrieben, ganze Heerscharen an Polizeieinheiten in den rückwärtigen Räumen Daumen drehen lassen und eine übertriebene Fest-Hysterie herbeigeredet. Tatsächlich ist die Europa-Meisterschaft keine Fussball-Weltmeisterschaft wie jene in Berlin, die hiesige Verantwortliche häufig als Vorbild auffassten. Doch es fehlte an vergleichbaren Referenzgrössen, was den Veranstaltern nicht angelastet werden darf. Sie mussten das Risiko eingehen, den einen oder andern Flop zu produzieren. Wehe, die Einsatzkräfte wären dem Anlass nicht gewachsen gewesen – die scharfen Kritiker wären flugs zur Stelle gewesen.

Die Schweiz ist eben ein Land der Individualisten, nicht der Gruppen-Menschen. Ihre Bewohner nehmen schon sehr wohl teil an dem, was vor ihrer Haustüre geschieht – aber am liebsten über die Mattscheibe hinter der Haustüre, Private Viewing sozusagen. Das hat auch seine Vorzüge: So legte sich in den meist prächtigen Sommernächten nach der EM-Halbzeit während mindestens 90 Minuten eine wunderbare Ruhe über die Dörfer ausserhalb der Fanmeilen. Dort gehörte die Aussen-Welt in der untergehenden Sonne den Amseln und die Weidenmeisen, die ihre "Euro" ungestört im fröhlichen Abendgesang absolvierten.

Das Prachtswetter der letzten Tage war den Veranstaltern sehr gegönnt. Die Bier-, Piss- und Kotzflecken an Gehsteigen und Hausfassaden sind eingetrocknet. Darum ist jetzt ein reinigendes Gewitter fällig.

30. Juni 2008

Weiterführende Links:


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"Diese Seite des Sachverhalts vergessen"

Hallo Matthias, wahrscheinlich hat Joël Thüring diese Seite des von dir beschriebenen Sachverhaltes zur Euro 08 schon ganz "vergessen", was mich eigentlich sehr wundert, war er doch Exponent und immer noch Mitglied der stadtbekannten Totspar-Partei.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Klarstellung eines beschämenden Sachverhaltes"

Halten wir fest: Die "Euro 08" hat Basel zu etwas "Instant Celebrity" verholfen, einem marketinmässigen Strohfeuer, das in Kürze vergessen sein wird. Die damit verbundenen Umtriebe wurden allerdings dank den perfekt funktionierenden, kantonalen öffentlichen Diensten (z. B. BVB, Kantonspolizei, Rettungssanität, Stadtreinigung) gemeistert. Diese bestehen aus genau denjenigen Leuten, denen in den letzten Jahren ein massiver Personalabbau und eine Verschlechterung der Pensionskasse beschert wurde, und denen die aktuelle Regierung eine zusätzliche Ferienwoche nach wie vor nicht gönnen mag. Nörgelei? Chabis – Klarstellung eines beschämenden Sachverhaltes!


Matthias Scheurer, Regionalsekretär VPOD, Basel




"Kein Verständnis habe ich mit gewissen Berufsnörglern"

Ich habe als Volunteer eine andere Seite der "Euro" kennengelernt. Es waren drei fantastische Wochen, welche nur durch das schwache Abschneiden der Schweizer und dem schlechten Wetter getrübt wurden (dafür kann wahrscheinlich die Uefa auch noch was...). Kein Verständnis habe ich mit gewissen Berufsnörglern, welche alles an dieser "Euro" schlecht reden wollten und sich besonders an den strengen Regelungen der Uefa gestört haben. Es waren schlussendlich nur drei Wochen (was sind drei Wochen in einem Leben?) bei welchen gewissen Regeln aufgestellt wurden. Dafür haben wir dieser Organisation den drittgrössten Sportanlass und viele Fussballfeste (v.a. das Oranje-Fest) zu verdanken. Auch waren die Kontrollen nicht übertrieben und die sogenannt "schlimme und böse deutsche Security" äusserst freundlich. Sie haben ausschliesslich durchgesetzt, was ihnen befohlen wurde. Ausländische Fussballgäste übrigens, ich habe dies selber vor Ort mehrfach erlebt, haben die Regeln der Fanzonen(keine Dosen, keine gefährlichen Gegenstände etc.) sehr viel schneller aktzeptiert und weit weniger gemotzt als gewisse Stadtbasler bei denen man sagen muss: "So wie man in den Wald schreit, so ruft's zurück!". Zum Schluss haben sich übrigens gewisse Anwohner des Rheinbords für die ständige Präsenz der Securitys und auch der Volunteers bedankt - noch nie hatten sie so wenig Chaos, Dreck, Unordnung und Sicherheit an "ihrem" Rhein wie in den vergangenen drei Wochen. Vielleicht müsste die "Euro" und die Uefa öfters auf Besuch kommen?


Joël Thüring, Basel




"Ich habe mehr Licht als Schatten erlebt"

Kein Licht ohne Schatten – eine alte Weisheit. Woraus man schliessen kann: Wer den Schatten scheut, darf auch kein Licht anzünden. Hat "Basel" nun vom Lichte profitiert oder unter dem Schatten gelitten? Wer oder was ist "Basel" überhaupt? Akademische Fragen – es gibt keine objektive Antwort, wie eine objektive Beurteilung solch eines Anlasses unmöglich ist. Bei allen subjektiven, individuell erlebten "Schatten": Es ist alles gut gegangen. Keine grossen Unfälle, keine schrecklichen Anschläge, keine Massenschlägereien, kein Hooliganismus. "Basel" hat in der Welt wieder einmal einen guten (wenn auch anfänglich "nassen") Eindruck von sich selbst vermitteln können. Auch das ist nicht selbstverständlich; es ist nicht "von alleine" so gekommen. Von den Leuten der Stadtreinigung über die der Polizei bis hin zu denen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln – sie alle haben im Namen von Basel eine gut funktionierende, freundliche und offene Stadt repräsentiert. Auch auf sie darf "Basel" stolz sein und ihnen danken. Soweit es mich persönlich betrifft: Ich habe – subjektiv - mehr Licht als Schatten erlebt!


Peter Waldner, Basel



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.