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"An Qualität gewonnen": Überarbeitetes Basler Messe-Projekt

Messe-Neubau: Ein Jahr später, kleiner und 80 Millionen teurer


Von Peter Knechtli


Der Basler Messe-Neubau wird erst auf die "Baselworld 2013" hin eröffnet und kostet rund 80 Millionen Franken mehr als ursprünglich geplant. Das architektonische Konzept bleibt allerdings im Wesentlichen unverändert. Ebenso werden auf die beiden Basel keine zusätzlichen Kosten zukommen.


Offiziell heisst das Projekt immer noch "Messezentrum Basel 2012", doch eine nochmalige "Optimierung" des Projekts aus Kostengründen vergangenen Herbst führte dazu, dass die neue Messehalle des Entwurfs der Architekten Herzog&de Meuron erstmals im Frühjahr 2013 – exakt zur Eröffnung der "Baselworld" – eröffnet werden kann. Dies gaben die Messeleitung und Verwaltungsratspräsident Ueli Vischer heute Mittwoch an einer Medienkonferenz bekannt.

Beträchtlich höher als die ursprünglich geplanten 350 Millionen Franken fällt das Investitionsvolumen aus: Das Kostendach für das Gesamtprojekt – den Hallenneubau sowie alle weiteren Teilprojekte inklusive Vorbereitungsarbeiten, Umzüge, Provisorien, Management – beträgt neu 430 Millionen Franken. Im Vorfeld der Abstimmungen über Kantonsbeiträge in beiden Basel war darauf hingewiesen worden, dass allenfalls zusätzlich benötigte Mittel allein durch das Messeunternehmen aufgebracht würden, und dass sich die Kantone nicht mit neuen Forderungen konfrontiert sähen. So wird es auch sein: Die nun geplanten Mehrkosten könne die Bauherrin "auf Grund der guten Ergebnisse der Unternehmensgruppe verantworten".

Somit bleibt es bei einer Unterstützung des Projekts durch die öffentliche Hand in Höhe von 320 Millionen Franken, darunter 220 Millionen Franken Darlehen der beiden Basel wie von Stadt und Kanton Zürich.

Baukörper kürzer und weniger hoch

Die Überarbeitung der Ziele ändert nichts Wesentliches an der architektonischen Gestaltung. Doch wird der im Vorfeld der Volksabstimmungen in beiden Basel als "wuchtig" und "klotzig" abgestempelte Baukörper auf den Seiten Riehenring und Isteinerstrasse insgesamt rund 16 Meter schmäler sowie rund 10 Meter kürzer als im ursprünglichen Projekt. Die beiden Obergeschosse sind neu je 8 Meter hoch (vorher 10 und 7 Meter). Durch die zusätzliche Verdünnung der Zwischenböden und -decken wird das Gebäude 3,5 Meter weniger hoch. Der Hallenneubau weist neu einen Grundriss von rund 220 auf 90 Meter und eine Höhe von 32 Meter auf.

Die Redimensionierung sei in erster Linie auf ein optimiertes Raumprogramm der Nebenräume zurückzuführen. Mit dem Neubau wird das gesamte Messegelände in Basel eine Bruttoausstellungsfläche von 141'000 Quadratmeter anbieten können, 9'000 Quadratmeter weniger als im ursprünglichen Projekt.

Statik verändert "City Lounge"

Das statische Grundkonzept und die technische Ausrüstung sind neu analog der Halle 1 konzipiert. Die Veränderung des statischen Konzepts bedingt in der "City Lounge" eine Zentrierung des Lichthofes, der jedoch in der Grösse unverändert bleibt. Zudem sind in der "City Lounge" neu sechs statt vier Stützen notwendig.

Die Verschiebung der Eröffnung des Hallenneubaus von Januar 2012 auf April 2013 ermöglicht nach Auffassung der Bauherrin "nicht nur eine seriöse Planung des optimierten Projekts, sondern auch einen besseren Bauablauf dank längeren Bauzeitfenstern". Nach Vorbereitungsarbeiten im Jahr 2010 wird nach der "Baselworld 2011" zuerst die Überbauung des Messeplatzes realisiert, nach der "Baselworld 2012" erfolgen Abbruch und Neubau des alten Kopfbaus und der Halle 3. Da in dieser letzten Bauphase ein unterbruchsloser Übergang vom "Grossen Festsaal" in die neue "Event-Halle" nicht möglich ist, wird die Messe den betroffenen Veranstaltungen in dieser Zeit Alternativlösungen anbieten.

Untertunnelung wird reduziert

Wegen der Redimensionierung des Bauvolumens kann die Anlieferung zu einem grossen Teil ebenerdig erfolgen, was eine Reduktion der Untertunnelung des Messeplatzes auf eine Befahrbarkeit für Lieferwagen erlaubt. Mit einem Fassungsvermögen von 2'500 Personen bleibt die Dimension der "Event-Halle" gegenüber dem ursprünglichen Projekt unverändert, auf Break-Out-Räume sowie auf fest installierte Backstage-Räume wird allerdings verzichtet. Diesbezüglich werden je nach Veranstaltung mobile Lösungen installiert.

Bezüglich der Restauration ist die in Basel neu gegründete Käfer Schweiz AG – eine Tochter der Käfer GmbH, München – mit der Ausarbeitung eines neuen Restaurationskonzepts beauftragt worden.

Vischer: "Nichts Aussergewöhnliches"

In der Notwendigkeit einer Projektüberarbeitung wie beim Projekt "Messezentrum Basel 2012" sieht Ueli Vischer, Messe-Verwaltungsratspräsident "bei derart grossen und komplexen Projekten nichts Aussergewöhnliches". Dass die Bauherrin "der Kostenkontrolle grosse Beachtung schenken, ist im Interesse aller Beteiligten, nicht nur des Unternehmens, sondern auch der öffentlichen Hand, die sich für das Projekt ausgesprochen hat." Für CEO René Kamm hat das Projekt mit der Überarbeitung zusätzlich an Qualität gewonnen: "Die städtebauliche Verträglichkeit des Neubaus ist gesteigert worden – ohne Einbusse seiner Funktionalität."

Mit der Projektoptimierung war die Firma HRS Real Estate AG (vormals HRS Hauser Rutishauser Suter AG) beauftragt worden, die mit Herzog & de Meuron in enger ZUsammenarbeit stand. Auch die baselstädtischen Behörden waren in den Prozess involviert. Die Stadtbildkommission, so war heute zu erfahren, habe "die Projektänderungen positiv zur Kenntnis genommen".

Neues Baubewilligungsverfahren

In den nächsten Monaten werden die Projektänderungen nun in das Baubewilligungsverfahren einfliessen. Derzeit werde abgeklärt, welche konkreten Verfahrensschritte nötig sind. Parallel dazu wird die MCH Messe Basel mit der HRS Real Estate AG den Totalunternehmervertrag aushandeln. Beide Verfahren – Baubewilligung und Totalunternehmer-Submission – sollen bis Ende Jahr abgeschlossen sein.

Laut TeleBasel fordern der Basler "Basta"-Grossrat Urs Müller und der Baselbieter SVP-Nationalrat Christian Miesch, der veränderte Neubau müsse "nochmals vor die Parlamente".

24. Juni 2009


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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.