Max Kaufmann: Frisch pubertiert

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Das Gendersternchen ist etabliert

In den letzten paar Wochen haben sich fast alle Online-Medien, die ich konsumiere, zum Thema Gendern geäussert. "Die Zeit", "SRF" und kürzlich auch OnlineReports schreiben sinngemäss: Wir finden es wichtig, tun es aber trotzdem nicht.

 

Dennoch sollte ich mich freuen, dass endlich auch ausserhalb meiner Soziologie-, Politik- und Geschlechterforschungs-"Bubble" an der Universität oder im Freundeskreis über geschlechtergerechte Sprache diskutiert wird.

 

Aber das fällt mir schwer. Hauptsächlich aus dem Grund, dass in der Kritik an gendersensibler Sprache so getan wird, als wäre diese Thematik aus dem Nichts aufgetaucht. Als hätte heute morgen eine Deutsch-Professorin das Gendersternchen erfunden und jetzt müssten plötzlich alle – auch die alten Männer – ihre Sprache von null auf hundert anpassen.

"Von einem 'Sternchen-Diktat'
kann gar keine Rede sein."

Dieses Gefühl überkommt mich auch beim Lesen des Beitrags von OnlineReports zum Thema und den Kommentaren darunter. Ein Ausdruck wie "Gender-Polizei", der im Text verwendet wird, wirkt so, als dürfte Franz Hohlers nächster Roman von Gesetzes wegen nur noch mit Gendersternchen veröffentlicht werden.

 

Dass es um eine Debatte geht, die (endlich) auch breitere Kreise erreicht hat und nur so zu Ergebnissen kommen kann, verkennt diese verallgemeinernde Kritik. Sie richtet sich nicht an die Sache – wie verständlich gegendert werden kann – sondern an jene, die es tun.

 

Es darf dann auch niemanden erstaunen, wenn darauf krasse Formulierungen wie "Sprachvergewaltigung" oder "Gender-Irrwitz" in den Kommentaren folgen. Vokabular, das ich von Personen, die sich für Sprachgefühl einsetzen, eigentlich nicht erwarten würde.

 

Aus meiner Perspektive, man kann sie eine Filterblase nennen, wenn man will, sieht das Ganze ziemlich anders aus. Von "Sternchen-Diktat" kann gar keine Rede sein. Auch hier gab und gibt es eine Auseinandersetzung. Vor zwei Jahren wurde in meinem Umfeld vielleicht ab und zu leicht über das Sternchen gelächelt. Inzwischen ist es etabliert – aber nicht als absolute Wahrheit.

 

Und deshalb verstehe ich all jene Argumente gegen konsequentes Gendern, die Sprache als gewachsene und nur schwer veränderbare Kultur ins Feld führen, nicht. Sprache entwickelt sich, und die Debatte, in welche Richtung sie das tun soll, geht weiter. Man könnte sich auch an dieser Debatte beteiligen – alte Männer mitgemeint. Wenn aber jegliche Vorschläge zur angemessenen Repräsentation aller Menschen als "Genderwahn" abgewürgt werden, wird das nichts.

 

Dann erstaunt es mich auch nicht, wenn in Teilen meiner Generation die Haltung entsteht: Die sind eh zu alt, um das zu verstehen.

3. Mai 2021
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Max Kaufmann, geboren 2001, wuchs in Allschwil BL auf. Inzwischen wohnt er in einer WG im Basler "Gundeli" und studiert Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Basel. Seit er vierzehn Jahre alt ist, tritt Max Kaufmann regelmässig an Poetry Slams auf. Im März 2018 wurde er in Winterthur Poetry-Slam-Schweizermeister in der Kategorie u20.

max.kaufmann@gmx.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Weshalb ich auf den Zug nicht aufspringe"

Max Kaufmann nimmt uns Alten die Angst weg: nein, wir müssen nicht jetzt plötzlich unsere Sprache von null auf hundert anpassen und die Aussprache des Sternchens üben. Und seit dem erstinstanzlichen Entscheid in Zürich, wissen wir auch, dass selbsternannte "Gender-Polizisten" (in Zürich der Gemeinderat und sein Büro) zurückgepfiffen werden.

Dass in der Generation der Zwanzigjährigen bei Thema "Gendern" die Haltung entsteht «die sind eh zu alt, um das zu verstehen» finde ich positiv, sie zeigt Engagement und ist nicht daneben: So haben auch wir die "Alten" beurteilt, wenn wir mit unseren Ideen als Zwanzigjährige nur wenig oder keinen Anklang fanden.

Warum ich auf den im schon im 1980 losgefahrenen Zug nicht aufspringe: Ich meine, "gendergerechte Sprache" ist das falsche Mittel, um das Ziel der Gleichbehandlung zu erreichen. In der globalen Welt, die vor unserer Haustüre beginnt, scheint mir die Fähigkeit, die Empathie, insbesondere durch das Erkennen der soziokulturellen Unterschiede, konstant weiterzuentwickeln wichtiger als die Konzentration auf unsere Sprache.


Klaus Kocher, Zürich



"Schatten eines Baumes, den es gar noch nicht gibt"

Sehr geehrter Herr Max Kaufmann, zutreffend schreiben Sie in Ihrem Text "Das Gendersternchen ist etabliert", dass sich die Sprache entwickelt, sich wandelt. Die Sprache, nicht die Schrift oder die Schreibe.

Sprechen tun die Menschen seit ein paar Hunderttausend Jahren. Sprechen ist ein kurzer akustischer Vorgang vom Mund zum Ohr, der, gehört, schon vorbei und verweht ist. "Aha" dauert kaum eine Sekunde. Sprechenderweise haben die Menschen das Regelsystem der Sprache entwickelt und bis zum heutigen Zustand gewandelt.

Schreiben hingegen tun die Menschen erst seit kurzem, seit etwa sechstausend Jahren. Im Schreiben werden die kurzlebigen akustischen Signale, die Laute, in langlebige optische Zeichen, Buchstaben, umgesetzt: vom Stein, vom Papyrus, vom Papier, vom Bildschirm ins Auge. "Aha" in Stein gemeisselt hält nicht ewig, aber fast. Die Schrift ist ein sichtbares und bleibendes Abbild der hörbaren und vergänglichen Sprache wie der Schatten des Baumes ein Abbild des Baumes ist. 

Wandeln aber tut sich die Sprache – und nicht die Schrift. Geschrieben sagt, nein! schreibt der Wetterbericht noch lange "neblig trüb", wo die Nachrichtensprecherin oder der Nachrichtensprecher schon seit langem, sogar am Schweizer Radio, "neblich trüb" vorliest. Der Wandel der Sprache geht also dem Wandel der Schrift voraus. Erst nach einer der nächsten Rechtschreibereformen wird man "neblich trüb" schreiben. Immerhin werden die Rechtschreibereformerinnen und Rechtschreibereformer dann schon seit Jahren aufgrund eigener Hörerlebnisse wissen, wie man "neblich trüb" ausspricht.

Anders ist es nun, sehr geehrter Herr Max Kaufmann, mit Ihrem Sternchen. Hier versuchen Sie, mit der Schrift, mit dem Schriftzeichen * dem Sprachwandel vorauszugehen, ohne angeben zu können und anzugeben, wie ein Nachrichtensprecher oder eine Nachrichtensprecherin so ein Sternchen aussprechen soll. Sie zeichnen den Schatten eines Baumes, den es gar noch nicht gibt, und dazu den Schatten von quadratischen Baumblättern, ohne zu wissen, ob es den Baum jemals geben wird und ob er runde, ovale, spitzige oder quadratische Blätter hat – oder Stacheln und ein Kaktus ist.

Wenn Sie zum Wandel der Sprache beitragen wollen, soll Ihr Objekt die Sprache sein – und nicht die Schrift, das gesprochene Original und nicht das geschriebene Abbild! Betätigen Sie sich daher als Sprachkünstler, als Sprachakrobat, als Slampoet oder als Rapper – und nicht als schattenbleicher Schreibtischtäter und enigmatischer Astrograph, damit wir Leserinnen und Leser hören, was Sie sagen wollen – und nicht nur Sternchen sehen!


Urs Wilhelm Kamber, Aesch



"Das gehört zur Evolution"

Ich zähle mich auch zu den Oldies und, Herr Kaufmann, "Die sind eh zu alt, um das zu verstehen" führen seit Jahrhunderten alle Jungen wieder und wieder ins Feld, das gehört zur Evolution.

Apropos konsequentes Gendern kann ich nur eine alte Indianerweisheit (sic!) zitieren: "No Word makes Story short". Das reizt mich zur Ergänzung: "No Gendering makes Story clear".


Urs Erny, Pfeffingen



"Da werde noch eineR schlau"

Was mich an der ganzen Diskussion erstaunt, ist, dass sie heute immer noch geführt wird. Als das Gendersternchen aufkam, war Max Kaufmann noch nicht einmal geplant. Vor 40 Jahren, in meiner Studienzeit, diskutierte man/frau schon darüber, und die Argumente dafür und vor allem dagegen sind bis heute die gleichen geblieben.

In der Zwischenzeit ist der Versuch, beim Schreiben beiden Geschlechtern  gerecht zu werden (und nicht das eine, immer dasselbe, mitzumeinen), längst etabliert, wenigstens bei denen, die sich die Mühe nehmen. Sei es, dass mit Sternchen, Doppelpunkt, oder früher dem "steil-aufragenden" I gleich beide bzw. alle genannt werden, sei es, dass in einem längeren Text abwechselnd weibliche und männliche Personenbezeichnungen, oder gleich beide, verwendet werden. Vermehrter Einsatz des Passivs lässt das «man» überflüssig werden, und so weiter… Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, Mann muss nur wollen.

Dabei will ich nicht verhehlen, dass mir, der ich eher mit dem Gehörsinn arbeite – wenn ich lese und schreibe, höre ich mehr, als dass ich sehe – die neuen, eben visuellen, Zeichen Mühe machen. Ein Wort wie Redaktor*in, Handwerker:in, VerkäuferIn lässt mich beim Lesen/Hören stocken, nicht hingegen ein "Schülerinnen und Schüler". Das aber sind Hindernisse, mit denen umzugehen ist! Damit sollte die kampf- und kriegserprobte ältere Generation eigentlich keine Mühe haben. Zwar sind Widerstand und Hindernisse heute ja nicht so populär. Wobei die Alten ja meinen, das sei eher bei den Jungen so. Und sich dann an einem *, : oder I stören. Da werde noch eineR schlau.


Urs Peter Schmidt, Bennwil



"Ich empfinde das alles als lächerlich"

"Sternchen" sind kein Bestandteil einer Sprache; sie gehören auch nicht dazu – weder gesprochen noch geschrieben. Sprache ist etwas "Gewachsenes". Sie beinhaltet auch "Geschichte", respektive basiert auf ihr. Ob gesellschaftlich oder geschlechtlich. Man kann das natürlich ignorieren; ja – man darf sogar daran glauben, dass "Sternchen" oder verballhornendes "…innen" irgendetwas anderes als die Sprache unserer Kultur, Literatur oder gar die Lebensweise verändern könnte.

Kommt ja noch dazu, dass wir auch noch einen dritten Artikel in unserer Sprache führen – den sächlichen. Soll z.B. "das Kind" (das "Tier") zur "Kindin" ("Tierin") werden? Oder soll Sächliches nicht vielleicht mit Sternchen versehen, vielleicht sogar  abgeschafft werden, wenn es mit einem Lebewesen verbunden ist?

"Alter Mann" hin oder her – ich empfinde das alles als lächerlich und werde es bestimmt nicht mitmachen. Und es stimmt: "Die sind eh zu alt, um das zu verstehen." Es gibt so manches, was ich – und vermutlich jeder Mensch – "nicht verstehen" kann. Im konkreten Fall will ich es auch gar nicht, weil ich es für Unsinn halte, der (hoffentlich) wie ein Schnupfen auch wieder vorbeigehen wird. Ich will nämlich auch weiterhin die guten Geschichten und Bücher aus "früheren Tagen" lesen können, ohne mich darüber aufzuregen, wie das damalige Verständnis war.


Peter Waldner, Basel



"Die unnötigste je geführte Diskussion"

Ja Herr Kaufmann, ich gehöre auch der alten Generation an und verstehe den ganzen Trubel auch nicht. Sind wir jetzt plötzlich andere Menschen geworden? Wir sind immer noch Frauen und Männer und wenn sich jemand anders fühlt, muss man das ja nicht dauernd wie eine Fahne vor sich hertragen.

Das Ganze empfinde ich als grosses Theater, das niemandem etwas bringt und die Sprache auch nicht bereichert. Es ist aus meiner Sicht die unnötigste Diskussion, die da geführt wird, nur weil je nach Auslegung sich das eine oder andere Geschlecht zu wenig persönlich angesprochen fühlt. Der Mensch scheint da etwas sehr egoistisch geworden zu sein.


Peter Isler, Basel



"Das Sternchen ist toll"

Gerne gebe ich als "alter weisser Werber" meinen bescheidenen Senf dazu: das Sternchen ist toll! Es kann einen langen Satz einfach machen und die Aufmerksamkeit treffend auf das Subjekt lenken. Es ist eine weitere und angenehme Sprachvariante. Wo man früher die Frauen unterschlug, weil offenbar unwichtig und man vor dem Jahrhundertwechsel alle mitaufzählen sollte, kann man sich jetzt, dank dem Sternchen, kurzfassen. Ein Tipp an alle Schreibenden und Autor*innen: Die Leserinnen und Leser stören sich kaum an Abwechslung – es erfreut sie.


Daniel Kobell-Zürrer, Basel



"Diese Zeilen sind eine Wohltat"

Danke Max Kaufmann. Für eine in Gleichberechtigungskämpfen alt gewordene Frau sind Deine Zeilen eine Wohltat. Wer von den Sternchengegner*innen kennt einen Mann, der sich Ärztin, Bäckerin etc nennt? Eben.


Beatrice Alder, Basel



"Rückzug in ein sprachkonservatives Gestern"

Auch ich bin ein älterer Mann mit 54. Und ich teile die Meinung von Max Kaufmann. Französische Autorinnen und Autoren waren und sind in diesem Diskurs (auch dank Jacques Derrida, Michel Focault und Pierre Pourdieu) weiter. Didier Eribon führt diese Themen aktuell weiter. U. a. seine Schriften "Retour à Reims 2009 / Rückkehr nach Reims 2016" und "La société comme verdict. Classes, identités, trajectoires 2013 / Gesellschaft als Urteil 2017" bieten lesenswerte Reflexionen auch zum Genderthema. Es lohnt sich diesen Diskurs auch im deutschsprachigen Kulturraum zu rezipieren. Der Reflex zur Abwehrhaltung und der Rückzug in ein sprachkonservatives Gestern, wirken dagegen hilflos, verstaubt und wahrlich alt.


Stephan Kalt, Basel



"Während Millionen Menschen an Hunger sterben ..."

Lieber Peter, lass Dich vom Vorwurf, ein alter Mann zu sein, nicht beeindrucken. Wir "alten Männer", aber auch die alten Frauen, haben drei Generationen Lebenserfahrung. Wir haben noch Zeiten erlebt, wo der Rest des heutigen Mittagstisches morgen in der Suppe war, weil wir nie sicher waren, ob wir genug zu essen haben.

Unsere Kinder und erst recht unsere Grosskinder kennen nur den Wohlstand, sie haben alles, was sie sich wünschen, und können sich etwas Anderes gar nicht mehr vorstellen.

Während Millionen Menschen in Afrika an Hunger sterben, leisten wir uns im dekadenten Europa den Luxus, uns mit *** in geschriebenen Texten zu beschäftigen. Den Frauen zuliebe? Im Gegenteil! Wenn wir nur noch Bürger*innen haben, dann gibt es auch keinen Anlass mehr, für Gleichberechtigung und gleiche Löhne zu kämpfen. Wir haben ja dann nur noch einerlei. 


Christian Müller, ehemaliger Chefredaktor "Luzerner Neuste Nachrichten", Monteggio



"Die schlechteste aller Lösungen"

Es stimmt – die Sprache entwicklet sich. Man kann und darf sich aber fragen, in welche Richtung? Es gibt immer verschiedene Richtungen: gute, sinnvolle, schlechte, dumme, einfältige und auch unnütze.

Die momentane Richtung der Sprache geht ganz klar in die letzte Kategorie! Sich dem Diktat fügen und sich einfach anpassen, weil es eben im Moment so ist, ist die schlechteste aller schlechten Lösungen. Etabliert heisst noch lange nicht, dass etwas sinnvoll ist.

Im übrigen ist es beleidigend, erfahrenen Männern das Alter vorzuwerfen! Ich bewundere den Mut von Peter Knechtli für seine Darstellung.


Paul Bachmann, Rheinfelden D


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"Karli Odermatt ist (...) heute Verwaltunsgrat der FC Basel Holding"

BZ Basel
wiederholt, diesmal
in einer Bildlegende
am 22. April 2021
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Die BZ liebt offenbar Fischgräte in den Verwaltungsräten.

Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.