© Fotos by Claude Giger, pitcturebale.ch
"Die Bibel ist Literatur von Weltklasse": Schriftsteller Hansjörg Schneider

"Wenn Jesus eine Freundin gehabt hätte, wäre das grossartig"

Interview mit dem Schriftsteller Hansjörg Schneider über sein neues Theaterstück "Jesus und die drei Mareien"


Von Anna Wegelin


Hansjörg Schneider, der in Basel lebende Autor der beliebten Hunkeler-Krimis und OnlineReports-Kolumnist, hat ein neues Theaterstück über die Lebensgeschichte von Jesus geschrieben. Im OnlineReports-Interview erklärt er, weshalb er als "entlaufener Protestant" zur Bibel greift und weshalb er anlässlich der Buch-Premiere auf die Kanzel der Basler Johanneskirche steigt.


OnlineReports: Herr Schneider, Sie haben der reformierten Kirche schon lange den Rücken gekehrt. Jetzt steigen Sie für die Buchpremiere Ihres neuen Mundartstücks "Jesus und die drei Mareien" in Basel auf die Kanzel. Was ist geschehen?

Hansjörg Schneider: Die Evangelien und das, was Jesus sagt, kann man grossartig finden, auch wenn man nicht in der Landeskirche ist.

OnlineReports: Jesus beschäftigt Sie als Schriftsteller schon seit Jahrzehnten, die Adventserzählung "Jesus auf dem Hüninger-Riff" stammt aus den 1970er Jahren. Was interessiert Sie an Jesus?

Schneider: Jesus ist für mich eine der grössten Gestalten auf der Welt. Ich habe ihn schon als Kind bewundert. Er hat zwei geniale Hauptaussagen gemacht. Die eine lautet, das Leben auf dieser Erde ist ein vorläufiges und man kann die Wahrheit nicht erkennen. Die zweite Aussage ist, seid lieb zueinander. Das macht die christliche Philosophie aus, die ich für mich übernehmen kann. Was Jesus sagt, ist heute noch revolutionär.

OnlineReports: Können Sie ein Beispiel geben?

Schneider: Jesus sagt über Maria Magdalena: "Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt. Welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig." Das ist grossartig! Das heisst doch: Wer viel liebt, dem wird auch viel vergeben.

"Ich bin nicht gläubig, ich vertraue
meiner Vernunft und meinem Verstand."


OnlineReports: Ist Jesus Ihr Held?

Schneider: Nein, das nicht. Ich glaube nicht, dass Jesus zu uns gekommen ist, um uns zu erlösen. Ich bin nicht gläubig, ich vertraue meiner Vernunft und meinem Verstand. Der Jesus, der im Johannes-Evangelium immer wieder sagt, man solle ihm doch endlich glauben, befremdet mich. Diese Eiferer-Seite passt mir nicht. Warum soll ich ihm glauben, er sei Gottes Sohn? Wenn Jesus Gottes Sohn ist, dann sind wir alle Gottes Kinder.

OnlineReports: Sie schreiben im Vorwort zum neuen Stück, Jesus Christus sei auch dann noch eine faszierende Figur, wenn man ihn als gewöhnlichen Mann betrachtet. Aber dazu fehlt ihm zum Beispiel eine Partnerin.

Schneider: Das behaupten jene kirchlichen Kreise, die mit Inbrunst dagegen ankämpfen, dass er eine Freundin gehabt haben könnte. Als wäre eine Freundin der Teufel selber! Ich behaupte das Gegenteil: Wenn Jesus eine Freundin gehabt hätte, wäre das grossartig. Dann wäre er nämlich wie die meisten anderen Männer.

OnlineReports: Nochmals: Was macht Jesus in Ihren Augen revolutionär?

Schneider: Jesus ist umgebracht worden, weil er den Mund auftat und einen freches Maul hatte. Das Volk lief ihm nach und den Mächtigen davon. Es gibt keinen provokativeren Satz als: "Die Ersten werden die Letzten sein." Jesus stellte alles auf den Kopf: "Selig sind die Sanftmütigen, ihnen gehört die Erde." Es verhält sich ja genau umgekehrt auf der Welt. Jesus ist ein grossartiger Prediger: Er spricht knappe Sätze, auf den Punkt gebracht. "Ihr seid das Salz der Erde", "Ihr seid das Licht der Welt": Das ist grosse Literatur!

OnlineReports: Wie lesen Sie die Bibel?

Schneider: Die Evangelien sind eine fast zweitausend Jahre alte Geschichte, die in vier verschiedenen Versionen erzählt wird. Diese Texte sind grossartig, ob man sie als historische Wahrheit oder mythische Geschichten liest. Die Bibel ist Literatur von Weltklasse, aber man muss nicht Eins zu Eins glauben, was in ihr steht. Sie kommt aus einer mythischen Zeit. Die letzte dieser mythischen Gestalten war Niklaus von Flüe. Von ihm muss ich ja auch nicht unbedingt glauben, dass er zwanzig Jahre nichts gegessen und getrunken hat.

"Jesus ist umgebracht worden, weil er den Mund auftat und einen freches Maul hatte."


OnlineReports: Weshalb haben Sie "Jesus und die drei Mareien" auf Mundart geschrieben?

Schneider: Schweizerdeutsch war für mich sofort klar, als mich Louis Naef vor drei Jahren anfragte, ein Stück über Jesus zu schreiben. Das Schweizerdeutsche ist in der Literatur immer noch eine unentdeckte Sprache. Es macht den Erzählstoff verständlich und frisch, wenn man zum Beispiel den Satz "Und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" plötzlich in Mundart hört. Ich bin jetzt in dem Alter, wo man immer wieder an Beerdigungen geht. Die meisten Pfarrer wissen nicht mehr, wie sie reden sollen. Die katholische Kirche hat lange davon gelebt, dass sie lateinisch sprach und sie niemand verstanden hat. Die Kirche von heute hat ihre Sprache verloren.

OnlineReports: Woher rührt Ihr negatives Pfarrbild?

Schneider: Wir hatten einen Fanatiker als Pfarrer im Konfirmandenunterricht. Das war ein absoluter Zwinglianer. Er zog über die «Katholen» her und war sinnesfeindlich. Diese verdammte Moral ...

OnlineReports: Aber Jesus predigt doch auch eine Moral, die Moral der Nächstenliebe?

Schneider: Jesus ist kein Moralist! Er sagt, der Herr lässt die Sonne scheinen für gute und böse Menschen. Die Kirche, vor allem die katholische, hat das Christentum pervertiert und aus vielem genau das Gegenteil gemacht, was es eigentlich ist. Jesus’ Jünger waren Bettelmönche, sie hatten kein Eigentum. Sie predigten und waren froh, wenn sie etwas zu essen hatten. Jesus hat nicht gefragt, was soll ich anziehen, was soll ich essen und wo soll ich schlafen. Die Oberen der katholischen Kirche hingegen tragen Seidenröckli, essen nur das Beste und wohnen im Palast. Die Vertreter der protestantische Kirche, die ich in meiner Jugend erfahren habe, war grauenhafte Moralisten und wollten einem ständig ein schlechtes Gewissen einflössen. Dabei ist man doch mit vierzehn-fünfzehn Jahren ein erotischer Mensch.

"Die Kirche, vor allem die katholische,
hat das Christentum pervertiert."


OnlineReports: Zurück zu Ihrem Stück: Die Figuren reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und es gibt viele komische Szenen. Wie weit haben Sie sich von Ihrer Vorlage entfernt?

Schneider: In einem der Evangelien heisst es über Joseph sinngemäss: "Er gedachte in seinem Herzen, sie zu verlassen." Daraus ist die Szene entstanden, dass er abschleichen will, als er erfährt, dass Maria schwanger ist… Es gibt viele Sätze in der Bibel, die man in diesem Buch nicht erwarten würde.

OnlineReports: Welche Funktion haben die drei Mareien aus dem gleichnamigen Kinderlied "Riite riite Rössli" in Ihrem Stück?

Schneider: Die christliche Religion ist eine patriarchalische Religion. Es gibt nur wenige Frauen im Neuen Testament. Man kann heute kein Theaterstück mehr schreiben, in dem nur Männer vorkommen. Das wollte ich auch gar nicht. Die drei Mareien sind mythische Gestalten und bilden ein gutes Gegengewicht zu dieser Männerwelt. Sie kommen aus einer anderen Zeit und finden Jesus toll. Manchmal lassen sie auch den gesunden Menschenverstand walten, etwa, wenn eine der Mareien sagt, Jesus höre nicht gerne zu, er rede lieber selber. Das stimmt natürlich: Jesus hat nicht zugehört. Die Kirche hört auch nicht zu. Die katholische Kirche doziert, wie es zu sein hat. Die reformierte Kirche macht heute allerdings genau das Gegenteil: Sie stellt sich in Frage.

OnlineReports: Finden Sie dies als "entlaufener Protestant", wie Sie sich einmal im "Kirchenboten" bezeichnet haben, nicht gut?

Schneider: Doch!

OnlineReports: Das wäre doch ein Grund, um der reformierte Kirche wieder beizutreten?

Schneider: Ja, vielleicht. Aber ich gehöre nicht gern einer Glaubensgemeinschaft an.


28. November 2007

Weiterführende Links:


Hansjörg Schneider zur ...
Jungfrauengeburt? – "Ein abstruser Gedanke."
Auferstehung? – "Wäre schön."
War Jesus single? – "Das weiss ich nicht, das wird in der Bibel verschwiegen."
Jenseits? – "Hier weiss niemand etwas Genaueres, auch die Kirche nicht."
Würde Jesus heute leben, würden Sie sein Jünger werden? – "Weniger. So ein Männerbund …"
Hinweise
• Hansjörg Schneider: "Jesus und die drei Mareien". Theaterstück in Schweizerdeutsch. 100 Seiten, Ammann-Verlag Zürich, 20 Franken.
• Buchpremiere in Basel: Lesung von Hansjörg Schneider am Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr, Johanneskirche, beim Kannenfeldplatz
• Uraufführung des gleichnamigen Theaterstücks in Luzern: Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr, Marihilf-Kirche, Museggstrasse. Regie: Louis Naef. Erste Spielzeit bis 6. Januar 2008, zweite Aufführungsserie vom 16. Februar bis 22. März; Aufführungen werktags 20 Uhr, sonntags 17.30 Uhr. Telefonische Reservationen und Auskünfte: 079 539 80 39 (17–19 Uhr)
Hansjörg Schneider zur ...
Jungfrauengeburt? – "Ein abstruser Gedanke."
Auferstehung? – "Wäre schön."
War Jesus single? – "Das weiss ich nicht, das wird in der Bibel verschwiegen."
Jenseits? – "Hier weiss niemand etwas Genaueres, auch die Kirche nicht."
Würde Jesus heute leben, würden Sie sein Jünger werden? – "Weniger. So ein Männerbund …"
Hinweise
• Hansjörg Schneider: "Jesus und die drei Mareien". Theaterstück in Schweizerdeutsch. 100 Seiten, Ammann-Verlag Zürich, 20 Franken.
• Buchpremiere in Basel: Lesung von Hansjörg Schneider am Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr, Johanneskirche, beim Kannenfeldplatz
• Uraufführung des gleichnamigen Theaterstücks in Luzern: Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr, Marihilf-Kirche, Museggstrasse. Regie: Louis Naef. Erste Spielzeit bis 6. Januar 2008, zweite Aufführungsserie vom 16. Februar bis 22. März; Aufführungen werktags 20 Uhr, sonntags 17.30 Uhr. Telefonische Reservationen und Auskünfte: 079 539 80 39 (17–19 Uhr)

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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.