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"Hartes Brot, wenig Verdienst": Sicherheitsexperte Toni Casagrande

"Ausländische Sicherheitsdienste schiessen wie Pilze aus dem Boden"

Interview mit dem Basler Waffen- und Sicherheitsexperten Toni Casagrande


Von Peter Knechtli


Die Gründung des teilweise bewaffneten und von einem serbisch-montenegrinischen Staatsangehörigen betriebenen Sicherheitsdienstes "Magnum" in Basel stösst in seriösen Fachkreisen auf grosse Skepsis. Der Waffen- und Sicherheitsexperte Toni Casagrande fordert im OnlineReports-Interview eine gesamtschweizerische Regelung und die Einführung eines Fähigkeitsausweises.


OnlineReports: Herr Casagrande, der Basler "Magnum Sicherheitsdienst" liess sich als "teilweise bewaffnet" im Handelsregister eintragen. Kann dieser Einzelfirma eine Bewilligung erteilt werden?

Toni Casagrande: In der Regel nein.

OnlineReports: Warum nicht?

Casagrande: Er fällt unter die Verordnung des eidgenössischen Waffengesetzes, wonach genau definierte Staaten mit einem Waffenerwerbs- und Waffentragverbot belegt werden. Als serbisch-montenegrinischer Staatsangehöriger fällt der Inhaber unter diese gesetzliche Bestimmung. Einen unbewaffneten Sicherheitsdienst kann er aufziehen, sofern er die Auflagen des kantonalen Polizeigesetzes erfüllt.

OnlineReports: Könnte das Waffenverbot von Firmeninhabern aus Staaten, die auf der schwarzen Liste stehen, nicht umgangen werden, indem Angestellte aus Staaten eingestellt werden, die nicht auf der Verbotsliste stehen?

Casagrande: Das ist theoretisch möglich, aber der grundsätzlich waffentragberechtigte Angestellte muss auch den Nachweis erbringen, dass er die Waffe für seinen Einsatz braucht. Wenn er den Nachweis nicht erbringen kann, wird Bewilligung nicht erteilt.

"Das sind häufig Möchtegern-James-Bonds."


OnlineReports: Was ist von dieser Art Sicherheitsfirmen zu halten?


Casagrande: Nichts. Das sind häufig verkappte Möchtegern-James-Bonds und Leute, die Schwierigkeiten mit ihren Ego haben. Die meisten dieser Firmen überleben gar nicht, weil das Auftragsvolumen nicht vorhanden ist. Sie stehen oft nach einem halben Jahr wieder als konkursite Firmen im Amtsblatt.

OnlineReports: Geht nicht auch von solchen Firmen ein gewisses Sicherheitsrisiko aus?

Casagrande: Doch. Eine seriöse Firma wird einen solchen Dienst kaum beauftragen - höchstens eine Bar oder ein Nightclub, der einen billigen Türsteher für die Gesichtskontrolle sucht. Wie das Kundenpotenzial unter ihren jeweiligen Landsleuten ist, kann ich nicht beurteilen. Sicher ist, dass ihre potenziellen Kunden in der Regel keine lizenzierten Schweizer Sicherheitsfirmen beauftragen.

OnlineReports: An wieviele Angehörige von Staaten, die auf der Verbotsliste stehen, erteilt der Bund jährlich eine Ausnahmebewilligung?

Casagrande: Nach meiner Kenntnis waren es dieses Jahr 30 Bewilligungen für Waffenerwerb. Dabei handelt es sich allerdings vorwiegend um Waffenkäufe an hiesigen Waffenbörsen durch ausländische Kunden. Für Geldtransporte durch ausländische Firmen wurden sieben Waffentragscheine ausgestellt.

OnlineReports: Dann betreffen die Ausnahmebewilligungen des Bundes also hauptsächlich nicht ausländische "Sicherheitsdienste", die in der Schweiz operieren?

Casagrande: Nein. Viele Ausländer, die in der Schweiz einen "Sicherheitsdienst" gründen, sind viel zu ungenügend über die gesetzlichen Anforderungen informiert. Viele meinen, es sei auf diese Art einfacher, zu einem Waffentragschein zu gelangen.

OnlineReports: Halten Sie die Abklärungen für hinreichend und die Ausnahmebewilligungen für tolerierbar?

Casagrande: Der Bund arbeitet diesbezüglich sauberer als sauber. Die Ausnahmebewilligungen werden nicht missbräuchlich verwendet. Mir jedenfalls ist kein einziger Fall bekannt.

"Jeder, der nicht schlafen kann,
ist der Aufpasser des Nächsten."


OnlineReports: Wie häufig treten ausländische Sicherheitsdienste in der Region Basel in Erscheinung?

Casagrande: Sie schiessen wie Pilze aus dem Boden. Aber sie gehen so schnell wie sie kamen. Keiner überlebt lange.

OnlineReports: Sind die ausländischen Sicherheitsdienste auch Mitglied Ihres Verbandes?

Casagrande: Nein, die werden auch nie eine Mitgliedschaft beantragen. Sie könnten aber in der Regel auch gar nie Mitglied werden, weil wir strenge Voraussetzungen haben. Bei uns ist Vollprofessionalität unumgänglich. Ausserdem müssen Inhaber wie Angestellte einen reinen Zentralstrafregister- und Betreibungsregisterauszug vorweisen. Auch sind wir in unserer Arbeit in der Regel nicht bewaffnet.

OnlineReports: Wie muss man sich die Arbeit eines solchen Sicherheitsdienstes wie den "Magnum Sicherheitsdienst" konkret vorstellen?

Casagrande: Das ist vor allem ein hartes Brot mit wenig Verdienst, weil die Nachfrage und Sicherheitsbedürfnisse nicht vorhanden sind. Wir sind so dicht besiedelt, dass jeder, der nicht schlafen kann, der Aufpasser des Nächsten ist. Den Bereich Sicherheitsdienst mit physischer Präsenz oder Begleitung wird so, wie er heute besteht, wird es in fünf Jahren nicht mehr geben. Es gibt nur noch die elektronische Bewachung und die ist zuverlässig. Der Risikofaktor ist immer der Mensch.

"Das Gewaltmonopol des Staates darf nicht
an Private ausgelagert werden."


OnlineReports: Wo soll der Staat Sicherheitsaufgaben auslagern - und wo soll er nach Ihrer Meinung das Sicherheits- und Gewaltmonopol ausüben?

Casagrande: Das Gewaltmonopol muss beim Staat bleiben und darf nicht an die privaten Sicherheitsdienste ausgelagert werden. Wir fordern aber, dass die Bewilligung zum Betrieb eines Sicherheitsdienstes künftig über eine eidgenössische Gesetzgebung geregelt wird, und nicht mehr - wie heute noch - über die Kantone. Denn in den Kantonen Bern und Aargau ist zum Betrieb einer Sicherheitsfirma keine Bewilligung erforderlich. Dort kann der grösste Schwerverbrecher einen Laden aufmachen.

OnlineReports: Machen diese von Ausländern geführten Sicherheitsfirmen Ihrem Verband Sorgen?

Casagrande: Und wie! Man hat sie nicht unter Kontrolle. Man weiss nicht, welche Tätigkeiten sie ausüben und wen sie dafür anstellen. In unserem Verband werden alle Angestellten jährlich auf Schulden und Strafanfälligkeit überprüft.

OnlineReports: Welche Massnahmen plant Ihr Verband, um die Firmen-Inflation in sichere Bahnen zu lenken?

Casagrande: Wir streben eine eidgenössische Bewilligungsregelung an, dann aber auch einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis für Sicherheitsbeauftragte.

OnlineReports: Sicherheitsfachmann als Beruf?

Casagrande: Ja, es geht uns um eine Berufsbildung. Wir stellen uns eine dreijährige Lehre als Gerätemechaniker mit einer einjährigen Zusatzausbildung in einer gewissen Fachrichtung vor. Verbandsintern bilden wir unsere Mitglieder bereits mit speziellen Instruktoren aus.

23. November 2005


DER GESPRÄCHSPARTNER
Toni Casagrande (61) ist gelernter Elektroniker und Informatiker und Inhaber einer Sicherheitsfirma in Basel. Casagrande ist seit fünf Jahren Präsident des "Nordwestschweizer Verbandes für Sicherheitsfirmen", der vier Unternehmen mit insgesamt achtzig Beschäftigten umfasst. Casagrande ist Waffenexperte und seit Anfang März Mitglied des Basler Grossen Rates. Er gehört der SVP an.

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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.