Filippo Leutenegger wird neuer BaZ-Präsident

Tettamanti meldet sich zurück: Neu gegründete "MedienVielfalt Holding" übernimmt 100 Prozent der BaZ-Holding AG


Von Peter Knechtli


Neuer Knaller in der Basler Medien-Szene: Die von Tito Tettamanti begründete und beherrschte "MedienVielfalt Holding AG" übernimmt die BaZ Holding AG von Moritz Suter. Als Sanierer und neuer Präsident der BaZ Holding agiert FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger.


Wie heute Mittwochnachmittag an einer Medienkonferenz in Zürich bekanntgegeben wurde, wird an der Spitze der "Basler Zeitung" wenn nicht alles, so doch vieles neu. Folgende Struktur ist ab sofort gültig: Tito Tettamanti (81), der im Februar 2010 zusammen mit Martin Wagner die "BaZ Holding AG" als Vehikel zur Übernahme der "Basler Zeitung Medien AG" der Familie Hagemann gründete und seinen Anteil nach neun Monaten an Moritz Suter verkaufte, gründete jetzt als Mehrheitsaktionär die "MedienVielfalt Holding AG" (MVH).

Regional dominierter bürgerlicher Verwaltungsrat

Die MVH übernimmt als erste Transaktion von Rahel Blocher die "BaZ Holding AG", die bisher mit einem Kapital von einer Million Franken ausgestattet war. Präsident und Verwaltungsratsdelegierter der BaZ-Holdung wird der frühere TV-Journalist ("Arena") CEO und Sanierer der Jean Frey AG und FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger. Der 59-jährige Medienunternehmer wird die zentrale Figur der unmittelbaren Zukunft der "Basler Zeitung" sein. Seine Aufgabe werde es sein, "das Unternehmen auf eine langfristig gesunde finanzielle Basis zu stellen", heisst es in der Medienmitteilung. Eine vergleichbare Aufgabe habe er "bereits bei der früheren Jean Frey AG erfolgreich bewältigt".

Interessant und überraschend ist die übrige Zusammensetzung des BaZ Holding-Verwaltungsrates. Es sind mit Ausnahme von Adriana Ospel-Bodmer – Ehefrau des gescheiterten UBS-Präsidenten Marcel Ospel – regional bekannte bürgerliche Politiker oder Unternehmer: Der neue "Schützenhaus"-Wirt Peter Wyss (ex "Kunsthalle"), der abtretende Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, ex FDP-Nationalrat Hans Rudolf Gysin (und ehemals langjähriger Verwaltungsrat der BaZ-Tochter Birkhäuser+GBC), der ex UBS-Kadermann, Berater und SVP-Politiker Karl Schweizer sowie der Immobilien-Unternehmer Urs Gribi.

Somm und Steffen bleiben

Keine Änderungen sind an der Unternehmensspitze vorgesehen: BaZ-CEO Roland Steffen und Chefredaktor Markus Somm bleiben in ihren Funktionen.

Die MedienVielfalt Holding AG hat ihren Sitz in Zug und verfügt über ein Kapital von 40 Millionen Franken. Ihr Hauptaktionär mit 53,6 Prozent der Stimmrechte ist Tito Tettamanti. Zweitgrösster Aktionär ist Georges Bindschedler aus Muri BE. Rund 17 Aktionäre halten namhafte Beteiligungen; dazu kommen diverse Kleinaktionäre mit zusammen rund 10 Prozent.

Aktionäre mit Beteiligungen zwischen 5 und 10 Prozent am Kapital sind
Andreas Eichenberger, Binningen; Urs Gribi, Binningen; Ralf Klingler, Flawil; Adriana Ospel-Bodmer, Wollerau; Daniel Riediker, Pfäffikon SZ; Giangiorgio Spiess, Lugano.

Aktionäre mit weniger als 5 Prozent Kapitalbeteiligung sind Stéphane Barbier-Mueller, Genf; Pierre Bottinelli, Crans Montana; Markus Gröflin, Rünenberg; Hans Rudolf Gysin, Pratteln, Hans Kaufmann, Wettswil ZH; Filippo Leutenegger, Zürich; Marina Masoni, Lugano; Daniel Model, Salenstein; Robert Nef, St.Gallen: Uli Windisch, F-Veigy-Foncenex.

Der Verwaltungsrat der MedienVielfalt Holding setzt sich zusammen aus Marina Masoni, (Präsidentin), Filippo Leutenegger, Delegierter des Verwaltungsrates, Georges Bindschedler, Robert Nef und Uli Windisch.

Für eine "kritische Auseinandersetzung"

Die MedienVielfalt Holding hat laut einer Medienmitteilung "das Ziel, zum Erhalt eines intelligenten und vielfältigen Medien- und Meinungsspektrums in der Schweiz beizutragen". Sie wolle "aber auch ein Angebot an die Medienschaffenden sein, sich vermehrt kritisch mit den aktuellen gesellschaftlichen Strömungen auseinanderzusetzen sowie die liberale, demokratische und föderalistische Tradition der Schweiz journalistisch zu vertiefen".

Ihre Ziele will die Holding mit der Beteiligung an Medien und Medienunternehmen, der "Förderung des medienkritischen Diskurses" und der Beteiligung an nationalen und internationalen publizistischen Institutionen erreichen.

"Eingeschränkte Meinungsvielfalt" beklagt

Bis vor wenigen Jahren sei die Schweizer Medienlandschaft "dank einer grossen Anzahl regionaler Verleger und entsprechendem Wettbewerb in einem stabilen publizistischen und ökonomischen Gleichgewicht" gewesen. Heute beherrschten nur wenige Medienkonzerne das nationale Geschehen – primär von der Medienhauptstadt Zürich aus. Die Gründe für diese Entwicklung ortete die MedienVielfalt Holding "im schwindenden Printmarkt, einem boomenden Onlinemarkt und in den durch staatliche Regulierung stark eingeschränkten Entfaltungsmöglichkeiten privater Unternehmen in den elektronischen Medien".

Die Folgen des stetig abnehmenden Wettbewerbs im Schweizer Medienmarkt seien "eingeschränkte Meinungsvielfalt und immer weniger Aufwand für kritische Recherche – insbesondere in der Tagespresse", schreibt die Holding. Dabei sei "gerade in den aktuell schwierigen Zeiten der offene Wettstreit der Ideen, die Suche nach der Wahrheit anstelle des Verkündens vorgefasster Meinungen von grösster Bedeutung".

Der Plan gegen Mitte-Links-Medien

Wenn die Holding von "eingeschränkter Meinungsvielfalt" spricht, dann meint sie vor allem das, was Christoph Blocher in seinem jüngsten "Teleblocher"-Interview ausdrückte: Die grossen gedruckten Medien und auch die SRG verfolge einen "Mainstream"-Kurs Mitte-Links, jedenfalls gegen die SVP gerichtet.

Über die finanzielle Beteiligung der Familie Blocher an der "Basler Zeitung Medien" äussert sich die Medienmitteilung nicht. Es kann vorläufig davon ausgegangen werden, dass sich daran nichts ändert oder dass zumindest noch Beziehungen oder Garantien bestehen. Tettamanti sagte an der Medienkonferenz einzig, Christoph Blocher hafte für Verluste bei der Sanierung des Druckbereichs "in unbegrenzter Höhe".

Sicherlich dürfte Blochers Unzufriedenheit mit Suters schleppenden Sanierungsbemühungen schon einige Zeit anhalten, denn die jetzige Firmenkonstruktion musste von langer Hand vorbereitet werden.

14. Dezember 2011

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"Eine möglichst objektive Berichterstattung genügt"

Was soll eigentlich die Bemerkung in einigen Leserbriefen, man müsse einer Zeitung "ein Profil" geben? Ein rechtes, ein linkes? - Unnötig! Ich wünsche mir einfach nur eine möglichst objektive Berichterstattung, gerne auch mit ausführlichen, vertiefenden Hintergrundberichten. Kommentare - aber bitte dann sehr klar als solche gekennzeichnet - dürfen dann ruhig mal die Meinung des Kommentierenden wiedergeben, die sich nicht mit meiner zu decken brauchen. Bref: Ich wünsche mir eine Forumszeitung mit gut recherchierter, nicht tendenziöser, thematisch breiter Information. Über die Bedeutung dieser Informationen weiter nachdenken kann ich dann selber - mir braucht als mündige Leserin nichts "vorgekaut" zu werden, weder in die eine, noch in die andere politische Richtung. Und was an der früheren, angeblich "profillosen" Forumszeitung BaZ ach so schrecklich "linkslastig" gewesen ist, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Bloss weil nicht ständig über "notwendige" Steuersenkungen und seitenlang über Sozialhilfebetrügerinnen berichtet wurde?


Andrea Bollinger, Basel



"Irgendwie bizwarr"

Na, und? Dann sponsern jetzt halt bereits zwei Milliardäre eine Geldvernichtungs-Maschine. Die einzige Frage ist höchstens, wem von den beiden es vorher ablöscht: Oeri oder Blocher? Wobei Frau Oeri mindestens altersmässig bessere Chancen hat. Der selbsternannte Härrgott vo Hällibärg ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Es sei denn, seine Jungen würden die Notbremse ziehen, weil ihr zunehmend starrsinniger Alter immer mehr Geld in immer hoffnungslosere Projekte verlocht. Irgendwie bizarr; mindestens aber etwa so hirnrissig wie der grandios gescheiterte Sturm aufs Stöckli oder die ebenso abverheiten SVP-Bundesratswahlen und diese geschlachtete heilige Kuh namens Konkordanz (welche bekanntlich bei der Abwahl von Frau Metzler durch die SVP-Metzger um die Ecke gebracht wurde; aber davon reden die wohlweislich nicht). Und so, wie ich den Inhaber der einzigen Wahrheit einschätze, wird dieser sein Scheitern bei der BaZ wie in der Politik wie immer den anderen anlasten. Alters-Starrsinn, Missionarentum und Selbstbetrug sind eine ziemlich explosive Mischung.


Max Mantel, Kilchberg



"Hoffentlich ein gutes Omen"

Seit Eröffnung des Gotthard-Eisenbahntunnels gibt es gute Verbindungen von Basel ins Tessin. Nicht zuletzt trägt "unser" FCB mit Stolz und viel Erfolg die Tessinerfarben. Ich hoffe, dass dies gute Omen sind und wünsche der neuen BaZ-Leitung viel Glück. Zum Wohle der ganzen Region Nordwestschweiz.


Peter P. Bauer, Basel



"Medienkonferenz in Zürich?! Holding-Sitz in Zug!?"

Gut, jetzt kennen wir wenigstens (ein paar) Namen. Aber hinter den "neuen" stecken die alten: Leutenegger als Trojanisches Pferd der SVP in der FDP und der neoliberale Tettamanti sollen's jetzt eben für den von messianischem Sendungsbewusstsein getriebenen Herrliberger Oligarchen richten.

 

Für wie blöd halten die uns eigentlich? Medienkonferenz in Zürich?! Holding-Sitz in Zug!? Glauben die feinen Herren und ein oder zwei Alibi-Damen im Ernst, wir Basler lassen uns weiterhin für dumm verkaufen? Wir wollen endlich wieder eine an- und eigenständige Basler Zeitung - meinetwegen kann sie auch anders heissen - eine Zeitung für Basel. (Die TagesWoche ist vorläufig eine nette Ergänzung, aber keine Alternative.) Ich wünsche den neuen alten Besitzern der "Basler Zeitung", dass ihnen auch noch die allerletzten Abonnenten davonlaufen. Stell dir vor, es ist Zeitung, und keiner liest sie.


Gaby Burgermeister, Basel



"Somm-Kommentare sind für mich wie Balsam"

Was soll das eigentlich, das Geklöne einiger Basler Abonnenten. Die Basler Zeitung hat seit Somm für alle politischen Richtungen Platz. Die Kommentare von Chefredaktor Somm sind für mich wie Balsam gegen die linke Schweizer Presse. Ich wünsche der neuen Leitung der Basler Zeitung, vor allem Herrn Somm viel Glück und viele neue Abonennten.


Ernst Brunner, Birsfelden



"Na dann, gute Nacht"

Was soll man da sagen? Es sind ja alles absolute Medien-Insider, ja geradezu Profis, zudem alle tief verwurzelt in unserer Region! Oder etwa nicht? Na dann, gute Nacht, liebe BaZ, jetzt ist endgültig genug Geschirr zerschlagen! Ich werde mich schwer nur von einer Tradition lösen, werde aber nun vorziehen, den medienkritischen Diskurs woanders zu fördern.


Rolf Keller, Basel



"Jetzt sind grundlegend neue Konzepte gefragt"

Einmal mehr verliert man kein Wort über die andauernde Krise im Anzeigengeschäft. Wie will man ihr begegnen? Ich habe in den letzten Jahren auf diese Frage nicht eine brauchbare Antwort gehört. Vielleicht haben die neuen Spitzen der BaZ tragfähige Ideen. Es sind jedenfalls grundlegend neue Konzepte gefragt, damit die BaZ wieder auf Kurs kommt. Geldspritzen und neue Köpfe reichen garantiert nicht. Warum nicht unverbrauchte Kräfte einladen, Ideen zu entwickeln? In jedem Fall sollten Querdenker einbezogen werden. Auch bei anderen Verlagen würde das Sinn machen, denn wirklich gut geht es nur wenigen. Wenn es mit der BaZ in absehbarer Zeit nicht aufwärts geht, werden die Retter von heute wohl bald einmal zu Totengräbern.


Rudolf Grollimund, Reinach



"Leserschwund dürfte weiter gehen"

Es bleibt dabei, die BaZ wird nach wie vor in der Nordwestschweiz daran gemessen, ob Herr Somm weiterhin seine plumpen und teils arroganten Kommentare zum Besten geben darf. Dass hat nichts mehr mit "Meinungsvielfalt" zu tun, sondern mit hetzen gegen alles was nicht SVP-like ist. Der schon eingetroffene Leserschwund dürfte damit weiter gehen.


Bruno Heuberger, Oberwil


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Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
BERN: 4.9 & 5.9
USTER: 7.9 & 8.9

Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

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"Hacker in USA stiehlt Daten von gut 100 Millionen Bankkunden"

AZ online
vom 30. Juli 2019
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Korrekter wäre: "Hackerin in USA ...". Es war eine Frau.

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.