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"DDT und Geigy sind eine Einheit": US-Sprühflugzeuge im südpazifischen Raum

Das grosse Geschäft mit Schädlingen kam mitten im Krieg

Zur richtigen Zeit das richtige Produkt: Ohne DDT wäre der Chemie-Platz Basel nicht, was er heute ist


Von Peter Knechtli


Zur Erfolgsgeschichte der Basler Agrochemie wäre es möglicherweise nicht gekommen, wenn sich die Firma Geigy nicht mitten im Zweiten Weltkrieg mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel DDT einen weltweit führenden Platz erobert hätte. Ein neues Buch des Historikers Lukas Straumann über die Schädlingsbekämpfung in der Schweiz zeichnet jetzt erstaunliche Hintergründe über die Geschichte der Chemiekonzerne nach.


Die Fabrikschlote der Chemiefabriken, die noch in der Mitte des letzten Jahrhunderts das industrielle Erscheinungsbild der Region Basel prägten, sind verschwunden. Und eben hat Ciba mit der Textilfarbenproduktion ihren traditionsreichsten Bereich in die USA verkauft. Aus der früheren Farben- und Basischemieindustrie ist ein hochtechnologisches und hochspezialisiertes Pharma-Konglomerat geworden, das in allen seinen Kernbereichen zur Weltspitze gehört. Zu ihm gehört auch der nach der Fusion von Ciba und Sandoz zu Novartis vom Frühjahr 1996 ausgegliederte Agrokonzern Syngenta, der in seinen Pflanzenschutz- und Saatgut-Divisionen gegen 20'000 Mitarbeitende beschäftigt, über acht Milliarden Dollar umsetzt und an der Börse zu den bevorzugten Titeln zählt.

Mit der Reblaus begann die Schädlingsbekämpfung

Was aber wäre Syngenta, wenn nicht im Jahr 1874 in der Schweiz erstmals die Reblaus Phylloxera oder 1937 der aus den USA eingeschleppte Kartoffelkäfer gewütet hätten? Sicher ist heute nur, dass sich die damaligen Basler Chemieunternehmen kaum um Käfer, Läuse und Pilze kümmerten, so sehr sie Weinbauern und Landwirten existenziell zusetzten. Dies ist in der zum Buch umgearbeiteten Dissertation über "Nützliche Schädlinge"* (Titel) des Historikers Lukas Straumann (Bild) nachzulesen, der sich darin detailliert mit der Geschichte der angewandten Insektenkunde (Entomologie) in den Jahren 1874 bis 1952 auseinandersetzt und dabei neben der Rolle von Staat und Wissenschaft auch die entscheidenden Wachstumssprünge der Novartis- und Syngenta-Vorgängerfirmen detailliert beleuchtet.

Bei weitem nicht die Firmen Geigy oder Sandoz waren es, die als Erste in den Pestizid-Krieg gegen Schädlinge zogen und die Felder mit Substanzen übersprühten, die längst verboten sind und deren Anwendung heute ein Fall für die Strafjustiz wäre. Vielmehr waren es die Rebbauern und Landwirte selbst, die in den Anfängen der Schädlingsbekämpfung auf Rezepturen einzelner Wissenschafter und kleiner Unternehmungen vertrauten und mit Pumpen und Spritzen gegen Geisseln der Landwirtschaft wie Falscher Mehltau, Traubenwickler oder Kohlweissling zu Felde zogen.

Auffällig: Durch die ganze fast achtzigjährige Untersuchungs-Epoche kreisen trotz zunehmendem biologischem Wissen um jedes neue Produkt mit grossem Verkaufspotenzial die Phasen Hoffnung- Erfolg-Ernüchterung. Beispielsweise erwies sich im Jahr 1889 die vom Bund subventionierte Reblaus-Behandlung von Rebstöcken mit einem erfolgsträchtigen Geheimmittel des Zürcher Zoologen Conrad Keller "auf der ganzen Linie als Fehlschlag", wie Straumann herausfand: Wegen eines "üblen Beigeschmacks" war der Wein nicht zu verkaufen. Andere Produkte, etwa ein Insektizid des Namens "Quassiol", entpuppte sich gar als "gänzlich unwirksam".

Geigy verdrängt Industrie-Pionier Maag

Eine spezialisierte Pestizidindustrie entstand in der Schweiz erst nach dem Ersten Weltkrieg. Das Dielsdorfer Familienunternehmen "Chemische Fabrik Dr. R. Maag" tat sich als besonders innovative und erfolgreiche Firma hervor. Sie löste mit ihrer industriellen Strategie die Aera der individuellen Akteure ab und besetzte in der Zwischenkriegszeit als First Mover eine Vormachtstellung im Schweizer Pflanzenschutzmarkt - unter anderem mit Bleiarsenat zur Obstmaden-Bekämfpung. Innerhalb von fünfzehn Jahren stieg die Zahl der angebotenen Produkte von 16 auf 40, innerhalb von vier Jahren verdoppelte sich der Umsatz. Maag forcierte nicht nur die Produktion von Mitteln und Giftspritzen, sondern auch die Verkaufsorganisation und bot Bauern - ebenso clevere wie unaufdringliche Kundenbindungs- und Marketingmassnahme - einen Gratis-Beratungsdienst über Krankheiten und Schädlinge an Kulturpflanzen an. Bis 1937 eroberte sich die Firma Maag im Schweizer Pflanzenschutzmittelgeschäft einen Marktanteil von über 80 Prozent.

Diese Erfolgsgeschichte erregte die Aufmerksamkeit auch der Basler Firma Geigy AG, die bis dahin ausschliesslich in der Farbenproduktion tätig war. In der Absicht, in den Pflanzenschutz zu diversifizieren und Maag die dominierende Stellung in diesem Sektor streitig zu machen, gelang ihr dank der im Farbengeschäft bereits angewandten Screening-Methode ein vorerst durchschlagender Erfolg: Forschungschemiker Paul Müller (1899-1965) entdeckte auf der Suche nach synthetischen Pestiziden die insektizide Wirkung von DDT (Dichlordiphenyltrichloräthan).

Pikant: Die bahnbrechend erscheinende Entdeckung fand im Herbst 1939 statt - drei Wochen nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Das neue Produkt aus der Klasse der chlorierten Kohlenwasserstoffe sollte, so die Annahme in der Geigy-Konzernleitung, ein modernes Präparat unter anderem gegen Obstbaumschädlinge werden, gegen die bis dahin Produkte auf Arsen-Basis verwendet wurden.

DDT löst Arsen ab

Arsen galt zwar als wirksamer Schädlingsvernichter, doch war seine Anwendungsbasis schmal und der Wirkstoff hochtoxisch. So musste der an der Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Wädenswil tätige Entomologe Georg Jegen seine Stelle aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Jegen, jahrelang ein Arsen-Befürworter, mutierte zum vehementen Kritiker: Als Grund seiner Erkrankung vermutete er eine schleichende Vergiftung durch Arsenate. Im Jahr 1936 erkrankten in der Zürcher Gemeinde Oberstammheim 30 Bewohner, nachdem sie von Bleiarsenat durchsetztes Brot gegessen hatten. Massive gesundheitliche Konsequenzen beim Menschen als Folge der Insektizid-Bekämpfung waren keine Seltenheit: Insektizide auf der Basis von Nikotin, wie sie etwa Sandoz herstellte, hatten gar zu tödlichen Vergiftungen am Menschen geführt.

Da kam Geigy mit einem kaum abbaubaren Produkt auf den Markt, das am Menschen kaum akut toxisch war, gegen Insekten aber tödlich wirkte. DDT sei ein "äusserst interessantes, vielversprechendes neues Pflanzenschutzmittel", rühmte auch der staatliche Wädenswiler Wissenschafter Robert Wiesmann, für Anwendungen verschiedenster Art wie gerufen. So erkannte er in seinen Forschungsarbeiten über DDT die effiziente Wirkung des Produkts "Gesarol" im Viehställen: Es tötete zuverlässig wie kein anderes Produkt fast alle Stallfliegen. Aber auch als Pflanzenschutzmittel, als Bodendesinfektionsmittel oder gar als Läusepräparat für den Menschen erschien die chemische Hoffnungs-Keule universell einsetzbar.

Krieg als kommerziell glückliche Fügung

Die Entdeckung von DDT bei Kriegsausbruch fand nicht nur zum perfekten Zeitpunkt statt, sondern sie war auch die Startrampe, auf der die Geigy AG den entscheidenden weltweiten Durchbruch schaffte. Sprunghaft vervielfachten sich in den Kriegsjahren Forschungsaufwendungen ebenso wie Umsätze des Pflanzenschutzgeschäfts - nicht zuletzt dank stark erweiterten Forschungsabteilungen, für die erfolgreich auch hochqualifizierte Entomologen aus den staatlichen Versuchsanstalten akquiriert wurden. Wie Straumann herausfand, profitierte Geigy "gleich doppelt von der kriegsbedingten Mangelsituation": Erstens erhöhte die Nahrungsmittelknappheit die Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln, zweitens liessen sich die DDT-Rohstoffe Chloral und Chlorbenzol einfacher beschaffen als die Rohstoffe für anorganische und pflanzliche Präparate, wie sie die Konkurrenz benötigte.

In kommerzieller Hinsicht bedeutete der Zweite Weltkrieg für die Entwicklung der Firma Geigy eine glückliche Fügung. DDT war nämlich auch Gegenstand einer landwirtschaftlichen Kooperation zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers, die die Schweiz mit dem aus naheliegenden Gründen äusserst interessierten Vorkriegs- und Nazi-Deutschland pflegte. Hauptakteur der Zusammenarbeit war Friedrich Traugott Wahlen, Direktor der Versuchsanstalt Oerlikon und späterer Bundesrat. Beteiligte waren aber auch die staatlichen Forscher Karl Roos und Gérard Défago, die in der Nacht auf den 20. Juni 1942 bei einem Arbeitsbesuch in Deutschland unter ungeklärten Umständen den Unfall-Tod auf der Reichsautobahn erlitten. Möglicherweise, vermutet der Autor, habe die Dienstreise von Roos und Défago dazu gedient, "der deutschen Wissenschaft Know-how im Umgang mit DDT zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers zu vermitteln". Vom Kriegsgeschäft liess sich Geigy auch nicht abbringen, obschon die Alliierten der Schweiz unmissverständlich ihren Unwillen gegen Insektizid-Exporte nach Deutschland kund taten.

Deutschland gegen Schädlinge - USA gegen Malaria

Laut Straumann hatte eine Interessens-Übereinstimmung die Kooperation begünstigt: Indizien weisen darauf hin, dass die Nazi-Ernährungsstrategen eine besonderes Auge auf neue synthetische Präparate - darunter auch DDT - aus einem Land mit ausgesprochener Pflanzenschutz-Kompetenz geworfen hatten. Anderseits erkannte Geigy riesige Wachstums-Chancen bei einer Expansion in den Kriegsmarkt des "Dritten Reiches". Jedenfalls fiel die deutsche Patentanmeldung von DDT im Jahr 1941 in die Zeit kurz vor dem Höhepunkt der nationalsozialistischen Machtentfaltung. Genau zum Zeitpunkt des mysteriösen Autounfalls prüfte die Biologische Reichsanstalt die Zulassung von "Gesarol" als Pflanzenschutzmittel.

Geigy liess sich angesichts dramatisch steigender Umsatzaussichten nicht beirren. Allein in den beiden letzten Kriegsjahren plante die deutsche Kriegswirtschaft einen Bedarf von über 18'000 Tonnen DDT-Produkten - darunter über 14'000 Tonnen Stäube- und Spritzmittel für die Landwirtschaft und 3'600 Tonnen Läusemittel für die Wehrmacht.

Mit etwas verzögerter Wirkung schaffte Geigy mit DDT auch in den USA den Durchbruch, als amerikanische Forscher im Frühjahr1943 entdeckten, dass sich mit dem Wirkstoff die Larven der Anopheles-Mücke als Überträgerin der Malaria effizient bekämpfen liess. Ab Herbst 1944 verordnete die amerikanische Armee grossflächige Sprüheinsätze aus Flugzeugen zum Schutz ihrer Truppen vor Malaria vor allem im südpazifischen Raum. Aber auch zur Bekämpfung von Läusen als Übertrager des Fleckfiebers wurde DDT im grossen Stil eingesetzt. Mit dem Erfolg in den USA und der Überlegenheit gegenüber der forschenden amerikanischen Pestizid-Industrie gelang Geigy der Sprung in die Gruppe der führenden globalen Schädlingsbekämpfungs-Unternehmen.

Nach dem Nobelpreis in die Krise

Der internationale Erfolg mit ihrem Insektizid muss die Basler Konzernzentrale so beflügelt haben, dass sie ihr Firmen-Logo mit den drei Buchstaben "DDT" ergänzen liess. "DDT und Geigy sind eine Einheit", verkündete der Verwaltungsratsdelegierte Carl Koechlin stolz. Nie kamen die hohe Reputation erfolgreicher Pestizidforschung und die Annahme ihrer ökologischen Unbedenklichkeit symbolkräftiger zum Ausdruck als im Dezember 1948, als DDT-Erfinder Paul Müller aus den Händen des schwedischen Kronprinzen Gustav Adolf den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhielt.

Doch kaum hatte Müller die höchste denkbare wissenschaftliche Ehrung empfangen, ereilten auch DDT und andere chlorierte Kohlenwasserstoffe ein ähnlich herber Rückschlag wie zuvor das Arsen. In der Schweiz erreichten die DDT-Verkäufe bereits 1945 ihren Höhepunkt, als erste Rückmeldungen über die "ungenügende Wirksamkeit" bei der Bekämpfung der Stallfliege am Basler Unternehmenssitz eintrafen. Später häuften sich aus Skandinavien Hinweise, wonach die verwünschten Fliegen grossflächig genetische Resistenzen gegen das Bekämpfungsmittel entwickelten. Anderseits traten plötzlich massenhaft Spinnmilben auf, die gegen DDT unempfindlich waren und damit ihre natürlichen Feinde verloren. In der zweiten Hälfte der 1940er Jahre wagten erste Wissenschafter, ihre Zweifel an der chemischen Schädlingsbekämpfung öffentlich zu äussern. "Kein Gift in die freie Natur", war der Slogan, mit dem erste Naturschützer eine Ökologisierung der Schädlingsbekämpfung forderten.

Die couragierte Mahnung kritischer Fachleute war visionär: DDT ist nicht abbaubar ("persistent") und lagert sich über die Nahrungskette ein Leben lang im Fettgewebe ein. Selbst in Polarbären wurde der Wirkstoff nachgewiesen. DDT ist heute in allen OECD-Staaten verboten, dennoch wird es laut Experten in Indien weiterhin produziert und in Südafrika gegen Malaria versprüht.

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Die Analyse der Schweizer Pestizid-Geschichte endet, was der Leser bedauern mag, zu Beginn der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als die Chemieindustrie im Begriffe war, ihre Produkte weiter zu optimieren: Gezieltere Anwendung, geringere Mengen, bessere Abbaubarkeit, Entwicklung des integrierten Pflanzenschutzes und ein strenges staatliches Zulassungsverfahren, das dazu beiträgt, dass die Entwicklung eines Pflanzenschutzmittels bis 200 Millionen Franken kostet. Das chemische Know-how der Pflanzenschutzforscher von damals vereinigt sich mit modernem Wissen im heutigen Grossunternehmen Syngenta. Selbst die Maag-Gruppe, 1990 von der damaligen Ciba-Geigy AG und 1996 in die Novartis AG übernommen, ist heute mit ihrem Know-how in den Konzern integriert, allerdings nur noch als Marke existent.

Straumanns detailreich recherchiertes und dennoch auch für Laien gut verständlich und mit feinem politischem Sensorium geschriebenes Buch erhellt die entscheidenden Stationen der Schädlingsbekämpfung und eines Teils der Basler Industriegeschichte, deren dunkle Seite in den Geschichtsbüchern trotz ihres kommerziellen und strategischen Erfolgs gern verdrängt wurden. Der Band dokumentiert das unaufhörliche Suchen nach immer effizienteren und nachhaltigeren Produkten, von denen der Markt nie genug bekommen kann. Er gehört ins Bücherregal nicht nur jedes Syngenta-Mitarbeiters.

* Lukas Straumann: "Nützliche Schädlinge - Angewandte Entomologie, chemische Industrie und Landwirtschaftspolitik 1874-1952", Zürich 2005, Chronos Verlag. 348 Seiten, 48 Franken.

22. März 2006


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