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"Ich kann alles vertreten": Unternehmer Bernhard Fröhlich

"Internationale Kontakte sind für uns äusserst wichtig"

BL-Gebäudeversicherungs-Direktor Bernhard Fröhlich nimmt zu Vorwürfen der Aktivitäten-Vermischung Stellung


Von Peter Knechtli


Als Direktor der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung vermische er berufliche und private Tätigkeiten, warf die "Basler Zeitung" Bernhard Fröhlich am Wochenende vor. So würden der FC Liestal, das Schwingfest und der "Chienbäse-Verein" aus dem staatlichen Unternehmen heraus gemanagt. Fröhlich nimmt im OnlineReports-Interview Stellung - auch zur Frage, weshalb er mit Feuerwehr-Kommandanten auf Auslandreisen geht.


OnlineReports: Herr Fröhlich, die BaZ wirft Ihnen vor, private und berufliche Tätigkeiten miteinander zu vermischen.

Bernhard Fröhlich: Dies trifft grundsätzlich nicht zu. Es stellt sich viel mehr die Frage, wie weit sich Führungskräfte gemeinnützig noch engagieren sollen. Es trifft zu, dass ich ehrenamtlich einige Nebenämter ausübe. Dass die eine oder andere Fotokopie oder der eine oder andere Brief im Geschäft erstellt wird, ist auch an andern Orten üblich. Alles, was mit finanziellen Beträgen zusammenhängt wie Briefmarken oder mehrere Fotokopien, wird abgerechnet. Zeitlich handelt es sich um einen sehr marginalen Bereich; meine Mitarbeitenden arbeiten in der Freizeit. Sie tun nichts, das ich nicht vertreten kann.

OnlineReports: Das heisst, die Vereins-Arbeit wird in Überstunden kompensiert?

Fröhlich: Bei mir gibt es im Kaderbereich keine Überstunden. Viele arbeiten oft länger als die vorgeschriebene Arbeitszeit.

"Ohne einen Blick über die Grenze könnten Innovationen gar nicht entstehen."




OnlineReports: Hauptvorwurf sind die jährlichen Ausland-Reisen mit Feuerwehr-Spezialisten und Gemeindepolitikern.

Fröhlich: Gewisse Innovationen hätten gar nicht entstehen können, wenn wir nicht über die Grenze hinaus geschaut hätten. Als ich vor elf Jahren ins Unternehmen kam, gab es noch keine Verbünde, keine Stützpunktkonzepte, keine koordinierte Materialbeschaffung und kein gasbetriebenes Brand-Übungshaus. Alle diese Errungenschaften entstanden auch dadurch, dass sie im Ausland vor Ort angeschaut und überprüft werden konnten. Wir laden die meinungsbildenden Stützpunkt-Kommandanten und Exponenten der Gemeindepolitik ein, damit sie den Weg nachvollziehen können und wir ihre fachliche und politische Akzeptanz haben. Internationale Kontakte sind für uns äusserst wichtig. Wir sind derzeit in der engsten Wahl um einen Feuerwehr-Übungs-Tunnel in Balsthal, in dem Tunnel-Brände authentisch geübt werden können. Dieses Projekt hat eine europäische Dimension.

OnlineReports: Kritisch vermerkt wird, dass die Administration des FC Liestal, dessen Präsident Sie sind, und des "Chienbäse-Vereins" in Ihrem persönlichen Stab erledigt werde.

Fröhlich: Erstens hat der FC Liestal eine professionelle Struktur mit einer Geschäftsführerin und Assistentinnen. Dort wird der Spielbetrieb, die gesamte Mitgliederbewirtschaftung und das Sponsoring betreut. Das Einzige, was bei mir erledigt wird, ist die Präsidial-Post, beispielsweise ein Vertrag mit einem Trainer. Wenn meine Mitarbeitenden bei Anlässen Unterstützung bieten, dann tun sie das in ihrer Freizeit. Der "Chienbäse-Verein" gibt administrativ praktisch keine Arbeit.

OnlineReports: Auch die Websites des "Chienbäse-Vereins" und des Kantonalschwingfestes würden durch die Gebäudeversicherung betreut.

Fröhlich: Dies trifft nicht zu. Mein Assistent betreut diese Websites - und einige andere - völlig in seiner Freizeit, es ist sein Hobby.

OnlineReports: Sie sind - wenigstens formell - der höchste Feuerwehrmann des Baselbiets. Welches sind Ihre diesbezüglichen Aufgaben?

"In keinem Verein verdiene ich einen Rappen."




Fröhlich: Das Feuerwehrwesen ist Gemeindesache. Aber die Gebäudeversicherung ist verantwortlich für die organisatorischen Belange im Kanton. Wir sind für die konzeptionellen Bereiche zuständig, was auch immer wieder kreative Ideen erfordert. Dabei unterstützen wir - etwa in Form von Ausbildung - das Feuerwehrwesen mit Millionenbeiträgen und entlasten damit die Gemeinden.

OnlineReports: Wurden Sie für Ihre Vereins-Aktivitäten je entschädigt?

Fröhlich: Die übergeordnete Feuerwehr-Betreuung gehört zu meinem Job. Alle meine Vereinstätigkeiten sind ehrenamtlich. In keinem Verein verdiene ich einen Rappen. Im Gegenteil, ich trage noch privat zu meinem Engagement bei. Aber ich kenne meine Grenzen. So habe ich das OK-Präsidium des Musikfestes ebenso wie das Präsidium eines grossen kantonalen Verbandes abgelehnt.

OnlineReports: Wie erleben Sie die Atmosphäre in Ihrem Unternehmen?

Fröhlich: Wir hatten letztes Jahr Null Fluktuation. Die Mitarbeitenden werden so behandelt, dass sie das Gefühl haben, sei seien hier am richtigen Ort. Sie werden gefordert, aber auch gefördert. Sie stehen zu hundert Prozent hinter mir - ebenso die Verwaltungskommission.

"Die Hausbesitzer zahlen heute
20 Prozent weniger Prämie als vor neun Jahren."




OnlineReports: Wo steht die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung kommerziell und im Vergleich zu andern Einrichtungen dieser Art?

Fröhlich: Ich wurde angestellt, um die Unternehmung fit zu machen, für den Fall, dass es einmal zu einer Marktöffnung kommen sollte, was wir uns natürlich nicht wünschen. Wir wollen aber auch ein Beispiel abgeben, dass eine staatliche Institution durchaus unternehmerisch geführt werden kann. Heute zahlen die Hauseigentümer durchschnittlich 20 Prozent weniger Prämie als 1996. Welche Versicherungsgesellschaft kann das vorweisen? Zudem sind wir eine der günstigsten Gebäudeversicherungen der Schweiz.

OnlineReports: Wie haben die Hausbesitzer auf die Vorwürfe reagiert?

Fröhlich: Viele nennen die Angriffe gegen mich eine Sauerei. Zwei Kunden, die sich kritische äusserten, habe ich persönlich geantwortet, und hoffe, dass sie danach meine Beweggründe und mein Vorgehen verstehen.

OnlineReports: Wie hat Ihr Vorgesetzter, Finanzdirektor Adrian Ballmer, auf die Veröffentlichungen reagiert?

Fröhlich: Er reagierte, wie ein guter Chef reagiert, indem er sagte: Es gibt keinen Grund, sich öffentlich zu persönlichen Angriffen zu äussern.

"Die Frage ist, ob Führungskräfte
in ihrem gemeinnützigen Engagement
noch unterstützt werden."




OnlineReports: Drängen sich aus Ihrer Optik keine Änderungen auf?

Fröhlich: Die Frage, die sich stellt, ist die, in welche Richtung sich die Firma entwickeln soll. Wenn sie sich mit effizienten Strukturen weiter entwickeln und nach Neuerungen zum Beispiel im Feuerwehrwesen suchen soll, dann braucht sie die Kontakte ins Ausland. Ich möchte auch mit den Praktikern zusammen entscheiden können. Grundsätzlich stellt sich aber die Frage, wie weit Firmen, die Privatwirtschaft, der Staat und staatsähnliche Institutionen ihre Führungskräfte in ihrem gemeinnützigen Engagement noch unterstützen. Wer sich gemeinnützig engagiert und am Schluss noch Kritik erntet, dürfte bald genug haben.

21. März 2005


DER GESPRÄCHSPARTNER

Bernhard Fröhlich, geboren 1951, ist Direktor der Gebäudeversicherung Baselland. Er ist freisinniger Einwohnerrat in Liestal und bekleidet zahlreiche Ehrenämter. So ist er Präsident des FC Liestal und des Liestaler "Chienbäse-Vereins" sowie OK-Präsident des diesjährigen Kantonalschwingfestes in Liestal. Fröhlich ist auch Promoter eines regionalen "Sportzentrums Oberbaselbiet". Er wohnt in Liestal und ist Vater eines 16-jährigen Sohnes.


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"Der Baselbieter Prämien- und Steuerzahler profitiert"

Während über einem Jahrzehnt war ich als Vizekommandant der Stützpunktfeuerwehr Laufen im Dienste der aktiven und vorsorglichen Feuerbekämpfung. Nach dem Kantonswechsel des Laufentals zum Baselbeit habe ich auch das Wirken von Bernhard Fröhlich als Direktor der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung hautnah miterlebt. Mit seiner vorausschauenden und visionären Art zu denken und handeln unterstützte und forcierte er die Fusion von sechs Laufentaler Feuerwehr-Gemeinden zu einer schlagkräftigen Stützpunktfeuerwehr. Diese fusionierte Feuerwehr hat heute die halben Kosten von früher, aber gleichzeitig die Schlagkraft verdoppelt. Davon profitiert nicht zuletzt auch der Steuer- und Prämienzahler des Kanton Basellandschaft!

 

Leider verfügen wir über zu wenig Unternehmer im Format eines Bernhard Fröhlich, der den unbequemen, aber konsequenten Weg beschreitet. Dass ein solcher Macher dann aber in der Presse für seinen Mut, Weitsicht und Unternehmertum an den Pranger gestellt wird, muss kommentarlos nach dem Motto "es gibt nichts Älteres als die Zeitung von gestern" abgehakt werden.


Peter Hänggi, ehem. Vizekommandant Stützpunktfeuerwehr, Laufen



"Auch das emotionale Klima muss stimmen"

Ich kenne Herrn Fröhlich nicht, habe mich aber geärgert, als ich den Artikel in der BaZ las. Über das Thema "Reislein" könnte man aus grundsätzlichen Überlegungen geteilter Meinung sein. Obwohl die informelle und emotionale Ebene - gerade in Sachen Feuerwehr - eine grosse Bedeutung hat. Als PR-Berater erlebe ich immer wieder, dass Menschen den rationalen Argumenten erst zugänglich sind, wenn das emotionale Klima stimmt. Wahrscheinlich gelingt es nur so, die Gemeinden dazu zu bringen, vermehrt im Lösch- und Rettungswesen zusammen zu arbeiten. Dann ist das Geld auch aus der Optik der Prämienzahler gut investiert. Total daneben ist aber der Vorwurf, dass Bernhard Fröhlich während der Arbeitzeit Dinge erledigt für seine ehrenamtlichen Funktionen. Alle unsere Vereine, die Parteien, das Parlament und das Militär leben davon, dass Firmen das Milizsystem unterstützen. Es wäre sogar sinnvoll, dies zu fördern. Mitarbeiter, die sich neben dem Beruf engagieren, sind in der Regel auch im Geschäft die Aktiveren.


Hans Rudolf Bachmann, Basel



"Zum Glück gibt es noch solche Unternehmer"

Ich bin sehr erstaunt über die Vorwürfe, die die BaZ gegenüber Bernhard Fröhlich erhebt. Es zeigt mir wieder einmal, dass eine Zeitung, wenn keine besseren Themen zur Verfügung stehen, darauf abgesehen hat, Personen, die sich gemeinnützlich einsetzen, zu verunglimpfen. Dies war bei Prof. Dr. med. Gaudenz der Fall und trifft in besonders verwerflicher Absicht den Direktor der BL-Gebäudeversicherung. Würden alle Miliztätigkeiten, die kein Geld einbringen, nur am Abend erledigt werden müssen, so könnte man alle Vereine schliessen. Zum Glück gibt es noch Unternehmer, die gute Arbeit leisten und trotzdem bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu engagieren. Seit Bernhard Fröhlich die BGV leitet, haben wir Versicherten oft Prämiengelder zurückerhalten, was auch zu einem Teil auf die gute Führung zurückzuführen ist.


Felix Schäfli, Hersberg



"Fröhlich packt auch selber an"

Ich kann das ganze Theater überhaupt nicht verstehen. Die "Basler Zeitung" versucht wieder einmal, (vergebens) Boulevardpresse zu betreiben. Bernhard Fröhlich habe ich als sehr kompetente, offene aber auch selber zupackende Personen kennen und schätzen gelernt. Schade, dass es nicht mehr solche Leute wie ihn gibt.


Hans Gerber, Basel



"Für Transparenz und gegen Medienpolemik"

Als Kunde der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung bin ich sehr zufrieden. Tiefe Prämien und prompte, klare Antworten auf spezifische Fragen. Ich sehe nicht, wo das Problem liegen soll - wohl kaum bei den Reisen, wenn diese in vernünftigem Rahmen bleiben. Und bezüglich Freiwilligenarbeit frage ich die Medien: Wisst ihr überhaupt, wieviel hier geleistet wird? In Politik, Sozialem und Kultur? Das wär mal ein Thema! Auch da bin ich für Transparenz und gegen Medienpolemik; bei der BGV-Geschichte deucht mich, es sei Sommerflaute im Medienwald ...


Lucas Metzger, Binningen



"Wegen Bagatellen öffentlich geprügelt"

Man mag Bernhard Fröhlich mögen oder nicht. Man mag ihm auch Umtriebigkeit vorwerfen und ihn kritisieren wegen der Feuerwehrreisen: Was mich an der ganzen Sache wirklich stört, ist der Umstand, dass wieder einmal einer wegen letztlich lächerlichen Bagatellen öffentlich geprügelt wird, der in unserer Gesellschaft zumindest noch eine inzwischen sehr rar gewordene Eigenschaft hat: Er redet nicht ständig im Konjunktiv "Man müsste und man sollte", sondern er packt auch noch selber an. Fröhlich ist ein Macher und das nervt vielleicht im einen oder anderen Fall. Aber er "macht" etwas - und zwar selber, im Gegensatz zu vielen nur Schwätzern. Macher haben in unserer Gesellschaft leider ein zwielichtiges Image. Gefragt ist vielmehr die untere Mittelmässigkeit. Wer sich erdreistet, seinen Kopf etwas darüber hinaus zu strecken, wird gnadenlos in die Erde gerammt. Ich frage mich nur, wie unser Land, unsere Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit dieser Haltung jemals wieder "herausragend" wird. Dringend nötig hätten wirs.


Edi Borer, Basel



"Danke für Bernhard Fröhlichs Einsatz"

Vielmehr als Kritik verdient Bernhard Fröhlich Lob für seinen Einsatz für die Jugend, den Sport und unsere Gesellschaft. Wohin die Angriffe der "Basler Zeitung" gegen Bernhard Fröhlich zielen und was sie damit beabsichtigt, ist mir schleierhaft. Sicherlich wird die BaZ nicht dazu beitragen, dass sich vermehrt kompetente Persönlichkeiten freiwillig für unsere Gesellschaft engagieren. Wahrscheinlich sogar kommt von den gleichen Kreisen dann sogleich der Ruf nach dem Staat. Ich danke Bernhard Fröhlich, dass er sich mit Herz und Engagement für uns alle einsetzt.


Siro Imber, Allschwil


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

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Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

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nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

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Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

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Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

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Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.