© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Das muss rocken": CS2-Chef Dani Kalt, OnlineReports-Gründer Peter Knechtli

OnlineReports mit neuem Layout und neuer Technologie am Start

Heute geht das grösste Reform-Projekt in der Geschichte von OnlineReports in Betrieb


Von Peter Knechtli


Sie haben es selbst bemerkt: OnlineReports hat sein Gesicht verändert. Während wir Journalisten in den letzten Monaten nach aussen Recherchen, Nachrichten und Kommentare produzierten, fand im Hintergrund eine grundlegende technische Veränderung statt. Programmierer, Grafiker und Projektleiter arbeiteten intensiv am neuen Fundament des unabhängigen News-Portals der Nordwestschweiz.

Drei Jahre nach der letzten inhaltlichen, optischen und technischen Auffrischung entschloss sich OnlineReports zum grössten Reform-Projekt der bald zehnjährigen Firmengeschichte: Zum radikalen Umbau des technischen Gerüsts und gleichzeitig zur Auffrischung des optischen Erscheinungsbildes. Zwar war es immer unsere Strategie, den Inhalt höher zu gewichten als Form und Verpackung. Aber es kam der Zeitpunkt, da mit der ursprünglichen Internet-Technologie die Voraussetzungen für einen grossen Sprung nach vorn nicht mehr gegeben waren, um über 160'000 Besucherinnen und Besucher pro Monat auf Dauer zufriedenstellend bedienen zu können.

"Modernste Technik ist die
Basis für eine nachhaltige Entwicklung."




Der Neu-Bau von OnlineReports wurde aus mehreren Gründen nötig. Zum Einen waren es die über Jahre kontinuierlich wachsenden Zugriffe auf unsere Plattform und die permanente Ausweitung des redaktionellen Angebots. Zum Andern galt es, die vielen neuen technischen Möglichkeiten und Ausbau-Optionen zu nutzen. Was mit der bisherigen, seitenbasierten html-Technik nicht machbar war, ermöglicht jetzt die Datenbank-Struktur des Content Management Systems (CMS). Was so technisch klingt, braucht Sie als Leserin oder Leser nicht besonders zu interessieren. Uns als Produzenten ging es aber darum, Ihnen ein vielfältigeres Menü, eine bessere Übersicht und mehr Komfort zu bieten. Zudem wollten wir unseren Werbekunden mehr Flexibilität und attraktivere Plätze bei der Umsetzung ihrer Platzierungswünsche bieten.

Wir gingen als Journalisten ans Werk, die von Inhalt und Konzepten eine Ahnung hatten, aber blanke Ratlosigkeit aufkommen liessen, als es um die neuen technischen Möglichkeiten ging, die weniger das Internet als vielmehr neuste Datenbank-Software und die Geheimnisse der Programmierer bieten. Kurze Zeit nachdem wir uns für die Umsetzung unseres 60-seitigen Konzepts für die Sissacher "Agentur für Neue Medien CS2 – Creative Solutions" entschieden hatten, tönte es aus der "Oberen Fabrik" jeweils: "Das Baby muss rocken."

Wir konnten uns zu Projekt-Beginn Anfang Januar nur andeutungsweise vorstellen, welche Möglichkeiten sich mit der neuen Software bieten. Acht Monate später, da uns die Handhabung der neuen Software ("Typo3") in den wesentlichen Zügen geläufig geworden ist, wird der Quantensprung deutlich.

Die vergangenen Monate bedeuteten für die Redaktion eine äusserst intensive Zeit. Das Erlernen der Programmbedienung ging einher mit doppelter Arbeit: Die Texte, Bilder und Videos mussten parallel auf der alten wie auf der neuen Plattform eingegeben werden. Damit ist sichergestellt, dass wir nicht beim Stand Null starten müssen. Besonders intensiv waren die letzten vier Wochen, als der "scharfe" Termin nahte und zahllose Checks sowie kleinere und grössere Retouchen nötig wurden. In dieser Phase mussten wir unser Angebot etwas reduzieren und um Nachsicht wird gebeten, wenn nicht mehr jedes Mail in der gewohnten OnlineReports-Promptheit beantwortet wurde.

"Was ist neu an OnlineReports '07?"



Auffällig ist beim ersten Blick auf das neue Gesicht von OnlineReports der Ausbau von zwei und drei auf vier Spalten, die sich durch die gesamte Plattform hindurch ziehen. Neu ist die dritte Spalte (die so genannte "Teaser-Spalte"), die einerseits die Kommentare, Kolumnen und Theaterbesprechungen prominent "anreisst", anderseits einer Fülle journalistischer Mischformen und Serviceleistungen wie "Gelesen&Gedacht", "Stich-Wort" oder "RückSpiegel" bis hin zu den Ticketverlosungen umfasst. Wesentlich mehr Gewicht als bisher erhalten die  "Kultur-Tipps der Woche", die neu ebenfalls in der Teaser-Spalte Platz finden.

In der breiten Headlines-Spalte fallen die animierte Foto-Strecke ("das aktuelle Bild") und die Video-Strecke ("neuste Videos") auf. Die Fotos können Sie durch Klicken in vier verschiedenen Grössen betrachten: Als Thumbnail, als Popup-Kleinbild, als normale Spalten-Illustration mit Legende sowie im Grossformat. Gestrafft haben wir die Schlagzeilen: Im obersten Block erscheinen die Headlines der kleinen Aktualitäten und Nachrichten. Darunter, wie bisher illustriert, befinden sich die Anrisse unserer grösseren Eigenleistungen wie Recherchen, Reportagen oder Interviews. Ein spezielles Werkzeug erlaubt uns, Nachrichten von aussergewöhnlicher Dringlichkeit oder Aktualität mit einer auffälligen "Breaking News"-Marke zu versehen.

Anders als bisher werden die einzelnen News nicht mehr auf einer Monatsseite angezeigt. Vielmehr können sie über die Zahlenleiste (Paging) einzeln abgerufen werden. Die hat den Vorteil einer viel kürzeren Ladezeit, zudem kann gezielt jede einzelne Nachricht ausgedruckt werden.

Neu ist auch, was Nachrichtensüchtige besonders interessieren dürfte: Das News-Format "RSS Feed", das auf der Frontseite oben links, gleich unter dem Logo zu finden ist. Es handelt sich um einen kostenlosen Service, den Sie als Leserin oder Leser massgeschneidert abonnieren können: Ihnen werden dann die neusten OnlineReports-Headlines direkt auf den PC gespielt - entweder in den Favoriten Ihres Browsers oder (mit Hilfe eines kleinen Zusatzprogramms) gleich auf Ihrem Bildschirm. Neu über jenem Artikel ist auch die Subnavigationsleiste: Sie erlaubt, den Beitrag bequem weiter zu empfehlen, auszudrucken, den Newsletter zu bestellen oder uns einen heissen Tipp zuzuspielen


Seit über zwei Monaten luden wir unsere Texte, Bilder und Videos auch in diese neue Plattform. Wir planen aber, die immense Fülle unserer "alten" Nachrichten und Berichte nach Möglichkeit ebenfalls auf das neue System zu migrieren. Verloren jedoch sind sämtliche bisherigen OnlineReports-Texte nicht: Sie können über den Link "Das OnlineReports-Archiv" oben in der Navigationsleiste angesteuert werden. So erreichen Sie die "alte" Frontseite, auf der die bisherige Suchfunktion eingebaut ist. Selbstverständlich enthält die neue Plattform eine bequeme Volltext-Suche.

"Parade-Werbeflächen können jetzt auf jeder einzelnen Seite angezeigt werden."



Um eine klare Unterscheidung zwischen Inhalt und Werbung zu schaffen, haben wir den redaktionellen Teil mit einem leichten Grauton unterlegt, während die Werbebanner auf weissem Grund stehen.

OnlineReports '07 ist aber nicht nur für Leserinnen und Leser deutlich attraktiver geworden. Auch Werbetreibende kommen mit dem neuen Konzept auf die Kosten: Wir bieten mit neuen Werbe-Formaten nicht nur wesentlich flexiblere Platzierungs-Optionen an, sondern auch Parade-Werbeflächen, die auf jeder einzelnen aufgerufenen OnlineReports-Seite angezeigt werden. Zudem sind wir nun in der Lage, die Nutzung von Werbebannern statistisch auszuwerten.

Ausserdem ist bei den seitlichen Standardbannern vorgesehen, dass sie sich bei jedem Klick um eine Position verschieben, so dass Chancengleichheit und Fairness optimal gewährleistet sind.

Inhaltlich bleibt OnlineReports den alten Grundsätzen treu: Rasch, zuverlässig, unabhängig, fair. OnlineReports ist kein Blog, sondern ein transparenter öffentlicher Dienst. So werden wir uns hüten, die Praxis feiger Heckenschützen zu übernehmen, im Zwielicht der Anonymität gegen Personen publizistischen Sprengstoff zu schleudern. Wer auf OnlineReports etwas zu sagen hat, tut dies klar identifizierbar und mit vollem Namen.

Eine kleine Änderung ist doch zu vermelden: Kolumnist Peter Achten aus Peking hat vom "Süss-Sauren" - mindestens was seinen Montag-Job betrifft- genug. Doch er bleibt uns erhalten. Seine neue Montags-Kolumne, die er alternierend mit Aurel Schmidts "Seitenwechsel" verfasst, heisst neu "Brief aus ...".

Für das OnlineReports-Team und hoffentlich auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, beginnt mit dem heutigen Tag eine neue Aera. Viel hat sich mit dem Umbau an OnlineReports geändert und doch behält das Basler News-Portal unverkennbar seine Identität.

Bei den Illustrationen handelt es sich (von oben nach unten) um Layout-Dokumente aus den Jahren 1999, 2002 und 2004.

22. August 2007


Ihre Meinung zum neuen Erscheinungsbild

Heute Mittwoch, 22. August 2007, ging OnlineReports mit komplett neuer Technologie und einem neuen Erscheinungsbild in Betrieb.

Was halten Sie vom neuen Auftritt? Mailen Sie uns Ihre Eindrücke. Vielen Dank.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
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"Herausragende Adresse für guten Online-Journalismus"

An OnlineReports gefällt mir der Inhalt: Eine journalistisch insgesamt hoch stehende Leistung, kompetent und verlässlich recherchiert, klar und fair formuliert. Das rockt auch im neuen Layout - und tut, ganz unvermindert, diesem Basel und seinen übrigen Medien gut.

 

Was trotz all den fröhlich blinkenden Parteiwerbeflächen aber nach wie vor untergeht: OnlineReports ist nicht nur eine herausragende Adresse für guten Online-Journalismus; OnlineReports ist auch eine empfehlenswerte Plattform für intelligenten politischen Diskurs. Diesen dialogischen Aspekten hätte man, auch im Layout, deutlich mehr Bedeutung schenken dürfen. Ansonsten: Gelungen, die Reform. Gratulation!


Ivo Bachmann, Basel



"Doch, doch, es rockt! ..."

... das neue Layout von Herrn Dani Kalt nämlich. Ein dickes Bravo dafür. Der Auftritt ist übersichtlich, gut gegliedert, die Navigation hervorragend. Ganz prima auch die direkten Links zu den Seiten von Basel-Stadt. Rundum gelungen, das Ganze. Und Herrn Knechtli gratuliere ich für die zahlreichen (neuen?) Banner.


Peter Graf, Basel



"Ein deutlich verbessertes Gefäss"

Mein Eindruck nach einem kurzen Durchschmökern Ihres neuen Produkts: Ein deutlich verbessertes Gefäss für den bekannt guten Inhalt! Bravo!


Peter Ensner, Basel



"Ich bin ehrlich enttäuscht"

Ich bin ehrlich enttäuscht. Da hätte man mehr draus machen können. Vor allem aus Onlineporatalmachersicht. Es fehlt dem Konzept die Entwicklungsperspektive, Beispiel Richtung Bürgerjournalismus, Blogeinbindung etc. Es sieht ein wenig aus, wie auf dem Marktplatz. Etwas Entrümpeln wäre nicht schlecht und eine klare Unterscheidung, was ist Werbung, Direkteinspeisung von Diensten und Infos.


Manfred Messmer, Basel



"Es stimmt nicht nur die Verpackung ..."

Gratulation zum neuen Outfit. Es stimmt nicht nur die Verpackung, sondern auch der Inhalt, denn kaum jemand kennt die regionale Politlandschaft so profund wie Sie. Da sind Sie manchen eine Nasenlänge voraus!


Kathrin Amacker, Binningen



"Gelungener Auftritt"

Gratuliere zum neuen, gelungenen Auftritt! immer wieder erfreuen mich die Kolumnen von Aurel Schmidt und jetzt erst recht die von Peter Achten.


Dieter A. Hagenbach, Basel



"Neue Homepage ist übersichtlicher"

Mir gefällt ihre neue Homepage sehr gut,ich finde sie übersichtlicher als die alte. Macht nur weiter so.


Daniel Endres, Basel



"Der Auftritt überzeugt"

Gratulation zum neuen optischen Auftritt von OnlineReports. Er überzeugt. Ich wünsche Peter Knechtli und seinem Team weiterhin viel Erfolg.


Felix Werner, Riehen



"Absolut gelungen"

Das neue Layout ist absolut gelungen. Die Verbreiterung der Seite auf vier Spalten entspricht den heutigen Möglichkeiten - auch die Bildschirme sind ja grösser geworden. Die neue Datenbankanbindung verläuft unauffällig im Hintergrund. Attraktiv, einladend - gratuliere Euch.


Bernhard Castiglioni, Riehen



"Ich bin begeistert vom neuen Auftritt"

Mit einem Satz: Ich bin begeistert von Ihrem Vorhaben, bei OnlineReports Ihren geschilderten neuen Auftritt zu gestalten. Ihre News sind immer brandneu aktuell. Wenn etwas passiert, kann man das Geschehene nach kurzer Zeit lesen. Deshalb ist OnlineReports auch meine Internet-Startseite. Es ist mir auch bekannt, dass die Medien finanziell unter Druck sind. Deshalb erwarte ich für meine gelegentlichen Berichte an die Lokalzeitungen auch kein Honorar. Ich freue mich, wenn meine Publikationen veröffentlicht werden. Dies ist der Lohn! Aber auch für die Medien gilt die Regel: "Man sollte nicht mehr ausgeben als man einnehmen kann." Für OnlineReports bin ich allerdings in dieser Hinsicht zuversichtlich.

 

Wenn ein Medium gute Qualität produziert, wird auch die Kasse entsprechend klingeln! Auf jeden Fall wünsche ich OnlineReports und Ihnen persönlich für Ihren neuen Auftritt viel Erfolg und alles Gute.


Heinz Jäggi, Buus



"Eine für Politiker unverzichtbare Site noch getoppt"

Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Relaunch von OnlineReports. Ihre schon bis anhin für Politiker unverzichtbare Site wurde nun noch mehr getoppt! Bereits heute freue ich mich auf angeregte Diskussionen in der "Bundeshaus-Arena"!


Stephan Gassmann, Basel


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"Unser Tennis-Spezialist Simon Häring hatte wieder einmal Gelegenheit, mit dem Weltstart ausführlich zu reden."

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über Roger Federer
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... vielleicht darüber, welche Welt soeben neu gestartet ist.

RückSpiegel


Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.