© Fotos by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Natur und Idylle pur": Überbauungsgelände Maiengasse

Basler Bürgerspital plant Wohnungsbau in geschütztem Innenhof

Anwohner wehren sich mit dem Vorwurf, das Bürgerspital werde bevorzugt behandelt


Von Monika Jäggi


An der Maiengasse in Basel will das Bürgerspital mitten in einem geschützten Innenhof ein edles Mehrfamilienhaus bauen – dank einer Ausnahmebewilligung. Das weckt den Widerstand der Anwohner. Doch die Baurekurskommission lehnte ihre Einsprache ab und weichte damit die neuen Schutzzonenvorschriften bereits wieder auf.


Es zwitschert und trillert. Die Luft riecht nach Wiese und Bäumen. Wer von der Missionsstrasse in die Maiengasse abbiegt, bemerkt den Unterschied schnell. Frischluft, Vogelstimmen? Möglich macht das Naturerlebnis die langgezogene Baulücke entlang der Maiengasse, gegenüber dem ehemaligen Standort der Juristischen Fakultät. Hinter einer besprayten Betonmauer versteckt sich ein grosses, unbebautes Gelände – das Areal der ehemaligen Gärtnerei Trueb.

Das Tor zum grünen Gelände bietet zwischen seinen morschen Holzlatten hindurch einen unerwarteten Blick auf eine ruhige, besonnte Park-Oase. Mittendrin liegt eine grosse Spielwiese – eine Bauparzelle an bester Lage in der Basler Vorstadt. Der Blick von aussen verliert sich weiter im dichten Grün, zwischen hochgewachsenen Bäumen und Büschen hindurch bis zur Häuserzeile an der Friedensgasse. Natur und Idylle pur.

Ein Stadthaus im Park

Geht es aber nach den Plänen des Bürgerspitals, ist es damit bald vorbei. 1951 kaufte es die 779 Quadratmeter grosse Parzelle, heute plant es dort ein vierstöckiges Wohnhaus. "Stadthaus im Park", heisst das Sieger-Projekt der Gschwind Architekten AG aus Basel.
 
Die Visualisierung ist attraktiv: Ein vierstöckiger Holzbau mit Flachdach und grossen Fenstern scheint im naturnahen Grünraum zu schweben. Trotz seiner Leichtigkeit wirkt der moderne Kubus wie ein Fremdkörper in der Blockrand-Bebauung mit ihren zwei- und dreigeschossigen Wohnhäusern mit Giebeldächern. Er ragt längsseitig in den Grünraum hinein und steht quer zur bestehenden Häuserzeile an der Maiengasse.

Möglich macht diese Lage die Baulücke im Geviert. Die Blockrand-Bebauung, die den Grünraum entlang der Missionsstrasse, der Friedensgasse, der Maiengasse und der Mittleren Strasse umschliesst, entstand im 19. Jahrhundert. Um die Frischluftzufuhr zu gewährleisten – damals wurde mit Kohle geheizt – wurden eigens Baulücken wie diejenige an der Maiengasse stehen gelassen.
 
Umstrittene Baulücke in der Schutzzone
 
Diese Baulücke und die Bauparzelle stehen heute im Fokus, das vom Bürgerspital geplante Wohnhaus in der Kritik. Zum einen liegt die Parzelle in der Baumschutzzone. Zum anderen wurde das gesamte Geviert zu Jahresbeginn im Rahmen der Zonenplanrevision von der Schon- in die Schutzzone überwiesen. Somit gelten für Neu- oder Umbauten in diesem Geviert die strengeren Bauvorschriften des baselstädtischen Bau- und Planungsgesetzes (BPG) für Schutzzonen.

Ziel dieser Vorschriften ist es, die historische Bausubstanz ausserhalb der Altstadt zu erhalten. Sie verlangen die Einpassung und Rücksichtnahme auf die Wohnqualität eines Strassenzuges. Insbesondere seien der Baukubus und die Massstäblichkeit eines Baus zu beachten. Zudem habe sich ein Neubau nach den historischen Baufluchten, Brandmauern, Dachformen und Geschosszahlen zu richten.

Diese Vorschriften sowie der Baumschutz werden nach Ansicht betroffener Anwohner durch den geplanten Neubau verletzt: Gegen das Projekt erhoben sie im Januar letzten Jahres beim Bau- und Gastgewerbeinspektorat Einsprache, das sie im Juli ablehnte und die Ausnahme-Bewilligung für den Bau in der Schutzzone erteilt. Im September legten die Beschwerdeführer Rekurs ein.

Zu tief, zu hoch, zu breit

Hauptkritikpunkt ihrer Einsprache: die Erteilung einer Ausnahme-Bewilligung in einer Schutzzone. Auch sind die Kritiker der Ansicht, dass es sich bei einer Schutzzone grundsätzlich um ein Nichtbaugebiet handle. Zudem sei der Bau überdimensioniert und auf übermässige Nutzungsmaximierung ausgerichtet: "Das Gebäude gibt dem Geviert durch seine Lage ein neues Gesicht, ohne sich in das Bestehende einzugliedern", erklärt der Kläger Daniel Widmer, direkter Anwohner und langjähriger Mieter, die Position der Klägerpartei gegenüber OnlineReports. Mit vier Stockwerken sei der Neubau im Vergleich mit den umgebenden Häusern zu hoch.

Und: "Der Bau überschreitet auf der Westseite Richtung Friedensgasse die vorgegebene Baulinie um fast das Doppelte. Er wäre das einzige Haus, das in den Garten gebaut würde. Allen anderen Grundeigentümern bliebe ein solcher Schritt aufgrund der Schutzzonen-Bestimmungen dauerhaft verwehrt." Aus diesen Gründen hätten die Rekurrenten den Rückzug der Baubewilligung oder die Redimensionierung des Baus beantragt, so Widmer weiter. "Wir fordern, dass das Bürgerspital gleich behandelt wird, wie alle anderen Anstösser auch."

Ein anderer Punkt in der Einsprache ist die Befangenheit involvierter Amtsstellen. Diese hätten sowohl im Wettbewerbsverfahren als auch bei der Einsprache das Bauprojekt beurteilt, was keine unabhängige Prüfung des Projektes und auch kein gerechtes Verfahren ermöglicht hätte, lautet die Kritik der Einsprecher.

Rekurs abgelehnt

Nach Abweisung dieser Argumente durch die Baurekurs-Kommission kommt es jetzt zum Gang vor das Appellationsgericht. "Wir machen weiter, weil wir überzeugt sind, dass unsere Argumente richtig sind", sagt Widmer. "Wenn schon ein Neubau in einer Schutzzone bewilligt wird, ist zumindest davon auszugehen, dass sich das Bauprojekt an die Gegebenheiten des Gevierts anpasst."

Unverständlich sei, so Widmer, dass die Stadtbildkommission und die Denkmalpflege, die bei der Erteilung von Bewilligungen für kleinere Vorhaben wie Dachfenster-Ausbauten oder Gartenhäuser in Schutzzonen sehr streng seien, diese Baueingabe abgesegnet haben. "Normalerweise werden Bewilligungen erst nach Redimensionierungen oder weiteren Anpassungen erteilt oder überhaupt nicht." Er verweist auf eine weitere Vorschrift im Bau- und Planungsgesetz, wonach Bauten mit Bezug auf die Umgebung so zu gestalten sind, dass eine gute Gesamtwirkung erzielt wird. Die Kläger bestreiten, dass mit dem geplanten Vorhaben dieser Anspruch erfüllt werden kann.

Gelände anfänglich nur in der Schonzone

Wie kommt die Baurekurs-Kommission dazu, dieses aussergewöhnliche Wohnhaus in einer Schutzzone zu bewilligen? Dazu ein Blick in die Baugeschichte. Eine erste Baueingabe durch das Bürgerspital erfolgte 2009. Diese wurde vom Bauinspektorat zurückgewiesen. Das Projekt entsprach schon damals – als das Grundstück erst in der Schonzone lag – nicht den Vorschriften.

Ein Architekturwettbewerb sollte einen Weg aus dem Zonen-Dilemma aufzeigen. Heute liegt das Gebiet in der Schutzzone, die Vorschriften sind strenger. Trotzdem erteilte das Bauinspektorat eine Baubewilligung für diesen auffällig anderen Neubau. "Das spricht nicht für eine sorgfältige Beurteilung der Einsprache und des Projektes", beanstandet die Klägerpartei.

Wohnraum hat Vorrang vor Grünraum

Die  Baurekurs-Kommission stützt sich bei ihrer Bewilligung jedoch auf eine Ausnahme-Klausel in den Schutzzonen-Vorschriften, die Neubauten dann zulässt, "wenn sie zur Schaffung von Wohnraum […] und zur Schaffung eines zeitgemässen Wohnstandards […] erforderlich sind, sofern der historische oder künstlerische Charakter der bestehenden Bebauung nicht beeinträchtigt wird." Ein Vorgängerbau konnte nicht als Massstab für die Beurteilung des Neubaus herangezogen werden. Um den Bau trotzdem zu ermöglichen, entschied die Kommission, dass die Parzelle nicht zu den schützenswerten Bestandteilen der Zone gehöre. Somit sei die Baulücke nicht schutzwürdig und könne überbaut werden.

Widmer beanstandet diesen Entscheid: "Bei der ersten Baueingabe übten Stadtbildkommission und Denkmalpflege noch Kritik. Nachdem der Architekturwettbewerb abgeschlossen war, hatten beide Gremien keine Bedenken mehr, dem Bau an dieser Lage zuzustimmen." Die Schutzzone-Vorschriften seien unverhältnismässig zu Gunsten des Bürgerspitals ausgelegt worden, so sein Eindruck.

Das Bürgerspital wollte gegenüber OnlineReports wegen des laufenden Verfahrens keine Stellung beziehen.

Unabhängigkeit in Frage gestellt

Eine Erklärung dafür sehen die Kläger darin, dass "dieselben Fachpersonen vom Planungsamt, von der Denkmalpflege und von der Stadtgärtnerei, die schon beim Wettbewerbsverfahren beratend mitgewirkt haben, auch die Baueingabe beurteilten." So sei keine unabhängige Prüfung des Projektes möglich.

Kommt dazu, dass der Denkmalpflege und der Stadtbildkommission bei der Anwendung der Vorschriften ein Ermessenspielraum für bauliche Eingriffe zur Verfügung steht. Und dieser wurde in diesem Fall voll ausgenutzt.

Geschützter Baumbestand

Damit aber nicht genug. Das geplante Wohnhaus kommt auch in die Baumschutzzone zu stehen. Die Stadtgärtnerei bewilligte die Fällung von drei Bäumen, die auf oder direkt neben der Bauparzelle wachsen. Die Kontroverse dreht sich speziell um den rund 17 Meter hohen, auch wegen seiner ausladenden Krone markanten Silberahorn auf der Bauparzelle. Die Stadtgärtnerei erteilte dafür die Fällbewilligung mit der Begründung, er sei krank. Die Kläger sind jedoch anderer Meinung. Dass der Baum gesund sei, bestätigte ein unabhängiger, von der Baurekurs-Kommission beigezogener Baumschutz Experte.

Trotzdem fürchten Kritiker eine permanente Schädigung des Baumes, weil er im August 2013 auf Anweisung der Bauherrin stark zurückgeschnitten wurde. Die Stadtgärtnerei habe dem radikalen Schnitt aus Gründen der Baumpflege und der Sicherheit zugestimmt, wie Widmer, der die Aktion beobachtet hat, auf der Amtsstelle erfahren hat. Auf Anfrage von OnlineReports erklärt auch Werner Nüesch, Leiter Bau + Immobilien des Bürgerspitals, dass das Schneiden des Silberahorns nicht im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben gestanden habe, sondern aus Gründen der Sicherheit durch diplomierte Baumpflege-Spezialisten erfolgt sei.

Dieser Vorfall hinterlässt bei den Rekurrierenden ein mulmiges Gefühl. Dies besonders auch, weil das Bürgerspital die grüne Umgebung als Verkaufsargument ("Stadthaus im Park") verwende, gleichzeitig aber den parzelleneigenen Grünraum durch die Überbauung zu einem grossen Teil zunichte mache: "Die versprochene Wohnqualität ist nur mit Hilfe der umliegenden Gärten zu haben, in welche wir als Anwohner nicht bauen dürfen", weist Widmer auf diesen Widerspruch hin.

Wohnraum auf Kosten von Grün-Oasen

Was den Standort des geplanten Wohnhaus brisant macht: Es handelt sich um einen parkähnlichen Innenhof in einer Stadt, in der es an städtischen Grünflächen mangelt und solch grosse Grün-Arealen innerhalb von Wohnsiedlungen eine Rarität sind. Es ist zudem der letzte, unverbaute Innenhof im Quartier, der zudem im aktuellen Freiraumkonzept der Stadt Basel (2004) als Frischluftbahn eingezeichnet ist. Aus stadtplanerischer Sicht scheinen sich in diesem Falle Schutzzonen-Vorschriften, Baumschutz und aktuelle Ziele der Stadtentwicklung - Fördern des städtischen Wohnens, verdichtet bauen mit möglichst grosse Wohnungen im Angebot - zu widersprechen. Um diese Ziele zu erreichen, müssen nun auch grüne Innenhöfe herhalten und die maximale Nutzungsziffer ausgenutzt werden.

Dass dies aber ausgerechnet in einer erst im Januar 2014 geschaffenen Schutzzone möglich sein soll, ist erstaunlich. Umso heikler ist es, wenn der Kanton eine Ausnahmebewilligung erteilt, die zum Präzedenzfall werden könnte. Denn damit werden die soeben eingeführten Schutzzonenvorschriften ad absurdum geführt. Ein Neubau auf dieser unbebauten Parzelle ist auch deshalb delikat, weil die an sich strenge Schutzzone-Regelung nicht für Bauten in Grünräume vorgesehen war. Es braucht deshalb eine klare Regelung, wo Schutzzonen-Vorschriften – um modernes Bauen zu ermöglichen – aufgehoben und wo diese zur Verteidigung des Grünraumes durchgesetzt werden.

2. Juli 2014


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"War es damals etwas zu lärmig?"

Dass die Stadt neuen Wohnraum sucht, ist verständlich, und die Lage an der Maiengasse ist schön. Das Bauprojekt ebenfalls, ein Neubau ja, doch punkto Grösse und Abstand durchaus angepasst an die Umgebung. Gemäss Bauplan bleibt ein grosser Teil des Baumbestandes erhalten. Auch der Protest der Anlieger ist verständlich, es ist ein wunderbares Stück grün.

 

Warum ist das Tor geschlossen und dieser schöne Innenhof für die Öffentlichkeit nicht zugänglich? Früher sollen Kinder eines Kindergartens diesen Platz zur Verfügung gehabt haben. War das den Anwohnern etwa zu lärmig?


Ursi Baur Burri, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Im Fall Dojo hat die Baselbieter Staatsanwaltschaft Haupttäter Paulo Balicha verurteilt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 21. September 2018
über den Überfall auf das
Kampfsportzentrum von
Shemsi Beqiri
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Da scheint einer selbst im Strafgerichts-Saal blind auf die Staatsanwaltschaft eingeschossen zu sein.

Veranstaltungs-Hinweis


GEHIRN-TRAINING
Kommen Sie mit, zum "Bewegten Brain-Training" mit René Häfliger und Nadin Anthamatten. Ein moderierter, spielerischer Spaziergang um die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns zu trainieren.

16. Oktober
Start um 12.15 bis 13.45 Uhr


beim der Haltestelle "Messeplatz". Unkostenbeitrag 25 Franken inkl. Snack und Getränk. Eine Begleitperson ist gratis!
Detaillierte Informationen

Frisch pubertiert

Schein-Stories auf Instagram
RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.