© Fotos by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Altersarmut hat heute ein Geschlecht": Konkurrenten Graf, Nussbaumer

Gegenspieler Graf und Nussbaumer umgarnen die Frauen

Zwei rot-grüne Ständerats-Konkurrenten demonstrierten an der 1. Mai-Feier in Liestal nette Einigkeit und eine Spur Vorwahlkampf


Von Peter Knechtli


Tag der Arbeit – Tag der Solidarität: In Liestal standen pikanterweise zwei Referierende am Mikrofon, die im Kampf um das Baselbieter Ständerats-Mandat schon bald Gegner werden könnten: Die Nationalräte Eric Nussbaumer (SP) und Maya Graf (Grüne). Sie betrieben – Stichwort: Lohnungleichheit – schon ein bisschen Vorwahlkampf.


"Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn' ohn' Unterlass!"

                              ("Die Internationale")

Die Szenerie erschien etwas surreal: Als wären die Liestaler vertrieben worden, bewegte sich der von den Gewerkschaften organisierte, knapp 300 Teilnehmende starke Baselbieter 1. Mai-Umzug, angeheizt durch die Street Band "Brazz Attack", durch die komplett menschenleere Altstadt auf den Zeughausplatz, wo – nicht ganz ohne Unterlass – milde Frühlingssonne grüsste. Die Stimmung war harmonisch, wenig kämpferisch. "Lasst die Finger von dem Rentenalter!", hallte die Parole durch die Gassen exklusiv in die Ohren der Kundgebenden.

Die Manifestation in Liestal hatte deshalb ihren speziellen Reiz, weil als Hauptredende mit den Nationalräten Maya Graf und Eric Nussbaumer zwei links-grüne Volksvertretende auftraten, die in den Ständeratswahlen vom kommenden Jahr zu Gegenspielern in der links-grünen Familie werden.

Die Frauen im Fokus

Ganz nach dem landesweiten 1. Mai-Motto "Lohngleichheit" legte Maya Graf als Co-Präsidentin von "alliance F", des Bundes Schweizerischer Frauenorganisationen, los. Zwar hätten Frauen mit einem "unglaublichen Durchhaltevermögen" Schritt für Schritt Frauenrechte in der Männergesellschaft durchgesetzt. Aber in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft hätten sie es "noch nicht geschafft, was in vielen anderen europäischen Ländern heute selbstverständlich" sei: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so zu gestalten, dass sie bezahlbar ist und funktioniert.

Graf kritisierte die krasse Untervertretung von Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft. Gerade acht Prozent Frauen sind in den hundert grössten Unternehmen vertreten, in den eindgenössischen und kantonalen Parlamenten sind es zwichen 15 und 25 Prozent.

Lohnungleichheit: "eine Schande"

"Wir haben etwas Selbstverständliches und Elementares nicht geschafft: die Lohngleichheit von Frau und Mann. Das ist nicht nur eine Schande", so Graf, sondern "auch ökonomisch unhaltbar". Über 80 Prozent  der Frauen in der Schweiz sind erwerbstätig, meist in Teilzeitpensen. Die Lohndiskriminierung bringe sie jährlich um sieben Millarden Franken, die nicht nur in den Haushaltskassen und im Familienbudget fehlten, sondern auch in der Altersvorsorge der Frauen.

Die Altersarmut, so Graf weiter, "hat heute ein Geschlecht". Es ist weiblich: Drei Viertel der Ergänzungsleistungs-Bezüger sind Frauen. Weniger zu verdienen für die gleiche Arbeit, bedeute mehr Abhängigkeit vom Staat und mehr Abhängigkeit vom Partner.

Die Sissacher Politikerin kam auf die "zähen und immer noch tief verankerten patriarchalen Strukturen" in der Gesellschaft zu sprechen: "Rollenklischees behindern nicht nur unsere Wahlfreiheit bei Lebensentwürfen, sondern auch, wenn es darum geht, das wichtige Potential der Frauen in Gesellschaft, Politik und vor allem in der Erwerbsarbeit zu nutzen."

Die "Heuchelei von Mitte-Rechts"

Mit seiner Rede gegen "eine gewisse Heuchelei von Mitte-Rechts" in der Lohngleichheits-Debatte sprach auch der durch einen doppelten Bänderriss ausgerechnet am linken Fuss lädierte Eric Nussbaumer, SP-Nationalrat mit Ständerats-Ambitionen, überwiegend die Frauen an. Es gehöre heute "zum guten Ton, für die Gleichstellung zu sein". Dabei sei die Schweiz beim Vergleich mit anderen OECD-Nationen in Bezug auf die Arbeitsbedingungen für Frauen, auf Platz 26 von 29. Hinter der Schweiz, so Nussbaumer, folgten "nur noch Türkei, Südkorea und Japan".

Die Heuchelei berge Gefahren. So werde die Diskussion erschwert, weil die Fronten weniger klar seien, "denn alle sind ja gegen Diskriminierung und für die Lohngleichheit". Die Linke dürfe aber "nicht auf diese Floskel hereinfallen". Denn dadurch werde das Gefühl vermittelt, "dass die Gleichstellung schon erreicht sei oder dies auf jeden Fall so oder so irgendwann zur Tatsache werde".

"Es braucht Druck auf Unternehmen"

Aber genau das sei ein Trugschluss. Lohngleichheit werde "nicht einfach so erreicht, ohne dass dafür etwas gemacht wird". Die freiwilligen Massnahmen hätten sich als nicht effektiv erwiesen. Deshalb forderte Nussbaumer "Massnahmen, um Druck auf uneinsichtige Unternehmen zu erhöhen, es braucht Kontrollen, es braucht Sanktionen". Die Linke habe dazu "realisierbare Vorschläge" vorgelegt, um das seit den achtziger-Jahren in der Verfassung stehende Ziel zu erreichen.

Lohndiskriminierung als eine "unverschämte Ungerechtigkeit" habe auch zur Folge, dass alleinerziehende Mütter zu den Personengruppen mit dem höchsten Armutsrisiko gehörten, und dass Eltern in der Schweiz nicht frei entscheiden können, wer die Kinderbetreuung übernimmt, solange Väter sowieso mehr verdienen.

Gereckte Fäuste

Nussbaumer kritisierte den Ständerat, der die "glorreiche Idee" gehabt habe, die Lohngleichheit vorerst nur in öffentlichen Betrieben zu kontrollieren. Zum Schluss bedankte er sich bei den "geschätzten Anwesenden" (so seine Anrede, die "Genossinnen und Genossen" ablöste), "dass Ihr so zahlreich erschienen seid, um der Heuchelei in der Lohngeichheitsdebatte endlich ein Ende zu setzen".

Als dann die linke Festgemeinde, angeführt vom "1. Mai-Chor", akustisch akzentuiert von den Juso, die "Internationale" intonierte, reckte sich doch die eine oder andere Hand in die Höhe.

1. Mai 2018


Jans' diskreter Werbe-Spot


Auch der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, der gern Ständerat werden möchte, stellte wie Nussbaumer die Lohnungleicheit ins Zentrum seiner Ansprache an der Basler 1. Mai-Feier. Sein Votum war ausführlicher und schärfer als jenes von Nussbaumer. Jans verknüpfte die politische Botschaft sogar direkt mit seinen politischen Ambitionen, als er sagte: "Es braucht bessere Männer. Bessere Männer in den Führungsetagen. Bessere Männer in der Politik, - zum Beispiel im Ständerat."


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"Mittelalterliches "Adam und Eva-Prinzip"

Ich vermute stark, dass es Jakob Speiser sogar recht ist, was die rechtsgefederte Politik in unserem Land alles verunmöglicht. Somit verschafft er sich eine Rechtfertigung, gegen alle jene zu donnerwettern, welche sich für mehr soziale Gerechtigkeit und für eine Aufweichung des mittelalterlichen "Adam und Eva-Prinzips" einsetzen.

Leserinnen und Leser können sich fragen, in welchem menschlichen Entwicklungstadium er sich befindet: DADA, BALBLA oder GABLA?


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Seit Adam und Eva"

Die von den drei grün-linken "Promi-Demonstranten" (Graf, Nussbaumer, Jans) ausgeschiedenen "Gesinnungsäusserungen" zu Wahlzwecken waren ja zu erwarten. Aber ein bisschen dumm sind ihre Argumente halt doch, umsomehr, als alle drei ja seit Jahren mitten in den Gremien sitzen und von denen profitieren, was das Zeug hält, dort also längst hätten etwas "bewegen" können (zum Glück taten sie es nicht….).

Altersarmut sei weiblich (sagen ja auch "verweiblichte" NR und SR), weil drei Viertel der Ergänzungsleistungen an Frauen gehen. Für Frauen, die das benötigen, ist das ja o.k, vom Gesetzgeber (eben von unseren drei Politpromis) so gewollt. Aber Frau Graf sollte mal ein paar Altersheime besuchen, denn auch dort trifft man mindestens drei Viertel Frauen an. Wo blieben denn die ach so nichtsnutzen Männer, etwa daheim? Oder haben sie leider schon vor ihren allfällig möglichen Ergänzungleistungsbezügen ins Gras beissen müssen, ja sogar weil sie angeblich so viel mehr verdienten als die Frauen?

Man sieht: Alles Mumpitz. Genau so wie unser Wirtschaftsstandort wegen der Arbeitsteilung so aufblühte, gibt es halt auch zwischen den Geschlechtern eine uralte (seit Adam und Eva) "Arbeitsteilung", die unseren drei Promis so auf den Wecker geht, dass sie Ständerat werden wollen.


Jakob Speiser, Gelterkinden


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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.