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"Für eine schlagkräftige Armee": Ständeratskandidat Baader

Caspar Baader – die konservative Antwort auf Claude Janiak

Mehrheitlich bürgerliches Baselbiet soll im Ständerat wieder durch einen bürgerlichen Politiker vertreten sein


Von Otto Graf


Drei Baselbieter Persönlichkeiten aus FDP, CVP und SVP stellten sich heute Freitag – stellvertretend für ein Unterstützungskomitee – an einer Präsentation in Liestal hinter SVP-Nationalrat Caspar Baader: Er soll den einzigen Ständeratssitz des Baselbiets wieder in bürgerliche Hand bringen.


Die Gelterkinder Gemeindepräsidentin ehemalige FDP-Landratsfraktionschefin Christine Mangold erinnerte daran, dass sich Baader in seiner Heimat- und Wohnsitzgemeinde Gelterkinden als Mitglied des Bürgerrats und als Präsident des Kreissekundarschulrats mit grossem Einsatz engagiert habe: "Er hat seine Aufgabe ausserordentlich ernst genommen und war sich seiner Verantwortung bewusst."

Trotz seines enormen Arbeitspensums sei der Herausforderer des Bisherigen Claude Janiak (SP) stets volksnah geblieben ("Baader ist kein Hardliner") und pflege regelmässig Kontakte zu seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sei es bei einem Schwatz im Dorf, als aktiver Sänger im Männerchor oder als Banntägler am Zapfhahn. In den festgefahrenen Verhandlungen in Sachen Lärmschutzwände zwischen der Gemeinde und den SBB habe Baader dank seines bundespolitischen Beziehungsnetzes erfolgreich vermittelt und zu einer für beide Seiten tragbaren Lösung beigetragen. Mangold: "Ich wähle ihn nicht nur aus politischer Überzeugung, sondern ich wähle Caspar Baader auch, weil ich ihn menschlich ausserordentlich schätze."

Gegen Janiak und Schneider

"Am 23. Oktober haben wir die echte Chance, dass der bürgerliche Kanton Basel-Landschaft wieder mit einem bürgerlichen Ständerat in Bern vertreten sein wird", liess der Grellinger SVP-Landrat und Unternehmer Georges Thüring Hoffnungen auf einen politischen Wechsel durchblicken. Dem Volk stelle sich die Frage, ob das Baselbiet im Ständerat durch eine Person vertreten sein soll, die sich für den Beitritt der Schweiz zur EU, für die Abschaffung der Armee und für die Überwindung des Kapitalismus und damit "zur Abschaffung unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung" einsetzt. Dies, so Thüring, seien keine Hirngespinste, sondern Ziele, Forderungen und Thesen aus dem aktuellen Parteiprogramm der SP Schweiz.

Als "echter Baselbieter" fühle er sich in der Kleinen Kammer überhaupt nicht mehr vertreten, verkündete Thüring und wandte sich mit deutlichen Worten gegen die Absicht des linken Lagers, eine nationale Erbschaftssteuer einzuführen und gegen die Forderung, weitere Lenkungsabgaben auf Treibstoffen einzuführen.

Dem bisherigen Ständerat Janiak kreidete er zudem an, der Sozialdemokrat stelle sich gegen die dringend notwendigen und vom Nationalrat bereits mehrheitlich beschlossenen Verschärfungen des Strafrechts. "Ich würde mich auch nicht durch eine Ständerätin richtig vertreten fühlen, die knapp seit einem Jahr im Nationalrat sitzt", setzte sich Thüring gegen die CVP-Ständeratskandidatin Schneider-Schneiter ab.

"Gut mit Baader zusammengearbeitet"

Auch der Unternehmer und frühere Dittinger CVP-Nationalrat Walter Jermann (Bild rechts) stellte sich vorbehaltlos hinter die Kandidatur Baaders als Baselbieter Ständerat – bemerkenswert angesichts der Tatsache, dass mit CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter auch eine Parteikollegin für dieses Amt kandidiert und zu Baader in Konkurrenz steht. Dass das Baselbiet als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort wahrgenommen werde, sei auf die vorausschauende Politik der bürgerlichen Mehrheiten in der Regierung und im Parlament zurückzuführen, erklärte Jermann und forderte: "Eine solche Politik muss sich auch in unserer Vertretung in der nationalen Politik widerspiegeln. Dies gilt ganz besonders für den Baselbieter Vertreter im Ständerat."

Trotz unterschiedlicher Parteizugehörigkeit habe er, Jermann, im Nationalrat sehr gut mit Baader zusammengearbeitet. "Baader hat sich über alle Parteigrenzen hinweg einen Namen als geradliniger, bodenständiger und vor allem sehr verlässlicher Partner gemacht", würdigte Jermann den Gelterkinder Politiker. Dieser habe sich auch, zusammen mit Hans Rudolf Gysin und ihm für die Einführung des nationalen Bausparens und damit für das Weiterführen des erfolgreichen Baselbieter Bausparmodells eingesetzt. Leider sei dieses wichtige eigentums- und gesellschaftspolitische Postulat bislang an der heutigen Zusammensetzung des Ständerats gescheitert.

Weiter auf dem bilateralen Weg

Auf die Frage, was er anders machen würde als der bisherige linke Ständerat, antwortete Caspar Baader: „Als bürgerlicher Standesverteter des Baselbiets will ich vor allem die Interessen unseres Kantons mit Nachdruck vertreten und eine berechenbare Politik betreiben." In den vergangenen 13 Jahren habe er sich stets für die steuerliche und administrative Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmungen eingesetzt. Denn aktive KMU im Verbund mit den grossen Konzernen garantierten und schafften in unserem Land Arbeitsplätze und damit Wohlstand. Dafür, so Baader, sei unser Kanton das beste Beispiel.

Weder er noch seine SVP wollten den bilateralen Weg verlassen. Im Interesse des Landes sei dieser Weg zu stärken, insbesondere im Bereich der Personenfreizügigkeit. Baader distanzierte sich von Verlautbarungen von anderen Kandidaten und Medien, er wolle die bilateralen Verträge aufkündigen.

Was die Zuwanderung aus dem EU-Raum betrifft, so enthielten die Verträge leider keine Ventilklausel mehr, um die Zuwanderung steuern zu können. Deshalb verlangt Baader vom Bundesrat, dass dieser mit der EU Nachverhandlungen über eine Anpassung und Verbesserung dieses Abkommens aufnimmt: "Es ist eine Frage des politischen Willens. Dabei erwarte ich vom Bundesrat, dass er unsere legitimen schweizerischen Interessen selbstbewusst und nachdrücklich vertritt."

Gegen "Euro-Turbos von Mitte-Links"

Der Ständeratskandidat bekräftigte seine Haltung gegen einen Beitritt der Schweiz zur EU. Wäre die Schweiz den Euro-Turbos von Mitte-Links gefolgt, wäre sie heute ebenfalls im europäischen Sumpf von Schuldenwirtschaft gefangen, gab Baader zu bedenken. Er werde sich deshalb ganz klar "gegen einen EU-Beitritt in Raten" wehren.

Auch die Sicherheit, fuhr er fort, sei ein entscheidender Standortfaktor für unser Land. Angesichts der steigenden Kriminalität habe der Nationalrat bereits vor einem Jahr auf Initiative der SVP verschiedene Verschärfungen im Strafrecht beschlossen. Diese dringend notwendigen Anpassungen habe der Ständerat, der linke Baselbieter Standesvertreter eingeschlossen, jedoch abgelehnt. Baader bekannte sich ausserdem für eine glaubwürdige Landesverteidigung mit einer schlagkräftigen Armee, genügend Soldaten, zweckmässigen Mitteln und einer angemessenen Bewaffnung. Die Armee abzuschaffen, wie das die SP will, füge der Sicherheit unseres Landes einen irreparablen Schaden zu.

Ständeratswahl hat Vorrang

Auf die Frage nach seiner Strategie im Falle eines zweiten Wahlganges um den Baselbieter Ständeratssitz antwortete Baader zurückhaltend. Zuerst müsse man den ersten Durchgang abwarten. Dann erst könne man strategische Überlegungen anstellen. Gespräche mit anderen Parteien hätten noch nicht stattgefunden. Um Erfolg zu haben, brauche es selbstverständlich eine Strategie, die greift.

Auch zu einer allfälligen Bundesratskandidatur mochte sich Baader nicht konkret äussern. "Für mich steht die Ständeratswahl absolut im Vordergrund", betonte er. Was danach geschehe, hänge vom Ergebnis der Nationalrats- und Ständeratswahlen ab. Aber er bekenne sich in der Zusammensetzung der Landesregierung zum Konkordanzmodell.

16. September 2011


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Alles andere als ein Softie"

Caspar Baader als "Lösung"? Nicht wirklich. Der versüsste PR Artikel mit Text und Foto von Otto Graf ist dermassen wirklichkeitsfremd, dass er so schön zum Lesen ist, wie ein Märchen. Und märchenhaft sind die Aussagen, Caspar Baader sei kein Hardliner.

 

Wir erinnern uns noch an seine Ausfälligkeiten bei der Abwahl von Christoph Blocher, an die vielen Hasstiraden in alle Richtungen. Wir wissen auch, was er am Montagmorgen um 7 Uhr jeweils macht: Befehlsausgabe aus dem Schloss müsste es wohl heissen.

 

Man kennt die Geschichte mit der Wirtschaftskammer und deren Pfründe. Die Wirtschaftskammer hat beschlossen im ersten Wahlgang nur Caspar Baader zu unterstützen, im zweiten dann auch Elisabeth Schneider-Schneiter. Dafür hat Caspar Baader auf den Kampf gegen die Personenfreizügigkeit verzichten müssen. Hat er doch gerne gemacht – bis nach den Wahlen. Aber da behauptet ja Hans-Rudolf Gysin (FDP, oder SVP?, wer weiss das schon), das sei nicht so und Caspar Baader hat gar nichts mit den schwarzen Männern und deren Masseneinwanderung zu tun. Caspar Baaders Fonds? Offiziell besteht ein Fonds mit 104'000 CHF, sagen wir dem doch der Vorzeige-Fonds, wo also sind die restlichen 200 SVP-Millionen? Wer weiss das? Transparenz ist nicht die Stärke von Caspar Baader.

 

Nein, Caspar Baader ist alles andere als ein Softie, er ist einer der härtesten Hardliner, einer der die SVP Strategie der Zerstörung über alles stellt, einer der sich nicht scheut für einen Wahlvorteil auch mit der eigenen Meinung Rechtsumkehrt zu machen und die hohle Hand zu machen.

 

Was vertritt ein Ständerat? Er ist die Stimme des Standes, er hört auf die Anliegen der Gesamtregierung, schützt die Interessen des Kantons, der Region, stellt Parteiinteressen hinter Standesinteressen. Das soll auf Caspar Baader passen?

Nein, Caspar Baader ist als Standesvertreter nicht wählbar. Schon die Präsentation seiner Kandidatur war eine Provokation sondergleichen. Aus Bern kam die frohe Kunde, dass Christoph Blocher die besten Mannen ausgewählt habe und sie in die Kantone in den Ständeratswahlkampf schicke. Da sassen sie an einem Tisch in Bern, kündeten ihre Kandidatur an und im gleichen Augenblick verkündeten sie, dass sie damit die Umkehr der Standespolitik in Bern erreichen wollen. Ausgedeutscht: SVP Rechtsaussen-Einheitsbrei. Schwarze Männer, ein einziges Thema, keine Lösungen nur Drohungen und rhetorisches Hickhack.

 

Nein danke. Das braucht die Schweiz nicht, das braucht Baselland nicht. Ich setze auf die Mitte-Vertreterin, auf Elisabeth Schneider-Schneiter. Sie beweist täglich, dass man mit gesundem Menschenverstand und Sozialkompetenz gute bürgerliche Politik machen kann. Wenn bürgerlich, dann die Mitte.


Peter H. Müller, BDP-Landrat, Oberwil



"Jermanns Verhalten ist unanständig"

Die Unterstützung der Ständeratskandidatur von Caspar Baader durch den ehemaligen CVP-Nationalrat Walter Jermann ist für mich als CVP-Mitglied inakzeptabel und unanständig. Dank der Unterstützung der CVP konnte Jermann im Nationalrat politisieren. Wer weiss, vielleicht wird Jermann ja noch einsichtig und zieht die richtigen Schlüsse aus seinem Verhalten. Ich meinerseits wähle mit Überzeugung Elisabeth Schmeider-Schneiter in den Ständerat! Sie garantiert eine lösungsorientierte Mittepolitik!


Stephan Gassmann, Aesch



"Ausgelagerte Portemonnaies der SVP"

Volksvertreter im Sinne des Wortes ernten ihre Einkünfte nicht unter anderem aus 13 Verwaltungsratsmandaten – darunter auch eine Alpiq-Tochter – und herrschen nicht als Stiftungsräte über Vermögen von 200 Mio. Spendengeldern, die für die politische Protektion von finanzpotenten Menschen und Wirtschaftsbranchen vorgesehen sind. Die Stiftungen "für eine bürgerliche Politik" und "Ja zur SVP" dienen als ausgelagerte Portemonnaies der SVP.

 

Als gelernter Landwirt (die Berufsgruppe ist im Nationalrat bereits mit 14% vertreten!) und Jurist (rätlicher Anteil 21,5%) kann ich als Büezerin nichts erkennen, was ihn legitimiert, die Interessen der Mehrheiten unserer Bevölkerung zu vertreten! Liebe Lohnabhängige im Zwillingskanton BL, dieser überzeugte Kampfflugzeuge-Mitbeschaffer (eine Milliarde von unseren Steuergeldern, die in die wichtige berufliche Bildung und Weiterbildung von Schweizerinnen und Schweizern hätte investiert werden können, dieser Atomkraft-Unbelehrbare, Parallelimporteverhinderer, Verachter der Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und Öffentliche-Krankenkassen-Bekämpfer hat Eure Stimme bestimmt nicht verdient!


Regina Rahmen, Büezerin, NR-Kandidatin SP BS, Riehen


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"Das Aussenministerium in der Schweiz hat inzwischen vor Reisen nach Deutschland gewarnt"

BZ Basel
vom 3. September 2018
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Einkäufe in Weil und Lörrach ab sofort unterlassen – Gefahr droht!

Frisch pubertiert

Schein-Stories auf Instagram
RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.