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"Ziemlich zuversichtlich": Variante Mitte, Verkehrspolitiker Wessels, Krähenbühl

Basler S-Bahn-Herzstück: Vorentscheid für Variante "Mitte"

Das Baselbiet schwenkt nach erneuter Prüfung auf die von Basel-Stadt bevorzugte Linienführung ein


Von Peter Knechtli


Neue Etappe im Seilziehen um das Milliarden-Projekt des S-Bahn-Herzstücks durch die Stadt Basel: In beiden Basler Halbkantonen zeichnet sich jetzt eine Zustimmung zur Variante "Mitte" ab, die den Bahnhof SBB unter dem Marktplatz durch mit dem Badischen Bahnhof verbindet.


Es handelt sich faktisch um einen markanten Vorentscheid darüber, wo das Herzstück der Regio-S-Bahn zwischen dem Basler Bahnhof SBB und dem Badischen Bahnhof durchführen wird: Es ist die Variante "Mitte" (Plan oben), die die Stadt als Durchmesserlinie unterirdisch durchquert und in einer Tiefe von 35 bis 50 Metern Haltestellen in Grossbasel und im Raum Claraplatz/Messe vorsieht. Sowohl die Regierungen wie auch die zuständigen Parlamentskommissionen der beiden Basel erklären diese Linienführung zum klaren Favoriten unter sechs Varianten, die durch die Projektleitung nochmals überprüft wurden.

Ab durch die Mitte

Dies gaben heute Montagmorgen in Liestal der federführende Basler Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels und sein Baselbieter Amtskollege Jörg Krähenbühl bekannt. Ausschlaggebend war, dass die Variante "Mitte" nach der Überprüfung durch vier externe Büros das eindeutig beste Kosten/Nutzen-Verhältnis erbringt. Es handelt sich mit Investitionen von 1'05 Milliarden Franken um die kostenmässig günstigste Variante: Für jeden investierten Franken fliessen 1.24 Franken zurück. Diese Variante kann allenfalls zur Variante "Y" mit Bedienung des Bahnhofs St. Johann ab Bahnhof im Raum Marktplatz/Universität ausgebaut werden.

Gleich teuer, aber mit tiefstem volkswirtschaftlichen Nutzen, schneidet die Variante "Ring 2" (via Elsässerbahn mit Bahnhöfen St. Johann, Hüninger Zoll und Wiesenplatz) ab. Andere Varianten wie "Ring 2", "Ring 4" und "V" sind zu teuer, zu wenig leistungsfähig oder wegen ihrer "dramatischen städtebaulichen Eingriffe während der Bauphase" (Wessels) durch den Ausbau der Elsässerbahn politisch zu heikel.

Einen hauchdünn positiven volkswirtschaftlichen Nutzen (1,01 Franken) hat nur noch die Variante "Nord", die über die Innenstadt in einem Bogen über den Bahnhof St. Johann zum Badischen Bahnhof führt, aber 1,65 Milliarden Franken kostet. Diese Variante hatte im Baselbiet wegen der Erschliessung der Novartis und der Entwicklungsgebiete in Basel-Nord besonders viele Anhänger.

Bund zahlt höchstens 50 Prozent

Doch jetzt sind beide Kantone offensichtlich daran, in einem historischen Entscheidungsprozess auf eine gemeinsame Variante einzuspuren. Der Grund ist einfach: Die bisher grösste regionale Infrastruktur-Investition in den öffentlichen Verkehr hat nur dann Chancen auf Beiträge aus dem Investitionsfonds des Bundes in einer Grössenordnung zwischen 40 und höchstens 50 Prozent, wenn die Kosten möglichst tief und der Nutzen optimal ist – und wenn beide Kantone mit einer Stimme sprechen, was allmählich der Fall zu sein scheint. In die Planungskosten teilen sich die beiden Kantone.

Auf die Frage von OnlineReports, wie die nach Abzug der Bundesbeiträge verbleibenden Kosten auf die beiden Basel aufgeteilt werden sollen, rangen die beiden Baudirektoren um Worte, als wären sie auf dem falschen Fuss erwischt  worden. Wessels: "Es ist zu früh, die Finanzierungsfrage offen zu lagen." Krähenbühl räumte immerhin ein, dass er und sein Kollege Wessels hätten "schon Vorstellungen" über den Kostenverteiler hätten. Dieser sei aber noch nicht spruchreif. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass Krähenbühl den Pendler- und Konsumentennutzen des künftigen Herzstücks für das Baselbiet sehr genau prüft und den Finanzierungsanteil seines Kantons entsprechend bemessen wird.

Eine Kostenbeteiligung der deutschen und französischen Nachbarn ist derzeit offenbar noch kein Thema.

ETH-Professor soll Überprüfung überprüfen

Krähenbühl sagte, es werde auf den S-Bahn-Linien ein 15-Minuten-Takt angestrebt. Aber für die Verkehrs- und Umweltpolitik des Kantons noch viel wichtiger sei, dass möglichst viele Passagiere "umsteigefrei vom Start- zum Zielort" gelangten – beispielsweise aus dem Ergolztal direkt an den Marktplatz oder an die Messe.

Mit ihrer Präsenz an der Medienkonferenz dokumentierten auch die Präsidenten der beiden vorberatenden parlamentarischen Kommissionen Rolf Richterin (FDP, Baselland) und Michael Wüthrich (Grüne, Basel-Stadt) den Willen zu einem gemeinsamen Entscheid. "Die Fragen, die wir stellten, wurden beantwortet", sagte Wüthrich, während Richterich für das Baselbiet einen Sicherheits-Vorbehalt anbrachte: Die Resultate der drei besten Varianten des jetzt vorliegenden Varianten-Überprüfung sollen nochmals durch eine Studie des ETH-Professors und Verkehrsexperten Ulrich Weidmann überprüft werden. Die Realisierungs-Chancen, so Richterich, seien "dann am grössten, wenn wirklich alle hinter einer Variante stehen". Kommenden Herbst sollen Weidmann seine Ergebnisse vorlegen.

Auch Ausbau der Zulaufstrecken dringend

Sowohl in den Regierungen wie in den parlamentarischen Kommissionen herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Planung eines S-Bahnhofs "Morgenring" wegen seines "hohen Potenzials" weiter verfolgt werden soll. Peter Scheidegger, auf Mandatsbasis beauftragter Projektkoordinator, wies darauf hin, dass das Basler S-Bahn-Herzstück seine Wirkung nur dann entfalten kann, wenn auch die Kapazitäten der Zulaufstrecken aus allen Richtungen ausgebaut werden. Der Juranordfuss und der deutsche Grenzbereich mit ihren Tälern, deren Siedlungsgebiete "wie eine Perlenkette" angelegt seien, böten "sehr gute Voraussetzungen" zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs.

Laut Krähenbühl hat sich allein im Laufental die Zahl der Zugs-Passagiere in den letzten zehn Jahren verdoppelt, auch im badischen Wisental seien die Züge "teils übervoll" und die Eisenbahn am Hochrhein genüge den Ansprüchen "in keiner Weise mehr". Die Kapazität der Elsässerbahn wird künftig auch deshalb zusätzlich beansprucht, weil Frankreich eine zweite TGV-Linie (Rhin-Rhône) aus dem Mittelmeer-Raum nach Basel führen will.

Wessels hob einleitend die markante Bedeutung eines leistungsfähigen S-Bahn-Systems für die regionale Wirtschaft hervor. Mit den beiden "historisch gewachsenen, aber unglücklich verbundenen" Basler Kopfbahnhöfen könne heute nicht von einem funktionierenden S-Bahn-Angebot gesprochen werden. Diese Meinung scheinen auch die SBB zu teilen: "Die Bundesbahnen stehen hinter der Varianten-Empfehlung", wie ein SBB-Repräsentant an der Medienkonferenz erklärte.

21. Juni 2010


Definition

"Man bezeichnet als 'Herzstück der Regio-S-Bahn' nicht nur den Innenstadttunnel zwischen Bahnhof SBB und Badischem Bahnhof, sondern alle neuen, leistungsfähigen Verbindungen zwischen den drei Bahnhöfen SBB, Badischer Bahnhof und Bahnhof St. Johann. Regional betrachtet liegen alle diese Verbindungen 'im Herzen' der trinationalen S-Bahn zwischen Mulhouse, Freiburg i.Br., Zell i.W., Waldshut, Laufenburg, Frick, Olten und Delémont."

Quelle: Entwurf des Zwischenberichts
zur Variantenwahl vom 10. Juni 2010


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"Warnung vor geologischen Kollateral-Schäden"

Basel tickt nicht nur anders, es ist auch anders "gebettet": Die geologische Beschaffenheit für die geplante Untergrund-Bahnführung ist mit Sicherheit nicht über alle Zweifel erhaben. Zudem zeichnet sich im Bereich des Badischen Bahnhofs die Notwendigkeit ab, gewisse Strassenabschnitte unterirdisch zu führen, was unweigerlich zu zusätzlich tieferen Bohrungen führt. Diese beiden Vorhaben müssen also zwingend koordiniert auf geologische Kollateral-Schäden "geimpft" werden.

 

Ich glaube nicht, dass die Regierung von Basel-Stadt ein zweites Deep Heat Mining heraufbeschwören möchte.


Urs Güdel, Riehen



"Buslinie 30 braucht nur 13 Minuten"

Die entscheidende Information – die bisher nicht bekannt scheint– wäre bei aller Sympathie in eine gute Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs: In wie vielen Minuten gelangt man vom Bahnhof SBB zum Badischen Bahnhof? Es wird ein 15-Minuten Takt angestrebt, liest man. Hat man sich auch Gedanken gemacht, die Buslinie 30, die bloss 13 Minuten braucht für die Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen, auszubauen mit zusätzlichen Kursen während den Pendlerzeiten, die nur einmal halten würden (z.B. Universität)? Das würde die Fahrzeit auf eventuell unter 10 Minuten drücken. Zudem ist die Traminitiative hängig, welche die Buslinie 30 zu einer leistungsstarken Tramverbindung über die Johanniterbrücke mutieren würde. Die Mittel für Infrakstruktur sollten effizient und kundenorientiert eingesetzt werden, gerade in Zeiten, wo der Rubel nicht mehr so rollt.


Karl Linder, Basel


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"Das Aussenministerium in der Schweiz hat inzwischen vor Reisen nach Deutschland gewarnt"

BZ Basel
vom 3. September 2018
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Einkäufe in Weil und Lörrach ab sofort unterlassen – Gefahr droht!

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Schein-Stories auf Instagram
RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.