© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Anschein, als wären sie Feinde": Gourmet-Objekt Fisch*

Die Hochseefischerei im Krieg gegen die Fische

Auf den Weltmeeren droht wegen Überfischung ein ökologischer und ökonomischer Kollaps


Von Aurel Schmidt


Möglicherweise übersteigt die Katastrophe, die sich gegenwärtig in den Weltmeeren abspielt, um einiges die verheerenden Umweltschäden auf dem Festland. Verschiedene Autoren gehen in dem Buch mit dem Titel "Meer ohne Fische?" mit erschreckend klaren Worten auf dieses Thema ein.

Das Problem ist die Überfischung und als Folge davon die Gefährdung der Fischbestände. Der politische Ökologe Bernd Mayerhofer spricht unverblümt davon, dass ein "veritabler Ausrottungskrieg" im Gang ist. Wenn die Netze eingezogen werden, prasselt der Fang an Bord – "tot oder lebendig, mit zerrissenen Schwimmblasen, aufgerissenen Kiemen und weit aus den Höhlen herausgetretenen Augen, erstickt oder im Begriff zu ersticken, erdrückt vom Gewicht der anderen, zerschmettert vom Fall auf die Planken oder Wurf in den Laderaum". Es findet ein "wahres Morden" statt: "Fast hat es den Anschein, als wären sie (die Fische) Feinde, die es auszumerzen gilt, als würde der Mensch, getrieben von einem abgründigen Hass, Krieg führen gegen die Fische" (Mayerhofer).

Das Fehlen einer ökologischen, nachhaltigen Fischerei beginnt, sich auf die Ökonomie auszuwirken – negativ. Nur haben es noch nicht alle gemerkt. In den Geschäften liegen immer noch grosse Mengen Fisch zum Verkauf. Doch der Schein trügt. Die Zahl von 135 Millionen Tonnen Fischertrag jährlich sagt wenig aus. Die Zukunftsaussichten verdüstern sich.

"Immer grössere Fangflotten machen Jagd
auf immer weniger Fische."




Die Überkapazität der Flotten, laufend verbesserte Fangmethoden (zum Beispiel mit Treib-, Schlepp- und Grundnetzen, Scheuchketten, Sonar-Ortungsgeräten, um die rentablen beziehungsweise verbliebenen Fischvorkommen am Ende der Welt aufzuspüren), aber auch eine ständig steigende Konsumnachfrage bedrohen die Fischpopulationenn in ihrer Existenz. Übersteigen die Erträge die Reproduktionsrate, was immer häufiger der Fall ist, gehen die Erträge zurück oder bleiben ganz aus. Als Folge werden die Fangmethoden immer noch weiter optimiert, was wiederum einen weiteren Rückgang der Erträge nach sich zieht.

Es ist ein Teufelskreis. Hochausgerüstete Fangflotten machen Jagd auf immer weniger Fische.

Zuletzt wird die verkehrte Hochseefischerei zu allem Übel auch noch staatlich gefördert. Die EU zahlt Millionen, um in den Hoheitsgewässern fremder Staaten in Afrika oder der Karibik zu fischen. Island hat schon seine Marine gegen fremde Fischereiboote eingesetzt.

Der Fisch ist eine Ware, ein Industrieprodukt. Etwas anderes zu sagen ist eine Beschönigung. Die Hochseefischerei mit ihren schwimmenden Fischverarbeitungs-Fabriken hat nur Ertrags- und Produktionssteigerung im Sinn. In den Netzen sterben Meeresschildkröten, Meeresseevögel, Wale, Delphine – sogenannter Beifang. Unter dem Rückwurf sind auch essbare Fische, aber Effizienzsteigerung und Spezialisierung lassen kein Unterscheidung bei der Bordselektion zu. Also weg mit allem, was nicht den Kriterien entspricht. Das ist die Realität. 
 
Jährlich verenden 100'000 Albatrosse elendiglich wegen der Hochseefischerei. Sie tauchen nach den an Langleinen angebrachten Ködern, verschlucken sie mit den Haken, werden unter Wasser gezogen und ertrinken. Auch das gehört zur Realität der Hochseefischerei. Von einem besorgten Umgang mit den knapper werdenden Ressourcen kann keine Rede sein.

Auf den Weltmeeren wird eine Verschwendung und Vernichtung betrieben, von der man sich keine Vorstellung macht. Die mediale Öffentlichkeit nimmt davon kaum Kenntnis.

"Vor der kanadischen Ostküste
ist der Kabeljau ausgestorben."




Vor einigen Jahren bereiste ich Newfoundland. Auf den Grand Banks vor der kanadischen Ostküste kamen in der Vergangenheit die reichsten Kabeljaubestände vor, aber sie sind längst ausgerottet. Dabei war der Kabeljau einmal "der Fisch, der die Welt ernährte" (Mark Kurlansky in einem Buch mit diesem Titel über die Kulturgeschichte der Kabeljaufischerei).

Seit 1992 besteht ein Moratorium, das den Kabeljaufang ausser für begrenzte lokale Bedürfnisse untersagt, aber die Hoffnung, dass sich die Vorkommen wieder erholen, haben sich bisher nicht erfüllt. Die Region ist in eine ökonomische Krise gestürzt. Dafür wird jetzt rücksichtslos Jagd auf andere, nicht geschützte Arten gemacht. Was möglich ist, wird aus dem Wasser gezogen. Japan, bekanntlich eine Nation von Fischessern, hat sich die Erträge gesichert und betreibt unter eigener Aufsicht Fischfabriken mit kanadischem Personal, in denen der Fang für den Export nach Japan verarbeitet wird.

Die Essgewohnheiten zu ändern ist ein gut gemeinter ethischer Imperativ. Der Druck, dem die Fischerei-Industrie ausgesetzt ist und den sie ihrerseits ausübt, besteht unvermindert weiter. Der Markt, der angeblich alles reguliert, hebt alle langsam erzielten kleinen Verbesserungen umgehend wieder auf. "Der Meeresfischereimarkt funktioniert definitiv nicht" (Harald Bergbauer und Patrick Uwe Petit). Es bestehen internationale Vereinbarungen, aber sie haben "kläglich versagt" (Bergbauer und Petit) und nicht den erwarteten Erfolg gebracht. Auch die von der EU verordnete Hegepolitik (Festlegung von Quoten, Ruhezonen, Kontrollen), das sogenannte Vorsorgemanagement, hat sich nicht ausreichend ausgewirkt.
 
Grosse Hoffnung, dass sich etwas ändern wird, haben die Autoren des Buchs nicht, jedenfalls solange, wie Rentabilitätskriterien das Denken und Handeln bestimmen. Sie sehen dem ökologischen Kollaps in den Weltmeeren ziemlich fassungslos und ziemlich desillusioniert entgegen.

* am Gourmet-Kongress in Zürich

Peter Cornelius Mayer-Tasch (Herausgeber): Meer ohne Fische? Profit und Welternährung. Campus Verlag. Fr. 34.90

8. Oktober 2007


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"In den fast 600 Briefen von Elias Canetti wimmelt es von Anektoten ..."

Schweiz am Wochenende
vom 24. September 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Sie befassen sich allesamt mit Leblosem.

Veranstaltungs-Hinweis


GEHIRN-TRAINING
Kommen Sie mit, zum "Bewegten Brain-Training" mit René Häfliger und Nadin Anthamatten. Ein moderierter, spielerischer Spaziergang um die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns zu trainieren.

16. Oktober
Start um 12.15 bis 13.45 Uhr


beim der Haltestelle "Messeplatz". Unkostenbeitrag 25 Franken inkl. Snack und Getränk. Eine Begleitperson ist gratis!
Detaillierte Informationen

RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.