© Leser-Fotos by Jakob Unger / OnlineReports.ch
"Urwald als Supermarkt für kostenlose Fleischbeschaffung": Tierhändler-Beute Gürteltier

Dem "Grossen Jagdgrund" droht die Invasion der Wilderer

OnlineReports.ch-Korrespondent Ruedi Suters Reportage über die Rückkehr dreckiger Tiergeschäfte im Chaco-Urwald von Paraguay


Von Ruedi Suter


Dem riesigen Chaco-Urwald in Paraguay droht die grosse Leere. Seit zehn Jahren konnte der rasante Schwund geschützter Tiere dank dem Einsatz von Lucy Aquino und ihrer Crew im nationalen Büro des Artenschutzabkommenes CITES zwar gestoppt werden. Doch jetzt ist der Kampf gegen Wilderer, skrupellose Tierhändler und korrupte Regierungsbeamte wieder reiner Willkür gewichen: Die unbeugsame Aquino wurde von der Regierung abgesetzt und die Indianer des Chaco-Waldes werden mit EU- und Regierungshilfe verleitet, für den illegalen Handel geschützte Tiere zu fangen.


Im Chaco. Der sechsjährige Arapei klettert behende in die Vorratskammer hinunter: Ein kleines Erdloch im Urwaldboden, in dem drei ausgewachsene Köhlerschildkröten (Geochelone carbonaria) als Lebendvorrat schmachten. Der Kleine packt eines der bis zu 28 Kilo schwer werdenden Tiere und stemmt es seiner Mutter Jbore entgegen, welche die von Vater Parojnai heimgebrachte Beute am Panzer ergreift und diese kurzerhand zum Kochen mit dem Rücken auf das Feuer legt. Die Familie gehört zu den Ayoreo-Indianern, von denen auch heute noch ein paar unbekannte Gruppen als Wildbeuter den riesigen Chaco-Wald, von den Eingeborenen als "Grosser Jagdgrund" verehrt, im Norden Paraguays durchziehen.

Parojnai und seine sechsköpfige Familie lebten vom Jagen und Sammeln. Bis vor kurzem galt die durch Gruppenkonflikte isolierte Familie als von der Zivilisation "unkontaktiert". Dann, im Oktober 1998, kam die zunehmend von Farmern, Strassenbauern, Militärs, Holzfällern, Wilderern und missionierten Indianern umzingelte Ayoreo-Familie bei der Rinderfarm "Nueva Berlin" erstmals aus dem Wald heraus. Ihr Auftauchen war eine Sensation. Doch ihr altes Buschleben wollte sie - nach einem von Kulturschock und Krankheiten gezeichneten Zwischenhalt in der Zivilisation - fortführen. Unter Mithilfe der in Schweizerhalle BL aufgewachsenen und jetzt in der modernen Chaco-Mennonitensiedlung "Neuland" lebenden Ethnologin Verena Regehr wurde der Familie ein Waldgebiet zugewiesen, in der sie vorläufig ihr früheres Leben weiterführen darf.

Baldiger Kollaps des sensiblen Ökosystems befürchtet

Dort kann sie, wie OnlineReports Ende März bei einem Augenschein feststellen konnte, wieder Honig und Palmherzen sammeln. Oder jagen: Wildschweine, Riesengürteltiere, Ameisenbären und Schildkröten beispielsweise. Das tun aber auch die noch nicht "kontaktierten" Indianer im Innern des Chaco oder die von den Missionen "befriedeten" und in Siedlungen gepferchten Indianer, denen Evangelium und Geldwirtschaft ihre alte Lebenweise nicht völlig auszutreiben vermochten.

Der 247'000 Quadratkilometer grosse Chaco Boreal Paraguays hat mit seinem einst gewaltigen Tier- und Pflanzenreichtum über Jahrhunderte allen seinen Waldvölkern genug zum Essen gegeben - den Ayoreo ebenso wie den Chamacoco, Enlhit, Sanapana, Angaite, Toba Qom, Nivacle, Choroti, Maca und Guarani occidentales.

Obwohl heute nur noch wenige Indianer ausschliesslich von den Früchten des Waldes leben, befürchten Tier- und Umweltschützer einen baldigen Kollaps des sensiblen Ökosystems. Schuld daran ist das Wiederaufflammen des illegalen Tierhandels - nebst der wild wuchernden Erschliessung des Chaco durch Farmer, Holzkonzerne und Neuzuzüger (worunter auch Schweizer, die sich als IV-Rentner, Pensionierte, Landwirte und Abenteuerlustige in der Siedlung "Rosaleda" ein flottes Pionierleben erträumen).

Elefanten und Nilkrokodile aus Paraguay

So drohen wieder Zustände wie vor 1990. Damals stand Paraguay im üblen Ruf, die Drehscheibe Südamerikas für faule Deals mit geschützten Tieren oder Körperteilen wie Felle, Federn oder Häute zu sein. Das Land galt überdies als straffreie Umschlagszone für verbotene Transporte nach Asien, Europa und Nordamerika. Da wurden auch schon mal Stosszähne von Elefanten oder Häute von Nilkrokodilen mit dem Stempel des internationalen Artenschutzabkommens CITES aus der Hauptstadt Asuncion exportiert. Dass der Nil nicht durch Paraguay fliesst und sich auf den amerikanischen Kontinenten keine Elefanten tummeln, schien keine Rolle zu spielen. Solchem Treiben und weiteren Verbrechen gegen die Tierwelt begann erst die Wissenschaftlerin Lucy Aquino ein Ende zu setzen.

Die unbestechliche Umweltschützerin übernahm 1990 das CITES-Büro in Asuncion, baute einen engagierten Mitarbeiterstab von 20 Leuten auf, hielt sich aus der Politik heraus und ging hartnäckig und kompromisslos gegen alle Wildfrevler vor, egal ob diese nun hohe Regierungsbeamte und Militärs, mächtige Kaufleute, reiche Farmer oder deren Handlanger waren. Paraguays Ruf verbesserte sich unter den Tierschützern zusehends und Lucy Aquino wurde für 1996 vom niederländischen Königshaus für ihr sich auch auf die Nachbarsländer positiv auswirkendes Engagement ausgezeichnet.

Eine Frau räumt auf - und schafft sich mächtige Feinde

Ihr kämpferischer Wille trug ihr allerdings auch mächtige Feinde ein. Diese wurden nicht müde, die für sie gefährliche Frau in Verruf zu bringen. Alleine in dem ihr vorgesetzten Landwirtschaftsministerium hatte Aquino sechs korrupte Angestellte geortet. In einem Brief vom 15. März dieses Jahres erklärt Aquino: "Viele Leute waren mit unserer Arbeit nicht glücklich. Einige der Tierhändler flohen nach Bolivien, um nicht im Gefängnis zu landen, andere mussten einem anderen Beruf nachgehen. Jedenfalls vergassen sie mich nicht - und ich sie auch nicht."

Ende 1999 wurde Lucy Aquino nach zweijährigem Nervenkrieg von Landwirtschaftsminister Garcia de Zuniga entlassen und durch den unbedarften Agronomen Braulio Roman Solis ersetzt. Die Reaktion der wissenschaftlichen Welt blieb nicht aus. So schrieb unter anderem der Präsident der Internationalen Krokodil-Spezialisten-Gruppe, Professor F. Wayne King, an Minister de Zuniga, der während der Stroessner-Diktatur illegale Holzgeschäfte tätigte, und an Staatspräsident Luis Gonzalez Macchi: "Die Wahl von Braulio Roman Solis ist ein Fehler. Er ist weder Zoologe noch Biologe. Und er hat keine Qualifikationen, um Wildbeobachtungen durchzuführen oder die Fang-Quoten zu regeln." Würde der illegale Tierhandel unter Solis Leitung wieder zunehmen, warnt Wayne King unmissverständlich, werde Paraguay rasch von den anderen CITES-Mitgliedern geächtet. Und Lucy Aquino kommentiert ihren Rauswurf traurig: "Die Politik zerstört mein wundervolles Land."

Wieder in den "Klauen der Korruption"

Dass Paraguays Tierwelt wieder in die "Klauen der Korruption" geraten ist, schreiben auch Zeitungen des Landes. Das Blatt "abc" legte in verschiedenen März-Ausgaben die Verstrickungen und Machenschaften der Behörden frei und kritisierte die kürzliche Ernennung von Christian Fox zum neuen Direktor der paraguayischen Nationalparks. Auch seine Vergangenheit zeichne sich durch korrupte Aktivitäten aus und lasse für die von der vorrückenden Zivilisation ohnehin bedrängten Tierwelt wenig Hoffnung. Neben aufrüttelnden Fotos von abgeschlachteten Kaimanen, Jaguaren, Wildschweinen und Gürteltieren berichtet die Zeitung auch von gefälschten Studien, die einen weit höheren Wildbestand vortäuschen als ihn die Realität noch aufweise.

Dass der Chaco von vielen Landsleuten auch als wundervoller Supermarkt für kostenlose Fleischbeschaffung eingestuft wird, beweisen die Geländewagen und Laster, die nach Jagdzügen am Wochenende mit erlegtem Wild vollbeladen in die Hauptstadt zurückfahren. Ganz zu schweigen von den unzähligen Siedlern, Grossfarmern, Behördenmitgliedern, Strassenbauern und Holzfällern, die mangels Kontrolle im weiten Chako heimlich abschiessen, was ihnen vor die Flinte gerät.

"Tore für gnadenlose Ausbeutung geöffnet"

Wie Indianer aus der abgelegenen Missionssiedlung "Campo Loro" OnlineReports gegenüber erklärten, wurden sie in letzter Zeit von Tierhändlern mit Regierungszertifikaten aufgefordert, für diese Tiere einzufangen. Besonders geschätzt "für nur wissenschaftliche Zwecke" (Händler-Vorwand) seien zum Beispiel Kugelgürteltiere, Füchse, Klapperschlangen, Riesenechsen und seltene Vögel.

Für die Blaustirn-Amazone, eine Papageienart, würde sogar die für Landesverhältnisse astronomische Summe von 100'000 Guaranies (rund 50 Schweizer Franken) hingeblättert. Etliche der zumeist völlig mittellosen Indianer könnten der enormen Versuchung nicht widerstehen. Und sie würden ihre seit Kindheit trainierten Wildfangkünste in den Dienst der zwielichtigen Händler stellen. Verena Regehr, seit 1966 im Land: "Das Geldangebot an die Indianer öffnet die Türen für eine gnadenlose Ausbeutung der im Chaco noch lebenden Tierwelt."

Auch EU und "seriöse" Organisationen am Tierraub beteiligt

Selbst Organisationen wie die sich angeblich für eine nachhaltige Chaco-Entwicklung einsetzende und von der Europäischen Union abhängige "Prodechaco" fördern den wieder aufkeimenden Tierschmuggel. "Prodechaco" argumentiert sogar, mit dem Kauf von durch Indianer gefangenen Wildtieren könne der gesetzeswidrige Tierhandel unter Krontrolle gebracht werden. Überdies lebten im Chaco genügend Tiere, und mit den Fangprämien könnten sich die Indigenen ihr Leben erleichtern. So zücken neuerdings gerade Mitglieder von "Prodechaco" die fragwürdigen Regierungsbewilligungen, um sich von der Urbevölkerung die geschützten Blaustirn-Amazonen oder anderes Wild einfangen zu lassen und die Beute - ebenfalls mit den notwendigen Zertifikaten - ins Ausland an die lukrativen "Tierbörsen" zu bringen.

Für andere wiederum schrillen angesichts des Ausverkaufs des einstigen (weil früher schon heimgesuchten) Tierparadieses Chaco die Alarmglocken. Zum Beispiel für die deutschen Schildkrötenspezialisten Thomas und Sabine Vinke. Sie versuchen zur Zeit ein Gerücht zu erhärten, wonach die Händler in Paraguay massenweise Schildkröten für die verdeckte Ausfuhr nach China einsammeln würden. Dort möchten "nach realistischen Schätzungen" (Vinke) Feinschmecker täglich eine Million Schildkröten in den Kochtöpfen versenkt sehen.

Schildkröten bald ausgestorben?

Das Ehepaar Vinke: "Wenn sich die Händler weiter etablieren, werden auch in Paraguay die Schildkröten bald ausgestorben sein, da dieser Markt so unersättlich und lukrativ ist." Die Tiere besässen zudem einen "extrem langsamen Fortpflanzungszyklus, so dass erst nach 25 Jahren der Fang einer erwachsenen Schildkröte ausgeglichen werden könne. "Deshalb muss unbedingt verhindert werden, dass über den Eigenverbrauch der Ayoreode hinaus Schildkröten gesammelt werden."

Dem Ayereo-Vater Parojnai braucht man so etwas nicht zu sagen. Für ihn und seine Familie war die nachhaltige Nutzung des Lebensraumes und der Tierwelt schon immer eine existentielle Notwendigkeit. Nicht, weil sie "als Wilde bessere Menschen" wären. Aber weil sie wissen, dass eine rücksichtlose Ausbeutung der Natur letzten Endes ihr eigener Tod bedeuten würde - ein eisernes Naturgesetz, dem sich auch die "Zivilisierten" nicht werden entziehen können.

5. April 2000


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"Indianer wissen mit dem grossen Geld nichts anzufangen"

Mit grossem Interesse habe ich soeben den Bericht von Herrn Suter über die schmutzigen Tiergeschäfte in Paraguay gelesen. Ich lebe hier in diesem schönen Land, liebe die Natur und bin selber in kleine Naturschutzaktionen verwickelt. Leider meistens mit sehr wenig Erfolg. Zu der Reportage wäre noch zu erwähnen, dass eigentlich nur wenige Indianerstämme von der Jagd leben, und die, die es noch tun, sollten es meines Erachtens auch weiter tun. Aber das Absammeln für den Verkauf, ist das, was unsere Natur schnell ganz leer machen wird. Dazu bringt es den wenigsten der Indianer eine Hilfe. Diese wissen meistens überhaupt nichts mit dem grossen Geld anzufangen, dass sie verdienen. In den meisten Fällen werden dann einmal ganz gross Süssigkeiten eingekauft, dazu noch einige Flaschen vom billigsten Schnaps. Dann besaufen sich die Männer zu Schweinen und terrorisieren ihre Familien. Ist der Rausch einmal vorbei, dann sind diese Leute wieder genauso arm wie vorher. Dann geht's wieder los zur grossen Jagd und das ganze Drama wiederholt sich dann wieder. Das grosse Geschäft machen dabei nur die Händler, die die Tiere von den Indianern kaufen und weiterbefördern. Wie die Tiere meistens behandelt werden, können Sie an dem Foto sehen, das ich hier mitschicke.

(15. April 2000)


Jakob Unger, Asuncion, Paraguay



"Wie viele Zoos sind mit im Geschäft"

Das ist ein sehr trauriger Bericht. Als Leser fühlt man sich überfordert und hilflos. Auf die Vernunft und Einsicht der Menschen zu hoffen, ist naiv. Es stellt sich die Frage, wer denn der Abnehmer dieser Tiere ist. Für Wilderer, die ja oft sehr arm sind, ist der Tierfang oftmals eine Existenzfrage. Nicht jedoch für die Menschen, die diese "Ware" in Empfang nehmen. Dort müsste man den Hebel ansetzen. Und man könnte wohl erstaunliche Entdeckungen machen. Wie viele Zoos sind mit in dem Geschäft? Ich möchte es lieber nicht wissen. Ich sehe leider langfristig keine Hoffnung für die Tierwelt (Urwald, Dritte-Welt-Länder). Es kommt dazu, dass der Bevölkerungsdruck sehr hoch ist und vorläufig zunimmt. Die Tierwelt wird sich erst erholen können, wenn der Bevölkerungsdruck abnimmt und die Nachfrage der reichen Länder und Bevölkerung unterbunden wird.

(3. Mai 2000)


Eduard Willareth, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.