© Foto by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Es geht ums Bewusstsein": Chill im Landhof-Garten

Aus dem Landhof-Humus wächst die essbare Stadt

Urbane Landwirtschaft ist in Basel und anderen Schweizer Städten zum Trend geworden: Eintagsfliege oder ernst zunehmende Bewegung?


Von Monika Jäggi


Gemeinschaftliches Gärtnern auf städtischen Brachen und in Hinterhöfen ist "in". Wird die urbane Landwirtschaft künftig wie eine Selbstverständlichkeit zum Stadtbild gehören? Ein Augenschein im Gemeinschaftsgarten "Landhof" in Basel und Einschätzungen aus Bern und Zürich.


Es sieht nach Baustelle aus im Basler Gemeinschaftsgarten ""Landhof"" an einem Samstagmorgen im März. Junge Männer graben eine Grube, Kies wird angekarrt und in die Grube geleert. Sie bauen unter Anleitung von Permakultur-Spezialist Bastiaan Frich gemeinsam eine Kräuterspirale (siehe kleines Bild und Kasten unten). Dazu werden Brocken einer abgebrochenen Hausmauer in die Grube gelegt und in Spiralform als Trockenmauer aufgebaut. Zwischen die Steine werden Äste gelegt, diese mit Erde bedeckt und vielerlei Kräuter gepflanzt.

Andere Mithelfende decken unterdessen die noch mit Plastik bedeckten Beete ab. Und immer mehr Menschen strömen in den Garten und wollen helfen, lernen, Kontakte knüpfen. Es herrscht eine gute Stimmung, locker, angenehm, das gemeinsame Arbeiten scheint Spass zu machen. Auch aus dem nahen badischen Freiburg ist eine Gruppe junger Menschen zum gemeinschaftlichen Gärtnern eingetroffen.

"Landhof"-Garten deckt Bedürfnisse  ab

Nichts ist mehr zu spüren von den Anfangsängsten, als vor einem Jahr der erste Gemeinschaftsgarten der Stadt Basel eröffnet wurde (OnlineReports berichtete, siehe Links unten). Kein Vandalismus, keine Lärmklagen trübten seither das gemeinschaftliche Gärtnern. "Der Garten ist zum sozialen Treffpunkt geworden", sagt Landwirtin Dominique Oser, die jeden Mittwoch und Samstagnachmittag in der grünen Oase steht, um die Freiwilligen anzuleiten. Der Garten decke viele Bedürfnisse ab; nicht nur der Umgang mit Pflanzen und der Natur werde gelernt, auch Themen wie Bildung, Ernährung und Gesundheit kämen zur Sprache.

Bepflanzt wurde der Garten zusammen mit den Anwohnern. Dem Team war es wichtig, ihre Wünsche nach speziellen Gemüsesorten, nach lauschigen Ecken oder auch nach Duftpflanzen zu berücksichtigen. "Der Pflanzplätz ist nicht nur Produktionsfläche, sondern soll auch unsere Sinne ansprechen," ergänzt Frich. Täglich sind Menschen im Garten am Arbeiten. "Die Leute sind motiviert, hierherzukommen, sie fühlen sich von den Formen und Farben angesprochen," sagt Frich erleichtert. Damit ist auch seine anfängliche Angst, dass die Quartierbewohner, für die der Garten vor allem gedacht ist, nicht interessiert sind, verflogen.

Die Kritik ist verflogen

Auch die Befürchtung einer Anwohnerin, die sich letztes Jahr skeptisch zeigte, ist verflogen. Heute sagte Ruth Willfrat, die von ihrem Balkon direkt auf den Innenhof blickt: "Es ist eine wundervolle grüne Oase." Den Garten möchte sie nicht mehr missen, auch nicht die Vogelvielfalt, die es vorher im Innenhof so nicht gab. Oder das Igelpaar, das sie kürzlich beobachtet habe.


Allerdings ist das Gärtnern im Gemeinschaftsgarten nichts für sie. Es sei eine andere Generation am Werken. "Wir hätten gerne unsere private Garten-Ecke, aber das ist nicht der Sinn eines Gemeinschaftsgartens." Von einem "richtigen Boom" spricht eine andere Anwohnerin. Ihr haben es die "Landhof"-Gurken angetan, die zwar kleiner seien als im Laden, dafür deutlich besser schmeckten. "Vom Garten direkt in die Salatschüssel, stellen Sie sich das vor", sagt sie begeistert. Am Anfang habe sie nie gedacht, dass aus dem Projekt etwas wird, und nun beobachtet sie jeden Tag Leute, die hier arbeiten.

Dass dieser Pflanzplätz auch für Menschen aus anderen Quartieren ein Bedürfnis ist, geht aus dem Gästebuch hervor: "Der Garten ist wunderschön angelegt und gut gepflegt. Es spriesst, man bekommt grad Hunger! Eine Augenweide. Tut auch der Seele gut, hab schon Gespräche geführt mit anderen Menschen. Komme wieder" (Franziska, 17. Juli 2011). Und es werden weitere Gärten werden gefordert: "Ein tolles Engagement von jungen Menschen zur Entwicklung unserer Stadt. Der Pilot ist gelungen. Nun kann die Nachahmung in anderen Quartieren beginnen. Herzliche Gratulation" (Andreas, 23. Juli 2011).

Gäste aus der ganzen Welt

Am letzten Samstag feierte der Gemeinschaftsgarten sein einjähriges Bestehen mit einem Frühlingsfest. Zeit also, etwas Bilanz zu ziehen: Dass der ehemalige Teerplatz zum gemeinschaftlichen Kulturland wurde, ist dem Team des Vereins "Urban Agriculture Basel" (UAB) zu verdanken, das bis jetzt für den Aufbau, die Gestaltung und die Betreuung weit über tausend freiwillige Arbeitsstunden eingesetzt hat. Vielfältige Unterstützung bot die Basler Stadtgärtnerei.

Mittlerweile ist der Garten mehr als ein Pflanzplätz für die Lokalbevölkerung. Liest man im Gästebuch nach, ist er schon fast zu einem nationalen und internationalen Lehrgarten geworden. Die Besuchenden kommen aus praktisch allen Regionen der Schweiz, aber auch von überall aus Europa, sogar aus Afrika, Asien, Südamerika oder den USA. Mund-zu-Mund-Propaganda, soziale Medien oder Weiterbildungskurse, die im Garten stattfinden, bringen Interessenten in den Hinterhof.

Landhofgarten: Wie weiter?

Klar ist aber auch: Vorerst ist der Garten eine Zwischennutzung, angelegt auf Zeit. Wann der Architekturwettbewerb für die Gesamtplanung des "Landhof"-Grünareals ausgeschrieben wird, steht noch nicht fest. "Ein Architekturwettbewerb ist aus Sicht der Stadtgärtnerei die beste Form, um neue und kreative Ideen in die Planung des Areals zu integrieren. Dazu kann auch ein Gemeinschaftsgarten gehören," stellt Emanuel Trueb, Leiter der Stadtgärtnerei Basel, gegenüber OnlineReports in Aussicht.

Schon bei der Ausschreibung soll deutlich auf diese Option hingewiesen werden. Allerdings werde der Garten nicht als zwingendes Element im Wettbewerbsprogramm drin sein. "Wichtig ist, dass bei der Neugestaltung der "Landhof"-Fläche die Multifunktionalität der Nutzung berücksichtigt und nicht einzelnen Interessensgruppen der Vorzug gegeben werde. Die zukünftige Gestaltung muss von allgemeinem städtischen Interesse sein."

Für Projektleiterin Brigitte Löwenthal von der Abteilung Grünplanung der Stadtgärtnerei ist der "Landhof" ein Experimentierprojekt: "Die Stadt kann von der Erfahrung für zukünftige Gemeinschaftsgärten profitieren." Dabei müsse sichergestellt sein, dass Quartierbewohner bereit seien, die Verantwortung für die Gartenpflege zu übernehmen. Denn: Nicht die Stadtgärtnerei pflege den Garten, sondern die Anwohner. Nicht jeder künftige Gemeinschaftsgarten könne aber mit dem gleichen finanziellen und organisatorischem Einsatz der Stadtgärtnerei und der Freiwilligenarbeit des Teams unterhalten werden, macht Löwenthal klar.

Wissen, woher das Essen kommt

Ein kurzer Rückblick. Worum geht es bei der urbanen Landwirtschaft? Sie ist eine neue und offenere Form des Gärtnerns in der Stadt. Gemeinsam sollen auf öffentlichen und allen zugänglichen Flächen Lebensmittel in Kisten und auf Paletten oder im Boden angebaut werden. Ist die Aktivität so verbreitet, wie die vielen Medienartikel und neu erschienenen Bücher zum Thema suggerieren?

In Basel engagiert sich der vor zwei Jahren gegründete Verein UAB für das städtische Pflanzen: "Wir haben seit der Gründung stetigen Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten," sagt Isidor Wallimann, Soziologe an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und UAB-Initiant. Heute koordiniert der Verein neben dem Gemeinschaftsgarten "Landhof" oder dem Projekt Unigärten bereits 25 weitere Projekte. Da gibt es den Kräutergarten im Horburgpark, die essbaren Inseln der Gewerbeschule Basel oder die Lebensmittelgemeinschaft Basel. Es gibt das Projekt Stadthonig und das Projekt Stadtwein und viele mehr, die sich in der einen oder andern Form mit der Nahrungsmittelproduktion in der Stadt befassen. Der Verein steht deshalb auch nicht von ungefähr "Für eine essbare Stadt."

Ziel der Bewegung ist es, die Nahrungsmittelsicherheit zu thematisieren, zu erfahren, woher die Lebensmittel stammen und wie sie produziert werden. Dafür müssen freie Flächen gefunden und für den Lebensmittelanbau zur Verfügung gestellt werden. Wallimann ortet in der Stadt Basel noch weit mehr Potenzial, indem zum Beispiel die Stadtgärtnerei einige Freiflächen in Stadtparks oder in heutigen Blumenbeeten anbietet. Wallimann: "Heute kann es sich eine Stadt fast nicht mehr leisten, das Thema Nahrungsmittelsicherheit nicht anzugehen – ökologisch, planerisch und politisch."

"Wichtiger Aspekt der Lebensqualität"

Für die Stadtgärtnerei hat die Bewegung vorerst noch Pioniercharakter. Trotzdem komme die Stadt nicht mehr darum herum, die Bewegung zu berücksichtigen, ist auch Emanuel Trueb überzeugt. Die urbanen Gärtner hätten heute einen anderen Anspruch als die arrivierten Familiengärtner. Allerdings habe die Stadtgärtnerei viele Bedürfnisse zu berücksichtigen, Stadtgärtnern sei nur eines davon. Trotzdem ist er überzeugt: "Das urbane Gärtnern hat Zukunft. Und wir sollten über die Familiengärten hinauszuschauen. Im Rahmen der Stadtentwicklung und der Zonenplanrevision bietet sich in Basel die Möglichkeit, dem Stadtgärtnern einen Platz einzuräumen."

Vor allem in den neuen Quartieren in Basel Ost und Nord sieht Trueb die Möglichkeit zur Errichtung weiterer Gemeinschaftsgärten. Diese müssten bei der Planung neuer Wohnquartiere unbedingt mitgeplant werden. Gleichzeitig stellt er aber klar, dass auch die Familiengartenareale ihre Berechtigung haben.

Für Mirjam Balmer, Grossrätin und Co-Präsidentin der Grünen Partei, sind die urbanen Gärten eine tolle Ergänzung zu den Familiengärten, "aber die Bewegung hat die Stadt noch nicht überschwemmt, und es braucht beides". Sie plädiert dafür, dass Planer ein Bewusstsein für die urbane Landwirtschaft entwickeln und zukünftig "mit dem Anspruch der urbanen Landwirtschaft auf Freiflächen im Kopf" die Stadt planen. "Die urbane Landwirtschaft muss als wichtiger Aspekt der Lebensqualität wahrgenommen werden," fordert sie.

Aktive Unterstützung in Zürich

Auch in Zürich werden die Tomaten nicht mehr nur in den Freizeitgärten gepflanzt. Zahlreiche gemeinschaftlich geführte Gartenprojekte sind aktiv. Sie sind nicht wie in Basel in einem Verein zusammengefasst, sondern werden von "Grün Stadt Zürich" koordiniert und begleitet.

"In Zürich unterstützen wir aktiv Gruppen auf der Suche nach Freiflächen", erklärte Markus Wittmer, Leiter der Fachstelle Landwirtschaft von "Grün Stadt Zürich" gegenüber OnlineReports. Sobald eine geeignete Fläche frei wird, werde diese im Internet aufgeschaltet. Die zukünftigen Gärtner verpflichten sich, naturnah zu gärtnern. Die Angebote gehen sofort weg, derzeit gibt es keine freien Flächen. Fehlendes Know-how holen sich die Leute, indem sie einen Gärtern oder einen Bauern anstellen, der ihnen das nötige Wissen vermittelt. Die grosse Nachfrage kommt von jüngeren Leuten, die sich nicht mit dem Liegestuhl im Freizeitgarten zufrieden geben wollen.

Die Wartezeit für einen Familiengarten in Zürich beträgt drei Jahre. Es ist deshalb wichtig, dass ausserhalb der bestehenden Areale weitere Flächen ausgeschieden werden. So wurden im kantonalen Richtplan 2012 rund 700 Hektaren als Flächen für die urbane Landwirtschaft für die nächten 15 Jahre gesichert. Wittmer will aber nicht nur die Grünflächen in der Stadt gesichert sehen, sondern auch eine Öffnung der Familiengartenareale erreichen: "Es ist nicht einzusehen, weshalb diese Areal privat sein sollen. Oft liegen sie an privilegierter Lage mit Seesicht, das sollen alle geniessen können." Wittmer denkt dabei an öffentliche Spazierwege und Restaurants innerhalb des Areals.

Umdenken in Bern

Auch in Bern hat das städtische Gärtnern und damit verbunden die Frage, was die Stadt zur Förderung der urbanen Landwirtschaft beiträgt, Einzug gehalten: "Wir sind im Umbruch", erklärt Walter Glauser, Bereichsleiter Familiengärten bei der Stadtgärtnerei Bern, die Neuorientierung: "Zuerst war die konventionelle Landwirtschaft, dann gab es die Biobauernhöfe, später dann die Direktvermarktung ab Hof und heute pflanzen wir die Nahrungsmittel in der Stadt an," fasst er seine Sicht der Entwicklung zusammen.

Noch sammelt die Stadt Erfahrung mit Pilotprojekten, zum Beispiel in einem Gemeinschaftsgarten in der Lorraine. Schon jetzt sei die Nachfrage nach Flächen gross, er habe kürzlich 50 Anfragen gezählt. Ein Eintagsfliege sei diese Bewegung nicht, ist er überzeugt, denn die Leute wollten wissen, woher ihre Nahrung kommt.

Freiflächen sind auch in Bern rar, deshalb ist eine Öffnung der Familiengärten eine wichtige Option. Glauser denkt deshalb auch schon weiter: Ihm schwebt die Gestaltung eines Generationengartens in einem der Familiengartenareale vor.

Neues Bewusstein oder nur Trend?

Fest steht. Das Thema Stadtgärtnern ist angekommen bei Verwaltung und Teilen der Bevölkerung. Noch gehören Gemeinschaftsgärten in Schweizer Städten aber nicht selbstverständlich ins Stadtbild. Trotzdem ist das Bewusstsein für das gemeinsame Gärtern ausserhalb herkömmlicher Areale gewachsen.

Vorerst geht es aber vor allem noch darum, Erfahrung zu sammeln und Möglichkeiten zu prüfen. Dabei ist die Initiative von Einzelnen oder Gruppen gefragt. In Schweizer Städten gärtnern die wenigsten aus Not. Deshalb geht es vorerst nicht um die Selbstversorgung der Städte, sondern um das Bewusstsein der Nahrungsmittelsicherheit und um den Erhalt des Lebensqualität in dicht gebauten Städten.

2. Mai 2012

Weiterführende Links:


Die Kräuterspirale

mj. Der Gemeinschaftsgarten Landhof wird nach dem Prinzip der Permakultur bewirtschaftet. Die Kräuterspirale ist ein wichtiges Element der Permakultur. Die Kräuterspirale ist ein dreidimensionales Beet und bietet auf kleinstem Raum vier unterschiedliche Standorte. Kräuter mit verschiedenen Standortansprüchen können hier gemeinsam wachsen.

Der Begriff "Permakultur" wurde in den siebziger Jahren durch die Australier Bill Mollison und David Holmgren geprägt. Permakultur ist ein Konzept, das für die Landwirtschaft entwickelt wurde und langfristig funktionierende und natürliche Kreisläufe in die Bewirtschaftung integriert. Inzwischen ist die Permakultur ein Denkprinzip, das auch Energieversorgung, Landschaftsplanung oder soziale Strukturen umfasst. 


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.