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"Milliarden fehlen": Elefantenschutz in der Serengeti/Tansania

Die Schutzgebiete der Erde haben keinen Goodwill und kein Geld

Halbherzigkeit und Geiz der Industrieländer gefährden weltweit die Biodiversität


Von Ruedi Suter


Auf dem Papier stehen 12 Prozent der Erde unter Naturschutz. Um diesen zu garantieren, braucht es jährlich 23 Milliarden Dollar. Ein Klacks - doch es stehen bestenfalls 7 Milliarden zur Verfügung. Den Schutzgebieten, den Nationalparks und schliesslich der Biodiversität droht der Kollaps. Damit es nicht soweit kommt, müssen vorab die Armut bekämpft, Menschenrechte respektiert und das Geld bereitgestellt werden, alarmierten Wissenschaftler am Weltparkkongress in Durban


Das grösste Dilemma scheint erkannt: Der Wildschutz und die Erhaltung der ursprünglichen Landschaften in den Nationalparks haben ohne die globale Bekämpfung der Armut keine Chance. Also muss die internationale Staatengemeinschaft für die lebensnotwendige Erhaltung der Biodiversität genug Geld zur Verfügung stellen. Das dürfte zusammengefasst die zentrale Erkenntnis der rund 2'500 Delegierten aus 170 Ländern sein, die sich Mitte September im südafrikanischen Durban am 5. Weltparkkongress zehn Tage lang die Köpfe vorab über die Zukunft der Schutzgebiete in finanziell schwachen Ländern zerbrachen. Denn dort, wo existenzielle Not herrscht, geht es den letzten Inseln der Ursprünglichkeit besonders an die Substanz - mit Wilderei, Abholzung, illegalen Minen und wilden Siedlungen.

Parkgründungen mit Menschenrechtsverletzungen

Dabei rächt sich, dass zahlreiche Schutzgebiete über die Köpfe der Einheimischen hinweg errichtet wurden - ohne Mitspracherecht, Kompensation und Profitbeteiligung. So werden heute noch Ureinwohner in Afrika, Asien und Amerika von Regierungen aus ihren angestammten Gebieten hinausgeworfen. Dies mit tatkräftiger Hilfe von Konzernen und nicht seltener Duldung durch Entwicklungs- und Umweltschutzorganisationen. Aktuelle Beispiele dafür sind die desolate Situation der Pygmäen in den von Holzkonzernen geöffneten Regenwäldern des zentralen Afrikas und die San (Buschleute), die zum Verlassen der Kalahari, seit Urzeiten ihre Heimat, gezwungen werden.

Ein Naturschutz aber, der ohne Fingerspitzengefühl oder gar mit Menschenrechtsverletzungen durchgeboxt werden muss, ist eine tickende Zeitbombe. Das zeigt sich auch in Nationalparks des südlichen und östlichen Afrika, wo sich angrenzende, nicht berücksichtigte Bevölkerungsgruppen mit Sabotage und dem Leerwildern der Schutzgebiete zu rächen versuchen. Daraus zogen sensibilisierte Verantwortliche in Organisationen und Behörden vor Jahren schon den Schluss: Parks überleben nur dann, wenn sie von der betroffenen Bevölkerung akzeptiert, gewünscht und verteidigt werden - beispielsweise über die Schaffung von Arbeitsplätzen, finanzielle Entschädigungen oder Gewinnbeteiligungen, welche die Leute zum Mitmachen motivieren und ihre Lebensverhältnisse verbessern helfen.

So mahnte Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela (85) die versammelten Umweltschützer in Durban: "Der Kampf um die Erhaltung des Naturerbes unseres Planeten muss mit Strategien der Armutsbekämpfung verbunden werden." Eine Forderung, die sehr weit greift. Denn angesprochen sind alle: Die lokalen und regionalen Behörden, die Staatsregierungen, Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungs- und Nonprofit-Organisation, aber auch die UNO und die führenden Wirtschaftsmächte mit uns, den SteuerzahlerInnen.

Nur 4,5 statt 23 Milliarden für globale Schutzbemühungen

Verantwortungsvoller und erfolgreicher Parkschutz, so zeigte sich an dem von der Weltnaturschutzorganisation IUCN einberufenen Treffen, ist von Fall zu Fall und von Region zu Region verschieden, ist ein Wettlauf gegen den Bevölkerungsdruck und in der Regel auch sehr komplex. Jedenfalls aber braucht er Geld, viel Geld - etwa für Investitionen aller Art, für Projekte und Unterhalt, für Programme, Studien und Kontrollen in den Schutzgebieten. Um global weitere bedrohte Gebiete zu schützen und die bis heute ausgeschiedenen Schutzzonen zu erhalten, wären laut Wissenschaftlern jährlich 23 Milliarden Dollar notwendig. Doch die bislang global zur Verfügung stehenden Mittel für die Schutzanstrengungen betrugen pro Jahr rund 7 Milliarden Dollar. Aber: Davon floss nicht einmal eine Milliarde in die Entwicklungsländer.

Für diese wird es nun noch prekärer, da der Gesamtbetrag unterdessen aufgrund der verlangsamten Weltwirtschaft von 7 auf 4, 5 Milliarden geschrumpft ist, wird in einer Analyse der Universität von Cambridge und von verschiedenen Umweltorganisationen vorgerechnet. Folgerung: Die ohnehin schon unterbemittelten Schutzgebiete werden noch stärker unter Geldmangel leiden - und die Biodiversität der Welt droht noch schneller definitiv zu verkümmern. Das sei gut zu verhindern, sagte Aaron Bruner, Ökonomiemanger beim an der Studie beteiligten Wissenschaftszentrum für angewandte Biodiversität (CABS): "Die reichen Länder haben leicht die Kapazität, den Entwicklungsländern das fehlende Geld zu geben." Und auch die insgesamt 23 Milliarden Dollar könnten mit gutem Willen zusammenkommen: "Das ist bedeutend weniger Geld als die Amerikaner jährlich für Soft Drinks ausgeben."

Grosse Hoffnungen in den Tourismus

Einerseits müssten also die reichen Länder als Hauptbezüger und Profiteure der oft viel zu billig eingekauften Rohstoffe ihr finanzielles Engagement in den armen Ländern mächtig verstärken. Und als Gegenleistung müssten die Empfängerländer vermehrt Eigenverantwortung wie beispielsweise die Korruptions- und Armutsbekämpfung wahrnehmen und mehr Selbstinitiativen entwickeln. Die grössten Hoffnungen für Afrika werden zurzeit für die gut zugänglichen Nationalparks in den krisenanfälligen Tourismus gesetzt. Mit gutem Management innerhalb, mit komplementären Ökotourismus-Angeboten ausserhalb der Parks - Ethno-Exkursionen, Wanderungen, Übernachtungen bei Einheimischen etc. -, aber auch mit Privatisierungen möchte man die Parks zu Magnet- und Profitzentren entwickeln, die weit über ihre Grenzen ausstrahlen. Abgelegenen, schwer zugänglichen oder weniger attraktiven Schutzgebieten werden solche Entwicklungen aber vorderhand verwehrt bleiben.

Davon hat es schon viele, stehen doch laut IUCN heute 12 Prozent der Erde unter Schutz. Ein auf den ersten Blick beachtlicher Erfolg, waren doch vor einer Dekade erst 6 Prozent geschützt. Allerdings sagen die Zahlen nichts über die - oft miserable - Qualität des Schutzes aus. Weltweit litten zehntausende von Schutzgebieten unter fehlenden Mitteln wie Geld, Personal, Rangerposten, Fahrzeugen, Treibstoff, Feldausrüstung und Kommunikationsmitteln. Und eben all dies führe mehr und mehr zu irreversiblen Schäden an der Fauna und an der Flora, hiess es in Durban weiter.

11'167 Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben

Dass die aktive Bewahrung natürlicher Lebensräume dringend notwendig ist, unterstrichen IUCN-Forscher mit Zahlen von 2002: Auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten stehen bereits 11'167 Namen. Hinzu gezählt werden müssen noch alle jene Tiere und Pflanzen, die der Wissenschaft noch gar nicht bekannt sind. Und es in vielen Fällen auch nie werden - weil sie vor ihrer Entdeckung bereits durch menschliche Aktivitäten ausgerottet wurden.

28. September 2003

Weiterführende Links:


PARKGRÜNDUNGEN

rs. "Es gibt immer noch Umweltschützer, die meinen, der einzige Weg die Natur zu schützen sei, Parks ohne Leute zu gründen", kritisierten die erstmals zu einem Weltparkkongress geladenen Vertreter indigener Völker in Durban. Urvölker, die seit Jahrtausenden ihre Heimat bevölkern, würden heute noch gezwungen, ihre Heimat und ihre heiligen Stätten wegen Parkgründungen aufzugeben. Überdies würde auch die bewährten, traditionellen Methoden der Indigenen von vielen Umweltschutzorganisationen und Regierungen nicht akzeptiert.

Scharfe Kritik erntete der langjährige Direktor des Kenya Wildlife Service (KWS) und Politiker Richard Leakey. Der weisse Kenianer hatte erklärt, die Wirtschafts- und Sicherheitsbelange eines Staates dürften nicht durch traditionelle Forderungen von Minderheiten untergraben werden. Das löste den Zorn von Vertretern ethnischer Minderheiten und Urvölkern aus, deren Anliegen diesmal ebenfalls an der Konferenz vorgetragen werden konnten. Ausgerechnet die Maasai-Sprecher Kenias und Tansanias schossen verbal zurück und bezeichneten Leakey "als ein Feind des Volkes".

Mitbürger als Feinde betrachtet

Bereits während seiner Amtsführung als KWS-Direktor habe der Paläontologe und ehemalige Museumsdirektor die Maasai mehr als Feinde denn als Mitbürger behandelt. Die Folge sei eine Eskalation im Konflikt zwischen Mensch und Tier gewesen: "Dr. Leakey gehört zu einer alternden Clique von Umweltschützern, die Parks mit Gewehrläufen schützen will und damit die anhaltenden Konflikte um die kenianischen Parks schüren. Wir glauben, dass diese veraltete koloniale Umweltschutz-Mentalität keinen Platz mehr hat im 21. Jahrhundert", erklärten die Maasai John Letai, Peninah Kisipan und Joseph Simel, der sich auch an der UNO in Genf für die Rechte der afrikanischen Urvölker einsetzt. Haudegen und Politiker Leakey, der Anfang der neunziger Jahre mit gut trainierten Rangern auch das Töten von Elefanten vorab durch schwer bewaffnete Somali in den kenianischen Parks stoppte, verteidigte sich nicht gegenüber den Indigenen und erklärte, er sei als Privatperson angereist.

Damit gaben sich die Maasai nicht zufrieden, obwohl diese als von Norden her eingewanderte Nomaden, die selbst Jäger- und Sammlervölker wie die Hadzabe, Ndorobo und Sandawe verdrängten, nach ursprünglicher Definition kein Urvolk sind. Doch als Ethnie, die sich nun ihrerseits gegen Eindringlinge wie Weisse, Inder, Araber und schwarzafrikanische Volksgruppen wehren muss, bezeichnen sie sich nun selbst als Indigene und machen als solche auch auf internationaler Ebene mobil.

Kenianische Minister fehlten

So liessen die Maasai die Chance in Durban nicht aus, um ihren Standpunkt im Zusammenhang mit dem Naturschutz in Gebieten mit Ureinwohnern klarzumachen: "Die Schutzbemühungen in den Nationalparks des Maasailands waren nur deshalb erfolgreich, weil die lokale Bevölkerung dem Anliegen gegenüber positiv gesinnt war. Die Indigenen müssen aber besser in das Management der Schutzgebiete einbezogen werden. Es geht nicht mehr an, dass man über Parks spricht und dabei die Menschen ignoriert." Pikant: Die neue kenianische Regierung hatte es nicht für nötig befunden, einen Minister an den Weltparkkongress zu schicken - trotz der Tatsache, dass die Parks die wichtigsten Touristenmagnete des Landes sind.


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

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Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.