Schweizer Online-Datenbank für Menschenrechte

Bern,

Die verheerenden Attentate auf das World Trade Center in New York vor fünf Jahren und ihre Folgen haben weltweit auch der Einhaltung der Menschenrechte schweren Schaden zugefügt. Insbesondere die USA, selbst deklarierte Welthüterin der Menschenrechte, hat sich unter der Regierung von George W. Bush im "Krieg gegen den Terrorismus" schwerer Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht. Im Gedächtnis eingebrannt haben sich dafür Orte wie Abu Ghraib und Guantànamo. Auf der anderen Seite wurde die Öffentlichkeit für die Anliegen und Ziele der Menschenrechte sensibilisiert. Seit dem fünften Jahrestag von "Nine-Eleven" gibt es nun in der Schweiz eine bemerkenswerte Internet-Datenbank mit Organisationen und Institutionen, die sich in der Schweiz und von der Schweiz aus für die Menschenrechte einsetzen.

Die Datenbank "Menschenrechtsakteure der Schweiz" ist auf der seit 1999 existierenden Informationsplattform von www.humanrights.ch zu finden. Eine Suchmaske erlaubt es, Organisationen nach unterschiedlichen Kriterien ausfindig zu machen und einen Überblick über die menschenrechtlichen Aspekte ihrer Arbeit zu erlangen. Integriert sind auch die Angaben zu diversen Bundesstellen. Zum Start wurden bereits rund 60 Organisationen und 25 Bundesstellen aufgeschaltet, doch fehlen noch etliche wichtige Nichtregierungs-Organisationen wie etwa die Indianerunterstützungs-Organisation Incomindios Schweiz, das "Afrika Komitee" oder der Bruno Manser Fonds.

"In einem ersten Durchgang haben wir etwa 200 Organisationen angeschrieben. Nun werden wir nachfassen müssen. In einer zweiten Runde sollen nochmals zirka 250 Adressaten folgen", erklärte Leiter Alex Sutter gegenüber OnlineReports. Geplant sei ausserdem der Einbezug von lokalen, regionalen und kantonalen Stellen sowie von Menschenrechtsakteuren aus der Wirtschaft. In den letzten 10 Jahren habe in der Schweiz eine "breite Sensibilisierung für Menschenrechtsfragen" stattgefunden, beobachte Sutter: "Allerdings mit der Schattenseite, dass der Ausdruck 'Menschenrechte' sehr oft zu einem vagen Schlagwort verkommen und für alle möglichen Zwecke missbraucht worden ist. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, auf die präzisen Inhalte aufmerksam zu machen, welche mit dem System der internationalen Menschenrechte verbunden sind."

Die neue und mehrsprachige Datenbank ist Teil des Projekts humanrights.ch. Getragen wird es vom Verein Humanrights.ch/MERS, der zurzeit 270 Mitglieder hat. Die Projektbeiträge stammen von verschiedenen Stiftungen und Institutionen. Die Informationsplattform humanrights.ch ist bereits jetzt eine wahre Fundgrube: Sie verhilft zu einem umfassenden Einblick über alles, was irgendwie auf nationaler und internationaler Ebene mit Menschenrechten zu tun hat: Rechte, Organisationen, Erklärungen, Abkommen und Neuigkeiten. Zudem bietet sie Dienstleistungen wie: Menschenrechte für EinsteigerInnen, Menschenrechtsarbeiten von Bundesstellen, Adressen für Einzelfallberatungen und einschlägige Links. Dank einer weiteren Datenbank können Fachpersonen für die Menschenrechtsbildung in der Schweiz herausgefunden werden.

Und schliesslich gibt es die Plattform, etwas reduziert, auch auf Englisch. Alex Sutter: "Damit soll zusätzlich ein internationales Publikum über Probleme und Fortschritte bei der Umsetzung der Menschenrechte in der Schweiz informiert werden. Dies nach dem Motto: Jedes Land muss in Sachen Menschenrechte an seinen eigenen Möglichkeiten gemessen werden!"



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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.