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Sibel Arslan verlässt die Baselbieter Sicherheitsdirektion

Liestal/Basel, 19. Februar 2016

Die neue Basler "Basta"-Nationalrätin Sibel Arslan (35) verlässt ihre Stelle in der Abteilung Familien bei der Baselbieter Sicherheitsdirektion Ende Februar. Dann läuft der Einjahres-Vertrag mit Option auf Verlängerung aus, den ihr Sicherheitsdirektor Isaac Reber angeboten hatte. Dies nachdem der grüne Regierungsrat ihre Anstellung als Leiterin Straf- und Massnahmenvollzug im Gefolge einer Medien-Kontroverse sistiert hatte.

Wie Sibel Arslan gegenüber OnlineReports erklärte, habe sie sich "gegen die Verlängerung des Arbeitsverhältnisses entschieden, weil ich mich beruflich neu orientieren möchte". Sie habe "die Arbeit und das Team sehr geschätzt". Die Zeit bis zur nächsten beruflichen Tätigkeit wolle sie dazu nutzen, "mich auf meine politische Tätigkeit zu konzentrieren".

Inzwischen wurde die Basler Grossrätin zur Nationalrätin gewählt. Ob sie aus diesem Grund ihr Grossrats-Mandat aufgeben will – was wahrscheinlich ist –, will sie in den nächsten Tagen offiziell bekanntgeben.




Weiterführende Links:
- Isaac Reber lässt Sibel Arslan fallen: "Fehler gemacht"


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"Kein Chapeau, Herr Augustin"

Frau Arslan ist konsequent und verlässt die Direktion, weil sie dieses Theater nicht mitmacht. Chapeau! Die meisten aus anderen Parteien würden diese Stelle behalten, gerade auch aus finanziellen Gründen. Herr Augustin kommt nicht damit klar, dass eine Frau so gradlinig und souverän ist. Und Vorverurteilungen sind ganz schlechter Stil. Für Sie kein Chapeau, Herr Augustin.


Ruedi Basler, Liestal




"Bewundernswerte Frau"

Charakterstarke, bewundernswerte Frau. "Ich brauche nicht zu wissen, wer ich bin , da Ihr es alle wisst" (F. Picabia). Unerklärlich, Herr Reber  - Option ....... -  Entschuldigung, aber ich "bewundere" Sie nicht, hab Sie aber mal gewählt.


Monika Stucki, Seltisberg




"Eben nicht dasselbe"

Zurück gespuckt, lieber Albert Augustin: Wenn zwei dasselbe tun, ist es eben nicht dasselbe. Würde das eine Würdeträgerin von der Freisinnigen Partei BL betreffen, dann stünde im nächsten Communiqué gewiss "Alles mit korrekten Dingen zu und her gegangen".


Ueli Pfister, Gelterkinden




"Sehr kümmerlich"

Warum ihre vorschnelle Verurteilung Herr Augustin, warten sie doch mal ab, was Sibel Arslan als Nationalrätin leistet. Kommt ihre negative Haltung daher, dass sie ehemalige Ausländerin ist oder dass sie einer Partei angehört, die nicht ihre politische Weltanschauung vertritt? Oder beides? Oder gönnen sie ihr das ihr zustehende Gehalt nicht, das auch alle andere Nationalratsmitglieder erhalten? Ihre Meinung dünkt mich diesmal sehr kümmerlich und sagt einiges aus.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Nicht auf vielen Hochzeiten"

Meine Meinung ist eine ganz andere als die von Albert Augustin: Ich finde es gut, wenn Sibel Arslan nicht auf vielen Hochzeiten tanzt, sondern sich auf das Wesentliche konzentriert: eine gute Politik machen und sie wird gewiss etwas bewirken "in Bern oben".


Rosemarie Mächler, Aesch




"Finanziell ausgesorgt"

Dank ihres Gehalts als Nationalrätin, cirka CHF 130'000, hat Frau Arslan für die nächsten vier Jahre zumindest finanziell ausgesorgt! Politisch wird von dieser Seite wohl nicht allzu viel zu erwarten sein.


Albert Augustin, Gelterkinden



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.