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Velofahrer im "Heiligholz"-Kreisel durch Auto getötet

Münchenstein, 14. Oktober 2014

Tödlich verletzt wurde heute Dienstagnachmittag in Münchenstein ein älterer Radfahrer. Ein 91-jähriger Autolenker fuhr gegen 13.35 Uhr von Reinach herkommend in Richtung Basel. Aus noch ungeklärten Gründen kam es im "Heiligholz"-Kreisel zur Kollision mit einem Personenwagen und dem Velofahrer, der sich bereits im Kreisverkehr befand. Den schweren Verletzungen erlag der Radfahrer noch auf der Unfallstelle. Seine Identität konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Polizei sucht Zeugen. Angaben sind erbeten an Telefon 061 553 35 35.

Nachtrag vom 15. Oktober 2014. Laut einer Aktualisierung der Polizei war es zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen dem Personenwagen und einem 77-jährigen E-Bike-Fahrer gekommen, der sich bereits im Kreisverkehrsplatz befand. Der Velofahrer stürzte zu Boden und wurde samt E-Bike vom Personenwagen überrollt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.



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"Kreisel-Einfahrt ist reines Glücksspiel"

Auf meinem Arbeitsweg befahre ich den Heiligholz-Kreisel fast täglich. Wenn man von der Heiligholzstrasse in den Kreisel einfahren möchte, sieht man ca. 10m weit in Richtung Reinach. So wird die Einfahrt in den Kreisel zum reinen Glücksspiel. Oft erlebe ich, dass Automobilisten von Reinach her kommend mit 50 km/h in den Kreisel einfahren und dann noch hupen, wenn sich jemand erfrecht hat, ihnen vor die Nase zu fahren. Mit dem Velo ist mir der Kreisel sowieso zu gefährlich, da man nicht schnell genug beschleunigen kann um aus der Gefahrenzone zu gelangen. So wundert mich dieser tragische Unfall nicht sonderlich. Hoffentlich bewirkt er mindestens, dass vom Kanton BL endlich eine Verbesserung herbeigeführt wird - zum Beispiel mit Bodenschwellen auf der Baslerstrasse.


Andreas Vogt, Basel




"Vergleichbar mit einer Schussverletzung"

Das Führen eines Motorfahrzeugs ist aufgrund der kinetischen Energie, welche ein derartiges Transportmittel entwickelt kann, vergleichbar dem Tragen einer Schusswaffe, und Ausmass und Art der Verletzungen durch Kollisionen mit Motorfahrzeugen (Elektro-Bikes inbegriffen) sind durchaus Schussverletzungen vergleichbar.

 

Deshalb verlangt "Via Sicura" klare Kriterien für die Zulassung zum Führen eines Motorfahrzeugs. Die Revision der Verkehrszulassungsverordnung VZV, welche derzeit im Bundesamt für Strassen vorbereitet wird, hat zum Ziel, schweizweit gleiche Kriterien für die Beurteilung der Fahreignung (für alle Altersgruppen, nicht nur für Betagte) zur Anwendung zu bringen.

 

Zum Leid der Angehörigen des Velofahrers kommt die Tragik des betagten Motorfahrzeugführer, der vielleicht 70 Jahre lang unfallfrei gefahren war und vermutlich aufgrund seiner Vorgeschichte überzeugt war, fahrfähig zu sein. Wie aber war seine Fahrfähigkeit zum Zeitpunkt des Unfalls tatsächlich? Könnten Medikamente diese beeinträchtigt haben? Antworten auf derartige Fragen finden sich bei www.mymedi.ch/index.php/de/medikamentensicherheit.


Hans-Ulrich Iselin, Riehen



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RückSpiegel


In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

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"Er nimmts mit einem Lächeln"

BZ Basel
vom 23. Januar 2019
über die Verurteilung von
Cristiano Ronaldo zu
18,8 Millionen Euro
wegen Steuerbetrugs
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Das sind die Götter der heutigen Zeit.

In einem Satz


Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.