Neues Verkehrsregime für das Gundeldinger-Quarter

Basel, 4. Juni 2013

Die Verkehrsverhältnisse im Basler Gundeldingerquartier werden seit Jahren als unbefriedigend empfunden. Nun hat das Bau- und Verkehrsdepartement zusammen mit den Quartierorganisationen offenbar das Ei des Kolumbus gefunden.

Das am heute Dienstag präsentierte Konzept "Verkehrsberuhigung Gundeli" sieht folgende Massnahmen vor: Der Verkehr auf den Durchfahrtsachsen Gundeldingerstrasse und Dornacherstrasse wird auf zwei parallelen Abschnitten (zwischen Bruderholzstrasse und Thiersteinerallee) mit einer "Tempo 30"-Zone abgebremst. Beide Strassen, die bis jetzt nur im Einbahnregime befahren werden können, werden im Gegenverkehr für den Zweiradverkehr geöffnet. Die Bus-Linie 36 erhält eine Haltestelle beim M-Parc auf dem Dreispitz, fährt von da durch die Güterstrasse zum Tellplatz, wo die Tramlinien 15 und 16 halten, und von dort durch die Gundeldingerstrasse direkt zum Dorenbachviadukt. In den zentralen Abschnitten der Güterstrasse wird, wie schon früher angekündigt, "Tempo 30" eingeführt.

Der Durchfahrtsverkehr durch das Gundeldingerquartier wird somit nicht unterbunden, aber durch sanftere Massnahmen eingeschränkt – vorausgesetzt, dass das Konzept auch umgesetzt wird. Noch offen ist weiterhin, ob das Quartier dereinst durch einen Tunnel unter dem Bahnareal umfahren werden soll. Die Reaktionen der Quartierbewohner auf das Vorprojekt waren bis jetzt mehrheitlich kritisch.




Weiterführende Links:
- Gundeldinger-Quartier fordert Ende der Verkehrsbelastung
- Grünliberale mit Petition gegen "Gundeli-Tunnel"
- Gundeli-Initiative gescheitert: Zu wenig Unterschriften


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"So kommt es zu keiner Verkehrsberuhigung"

Wenn das wirklich das Ei des Kolumbus seine sollte, dann stammt es aber aus den Lebzeiten des Selbigen.

 

Tempo 30 in den beiden Durchgangsstrassen führt zu keiner Verkehrsberuhigung im Gundel, nur schleppendem Verkehr und mehr Abgaseni, Aber ganz sicher wird die Güterstrasse noch mehr frequentiert, welche wohl die belebteste dieser Verkehrsadern ist und dazu noch vom Tram befahren.

 

SInnvoll wäre eher die Güterstrasse als Einbahn zu führen und das mit Tempo 30. Dies soll aber offenbar nicht möglich sein, weil sonst dre BVB-Fahrplan nicht eingehalten werden kann ... ?!?!

 

Es spricht wieder einmal mehr für die "genialen" Ideen diverser Gundeldinger Quartier Vereine!


Christian Vogler, Basel




"Wer hat dann das Nachsehen?"

Für Tempo 30 bin ich absolut. Aber was passiert, wenn die Velofahrenden z.B. zwischen Margarethenstrasse und Bruderholzsstrasse, also an der Gundeldingerstrasse wieder beengt werden? Weichen sie dann – wie an der Güterstrasse – aufs Trottoir aus? Und wer hat dann das Nachsehen? Die schwächsten aller Verkehrsteilnehmenden. Das macht mir Sorgen und ich hoffe, ich bekomme heute Abend an der Veranstaltung schlaue Antworten darauf.


Beatrice Isler, Basel



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Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.