BVB wollen mit "Sounding Board" guten Sound schaffen

Basel, 17. Dezember 2013

Um aus der akuten Krise zu geraten, wollen die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) ein sogenanntes "Sounding Board" einsetzen. Das ist keine musikalische Animation, sondern ein unabhängiges Team von drei bis Experten, das im kommenden Halbjahr "alle gegebenenfalls fragwürdigen und personalrechtlich relevanten Vorgänge der letzten Jahre innerhalb der BVB minutiös unter die Lupe nehmen" soll, um die Empfehlungen der staatlichen Finanzkontrolle umzusetzen. Das Team aus den Fachbereichen Submission, Personalrecht, Governance und Führungskultur gehe auch "allfälligen weiteren Hinweisen auf Fehlhandlungen nach, die beispielsweise aus den Reihen des Personal gemeldet werden".

Blumenthal erwartet noch mehr Überraschungen


Im Communiqué der BVB wird der designierte Verwaltungsrats-Präsident Paul Blumenthal mit den Worten zitiert: "Es würde mich nicht überraschen, wenn im Nachgang zur Finanzkontrolle-Untersuchung noch mehr kritische Fragen ans Licht kommen." Er dürfte also gewisse Vermutungen haben.

Veränderungen sind in der Geschäftsleitung geplant. Der Bereich "Betrieb" erhält neu eine Co-Leitung. Damit soll die Voraussetzung geschaffen werden, "den laufenden Veränderungsprozess enger mit dem betroffenen Personal abstimmen und weiterführen zu können". Dazu wird René Messmer, Leiter Unternehmens-Entwicklung, in dessen Verantwortung wichtige das Personal betreffende Veränderungsprojekte die die Individuelle Dienstplanung liegen, die bisherige Leiterin Betrieb, Béatrice Thomet, als Co-Leiter ergänzen.

Thomet hatte laut Finanzkontrolle zu Gruppen-Mitarbeitergesprächen eingeladen hat, aber nur an einer sehr geringen Anzahl dieser Treffen selbst teilgenommen. Auch sei zutrefffend, dass nach einer entsprechenden Vorhaltung Gespräche nachträglich in ihrer beruflichen Agenda eingetragen wurden. Umstritten ist auch ihre Präsenz während der Arbeitszeit im Office-Modus.

Disziplinarinar-Untersuchung gegen Brunner

Wie es weiter heisst haben die BVB ausserdem eine disziplinarische Untersuchung eingeleitet, um zu klären, ob die im Bericht der Finanzkontrolle  festgestellten Verstösse im Verantwortungsbereich von Vizedirektor und Finanzchef Franz Brunner personalrechtliche Relevanz haben. Dazu wird sie ein unabhängiges Gutachten in Auftrag geben.



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"Arbeitszufriedenheit war höher"

War "früher" alles besser? Vieles in der Tat! Innerhalb der staatlichen Betriebe (BVB, Spitäler, Schulen) gab es eine klare Struktur mit entsprechenden Zuständigkeiten. Nichts war "ausgelagert" oder "teilprivatisiert". Zugegeben, die Entscheidungswege waren z.T. länger und schwerfälliger; alles musste vom Grossen Rat und/oder der Regierung abgesegnet werden. Es brauchte aber auch kein "Sounding Board"; für personelle Fragen gab es das Personalrecht (und keine "Mitarbeitergespräche") und um Führungskultur zu praktizieren, genügte der gesunde Menschenverstand. Seltsam: die Arbeitszufriedenheit war trotzdem höher, auch wenn keine teuer ausgebildete (und bezahlte) Hierarchiestufe alles überwachte.

 


Peter Bächle, Basel



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.