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Zweirad-Einsätze: Die Polizei setzt auf schnelle Elektrovelos

Die Basler Polizei verfügt über eine Flotte von 24 E-Bikes, die nicht nur im Verkehrsdienst zum Einsatz kommen. Mittlerweile ist das schnelle Fahrzeug zum Politikum geworden.
Basel, 12. Mai 2017

Auch die Basler Polizei – im Bild Polizeiassistentin Angelika Petersetzt auf Elektrovelos oder E-Bikes, die mittlerweile das Strassenbild und die verkehrpolitische Debatte stark prägen. Mit der Anschaffung wurde schon 2009 begonnen, erklärte Polizeisprecher Toprak Yerguz auf Anfrage von OnlineReports. Mittlerweile sind es bereits 24.

Für Kenner: zuerst Fahrzeuge der Marke "Stromer", jetzt auch "Veo, made by jobfactory" (aus der Region).  Es sei aber nicht so, dass sämtliche konventionellen Velos durch E-Bikes ersetzt würden. "Sie werden nicht nur im Verkehrsdienst, sondern in mehreren Abteilungen der Kantonspolizei Basel-Stadt eingesetzt."

An Stelle von Motorrädern

Zu sehen waren sie zum Beispiel bei der 1. Mai-Kundgebung: "Mit den E-Bikes war es dem Verkehrsdienst möglich, mit wenigen Mitarbeitern den Verkehr zu regeln", erklärt Yerguz. "Wenn der Zug einer Kreuzung passiert hat, kann per E-Bike schnell und ungefährlich wieder an die Spitze des Zugs gefahren werden, um dort eine weitere Kreuzung zu sichern."

Die Frage, ob die Velo-Verkehrspatrouillen nun nur noch auf E-Bikes unterwegs seien, lässt man bei der Polizei bewusst offen. "Welches Fahrzeug für eine Dienstfahrt verwendet wird, hängt von den Anforderungen des Auftrags ab. Mit den E-Bikes hat die Kantonspolizei Basel-Stadt Fahrzeuge zur Verfügung, die leistungsstärker als Velos sind sowie handlicher und umweltfreundlicher als Motorräder", sagt Toprak. Velo-Verkehrssünder müssen sich jetzt aber darauf gefasst machen, dass die Polizei schneller oder gleich schnell ist wie sie.

Mehr Rechte für E-Bikes

Bis jetzt befasste sich die Basler Polizei mit den E-Bikes nur mit der Perspektive auf die Verkehrsteilnehmer und verwies auf die gestiegenen Unfallzahlen wegen zu hoher Geschwindigkeit oder zu wenig geübten Elektro-Velofahrern.

Dennoch hat die Regierung die Begegnungszone in der Innenstadt nun auch für die starken E-Bikes (mit gelben Nummernschildern) geöffnet. Das heisst, sie müssen ihren Motor nicht mehr abstellen, dürfen aber ebenfalls nicht schneller als zwanzig Stundenkilometer fahren. Für die Polizei, die über dieses starken E-Bikes verfügt, gelte dies natürlich auch, betont der Polizeisprecher.

E-Bikes: nicht nur beliebt

Die nun auch von der Polizei verwendeten schnellen E-Bikes bleiben in der aktuellen Verkehrsdebatte aber ein Thema. Sie sind bei den Fussgängern wegen ihres Tempos und der Geräuschlosigkeit nicht sehr beliebt und frustrieren manchmal jene "klassischen" Velofahrer, die von der Technisierung, Beschleunigung und Verteuerung des bescheidenen und bewährten Verkehrsmittels Velo nicht so viel halten.

Auf der anderen Seite werden gewisse Exzesse und rücksichtsloses Verhalten zum Anlass genommen, um im Propagandakampf um die Verkehrsflächen Stimmung gegen "die Velofahrer" zu machen. Das dürfte auch bei der Abstimmung vom 21. Mai über den Veloring eine Rolle spielen.



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"Als FCB-Goalie mischte Christian Reinwald das Nachtleben auf – heute verdient er sein Geld mit Tauchen und Vögeln"

BZ Basel
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vom 14. November 2018
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Eindeutig zweideutig.

RückSpiegel


Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineRepeorts-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.