© Grafik by BVD


Regierung will Basler Tramnetz markant erweitern

Die Basler Regierung will den Ausbau des öffentlichen Verkehrs zügig vorantreiben. So will sie nun Vorstudien für die drei Tram-Verbindungen Grenzacherstrasse-Schwarzwaldstrasse, Klybeck-Kleinhüningen und Claragraben erstellen und die Linienführung für das Tram 30 vertieft klären.
Basel, 11. Juli 2015

Antrieb sind die sich massiv erhöhende Anzahl an Arbeitsplätzen in Basel und auch die wachsende Wohnbevölkerung. Dies führt zu einer Zunahme des Verkehrs, insbesondere des Pendlerverkehrs. Damit es nicht zu einem Kollaps kommt und die Wohngebiete nicht noch stärker belastet werden, soll die Erschliessung mit öffentlichem Verkehr verbessert werden.

Das Tram Grenzacherstrasse-Schwarzwaldstrasse (Grafik Nummer 2) soll im Zusammenhang mit den massiven Ausbauplänen von Roche gebaut werden. Mit der Linienführung über den Knoten Bankverein ergebe sich für das Wettsteinquartier eine bessere Einbindung innerhalb des städtischen ÖV-Netzes, schreibt das Bau- und Verkehrsdepartement (BVD). Ein Tram in der Grenzacherstrasse schaffe zudem die Voraussetzung, um Buslinien in der Achse Wettsteinplatz bis Tinguely Museum zu reduzieren. Ebenso weise es Synergien mit der geplanten S-Bahn-Haltestelle Solitude auf.

Das Tram Klybeck-Kleinhüningen (Grafik Nr. 3) soll neue Nutzungen auf dem Standort Klybeck von Novartis und BASF ermöglichen, wie das Departement ein "grosses Potential" ortet. Das Tram könnte hier "als Motor und Impulsgeber für eine nachhaltige Stadtentwicklung, auch Richtung Hafenareal, dienen".

Dem Tram Claragraben (Grafik Nummer 1) kommt laut BVD im gesamten Basler Tramnetz eine "entscheidende Scharnierfunktion" zu, weil die beiden Hauptübergänge zwischen Gross- und Kleinbasel – Wettsteinbrücke und Mittlere Brücke – flexibler nutzbar werden und so zur Entlastung der Innenstadt vom Tramverkehr beitragen. Zudem ergäben sich dadurch für das zentrale Kleinbasel und Basel Nord direktere und schnellere Tramverbindungen zum Bahnhof SBB.

Das Tram 30 (Grafik Nummer 8) soll die Entwicklung des Campus Gesundheit und des Campus Schällemätteli stärken und diese Arbeits- und Forschungsbereiche direkt mit den beiden Basler Bahnhöfen verbinden. Bereits geprüft wurde, ob die Johanniterbrücke von einem Tram befahren werden kann. Dabei wurden statische und erste lärmtechnische Aspekte untersucht. Fazit: Mit geeigneten Verstärkungsmassnahmen an der bestehenden Johanniterbrücke kann ein Neubau vermieden werden.

Um von der finanziellen Unterstützung des Bundes zu profitieren, will die Regierung zwei Tramprojekte auf der Stufe Vorprojekt ins Agglomerations-Programm der dritten Generation einreichen. Damit die Frist bis Ende 2016 eingehalten werden kann, müssen die Vorarbeiten ohne Verzögerung vorangetrieben werden.



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"Zeichen deuten auf grosse Kualition"

BZ Basel online
Titel vom
25. November 2017
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Kühe aller Fraktionen vereinigt euch!

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

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Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.