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Hauptbau des Felix Platter-Spitals unter Schutz gestellt

Basel, 5. April 2016

Erfolg für den Basler Heimatschutz und die Freiwillige Basler Denkmalpflege: Der Hauptbau des Felix Platter-Spitals (Bild) wird unter Schutz gestellt. Darauf einigten sich die beiden Organisationen mit der Basler Regierung in einem aussergerichtlichen Vergleich. Sie haben deshalb ihren Rekurs gegen die von der Exekutive beschlossenen Nicht-Unterschutzstellung vor Appellationsgericht zurückgezogen, wie sie heute Dienstag bekanntgaben.

Damit soll der markante 100 Meter lange und 35 Meter hohe Hauptbau des Spitals visuell erhalten und ins Denkmalverzeichnis eingetragen werden. Der Schutzumfang sei "so definiert, dass eine Umnutzung zu Wohnzwecken möglich ist", schreibt die Regierung. Die ehemaligen Schwesternhäuser und die Verbindungsbauten hingegen können abgebrochen werden. Auf dem Felix Platter-Areal werden künftig 500 bis 550 neue genossenschaftliche Wohnungen entstehen.

"Quartier im Quartier"

Mit dem Schutz des Hauptbaus könne ein Basler Grossbau aus der Nachkriegsmoderne, der durch seine serielle Eisenbeton-Skelettbautechnik überzeugt, erhalten werden, schreiben Heimatschutz und die Freiwillige Denkmalpflege. Damit könne auch "der kostspielige Abbruch eines riesigen Bauvolumens und die Vernichtung von gut unterhaltener Bausubstanz vermieden werden".

Der Wohnungsbau wird erst möglich, wenn das im Bau befindliche neue Spital in Betrieb genommen werden kann. Der Hauptbau ist derzeit noch mit Geriatrie-Patienten belegt. Neben dem umgenutzten Hauptgebäude sollen ab 2019 zahlreiche Neubauten entstehen. Insgesamt wird die Baugenossenschaft "wohnen&mehr" in Zusammenarbeit mit weiteren Wohngenossenschaften rund 500 Wohnungen realisieren. Vorgesehen ist ein vielfältiger Wohnungsmix für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen mit Familien-, Alters- und Mehrgenerationenwohnungen. Das durchmischte, gemeinschaftsorientierte Quartier im Quartier wird weitgehend verkehrsfrei sein.




Weiterführende Links:
- Felix Platter: Ein neues Spital aus einer Hand
- Regierung will Felix-Platter-Spital für Wohnraum abreissen


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RückSpiegel


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Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

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Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

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Weitere RückSpiegel

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"Er nimmts mit einem Lächeln"

BZ Basel
vom 23. Januar 2019
über die Verurteilung von
Cristiano Ronaldo zu
18,8 Millionen Euro
wegen Steuerbetrugs
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Das sind die Götter der heutigen Zeit.

In einem Satz


• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.