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Halbschwangere BVB stolziert halbaktuell umher

Basel, 4. August 2017

Im Interview mit OnlineReports.ch bezeichnete Direktor Erich Lagler seine Basler Verkehrsbetriebe (BVB) als "halbschwanger", nämlich halbwegs ausgelagert und doch stark an den Staat gebunden.

Es ist Teil unserer Neugier, gelegentlich einen Blick in die BVB-Website zu werfen. Unser Eindruck der vituellen BVB-Visitenkarte: halbaktuell. Hier dokumentiert sich immer noch die Betriebs-Optik statt die Kunden-Sicht.

Unangepasste Fahrpläne

Derzeit wird im Kanton Basel-Stadt eifrig an Strassen gebaut, was auch den Tramverkehr stark in Mitleidenschaft zieht. So sind derzeit in Riehen zwischen der Station "Weilstrasse" und "Riehen Grenze" Bauarbeiten im Gang. Das Tram Nummer 6 fährt deshalb bis Ende Jahr nur bis zur Station "Fondation Beyeler", ab dort verkehrt ersatzweise ein Bus. Im offiziellen "Haltestellen-Fahrplan" der BVB wird das Umsteigen aber nicht angezeigt, obschon die Aktualisierung eine Kleinigkeit wäre.

Noch mangelhafter ist der Haltestellen-Fahrplan der Linie 2, wo jeder zweite Kurs wegen Arbeiten auf der Lörracherstrasse seit 19. Juni während der Stosszeiten nicht bis zur Haltestelle "Fondation Beyeler", sondern nur bis zur Station "Eglisee" fährt und dort umkehrt. Die verkürzte Fahrt ist im Haltestellen-Fahrplan nicht angegeben. Wie die Änderungen auf der Linie 6 sind auch jene auf der Linie 2 auf sämtlichen Fahrplänen an den Haltestellen nicht vermerkt.

Wörter ohne Erklärung

Wer nun auf den Link "Baustellen/Eventfahrplan" klickt, erkennt unter anderem lediglich zwei unverlinkte Wörter "Linie 6" und "Linie 8", aber keine Angaben dazu. Hinweise auf die verkürzte Linie 2 fehlten bis gestern Donnerstag – auch auf den Einbahnverkehr derselben Linie zwischen "Bankenplatz" und "Bahnhof SBB" ab 7. August als Folge der Bauphase 2 im Bereich "Kirschgarten".

Hoffnungsvoll steuern wir den Menüpunkt "Aktuell" an, der im Unter-Menü "Baustellen 2017" anbietet. Über die Auswirkungen der Bauarbeiten auf die geänderte Führung der Linie 2 via Aeschenplatz ab dem 7. August erfahren wir – nichts.

Weisse und tote Links

Wenig Begeisterung scheint bei den BVB über die grenzüberschreitende Linie 3 zu herrschen, die seit 31. Juli bereits bis zur Landesgrenze fährt (die dortige Station heisst "Burgfelderhof"). Im Online-Fahrplan ist die erfreuliche Angebots-Erweiterung zwar bereits berücksichtigt, nicht aber in den pdf-Fahrplänen. Als letzte Station wird dort immer noch die alte und 500 Meter vor der Grenze liegende Station "Burgfelden Grenze" angegeben, die nach der Verlängerung bereits "Waldighoferstrasse" heisst.

Auf dem offiziellen "Liniennetz"-Plan der BVB ist die Erweiterung ebenso wenig aktualisiert (Pfeil, Bild oben) wie in den Haltestellen-Angaben zur Linie 3.

Klicken wir uns weiter durch die BVB-Website, fällt sofort auf, dass unter dem Menüpunkt "Unternehmen" die "BVB als Arbeitgeberin" doppelt aufgeführt ist. Der untere der beiden Links führt ins BVB-Nirwana ("Fehler: Server nicht gefunden"). Unter "Standorte" ist die Google Map "not available". Links etwa unter dem Menüpunkt "Aktuell" sind vor hellgrauem Hintergrund in Weiss gehalten – eine Beleidigung für jedes Auge.

Für die Vollständigkeit obenstehender Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Avanti BVB – richtig schwanger werden!




Weiterführende Links:
- "Die Unruhe durch Partei- und Verbandspolitik stört mich gewaltig"


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"Sabine Pegoraro vor Bekanntgabe des Rücktitts"

OnlineReports.ch
Anriss vom
12. Februar 2018
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Schickt den Autor ins Sittenlager!

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.