© Fotos by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Eine unglaubliche Wut": Fassaden-Begrünung im St. Johann-Quartier

Aus der Katastrophen-Wut wuchs Lust auf die grüne Stadt

"Ökostadt Basel": Von der Schwierigkeit, als unentwegte Bürgerprotest-Bewegung den Elan zu behalten


Von Monika Jäggi


Ohne den Verein "Ökostadt Basel" wäre die Metropole am Rhein nicht so grün, wie sie heute ist. Entstanden als Folge der Sandoz-Brandkatastrophe, initiierte der Verein Zukunftswerkstätten, Quartierinitiativen, Baumpatenschaften und vieles mehr. Seit 26 Jahren aktiv, kämpfen die unentwegten Verbliebenen weiter freiwillig für eine grüne und soziale Stadt.


"Eine Wut, einfach nur eine unglaubliche Wut": Auch nach fast 27 Jahren kommt die Erinnerung an damals hoch. Katja Hugenschmidt (Bild), seit 1992 Präsidentin von "Ökostadt Basel", beschreibt ihre Gefühle von damals, als wäre es gestern gewesen.

1. November 1986: Die Brandkatastrophe von Schweizerhalle, bei der 1'400 Tonnen Agrochemikalien verbrannten, das Löschwasser den Rhein rot färbte und alles Leben im Fluss erlöschen liess, die heulenden Sirenen, der unsägliche Gestank über Basel, die Demonstration in der Innenstadt am selben Nachmittag. Dazu kam die Unklarheit, was sich genau ereignet hatte. Regierung und Sandoz informierten die Bevölkerung schlecht oder gar nicht über die Katastrophe.

Von der Industrie- zur Risikogesellschaft

Das Ereignis war Teil einer Reihe von Umweltkatastrophen, die sich ab Mitte der siebziger Jahre weltweit ereigneten: 1976 entweicht nach einer Explosion Dioxin aus der Chemiefabrik in Seveso, 1979 ist es im US-Atomkraftwerk Three Mile Island radioaktiver Dampf, 1984 tritt bei einem Brand in einem Chemiekonzern im indischen Bophal Schädlingsbekämpfungsmittel aus und 1986 ereignet sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Ein halbes Jahr später brennt es auch in Schweizerhalle – vor der eigenen Haustüre.

"Dieses Ereignis hat mich aufgeschreckt", sagt Hugenschmidt zu OnlineReports. "Mir wurde bewusst, dass wir nicht alles der Regierung überlassen können und selber aktiv werden müssen."

Die Umweltkatastrophe in Schweizerhalle brachte der Stadtbevölkerung über Nacht zum Bewusstsein, dass sie nicht nur in Wohlstand lebte, sondern auch Risiken ausgesetzt war. Der Sandoz-Brand erschütterte den Glauben an die Technik. Und es war die Zeit der Autonomen Jugendzentren und der Alten Stadtgärtnerei im St. Johann- Quartier, zuvor war es die Besetzung des AKW-Geländes in Kaiseraugst: Menschen kämpfen gegen Naturzerstörung, Autorität, Materialismus und für mehr Freiraum.

Unkonventionell und idealistisch

Als Folge von "Schweizerhalle" gründeten Intellektuelle um die Psychiater Danilo Clamer und den verstorbenen Mediziner Gunter Wolff 1987 den Verein "Ökostadt". Die Gründer waren sensibilisiert durch Tschernobyl und die Tatsache, dass auch die Schweizer Bevölkerung der Radioaktivität schutzlos ausgeliefert war. Und dann das Ereignis von Schweizerhalle – etwas musste sich in Basel ändern.

Dieser Überzeugung war auch Eva Dietschy, von Anfang an bei Ökostadt dabei und von 1989 bis 1992 "Ökostadt"-Präsidentin: "Durch Schweizerhalle wandelte sich meine latente Bereitschaft, mich zu engagieren, in energisches und unmittelbares Handeln." Um ihr Aktionspotential sinnvoll zu investieren, habe sie sich der Bürgerinitiative angeschlossen. Sie beschreibt den Verein von damals als unkonventionell: "Wir waren alle Individualisten, waren lebendig und kreativ und fanden trotz allem zu einem gemeinsamen Nenner."

Aus der Distanz sagt sie: "Mich mutet unsere Arbeit damals nostalgisch an, schon fast historisch. Ideologen waren wir. Heute ist nicht mehr Altruismus gefragt, sondern Pragmatismus und bezahlte Professionalität als Mandat."

Aufbruchstimmung in Zukunftswerkstätten

Ein Ziel von "Ökostadt" war es, die Kommunikation zwischen Regierung und Bürgern zu ändern. Anstoss dazu waren die Zukunftswerkstätten mit dem deutschen Forscher Robert Jungk in verschiedenen Quartieren. Was in Basel geändert werden sollte, wurde in diesen Werkstätten erarbeitet. Danach wurden Quartiergruppen gegründet, die unter dem Dach von "Ökostadt" an ihren Vorschlägen weiterarbeiteten – um gemeinsam Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten als Stadtbewohner wahrzunehmen.

"Es ging um eine nachhaltigere Welt in Basel und in den Quartieren", sagt der Basler Journalist und OnlineReports-Autor Ruedi Suter, der damals regelmässig über die neue Bewegung schrieb.

Regierung schubladisierte Öko-Bericht

"Schweizerhalle" liess soviel Empörung und Aufbruchstimmung entstehen, dass sich sogar die Regierung mitreissen liess und das Vorprojekt "10 Schritte in Richtung Ökostadt Basel" finanzierte. Darin wurden die Vorschläge zu Quartierveränderungen aus den Werkstätten ausgewertet und die Grundsätze für eine nachhaltige Stadtentwicklung erarbeitet: partizipativ, ganzheitlich und vernetzt sollte sie sein. Geworden ist aus diesen Vorschlägen – nichts. Der Bericht wurde von der Regierung schubladisiert. 
 
Dafür wurde "Ökostadt" aktiv – mit Methoden der gewaltfreien Kommunikation und mit der Betroffenen-Kompetenz, einem Instrument der Mitbestimmung und einem Grundprinzip von "Ökostadt". Die Bürgerinitiative initialisierte Projekte wie die Quartier-Kompostplätze oder "Tempo 30" zur Verkehrsberuhigung.

Die Empörungs-Energie schwindet

1992 fand erstmals der Umweltgipfel von Rio statt, das Konzept der "Nachhaltigkeit" hielt Einzug in der Debatte – Umweltthemen schienen zentral wie nie zuvor. Trotzdem stand "Ökostadt" vor der Auflösung, obwohl der Verein damals 700 Mitglieder umfasste. "Wir haben durch unsere Öffentlichkeitsarbeit ein Meinungsklima geschaffen und unsere Empörungsenergie in konkrete Projekte investiert," analisiert Eva Dietschy heute. Trotzdem sei diese Energie als Motor des zivilen Ungehorsams mit der Zeit verloren gegangen.

"Ökostadt" als freie Organisation mit individuellem Frei- und Handlungsspielraum musste lernen, gewiefter mit den Sachzwängen umzugehen, musste pragmatischer vorgehen und politisch-moralische Anliegen mit dem Sachzwang des Alltags vereinbaren: "Identitätsdiskussionen, Alarmismus, Moralpredigten, Müsli-Image mussten durch Knochenarbeit ersetzt werden." Es kam zur Krise, wie die ehemalige Aktivistin den Beinahe-Niedergang des Vereins anfangs der neunziger Jahre schildert: "Die Behörden waren nicht kooperativ, es gab Rückschläge und nicht erfüllte Vorstellungen, Investitionen von Zeit und kleine, kleine Erfolge – so schlitterten wir abwärts."

Der Stadtentwicklung damals zuwider

Ruedi Suter beobachtet diese Zeit heute aus der Distanz: "'Ökostadt' hatte mit Hilfe von Robert Junk und dem Vereinsvorstand viel Druck auf die Regierung ausüben können, aber die Aktivitäten gingen in eine Richtung, die nicht wirtschaftsfreundlich war. Die Ziele von 'Ökostadt' liefen dem Stadtentwicklungs-Gedanken von damals zuwider – die Bedürfnisse im eigenen Quartier zu entdecken, war nicht genehm."

Doch dann übernahm Katja Hugenschmidt, wie sich Eva Dietschy erinnert: "Als neugewählte Präsidentin nahm sie das Ruder in die Hand und verlängerte mit ihrem unbeirrbaren Willen, ihren Ressourcen und Tatendrang dem Verein den Atem. Sie wusste wohin, ohne Wenn und Aber, brachte neuen Schwung in die Sache, gab das beste Vorbild, bündelte die Kräfte wieder – und 'Ökostadt' überlebte bis heute." Mehr noch: Die Vereinsarbeit erfährt jetzt offizielle Ehrung. In diesen Tagen darf der Verein aus dem Händen des Basler Regierungspräsidenten Guy Morin den Freiwilligen-Anerkennungspreis "Schappo" entgegennehmen.

Wohnliche Stadt gegen Pendlerströme

Für die Zukunft sieht die energische Hugenschmidt vor allem Handlungsbedarf bei der Stadtentwicklung: "Im Kontakt mit der betroffenen Bevölkerung, mit anderen Verbänden und den Behörden versuchen wir, Einfluss auf die städtische Planung zu nehmen." Eine wohnliche Stadt veranlasse weniger Leute zum Wegzug aufs Land und helfe mit, eine weitere Zunahme der umweltbelastenden motorisierten Pendlerströme zu vermeiden.

Mitsprache ist das zentrale Themen von "Ökostadt". Heute gibt es in der Kantonsverfassung den Paragraphen 55 zur Mitwirkung der Bevölkerung. Braucht es da "Ökostadt" als Fürsprecherin für eine nachhaltige Stadtentwicklung noch? "Mit diesem Paragraphen wurde die Partizipation institutionalisiert und in die Betonwüste geschickt", kritisiert Hugenschmidt. "Die Stadt befragt Leute aus dem Quartier, die sich nicht mit der Sache auseinandergesetzt haben. Dadurch werden bei Bürgern Erwartungen geweckt, die nicht eingehalten werden."

Gemeinnützige Arbeit ohne Subventionen

"Ökostadt" ist weder eine Partei noch ein Neutraler Quartierverein und deshalb schwer einzuordnen: "Das ist aber gleichzeitig auch eine Stärke des Vereins", ist Hugenschmidt überzeugt. "Wir sind neutral und ergreifen Partei für das Gemeinwohl. Wir arbeiten für die Stadt und nicht für uns selbst und erhalten keine Subventionen", stellt Hugenschmidt klar, "sondern leben von unserem Vermögen und von den Mitgliederbeiträgen. Unsere Unabhängigkeit ist immer Bedingung, wenn wir für einen Auftraggeber ein Projekt ausführen."

Aber, so betont die streitbare Präsidentin, die Arbeit sei "politischer, vielfältiger, aber auch anspruchsvoller" geworden. "Vorher hatten wir mehr Basisprojekte. Heute geben wir Know-how weiter und bewirken viel hinter den Kulissen. Und wir planen nicht mehr langfristig, sondern reagieren auf Notwendiges." Die Stärke des Vereins liege auch darin, kleine Projekte zu verwirklichen und sich mit anderen Vereinen zu vernetzen.

Mitgliederzahl geschrumpft

Heute ist "Ökostadt" bekannt für Projekte wie die Fassadenbegrünungen im Kleinbasel und im St. Johann (Aufmacherbild), für Baumpatenschaften (Bild oben) und Rabatten-Begrünungen (Bild unten), für den Wildpflanzenmarkt auf dem Andreasplatz oder die Stadtwanderungen in grüne Ecken. Doch trotz riesigem Freiwilligeneinsatz, trotz den über 60 Projekten und Initiativen in über 25 Jahren sei "Ökostadt" keine grosse Volksbewegung mehr, bedauert Hugenschmidt. Die Mitgliederzahl sei geschrumpft: "Es ist nicht einfach, neue Mitglieder zu finden, um Freiwilligenarbeit zu leisten. Die Gesellschaft ist zu mobil heutezutage."

Kommt dazu, dass "Ökostadt" in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen und von den Medien totgeschwiegen werde, "weil wir zu unkonventionell, zu unabhängig und zu wenig angepasst sind." Das 25 Jahre-Jubiläum des Vereins 2012 beispielsweise, sei nirgendwo ein Thema gewesen.

Mehr Professionalität gefragt

Nicht nur der Verein hat sich verändert, auch die Stadt ist seit der Brand-Nacht von Schweizerhalle nicht mehr dieselbe. Andere Themen stehen im Vordergrund, neue Bürgerinitiativen, aber auch Herausforderungen sind entstanden. Für Emanuel Trueb, den Leiter der Stadtgärtnerei, ist "Ökostadt" ein Verein, der nicht mehr ganz am Puls der Zeit, aber dennoch voller Idealismus sei. Heute sei für ihn nicht klar, wofür "Ökostadt" stehe. Und: "Für mich repräsentiert Katja Hugenschmidt 'Ökostadt'."

Trueb ortet im Verein ein Defizit an Professionalität. Die Stadt-Natur gerate zunehmend unter Druck und brauche die Anwaltschaft von professionellen Umweltfachleuten. "Bei 'Ökostadt' ist oft nicht genug Know-how vorhanden, um zu argumentieren, im Vergleich mit den in Basel ebenfalls einspracheberechtigten Vereinen WWF oder Pro Natura", kommentiert Trueb.

Im Unterschied zu diesen Verbänden, ist Daniel Küry, Biologe aus Basel und "Ökostadt"-Mitglied der ersten Stunde, überzeugt, seien für "Ökostadt" auch soziale Aspekte wichtig, zum Beispiel im Bezug auf das Zusammenleben im Quartier. "Auch Leute, die sich beruflich nicht mit Umweltfragen auseinandersetzen, sind willkommen. Auch das ist eine Stärke von Ökostadt."

16. April 2013


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Zeit seines Lebens verkaufte er 180 Tonträger"

BZ Basel
vom 2. Oktober 2018
über den Tod des Sängers
Charles Aznavour
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Dieser Satz verdient den Pulitzer-Preis für Understatement im angewandten Journalismus.

RückSpiegel


Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.