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"Alle Möglichkeiten studieren": Strom-Stratege Rainer Schaub

Der Richter und seine Stromer

EBM-Präsident Rainer Schaub wird zum Ende seiner beruflichen Karriere noch ein richtiger Strom-Baron - mit unerwarteten Problemen


Von Marc Gusewski


Alt Strafgerichtspräsident und Ex-SP-Regierungsratskandidat Rainer Schaub (71) managt als Interims-Verwaltungsratspräsident die Fusion von Atel und der Westschweizer Energie Ouest Suisse (EOS). Doch ausgerechnet ein juristischer Patzer gefährdet das milliardenschwere Unterfangen zum Ende von Schaubs ungewöhnlicher Karriere. Heute Mittwoch tritt er als Verwaltungsratspräsident der Elektra Birseck (EBM) zurück.


Eigentlich hatte Rainer Schaub für heute Mittwoch seinen Rückzug aus dem Erwerbsleben angekündigt. Statt dessen katapultierte ihn sein Amt als Elektra Birseck-Verwaltungsratspräsident und Rechtsberater an die Spitze des Stromriesen und europäischen Players, Aare-Tessin AG für Elektrizität (Atel), wo den passionierten Pfeifenraucher und Jasser der möglicherweise heikelste Job seines Lebens erwartet.

Denn wenn von Giuliano Zuccoli, dem Präsidenten der Mailländer Stadtwerke (AEM), die Rede ist, dann gerät der frühere Baselbieter Strafgerichtspräsident Schaub, dem in 24 Amtsjahren in Liestal einiges untergekommen ist, ins Mutmassen und Lavieren. Der einflussreiche Italiener ist nur einen Steinwurf vom Dom entfernt in einem Verwaltungsbau im Stil der Bauhaus-Moderne zu Hause. Von hier aus gibt er den Unterhändlern der Schweizer Strombosse derzeit Saures. Statt 5 Prozent für die AEM als Atel-Aktionärin fordert er vom geplanten gigantischen Firmenzusammenschluss von Atel und EOS eine Beteiligung von 20 Prozent - viel mehr, als ihm die Schweizer zubilligen.

Grund: Zuccoli fand aktienrechtliche Verfahrensfehler, um den Fusions-Deal zu blockieren. Jetzt hat er die Atel-Manager nun da, wo er sie gerne haben wollte: In der Defensive. Wider Erwarten sieht sich Jurist Schaub jetzt mit der Herausforderung konfrontiert, die ursprüngliche Fusionsidee von Atel und EOS zu retten, ohne den für Atel wichtigen Partner AEM zu vergraulen.

Per Zufall ins Strom-Geschäft

Schaubs mehr oder weniger zufällige Karriere im Strom-Geschäft geht zurück auf seine Tätigkeit im Gemeinderat von Binningen, dem er von 1965-1986 angehörte. Er wurde verpflichtet, als Delegierter des Gemeinderats die Interessen innerhalb der Elektra Birseck zu vertreten. Die Elektra ist als Genossenschaft organisiert und räumt allen ihren Kunden - ausser Mietern - ein Mitbestimmungsrecht ein. Bereits 1971 wurde der fleissige Schaffer Schaub als Mitglied in den Verwaltungsrat der Elektra befördert. 1995 übernahm er von Oskar Vetter das Präsidium. Heute Mittwoch gibt Schaub statutengemäss das Präsidium voraussichtlich an Alex Stebler weiter.

Aus energiepolitischer und energiewirtschaftlicher Sicht fiel Schaubs Elektra-Präsidium in eine einmalig bewegte Zeit. Das einst Undenkbare ist wahr geworden: Die Strommonopole wurden geknackt und lösten hektische Betriebsamkeit aus. Als Reaktion gab sich die Elektra Birseck eine neue wirtschaftliche Verfassung in Form einer Holding mit Firmentöchtern, denen mehr Flexibilität am Markt zugetraut wird als einem direkt-genossenschaftlich kontrollierten Unternehmen.

Kühles Verhältnis zur SP-Basis

Wird Schaub nach seiner Motivation für die Arbeit im Strombusiness gefragt, so schimmern in der Antwort meist Argumente der Pflichterfüllung und des Gemeinwohls durch, für das er sich politisch einsetzte. Schaub trat der sozialdemokratischen Partei bei, deren Positionen ihm am meisten zusagten. Beruflich wirkte der Jurist zuerst in der Baselbieter Justizdirektion, dann als Staatsanwalt und von 1972-1996 als Strafgerichtspräsident. 1965 wurde er in den Binninger Gemeinderat gewählt, 1967 in den Landrat, 1979 in den Baselbieter Verfassungsrat und einige Jahre war er Präsident der SP Baselland.

Das Verhältnis zwischen dem in den achtziger Jahren dominanten ökologischen Parteiflügel und dem ehrgeizigen Schaub blieb kühl. Nach zwei gescheiterten Anläufen in den Regierungsrat (1982 gegen Werner Spitteler und 1983 mit Paul Jenni in den Gesamterneuerungswahlen), zog sich Schaub zurück. Der leise Vorwurf, die Partei habe zu wenig für seine Wahl getan, hängt noch heute in der Luft - berechtigt.

Wenig Verständnis für Atom-Ausstieg

Dem politischen Gemeinwohlvertreter im Energieunternehmen EBM war ausgerechnet sein nicht-energiepolitisches Auftreten innerhalb der SP zum Handicap geworden. Zwar hat Schaub wie viele das geplante Atomkraftwerk Kaiseraugst abgelehnt ("Der Bedarf dafür war nicht gegeben"). Aber weder für eine Energiewende noch für einen Atomausstieg mochte er sich stark machen. Dass ausgerechnet ein SP-Vertreter an massgeblicher Stelle so dachte und handelte, verärgerte seine Parteikolleginnen und -kollegen umso stärker je akzentuierter das Energiethema zum politischen Merkmal der SP wurde. Halbherzige Unterstützung seiner Kandidaturen war die Folge.

Die Wunde ist noch offen. Schaub: "Wieso sich die SP den Atom-Ausstieg und die Energiewende zum Thema gemacht haben, was die Poch und die Grünen ja vertreten haben, ist mir stets schleierhaft geblieben." Beim Schisma blieb es bis heute. Parteikollegin und langjährige Präsidentin der Gewaltfreien Aktion Kaiseraugst (GAK), Heidi Portmann, über ihren konservativen Parteigenossen spitz: "Schaub an der Spitze der Atel passt gut: Energiepolitische Dinosaurier an der Spitze steinzeitlich orientierter Stromunternehmen."

Atel für Baselbieter Stromversorgung wichtig

Ausgerechnet die Atel hat unter energiepolitischen Aktivisten in beiden Basel einen legendär üblen Ruf. In den unvergessenen Auseinandersetzungen um Kaiseraugst und dem Atomkraftwerk Gösgen kam es zu teilweise schlimmen Szenen, etwa als bei Gösgen demonstrierende Anti-AKW-Aktivisten von der Polizei über die Gleise des Bahnhofs getrieben wurden - immer unterstützt und angestachelt von hochrangigen politischen Vertretern der Atel in Olten und ihrer Muttergesellschaft Motor-Columbus in Baden, die den Bau in Kaiseraugst vorantrieben und die teilweise bei der ungesetzlichen Ausschnüffelung von Kritikern durch den Staatsschutz mitverantwortlich waren.

Zwar wurde Kaiseraugst verhindert, aber die Elektra Birseck wie auch die Elektra Baselland (EBL) intensivierten ihre historischen Beziehungen zur Atel. Gerade in diesem Frühjahr investierten beide Unternehmen weitere rund 100 Millionen Franken - nicht ohne Grund: Die Atel gilt als für die Stromversorgung des Kantons entscheidend.

Verkauf an den Meistbietenden verhindern

Rainer Schaub war für die EBM im vergangenen Jahr an führender Stelle beteiligt, ein kompliziertes juristisches Vertragswerk auszuhecken, um einen von der UBS angekündigten Verkauf der Atel an den Meistbietenden zu verhindern und für eine schweizerische Eigentümerschaft zu sorgen. Koordiniert von der EBM, organisierten sich die Elektra Baselland, der Kanton Solothurn, die Stadtwerke von Aarau, Zug und Lugano im "Konsortium Schweizerischer Minderheiten" - mit den bereits beteiligten Electricité de France und der Westschweizer Energie Ouest Suisse (EOS). Mit diesen Partnern kaufte das Konglomerat im vergangenen Herbst von der UBS für 1,2 Milliarden Franken indirekt die Atel-Mehrheit, die von der Badener Motor-Columbus kontrolliert wird.

Der Fahrplan sieht vor: Nunmehr in denselben Händen sollen zunächst Motor Columbus und Atel in eine Gesellschaft verschmolzen werden. Bis 2008 sollen in einem zweiten Schritt Atel und EOS fusioniert werden. So entstünde eine mächtige Schweizer Strom-Holding mit über zehn Milliarden Franken Umsatz und 9'000 Mitarbeitern, das zu den zwölf grössten Schweizer Firmen zählt.

Weit mehr als eine Formalität

Was anfänglich wie eine Formalität aussah, hat sich unterdessen zu einem gravierenden Problem entwickelt: Die Fusion der Atel mit Motor-Columbus liegt auf Eis, weil sich der Mailänder Strom-Mogul Zuccoli, einen Wertverlust der von ihm gehaltenen Atel-Anteile fürchtend, querlegt. Er fühlt sich aber auch verschaukelt. Anfang 2000 versprachen ihm die Schweizer Hilfe beim Aufbau eines neuen Unternehmens, das mit den Stadtwerken Mailand, Genua, Turin und anderen gebildet werden sollte: Die Atel änderte ihre Strategie weg von den Stadtwerken hin zu Kraftwerksgesellschaften. Im Gegenzug hatte aber Zuccoli beim Atel-Einstieg in Italien geholfen - insbesondere bei den mittlerweile für den Oltner Stromkonzern überlebenswichtigen Beteiligungen an Edison und Edipower.

Troubleshooter Rainer Schaub muss nun dafür sorgen, dass irgendwie wieder Frieden ins Haus Atel einzieht und ein Arrangement mit den Mailändern möglich wird, sonst sind die ursprünglichen Pläne schwerlich aufrecht zu erhalten. Schaubs Erfahrungen als Strafrichter helfen hier vielleicht ein bisschen weiter; den Umgang mit harten Jungs ist er gewohnt. Der "Mittelland-Zeitung" sagte Schaub, er sei über Zucolis Verhalten etwas "irritiert". Sein Sitz im Atel-Verwaltungsrat sei aber unbestritten: "Wir haben nicht im Sinn, das Kriegsbeil auszugraben."

14. Juni 2006


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
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St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

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34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

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Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.