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"Tricks und Kniffe ausgedacht": New Yorker Börse

Dem demokratischen Staat sind die Zähne gezogen worden

Zwei erhellende Bücher, fast ein Krimi-Drehbuch: Wie die internationale Hochfinanz ihre Spielregeln durchsetzt


Von Aurel Schmidt


Vor zehn Jahren, ja sogar noch vor fünf Jahren, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich mich eines Tages mit Themen wie Finanzwirtschaft oder neoliberaler Wirtschaftsordnung befassen würde. Kulturelle Fragen interessierten mich vor allem: Literatur, Kunst, Philosophie. Dann kamen andere Probleme dazu wie der Kontroll- und Überwachungsstaat oder die Postbiologie (virtuelle Anthropologie). Die Zeiten ändern sich eben. Heute komme ich nicht mehr darum, mich solchen Themen zuzuwenden, die sich aus dem Lauf der Ereignisse ergeben – der Finanz-, Banken- und Schuldenkrise.

Anderen ergeht es offenbar gleich. Der englische Schriftsteller John Lanchester fing vor einigen Jahren mit den Recherchen für ein Buch an, das jetzt erschienen ist und den narrativen Titel "Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt" trägt.

Lanchester meint damit, dass in der Welt von Big Money der Schwarze Peter reihum gereicht wird und keiner weiss, wo er im Augenblick genau versteckt ist. Die Finanzindustrie ist genial darin, immer neue Finanzprodukte zu erfinden, durch die sie sich selbst bereichert und andere in Schulden stürzt. Die Welt der Finanzen ist anfällig für "systematischen Missbrauch", wie Lanchester sagt. Irgend jemand ist dabei am Ende immer der Verlierer.

"Rationale Entscheide
sind in der Finanzwelt selten."




Wer keine Ahnung vom Fach hat, und das sind die meisten von uns ("muppets" in der Sprache von Goldman Sachs), versteht nicht, wie das Spiel gespielt wird. Aber auch die Herren der Finanz durchschauen es oft nicht. Sie gehen Risiken ein, oft ohne genau darüber Bescheid zu wissen, und je mehr sie riskieren, desto mehr gewinnen sie dabei – meistens. Sollten sie verlieren, halten sie sich mit Bail-outs schadlos. Seit Kurzem auch mit Bail-ins – das ist seit Mitte März dieses Jahres das Neue.

Lanchester schreibt Folgendes. Die Banker haben Tricks und Kniffe ausgedacht, um das Bankgeschäft in ein Casino zu verwandeln. Die Deregulierung hat den Weg für die Spekulation und dubiose Geschäfte (zum Beispiel Subprime-Hypotheken, Leerkäufe) frei gemacht. Das alles ist bekannt, aber Lanchester beschreibt das grosse Gangster- und Halunkenstück im Stil eines Drehbuchs, so dass einem nach und nach ein Licht aufgeht: Die Risiken beziehungsweise Schulden werden einfach weiterverkauft. Diese Erfindung müsste man bewundern, wäre sie nicht der Ausdruck für die Korrumpierung des Denkens.

Für die Berechnung der Risiken wurden die Boom-Jahre zu Grunde gelegt, und als dann Stresszeiten einsetzten, war das Erstaunen bei den Finanzjongleuren gross. Damit hatten sie nicht gerechnet. Weil 20 Jahre lang alles splendid gelaufen war, meinten sie, dass es auch weiterhin so gehen müsse. Die Einschätzung von Risiken müsste aber gerade darin liegen, dass sie "am äussersten Rand des uns bekannten Wahrscheinlichkeitsbereichs eintreten" (Lanchester).
 
Zur Risikoeinschätzung gehört es auch, vorauszusehen, was die anderen in der gleichen Situation unternehmen würden. Rationale Entscheide sind aber in der Finanzwelt selten, und ausserdem funktionieren die Algorithmen der Börse selbsttätig. Das macht ihr gemeingefährliches Potenzial aus.

"Ohne strengere Kontrollen werden sich
Krisen und Blasen wiederholen."




Zuviel Deregulierung und zu wenige Vorschriften und Kontrollen (zum Beispiel über Eigenkapitalreserven oder Kontrollen im grenzüberschreitenden Kapitalverkehr) haben die Blase von 2008 verursacht. Sollte sich daran nichts ändern, werden immer und immer wieder neuen Blasen, Flash Crashs und Krisen entstehen – solange, bis das Ungeheuer erledigt ist und die Menschen, die ihr sauer auf die Seite Gelegtes sicher anlegen wollen, aufatmen können.
 
Da Lanchester nicht als Experte schreibt, gelingen ihm immer wieder pointierte Aussagen. Der Feststellung, dass das Bekenntnis zu freien, das heisst deregulierte Märkte sich zu einer säkularen Religion entwickelt habe, müsste die Überlegung nachgeschoben werden, dass sogenannte freie Märkte genau genommen regulierte Märkte sind, nur eben im Sinn derer, die sie so haben wollen.
 
Bei den Geldhändlern konnte sich der Eindruck durchsetzen, Regeln für den Markt seien "von sehr dummen Menschen aufgestellt worden, deren einzige Absicht darin bestand, ihnen Steine in den Weg zu legen und sie der ihnen zustehenden Gewinne zu berauben". Auch dazu eine kleine ergänzende Überlegung zum Nachschieben. Es wäre vielleicht an der Zeit, sich die Frage zu stellen, ob die Trader, Banker, Financiers, Investoren, Analysten & Co., die jeden Ansatz einer Reglementierung als Angriff auf ihre Freiheit missverstehen, nicht vielleicht als Suchtkranke oder als narzisstisch gestörte Persönlichkeiten behandelt werden sollten.

Die demokratischen Defizite, die sich aus der masslos gewordenen Finanzwirtschaft ergeben haben, sind ein Thema, das Lanchester deponiert, ohne allerdings näher darauf einzugehen. Behandelt wird es dafür um so expliziter vom Kölner Soziologen Wolfgang Streeck in seinem Buch "Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus".

"Klar ist für Streeck: Der demokratische Staat
soll ausgetrocknet werden."




Mit seltener Deutlichkeit (die aber in der allgemeinen Phraseologie der politischen Verlautbarungen kein Wunder ist; man denke an die "marktkonforme Demokratie" von Angela Merkel) beschreibt Streeck die Umwälzung, die er zeitlich mit Reagan und Thatcher als Wasserträgern der neoliberalen Ideologen ansetzt, während Lanchester sie auf den Fall der Berliner Mauer datiert, als der Westen verzichten konnte, sich gegenüber der Sowjetunion ein moralisches Mäntelchen umzuhängen und als Folge davon sich die Finanzindustrie hemmungslos durchsetzte.
 
Klar ist für Streeck: Der demokratische Staat, als "Interventionsstaat" heruntergemacht, soll ausgetrocknet werden – und dies, obwohl die neoliberale Wirtschaftsordnung und die sogenannten Finanzmärkte sich ihre Forderungen ausgerechnet von ihm erfüllen lassen.

Der demokratische Kapitalismus der Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg war in Europa ein demokratisch regulierter Kapitalismus, der die wirtschaftliche Blütezeit bis in die siebziger Jahre ermöglicht hatte. Als an deren Ende der Neoliberalismus Fuss fasste, häuften sich auch die Exzesse, regelmässigen Krisen und sozialen Spannungen.

"Dem Staat als seinem Schuldner
konnte der Finanzmarkt seine Regeln diktieren."




Zur neoliberalen Umwälzung gehört auch, dass der Staat, um die öffentlichen Aufgaben zu erfüllen, seine Einnahmen immer weniger aus Steuern bezog, die er erhob, sondern sich zunehmend auf dem Geldmarkt eindecken musste. Die Folge war, dass er immer mehr in Schulden geriet und dadurch von den Geldgebern abhängig wurde, denen es gelang, ihm seine Forderungen zu diktieren. Gemeint sind damit jene sogenannten Reformen, von denen wir in den Medien lesen: weniger sozialer Ausgleich, weniger Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Kultur. Jetzt reicht vielerorts nicht einmal mehr in der Schweiz das Geld für die Reparatur der Strassen nach einem kalten Winter.

Der seit 1980 entstandene Konsolidierungsstaat, wie ihn Streeck nennt, ist ein Staat, dem die Zähne gezogen worden sind und der im Interesse der freien Märkte (siehe dazu die Bemerkung weiter oben) umgebaut wird.

Streeck analysiert mit erbarmungsloser Konsequenz, was es heisst, dass die Finanzmärkte die Macht über den Schuldenstaat, den sie in diese Lage manövriert haben, übernommen haben. Politik besteht jetzt darin, den Markt gegen politische Korrekturen zu immunisieren.
 
Auf Europa bezogen, haben die EU und die Einführung des Euro einen massgeblichen Beitrag zum Rück- und Abbau des demokratischen Staats geleistet, setzt Streeck seine Überlegungen fort. Die EU hat sich als wahre "Liberalisierungsmaschine" und der Euro als "Disziplinierungsinstrument" erwiesen".

"Nicht der Nationalismus ist die Gefahr,
sondern der globale Marktkapitalismus."




Allerdings kann auch ein wachsender Widerstand gegen diese Entwicklung festgestellt werden. Als Streeck das Buch schrieb, wurde noch kaum über ein mögliches Ende des Euro gesprochen. Heute sind Überlegungen darüber geläufig geworden. Soviel ist also in kurzer Zeit geschehen.

Unter anderem geht der Autor auch auf die supranationalen Bestrebungen in der EU ein, mit denen versucht wird, die politische, kulturelle und soziale europäische Vielfalt zu eliminieren. Tatsächlich haben innereuropäische Konflikte in letzter Zeit beträchtlich zugenommen. Trotzdem geht für Streeck die Gefahr heute  weniger vom Nationalismus aus als vielmehr vom sich selbst regulierenden globalen Marktkapitalismus beziehungsweise vom "demokratiefreien Einheitsmarktstaat".

Als Lösung schlägt er unter anderem eine Rückkehr zu nationalen Währungen und zu den Verträgen von Bretton Woods vor, was den Staaten erlauben würde, im Krisenfall abzuwerten und auf diese Weise einen Neuanfang zu unternehmen. Abwertungen der Landeswährung gehörten bisher zu den nationalstaatlichen Hoheitsrechten – und Schulden müssen von Zeit zu Zeit erlassen werden. Warum das so ist, hat David Graebner schon in seinem Buch "Schulden. Die ersten 5'000 Jahre" in einem kulturhistorischen Kontext ausführlich dargelegt.

Überraschenderweise legt auch Lanchester die gleiche Abwertungsidee vor und weist auf den Kasus Argentinien hin. Nach Krise und Rezession erlebte das Land 2002 einen neuen Aufschwung.

"Es gibt ein Leben
ausserhalb der Finanzmärkte."




Für Sachunkundige sind beide Bücher nicht unbedingt einfach zu lesen, was daran liegt, dass es auch die Materie selbst nicht ist. Aber wer sich hindurchgeackert hat, versteht am Ende des Tunnels die Welt etwas besser. Das ist eine gute Voraussetzung, um auf eine Änderung hinzuwirken, auch wenn die Marktschreier behaupten werden, dass die Standortvorteile dadurch gefährdet werden. Dann sollen sie es. Hauptsache ist, dass die Banken ihr eigentliches Geschäft wieder ernst nehmen und sich vom Investmentgeschäft trennen.
 
Sicher ist, dass es ein Leben ausserhalb der Finanzmärkte gibt. In der ökonomischen Hegemonie über die kulturellen, kreativen und lebensweltlichen Alltagsbereiche liegt die Fehlkonstruktion. Dass die aktuelle Entwicklung unaufhaltsam in ein Debakel führt, bekommen wir jeden Tag vor Augen geführt.

Bibliografie:

John Lanchester: Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückbezahlt. Die bizarre Geschichte der Finanzen. 302 Seiten. Klett-Cott-Verlag.
Etwa 29.90 Franken

Wolfgang Streeck: Gekaufte Zeit. Die vertage Krise des demokratischen Kapitalismus. 271 Seiten. Suhrkamp Verlag. Etwa 37.90 Franken


Als ergänzende Lektüre sei der Artikel „Die Linke hat auch keine Antwort“ des amerikanischen Ökonom und Wissenschaftshistorikers Philip Mirowski empfohlen, der am 16. Februar 2013 in der FAZ erschienen ist (er ist im Netz leicht zu finden).

26. April 2013


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"Misere bei den Lösungsansätzen"

Es ist tatsächlich gut dass diese Diagnose immer wieder in Erinnerung gerufen wird: Viel zu oft und immer mehr hat heute der Staat und die Demokratie nur den Interessen des Kapitals zu dienen! Allerdings ist das ja jedem, der es wissen will, schon lange bekannt. Viel grösser scheint mir aber die Misere bei den Lösungsansätzen: Das Repertoire geht nie über das hinaus was sich schon seit Jahrzehnten immer wieder als untauglich oder ungenügend erwiesen hat. Nicht dass ich glaube dass ich es so viel besser weiss: Ich vermisse nur die ernsthaften Bemühungen, die dummen, alten, verlotterten Links/Rechts-Scheuklappen einfach einmal wegzuwerfen und mit freiem Kopf über die Verhältnisse nachzudenken!

 

Interessant ist doch z.B. der Ansatz, dass Schulden "von Zeit zu Zeit erlassen" werden müssen. In anderen Worten: Kapital muss irgendwann irgendwie auch wieder verschwinden – wie ja eigentlich sonst alles in der Welt! Tatsächlich steht in heutigen Verfassungen kaum etwas unter einem höheren Schutz als das "Eigentum": Von allen Dingen in der Welt ist Kapital das einzige von dem man annimmt und fordert dass es sich durch reines Lagern sogar noch vermehrt; unser ganzes Pensionskassensystem beruht darauf.

 

Aber dann kommt als Idee wieder nur der alte Hut von der Möglichkeit des Abwertens wenn man diesen "bösen Euro" endlich wieder los wäre! Aber was soll das denn bringen? Jede Abwertung des einen ist implizit eine Aufwertung für den anderen – und schon heute haben wir ja einen globalen Abwertungs-Wettbewerb zwschen USA, China, Europa, Japan und anderen Ländern! Der Denkfehler ist dass man noch immer nur in Begriffen von "wir" und "die anderen" denkt – anstatt endlich einmal wirklich global. Man kann ja auch nicht den Spiegel des Atlantik senken indem man Wasser in den Pazifik pumpt: Das klappt nur mit "kleinen Becken" – wie z.B. Argentinien gegenüber dem Rest der Welt.

 

Kurz: Schön dass "es" wieder mal jemand sagt – aber sehr viel mehr schade dass auch da offenbar wieder nicht weiter gedacht wurde: Es wäre dringend nötig!


Cornelis Bockemühl, Basel



"Schliesslich sind WIR die 99%"

Ich wünsche dem Autor viele Leser für seine – und seinen Stofflieferanten – eindrückliche und erhellende Analyse in klarer und deutlicher Sprache. Sie hebt sich wohltuend ab vom üblichen politischen Sprachstil und enthebt die Leserschaft der Mühe, umfangreichen und schwierigen Lesestoff aufzuarbeiten!

 

Besonders die Vertreter der Volkswahl des Bundesrates sollten sich angesprochen fühlen. Hier wird der bei jeder Gelegenheit hochgelobten Demokratie ein Bärendienst – im Sinne der von Aurel Schmid vorgelegten Schlussfolgerungen – untergejubelt. Nachdem der Wahlkampf Webers zum basellandschaftlichen Regierungsrat offenbar bereits eine Viertelmillion gekostet hat, lässt sich doch die Frage stellen, wie teuer wohl eine Bundesratswahl ausfallen könnte. Volkswahl des Bundesrates, eine glänzende Chance für die Hochfinanz, ihr Regiment auszubauen, natürlich mit der gleichzeitigen und sich immer wiederholenden Betonung, die Demokratie zu fördern. Wie häufiger dieses Argument zu hören ist, desto verdächtiger erscheint es, gegenteilige Wirkung – siehe Titel – zu entfalten. Denn das Ausgeschlossene wirkt. Wie umfassender das Geld bestimmt, desto weniger Einfluss bleibt der Stimme des Volkes, sie bleibt ausgeschlossen.

 

C.G.Jung hierzu: '…das, womit wir uns nicht auseinandersetzen, begegnet uns als Schicksal.' Wenn Geld die Welt regiert, so stellt sich einer Demokratie die Frage nach dessen Legitimation. Und wer ist die Demokratie? WIR! Also packen wir's an! Schliesslich sind WIR die 99%! Resignation darf keine Antwort bleiben!


Bruno Rossi, Gelterkinden



"Eine andere Entwicklung ist schon möglich, aber ..."

Aurel Schmidt ist unbestritten ein grosser Denker und Analytiker. Seine Beiträge sind spannend und interessant! Am Anfang des Artikels steht folgende Bemerkung: "Die neoliberale Umwälzung der letzten dreissig Jahre hat die Welt grundlegend verändert, aber eine andere Entwicklung ist möglich". Dass eine andere Entwicklung möglich wäre, glaube ich schon, aber vermutlich keine bessere als heute.


Heinz Jäggi, Allschwil


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Erholung Der Hardwald ist – unter Auflagen – wieder begehbar
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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.