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"Die Alternative ist nicht der Absturz": Obtree-Chef Frank Boller

"Im Moment ist kein weiterer Personal- Abbau geplant"

Obtree-CEO Frank Boller über die Überlebensaussichten seines Software-Unternehmens und die künftige Strategie


Von Peter Knechtli


Eine Investitionsspritze von fünf Millionen Franken, ein kostengünstigerer Standort und ein Abbau von 25 Stellen hat der Verwaltungsrat des Basler Softwarehauses Obtree diese Woche beschlossen. Im Interview mit OnlineReports räumt CEO Frank Boller ein, die IT-Rezession unterschätzt zu haben. Das Ziel sei aber weiterhin Wachstum und der Gewinn von Marktanteilen.


OnlineReports: Obtree erhält nochmals eine Finanzspritze, diesmal in Höhe von fünf Millionen Franken. Ist es die letzte?

Frank Boller: Unter den gegebenen Voraussetzungen im Markt und unseren Planzahlen ist dies ausreichend Kapital, um den Break Even erreichen zu können.

OnlineReports: Bestehen Sie darauf, dass der Break Even Ende Jahr erreicht wird oder besteht auch das Risiko eines Totalabsturzes?

Boller: Mit einem Totalabsturz rechne ich nicht. Die Kostenseite kennen wir genau. Die Umsatzseite dagegen stützt sich auf unsere Prognosen ab. Die Alternative zum Break Even ist nicht der Absturz ...

OnlineReports: ... sondern?

Boller: Der Break Even im ersten Quartal 2003.

"Wir haben die IT-Rezession unterschätzt und
uns auf eine zu schnelle Erholung eingestellt."




OnlineReports: Einige Beobachter sagen, dies sei nur Schönrednerei, wie sie in der IT-Branche üblich sei.

Boller: Die ganze Industrie hat in der Tat die IT-Rezession unterschätzt und sich auf eine zu schnelle Erholung eingestellt. Allerdings haben wir nie etwas anderes gesagt, als dass wir Ende dieses Jahres in die Gewinnzone kommen wollen und dies nach heutigen Prognosen auch werden.

OnlineReports: Sie werden in demnächst weniger als hundert Personen vorstehen. Ist damit die minimale Grösse erreicht?

Boller: Das ist eine ganz schwierige Frage. Die minimale Grösse kennen wir nicht. Aber wir sind nach Abschluss der eben beschlossenen Massnahmen in einer Grössenordnung, die für ein Software-Unternehmen, das in den zwei Märkten Schweizer und Grossbritannien tätig ist, nicht mehr grossen Spielraum lässt. Zwischen 80 und 90 Mitarbeiter ist eine gute Grösse, wenn der Markt nicht wächst.

"Wir möchten bis spätestens Ende Jahr
in neue Räumlichkeiten ziehen."




OnlineReports: Obtree wird also nicht ein weiteres Mal Personal abbauen müssen?

Boller: Im Moment ist kein weiterer Abbau geplant.

OnlineReports: Trifft zu, dass die Investoren bisher um 100 Millionen Franken investiert haben?

Boller: Irgendwo zwischen 60 und 100 Millionen werden es schon gewesen sein. In der Dotcom-Phase wurde unter völlig andern Voraussetzungen investiert. Da sind wir aber nicht die Einzigen.

OnlineReports: Wie weit sind die Verhandlungen mit Novartis über eine Nachmiete des Obtree-Hauptsitzes in Basel?

Boller: Wir sind nach wie vor in Verhandlungen. Aber wir möchten so schnell wie möglich zu einem Abschluss kommen.

OnlineReports: Wann wird Obtree ausziehen und den neuen Standort beziehen?

Boller: Es gibt verschiedene Szenarien. Wir möchten so schnell wie möglich - spätestens bis Ende Jahr - in günstigere Räumlichkeiten ziehen.

"Der kostenintensive Standort-Entscheid
am Basler Bahnhof ist tragisch."




OnlineReports: Finden Sie es nicht absurd, dass eine innovative Firma wie Obtree mit einem ausgereiften Produkt wegen einer impertinenten Hausmiete fast in den Abgrund gerissen wird?

Boller: Ohne den Gründern einen Vorwurf zu machen - aber es ist natürlich tragisch, dass dieser kostenintensive Standortentscheid getroffen wurde. Da wurde man vor allem von erfahrenen Leuten nicht gut beraten.

OnlineReports: Obtree zahlt für das Basler Hauptsitz am Bahnhof monatlich 300'000 Franken Miete . Wie viel wird es künftig noch sein?

Boller: Für unsere Grösse sollten es nicht mehr als 40'000 Franken sein.

OnlineReports: Haben Sie Kontakte zur Basler Regierung oder zur kantonalen Wirtschaftsförderung, die Ihnen bei der Standortsuche behilflich sind?

Boller: Kontakte bestehen schon. Allerdings machen wir uns keine Sorgen, freie Mietfläche zu finden. Auch Basel hat heute ein grosses Angebot.

"Ich habe keine fixe Vorstellung.
Wir haben ein bewegliches Ziel."




OnlineReports: Was ist nun eigentlich die Idee - das Unternehmen zu verkaufen oder es profitabel weiter zu führen?

Boller: Unsere Aufgabe ist es, alle Optionen uns offen zu halten und den richtigen Zeitpunkt für einen Entscheid zu finden. Wir verfolgen verschiedene Optionen, aber es ist noch keine beschlossen. Wir sind mit verschiedenen Unternehmen im Gespräch. Dabei geht es darum, die Interessen der Aktionäre, der Kunden und der Mitarbeiter optimal zu vertreten. Dies ist ein bewegliches Ziel. Ich habe keine fixe Vorstellung muss mich laufend neu orientieren. Eine absolute Wahrheit gibt es nicht.

OnlineReports: Halten Sie einen Konkurs für ausgeschlossen?

Boller: Nichts ist im Leben ausgeschlossen. Das Management-Team und der Verwaltungsrat haben aber das Vertrauen, dass die Obtree erfolgreich werden kann. Wenn ich persönlich nicht daran glaubte, wäre ich nicht mehr hier.

OnlineReports: Ein potenzieller Käufer könnte ein Interesse an einem Konkurs haben. Dann könnte er Obtree für ein Schnäppchen holen.

Boller: Sicher ist nur eins: Dass uns diese Art Interessenten nicht interessieren.

"Ich suche den Verkaufskanal, nicht die Technologie. Davon habe ich eigene - und die ist Weltklasse."




OnlineReports: Kommt für Sie eine Fusion mit der zweiten grossen Content-Management-Firma auf dem Platz, "Day", in Frage?

Boller: Heute sind die Voraussetzungen nicht gegeben. Es wäre sicher ein Szenario, das grosse Herausforderungen mit sich brächte, weil wir zum Teil überlappendende Märkte und Produkte haben. Unternehmerisch und marktbedingt sind die Voraussetzungen dazu nicht ideal. Was mich an einer Partnerschaft am meisten interessiert, ist der Verkaufskanal, nicht die Technologie. Davon habe ich eigene, und die ist Weltklasse.

OnlineReports: Worin unterscheiden sich die Produkte der beiden Firmen?

Boller: Es sind ähnliche Technologien, trotzdem unterscheiden sie sich in den Anwendungsmöglichkeiten. Obtree scheint sich Kundenbedürfnissen besser anzupassen – anders kann ich mir die grössere Kundenbasis nicht erklären.

OnlineReports: Stimmt, dass "Day" im Kampf gegen Obtree mit Dumping-Preisen operiert?

Boller: Es liegt mir fern, "Day" und ihrer Preispolitik einen Vorwurf zu machen. Wir stellen fest, dass unsere Konkurrenz in ihrer Preisgestaltung in letzter Zeit mehr Flexibilität zeigt.

"Wir werden uns bemühen,
in Zukunft faktischer zu berichten."




OnlineReports: Ihre Kommunikationspolitik hat uns in den letzten schwierigen Monaten nicht überzeugt. Statt offen über die Schwierigkeiten zu reden, wurden Erfolgs-Communiqués über neu gewonnene Kunden verbreitet.

Boller: Vielleicht waren wir zu optimistisch, aber die Presse konzentrierte sich auch hauptsächlich auf negative Schlagzeilen. Wir werden uns bemühen, in Zukunft faktischer zu berichten.

OnlineReports: Als OnlineReports vor einigen Wochen erstmals über einen möglichen Liquditätsengpass in Deutschland schrieb, forderte Obtree intern noch auf, solche "Gerüchte" als "Markt-blabla" abzutun. Heute ist die Insolvenz Tatsache.

Boller: Wir waren bemüht, eine ordentliche Liquidation durchzuführen. Leider fanden wir keine Lösung, um aus den langfristigen Mietverpflichtungen aussteigen zu können.

OnlineReports: Warum hat Obtree in Deutschland kürzlich die "Mepomuck GmbH" gegründet?

Boller: Dabei handelte es sich nur um eine Umbenennung der Obtree GmbH, damit der gute Name Obtree nicht vom Konkurs belastet wird.

OnlineReports: Hat die neue Obtree AG, die kürzlich in Basel gegründet wurde, eine ähnliche Funktion?

Boller: Nein, das hat mit der Gesellschaftsstruktur zu tun. Wir wollen aus verschiedenen Gründen eine Holding-Struktur aufbauen.


Die Belegschaft hat mit Vernunft auf das neueste Sparprogramm reagiert.



OnlineReports: Die Mitarbeiter wurden aufgefordert, Sparvorschläge einzubringen. Welches Ergebnis erwarten Sie davon?

Boller: Die Mitarbeiter sollen aktiv mitdenken, wie wir unsere Kostenbasis verringern können. Soweit ich höre, machen die Mitarbeiter engagiert mit.

OnlineReports: Vergangene Woche hat das Obtree-Management die Belegschaft erstmals offen über den Stand der Lage orientiert. Wie wir hören, hat die ungeschminkte Kommunikation bei Mitarbeitenden, die ihre Stelle verlieren, Betroffenheit ausgelöst, bei den andern aber zu einem eigentlichen Motivations-Kick geführt.

Boller: Es ist noch verfrüht, Stellung zu nehmen. Aber die Belegschaft hat die Botschaft mit Vernunft aufgenommen.

OnlineReports: Warum haben Sie nicht schon früher transparent informiert?

Boller: Ich habe immer transparent kommuniziert. Die Mitarbeiter kennen unsere
Zahlen.

"Die entlassenen Mitarbeiter in Deutschland werden
die ihnen zustehenden Guthaben erhalten."




OnlineReports: Unseres Wissen warten in Deutschland noch Mitarbeiter auf ihre Löhne. Können sie damit rechnen, dass die ihnen zustehenden Guthaben noch gezahlt werden, ohne dass sie vor Gericht müssen?

Boller: Sicher.

OnlineReports: Wie hoch wird der Umsatz im Jahr 2003?

Boller: Das Budget ist noch nicht verabschiedet, aber wir planen einen Marktanteilsgewinn und einen Umsatz, der mindestens bei den 17 Millionen dieses Jahres liegt.

OnlineReports: Ist Stagnation die Strategie nach dem Break Even?

Boller: Nein, Wachstum bleibt das Ziel. Es wird eine Phase folgen, in der wir die Nachhaltigkeit des Break Even unter Beweis stellen müssen.

OnlineReports: Wir sind der Auffassung, dass niemand wirklich weiss, was Content-Management ist. Müssten Sie die Unternehmen nicht besser aufklären?

Boller: Wir verkaufen nicht Content Management, sondern Lösungen zu Businessproblemen, welche die Internet-Technologie als zentrale Informationsdrehscheibe verwenden. Ich bin überzeugt, dass unsere Kunden sehr genau wissen, was sie kaufen.

OnlineReports: Laut Mitarbeitern arbeiten Sie oft bis in die Nacht hinein. Wie häufig haben Sie Ihre Familie in den letzten drei Monaten gesehen?

Boller: Nach 20 Jahren Berufserfahrung kann meine Familie sehr wohl mit Unregelmässigkeiten umgehen. Ich arbeite nicht mehr als alle unsere engagierten Mitarbeiter.

OnlineReports: Wie lange bleiben Sie noch CEO von Obtree?

Boller: Ich habe keine Pläne, dies zu ändern – schliesslich will ich mit dem Unternehmen den Erfolg feiern und nicht nur als Turn-around-Manager agieren.

20. Oktober 2002


Der Gesprächspartner

Gesprächspartner Frank Boller (45) ist CEO des Basler Softwarehauses Obtree im grünen Geschäftsgebäude am Basler Bahnhof. Von Februar 2000 bis März 2001 war er CEO des Telekommkonzerns Diax. Zuvor war er Geschäftsführer von Hewlett-Packard Schweiz. Nach der Matura bildete er sich während drei Jahren an der School of Management der Universität Boston aus. Boller ist verheiratet und Vater zweier Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren. Er lebt in der Nähe von Baden AG.


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Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.