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"Frequenz als Argument": Von Bedienungsabbau betroffener Basler Briefkasten*

Post spart bei der Briefkasten-Leerung am Wochenende

In Basel müssen Quartierbewohner für ihren A-Brief-Einwurf teilweise lange Umwege in Kauf nehmen


Von Matthias Brunner


Die Post reduziert ihre Dienstleistung weiter: Etliche Basler Briefkästen werden zu Jahresbeginn an Wochenenden nicht mehr geleert. Folge: Überlange Zusatz-Wege für A-Post-Kunden - eine Belastung für alte und gehbehinderte Menschen.


Postkunden in verschiedenen Basler Quartieren werden sich schon bald umgewöhnen müssen. "Dieser Briefeinwurf wird ab dem 2. Januar 2009 an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen nicht mehr geleert." Diese unerfreuliche Botschaft verkünden Kleber an etlichen gelben Briefkästen, verbunden mit einem Hinweis auf den nächst gelegenen Standort.

Eine halbe Weltreise zum nächsten Briefkasten

Wer seinen mit A-Post frankierten Brief also am Samtag in einen solchen Kasten einwirft, muss damit rechnen, dass der Empfänger die Post frühestens am folgenden Dienstag erreicht. Einen besonderen Nachteil bietet diese Lösung für ältere oder gehbehinderte Kunden: Sie müssen einen Zusatz-Weg von teilweise mehreren hundert Metern in Kauf nehmen. Beispiel Briefkasten am Efeuhaus an der Ecke Holbeinstrasse / Viaduktstrasse: Als nächste Briefkästen, die am Sonntag entleert werden, werden jene an der Austrasse oder am Bahnhof SBB empfohlen – sie sind für ältere oder gehbehinderte Menschen eine halbe Weltreise entfernt.

Wieviele Basler Briefkästen vom stillen Abbau an Service public betroffen sind, war in diesen Tagen nicht in Erfahrung zu bringen. Die Post wiegelt ab: "Es handelt sich um ganz normale interne Anpassungen", erklärte Sprecher Oliver Flüeler gegenüber OnlineReports. Der Service-Abbau erfolgte wegen der schlechten Nutzung.

Nur geringe Einsparungen

Die Benutzerfrequenz scheint also das einzig massgebende Kriterium für die Leerung der einzelnen Briefkästen zu sein - unabhängig davon, ob sich beispielsweise ein Altersheim mit naturgemäss weniger mobilen Menschen in der Nähe befindet. Flüeler beteuert aber, dass der Dienstleistungsabbau mit keinem Stellenabbau verbunden sei. Die Entleerung der Briefkästen erfolge ohnehin seit längerem durch die Tochterfirma DMC. Ausserdem lägen die Einsparungen durch die ausfallende Leerung einzelner Briefkästen am Wochenende "ohnehin im Mikrobereich". Es gehe höchstens darum, einzelne Fahrten zu vermeiden.

Bei der laufenden Überprüfung der Standorte der einzelnen Briefkästen, so Flüeler weiter, arbeite die Post eng mit den Ortsplanern zusammen. Der Sprecher konnte allerdings nicht erklären, weshalb beispielsweise ausgerechnet der für die zahlreichen Geschäfte bedeutende Grossbriefkasten in der Steinenvorstadt beim Kundenzentrum der IWB entfernt wurde.

* beim Helvetiaplatz

28. Dezember 2008

Weiterführende Links:


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"Post ist heute besser als früher"

Solche Probleme müsste man haben, würden sich Bürger in einigen Ländern fragen, wo Bürgerkrieg, ökonomischer Stillstand und fehlende medizinische Versorgung herrscht. Bei uns regt man sich auf über einige Briefkästen, die wochenends nicht mehr geleert werden.

 

Populistische Platitüten mit dem Jokerwort "Abbau Service Public" machen die Runde und mancher Politiker reiht sich ein in die Kolonne der Erzürnten. Sachlich hält die Behauptung des stetigen Abbaus der Post/Serive publics nicht stand: Vor 15 Jahren kostete ein 20 kg Paket bei der Post 26.50 Franken, heute nur noch 19 Franken, was real gerechnet der Halbierung entspricht. Die ehemaligen Telecom-Gespräche nach Deutschland waren zweieinhalbmal teurer als heute, Handy-Tarife sind massiv günstiger wie damals. Zudem hat die Post mit postfinance eine gute Vergütungsplattform mit Kompetenz aufgebaut in Richtung Post-Bank.

 

Ich selber wünsche mir nicht die Post der neunziger Jahre zurück mit den Warteschlangen bis zum Tür-Eingang und den teils inkompetenten Beamten. Da hat sich einiges getan, und das scheint an manchen Betrachtern vorbei gegangen zu sein.


Karl Linder, Basel



"Hier walten Menschen ohne Herz"

Gespart wird seit dem 7. März 2005 bei der Post St. Johanns-Vorstadt. Wir - hm - dürfen unsere Päcklis, wie auch die Briefpost von Montag bis Freitag von 7.30 bis 9 Uhr und Samstag von 9 bis 11 Uhr hinbringen. Für Einzahlungen müssen wir ins Kleinbasel, den Voltaplatz oder in die Hauptpost. Diese Zumutung in einem Quartier, wo viele, sehr viele ältere und hochbetagte Menschen leben! Hier schalten und walten Menschen ohne Herz, das schmerzt.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Zeit, dass die Bürger auf die Strasse gehen"

Weniger Leistungen zu immer höheren Preisen, das ist das Grundgesetz des Kapitalismus, dem die unsoziale Wirtschaft nach wie vor anhängt. Dabei sind es nicht die "grossen Chefs", sondern die "willigen Ausführer" des oberen und mittleren Kaders, die die eigene Firma so lange auspressen, bis auch für sie selber nichts mehr übrig bleiben wird.

 

All die bürgerlichen Versprechen von den Vorteilen der freien Marktwirtschaft bei Privatisierungen, gingen ans Portemonnaie von uns einfachen Bürgern. Darum wird es Zeit, dass die Bürger wieder auf die Strasse gehen und ihre Rechte einfordern. Sei es für gerechte Krankenkassen und niedrige Strompreise oder 3 Prozent Lohnerhöhung für alle.


Daniel Kobell, Basel



"Das sind die Folgen der Totspar-Partei"

Das sind nun die Folgen, die uns die schweizweit bekannte Totspar-Partei mit ihrem beliebten Slogan "Nein" immer wieder beschert hat. Sparen ist populistisch – besonders auf Kosten Anderer - aber nachher nicht dabei gewesen zu sein. Typisch.


Bruno Heuberger, Oberwil



"So könnte die Post sparen"

Meine Frage: Wann baut die Post Herrn Leuenberger ab? So könnte man am meisten sparen.


Guido Heimberg, Riehen



"Redewendungen als faule Ausrede"

Seit rund einer Woche ist mir bekannt, dass die Briefkästen teiweise an Samstag, Sonn- und Feiertagen nicht mehr geleert werden. "Mein" Briefkasten ist an der Bruderholzsstrasse, bei der Tramhaltestelle, in unmittelbarer Nähe einer Alterssiedlung und zweier Altersheime.

 

Es ist für mich unverständlich, dass dieser Service so heimlich, still und leise abgebaut wird. Mit Infrastrukturanpassungen hat das beileibe nichts zu tun. Warum nur reden sich die Verantwortlichen der Post mit Ausreden raus, mit Redewendungen, denen man sofort als "faule Ausrede" auf die Spur kommt? Warum steht die Post nicht offen und ehrlich zum Abbau des Service public? Der Entrüstung der Kunden kann man damit nicht ausweichen. Aber die Kunden fühlen sich nicht einfach nur "versegglet" und für dumm verkauft.

 

Der Abbau ist für mich unverständlich und nicht nachvollziehbar. Die Post sollte sich mal wirklich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, nämlich das Befördern und Zustellen von Briefen und Päckli, statt die Poststellen in einen Gemischwarenladen zu mutieren und die Postangestellten unter Druck zu setzen, soundsoviele Vignetten, Lose, Fonds, Hundefutter etc. pro Jahr am Schalter verkaufen zu müssen! Ein Abbau ist nichts anderes als eine versteckte Preiserhöhung.


Beatrice Isler, Basel


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"Sein Ersatz, Denis Zakaria, ist ein Versprechen für die Zukunft, gestern war er ein Ballfriedhof der Gegenwart."

Basler Zeitung
vom 4. Juni 2018
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Offensiv-Metaphorik der Sportberichterstattung.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz gewählt.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".