Die betäubte Gesellschaft

Pille und Pulver für alles und jedes


Von Peter Knechtli


Die Schweiz im psychischen Schwebezustand: Wer dem Erwartungsdruck nach Leistung, Schönheit und Erfolg nicht mehr standhält, greift zur chemischen Waffe.


"Sozial- und gesundheitspolitisch hochaktuell" verspricht das Symposium über "Depression und Fusion" zu werden, das die Basler Psychiatrische Universitätsklinik und der Pharmakonzern Novartis am 3. Dezember veranstalten: Die Folgen von verstärktem Leistungsdruck und Wettbewerb auf "Menschen mit verminderter psychischer Belastbarkeit".

Offizielle Statistiken belegen es schon lange: Was die im sich verschärfenden Existenzkampf wütende schweizerische Arbeitsgesellschaft nicht wegellbögeln kann, wirft sie an Glücksbringern oben ein.

Immer weniger Menschen halten dem rapide wachsenden sozialen Druck ohne Psychopharmaka oder therapeutische Hilfe von aussen stand. Laut Walter Frei, dem Sprecher des Konkordats der Schweizerischen Krankenversicherer, ist die Entwicklung deutlich: Die Kosten für ambulante ärztliche Psychotherapie und Medikamente in der Grundversicherung sind innerhalb von sechs Jahren von 216 auf 311 Millionen Franken gestiegen.

Während Beruhigungs- und Schlafmittel sowohl in Franken wie in Anzahl verkaufter Packungen stagnieren, geben die Schweizerinnen und Schweizer allein für Antidepressiva heute mit über 130 Millionen Franken mehr als dreimal so viel aus noch vor sechs Jahren. Der Psychotherapeut Franz Renggli (vgl. Interview), der in seinem letzten Buch* auch Fragen von Sucht und Sehnsucht nachging, weiss sogar: "Jeder fünfte Mensch behandelt sich selbst mit Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungs- oder Aufpeitschmitteln."

Der Winterthurer Arzt Max Giger, als Vorstandsmitglied der Verbindung Schweizer Aerzte (FMH) zuständig für Medikamente, hat eine Erklärung für den massiven Mehrkonsum an glückstiftenden Präparaten mit Namen wie "Ludiomil", "Seropram" oder "Aurorix": "Die Aerzte suchen mehr, weil die Depression kein Tabu mehr ist und man weiss, dass man sie behandeln kann." Den steilen Umsatzanstieg begründet Giger damit, "dass die neuen Produkte teurer sind, weil sie gezielter wirken und weniger Nebenwirkungen haben als ältere Präparate".

Massgeschneiderte Präparate

Was in den Forschungslaboratorien der Pharmaindustrie ebenso wie in konspirativen Experimentierschuppen hochgezüchtet wird, versucht immer optimaler die echten oder auch nur suggerierten Bedürfnisse der konsumierenden Masse zu treffen. Als Zielpublikum schweben den Produzenten äusserst differenziert konsumierende Gesellschaftsschichten vor.

Immer häufiger werden Pillenblister zum Schatzkästchen des psychischen Wohlbefindens. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Präparate, die ganz direkt die menschliche Psyche aufhellen. Enorm ist die Nachfrage nach Mitteln, die indirekt auf geistige Stabilität und Selbstwertgefühl einwirken.

Der bisher nie erreichte globale Rummel um das Potenzmittel "Viagra" hat bewusst gemacht: Noch nie waren Lifestyle-Pfleger bereit, für Wellness, Sex und Fun so tief in die Tasche zu greifen. Dass sich gestresste Manager mit dem Psychotropicum "Prozac" ("Fluctine") Mut und Frauen willfährig machen, ist längst ebenso bekannt wie der Missbrauch des Schlafmittels "Rohypnol", mit dem sich Junkies berauschen und Geschäftsleute sich gegen den Jet-lag nach Langstreckenflügen therapieren.

Die grosse Welle der neuen pharmazeutischen Glücksbringer durch Komfort, Erfolg und Schönheit steht erst noch bevor, glaubt Konkordats-Sprecher Frei. Was mit der spektakulären Lancierung von "Viagra" eine neue Epoche einläutete und mit der milliardenträchtigen Gewichtspille "Xenical" von Roche seine Fortsetzung nimmt, dürfte nächstens in zahlreichen weiteren halbmedizinischen oder gar rein auf Komfort ausgerichteten Indikationsgebieten seine Fortsetzung nehmen. Angepeilt werden globale Massenmärkte, zum weltweiten Vertriebssystem gehört das Internet.

Im Visier haben die Produkte-Planer hinter den Kulissen nahezu alle erdenklichen Geisseln der modernen Menschheit: Von der Magersucht zur Migräne, vom Haarausfall zum ausbleibenden Orgasmus. Zahlen sollen die Krankenkassen. Doch laut Konkordats-Sprecher Frei ist die Bereitschaft, Wellness zu finanzieren, gering. "Wir wollen keine Schleusen öffnen, sonst käme eine riesige Kostenwelle auf uns zu."

Ungeklärt sind auch die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der neuen Pillen, Pulver und Injektionen. Längst nicht alles, was geschluckt, gespritzt und geschnüffelt wird, ist risikolos. In der Baselbieter Vorortsgemeinde Reinach beschlagnahmte das kantonale Giftinspektorat kürzlich 400 Packungen Poppers. Die Sex-Stimulantien mit Phantasienamen wie "Rave", "T.N.T.", Rush" oder "Reds", für den Verkauf in der Region bestimmt, können laut amtlicher Auskunft "lebensgefährliche Störungen" hervorrufen.

In allen Schichten lockt die chemische Beihilfe

Von den allgegenwärtigen psychischen Anregungs- oder Stillegungsangeboten bleibt kaum eine soziale Schicht verschont. Ueberall lockt die chemisch-pharmazeutische Beihilfe, der Joint steht kurz vor seiner Salonfähigkeit.

Der Doping-Skandal über Epo und Wachstumshormone um Radprofis wie den Schweizer Alex Zülle an der diesjährigen Tour de France machte der ganzen Welt bewusst, dass längst nicht mehr natürliche Sportskraft über Sieg und Niederlage entscheidet, sondern die künstliche Ueberlistung der körpereigenen Chemie.

Der gesellschaftliche Nachwuchs bezieht das Seelenheil immer häufiger auch aus der Flasche: Acht Prozent der 11- bis 16jährigen trinken jede Woche Alkohol, womit sich die Zeit der ersten Rauscherfahrung drastisch in Richtung kindliche Phase verschiebt ("Beobachter" 6/98).

Die alkoholversetzten Limonaden, Sirups und Säfte betören mit ihrer süssen Geruchsdominanz vor allem Mädchen. Laut Richard Müller, dem Leiter der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), werden schon bald alkoholische Milkshakes mit den Namen "Mooh" und "Super Milk" - in England schon der grosse Renner - die Schweizer Jugendszene überfluten.

Wo der Rausch das Ziel ist, ist auch die Experimentierfreude nicht weit. Die halluzinogene Wirkung der Psilocybinpilze ist längst bekannt, doch an Szene-Parties gehören sie erst seit einigen Jahren zu häufigen Begleitern. "Die Pilzli sind viel geiler als Hasch, wenn sie einfahren, bekomme ich keine Fressanfälle und die Halluzinationen sind viel stärker als beim Kiffen", vertraute eine 14jährige Sekundarschülerin der "Weltwoche" an.

"Die Selbstbedienungs-Apotheke Natur kennt keine Beratung, das kann fatale Folgen haben", warnt Richard Müller. Mit dem Tod endete diesen Sommer in Zürich für eine 20jährige Frau der Genuss von Tee aus Engelstrompeten-Blüten. In Basel beklagen sich Stadtbewohner schon öffentlich drüber, dass ihnen Engelstrompeten vom Hauseingang weggestohlen werden. Datura-Blüten führten auch in Bern zu einem schweren Vergiftungsfall. Aerztliche Hilfe mussten im selben Zeitraum Jugendliche bei Basel in Anspruch nehmen, nachdem sie die Samen von Stachelnüssen aus einem botanischen Garten gegessen hatten.

"Eine Frage der Quantität"

"Es ist alles eine Frage der Quantität und jeder Mensch ist frei, einen Blödsinn zu machen", kommentierte LSD-Erfinder Albert Hoffmann sarkastisch gegenüber dem "Beobachter", nicht ohne auf die Gefährlichkeit psychedelischer Experimente hinzuweisen.

Das Hochgefühl aus der Pillendose ist auch überall im Spiel, wo Raves stiegen: Ohne die Designerdroge Ecstasy, sagt ein Erfahrener, "ist diese endlos stampfende Musik gar nicht auszuhalten". Hat er aber "E gespickt", dann "fährt der Sound erst richtig ein". Im Körper macht sich ein "nach innen gerichtetes Glücksgefühl breit, das nur langsam abklingt und keinen dumpfen Kopf hinterlässt". Je nach Reinheit der Luft, ist Ecstasy den Partysanen überall zugänglich: In der Disco, am Eingang oder in gebührender Entfernung.

Nach Meinung der Fachstelle SFA ist der Aufwärtstrend von Ecstasy gebrochen. "Ein Grossteil der Raverinnen und Raver ist und bleibt clean", wagt sich die SFA aufgrund einer Umfrage unter tausend Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor. Techno-Parties und Ecstasygebrauch hätten bei den Jugendlichen "eher an Attraktivität eingebüsst". Dennoch gebe es einen "harten Kern" von Nutzern und eine Verlagerung des Konsums von der Party in den "heimischen Kontext".

Frauen-Angst vor Ungenügen

Die verharmlosend wirkende SFA-Verlautbarung steht im Gegensatz zu den Erfahrungen der Stadtpolizei Zürich. Während der Street Parade vom August kam es in neun Fällen zu Verhaftungen wegen "E"-Handel und Verkauf von Ecstasy, konfisziert wurden Mengen von 20 bis 200 Pillen. Einen klaren Aufwärtstrend zeigt auch die Statistik der Beschlagnahmungen von Ecstasy und andern Stimulatien (vgl. Grafik).

Auch der Zürcher Bezirksanwalt Markus Imholz spürt "nichts von einer sinkenden Tendenz" bei Party-Drogen. "Speed" (Gassenslang für aufputschendes Amphetamin) und Ecstasy würden zum Durchtanzen genommen, Cannabis zum Entspannen danach.

Peter Xaver Iten, der Leiter der chemisch-toxikologischen Abteilung des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich, registriert gar einen Aufschwung von LSD, Amphetamin und Methamphetamin in der Rave-Szene zu Lasten von Ecstasy - für den professionellen Drogenkenner ein Grund zur Beunruhigung: Diese Stoffe seien "bezüglich Wirkung und Suchtpotential als härter einzustufen" als Ecstasy, stellt Iten fest: "Das ist ein chemischer Einzel-Maskenball. Das eigene Vergnügen steht im Vordergrund. Wie es dem andern geht, ist einem egal."

Auch die Berner SP-Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot, Präsidentin der Drogenberatungsstelle "Contact", nimmt Ecstasy weiterhin sehr ernst und bestätigt indirekt die Aussagen des Toxikologen Iten: "Ich würde überhaupt nicht entwarnen, sind nicht noch mitten drin. Wenn es nicht Ecstasy ist, dann ist es eine andere Pille."

Zu "Speed" greifen aber nicht nur Techno-Tanzende. Als Unternehmensberaterin hat Vermot festgestellt, dass Frauen im mittleren Management aus Angst, nicht zu genügen, in Aufputschmitteln einen scheinbaren Ausweg aus ihrer Depression sehen. Der Basler Unternehmensberater Johannes Czwalina bemerkt unter wirtschaftlichen Führungskräften eine "leicht steigende Bereitschaft", zu Kompenstionsmitteln zu greifen: "Antidepressiva gehören dazu." Czwalina: "Ich habe pro Woche sechs neue Anfragen von Leuten, die eine Beratung haben wollen."

Manager im Seelenstress

Der ausgebildete Theologe ist davon überzeugt, dass die "psychischen Voraussetzungen für den enormen Wandel in der Wirtschaft mit seinen inneren Wettbewerbssystemen gekappt" worden seien, was unweigerlich zu "innerlichen Stauungen und Sackgassen" führe. In einem Erwachsenenleben, in dem "das Selbstwertgefühl nur über die Arbeit definiert wird", fühlten sich viele Führungskräfte überfordert, doch fehle es am Mut, das Uebel an der Wurzel zu packen. Folge: "Die Seele macht nicht mehr mit, was der Kopf will."

"Kokaingenuss in Stressberufen" wie im Börsenhandel oder auf Kaderebenen ist auch dem Zürcher Bezirksanwalt Markus Imholz nicht unbekannt: "Man bleibt hellwach, fühlt sich leistungsfähig und kann die ganze Nacht durcharbeiten."

Aufputschmittel sind auch in weiblichen Nachtberufen verbreitet: Im August griffen Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich eine 37jährige Thailänderin auf, die, in Kuscheltierchen verpackt, 27'000 Methamphetaminpillen in die Schweiz einschleuste. Das illegale Schmuggelgut hätte an Prostituierte verkauft werden sollen: Aehnlich wie bei Kokain tritt eine müdigkeitsverdrängende Wirkung ein, was den Job erleichtert.

"Dieser Stoff macht süchtig und ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen", sagte der Zürcher Toxikologe Peter Xaver Iten. Neu freilich ist die Nachfrage nach Amphetamin nicht: Ein illegales Labor, vor bald zwanzig Jahren durch die Polizei im Kanton Zürich ausgehoben, ist heute im Kriminalmuseum zu besichtigen.

* "Selbstzerstörung aus Verlassenheit", Rasch und Röring, 1992.

28. September 1998


Alkohol- und Tabak-Tote

"Wir sind wirklich in einer Konsumgesellschaft, in der man alles nehmen kann, in der aber auch alles angeboten wird", ist sich auch Philippe Lehmann, Leiter der Sektion Drogenfragen des Bundesamtes für Gesundheit, bewusst. Bezüglich "modischer Substanzen" stellt er zwar eine "kleine Zunahme" und eine "Bereitschaft zu experimentellem Konsum" fest. Das Ausmass dokumentiere aus der Sicht des Bundesamtes aber "keinen dramatischen Trend". Zu Sorgen Anlass geben Lehmann vielmehr die gesellschaftlich akzeptierten traditionellen Suchtmittel: An Tabak sterben in der Schweiz jährlich 10'000 Personen, an Alkohl 3'000 Menschen und an Heroin 250 Süchtige. Lehmann: "Im Vergleich dazu ist Viagra nichts."

"Angst- und Panik-Kern im Menschen"

Psychotherapeut Franz Renggli über die Grundmotive der Betäubung

OnlineReports: In welchem Zustand sind unsere westlichen Industriegesellschaften eigentlich?

Franz Renggli: Sie stecken in einer tiefen emotionalen Krise.

OnlineReports: Was ist der Ursprung dieser Krise?

Renggli: Bei allen Naturvölkern tragen die Mutter oder eine andere Betreuerperson das Baby ununterbrochen auf dem Körper herum. Ein solches Kleinkind fühlt sich sicher und geborgen, und ist entsprechend ruhig. Umgekehrt werden bei allen Hochkulturen der ganzen Welt Mutter und Kleinkind voneinander getrennt - je höher die Kultur desto früher und konsequenter verläuft die Trennung.

OnlineReports: Welches sind die Folgen?

Renggli: Damit wird ein Angst- ja ein Panik-Kern in jeden Menschen eingeprägt. Das Bedürfnis solcher Menschen nach Nähe und Vertrauen ist enorm gesteigert, kann aber nie befriedigt werden.

OnlineReports: Was hat Angst mit Rauschsucht zu tun?

Renggli: Für die meisten Menschen unserer Gesellschaft sind diese frühen Verletzungen nicht aushaltbar. Sie suchen Zuflucht und Trost in irgendeiner Betäubung...

OnlineReports:  ...von herkömmlichen Drogen bis hin zu Wellness-Präparaten?

Renggli: Ja, aber auch vom Auto über den TV bis zum Konsum. Wir sind generell eine süchtige Gesellschaft geworden. Aber eine Droge vermittelt nie das Bedürfnis nach Nähe und Wärme, nach Sicherheit und Geborgenheit, das ein Mensch wirklich sucht und braucht. Entsprechend muss die "Droge" laufend erhöht werden.

OnlineReports: Ist dabei das Bedürfnis nach Berauschung nicht auch verständlich?

Renggli: Sicher, aber nach dem Erwachen aus der Betäubung ist die Welt noch grauer, die Hoffnungslosigkeit noch tiefer geworden.

OnlineReports: Unternehmensberater erklären die Betäubungssucht vor allem mit Existenzängsten und Überforderung.

Renggli: Das sind sekundäre Probleme. Weil die Menschen die Liebe und Nähe, die sie brauchen, doch nie erhalten können, suchen sie Zuflucht in der Arbeit. Arbeit kann somit zu einer "legalen Droge" werden. Nehmen Sie das Beispiel der Topmanager: Nach Feierabend, im Wochenende, in den Ferien oder nach der Pensionierung können sie in ein tiefes Loch fallen.

OnlineReports: Was raten Sie?

Renggli: Ich wünsche den Menschen, dass sie immer feiner ihren Körper spüren und damit ihre wirklichen und meist tief verborgenen Wünsche entdecken. Einmal wird damit ein Stück Arbeit am eigenen Schatten notwendig, daneben aber eröffnet sich eine neue Welt, ein Erleben ohne Betäubung, ein inneres Glück. Es ist auch die Entdeckung einer neuen Menschlichkeit.


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

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Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.