"Wer wendet sich mit gleicher Kraft gegen die christliche Tierschlächterei?"

Weshalb der Basler Historiker Georg Kreis* für eine Aufhebung des Schächtverbots votiert


(red.) Die industrielle Schlachtung der christlichen Gesellschaft dürfe nicht den Anspruch erheben, weniger barbarisch als das Schächten zu gelten. Diese Meinung vertritt der Basler Geschichtsprofessor Georg Kreis als Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus. Der Autor, der im Folgenden seine Sicht darlegt, befürwortet die vom Bundesrat vorgeschlagene Aufhebung des Schächtverbots im neuen Tierschutzgesetz.


Von GEORG KREIS

Gewisse Tagesdebatten geben uns Gelegenheit, unsere Gedanken zu ordnen. Eine solche Tagesdebatte ist über uns gekommen mit dem Vorschlag des Bundesrates, das Schächtverbot aufzuheben. Sie fördert Argumente und Haltungen zutage, mit denen man sich auseinandersetzen muss, und zwar unabhängig von der Frage, was jetzt wie gehandhabt werden soll. Argumente und Haltungen, die nicht ohne die nötige Zuordnung bleiben dürfen.

Gewisse Leute werden plötzlich zu Tierschützern

Damit dies klar ist: Es soll hier nicht unterstellt werden, dass jeder, der für einen Ausbau des Tierschutzes und gegen eine Aufhebung des Schächtverbots ist, deswegen gleich auch Antisemit sei. Hingegen ist darauf zu achten, bei welchem Thema gewisse Leute plötzlich zu Tierschützern werden. Und es ist genauer hinzusehen, gegen wen sich konsequentere Tierschützer in aller erster Linie richten.

Vergleichbare Schmerzzufügungen beim Kastrieren von Ferkeln, beim Enthornen von Kühen, beim Schiessen auf Jagdwild etc. sind ganz offensichtlich viel weniger die Sorge der inkonsequenten Tierschützer als das rituelle Schlachten nach den Geboten der jüdischen und der muslimischen Religion. Und von den konsequenteren Tierschützern ist nicht bekannt, dass sie sich mit der gleichen Entschiedenheit und dem gleichen Vokabular gegen die christliche Tierschlächterei wenden.

Die blutige Seite des Fleischkonsums wird ausgeblendet

Wie der Tod im allgemeinen wird in unserer Gesellschaft auch die blutige Seite des Fleischkonsums ausgeblendet. Eine Wahrnehmung des Zusammenhangs zwischen dem Filet auf dem Teller oder der Wurst in der Hand und der von den meisten kritiklos hingenommenen Tiertötung wird geflissentlich vermieden. Im Falle des Schächtens aber setzen, obwohl wir hier nicht mehr sehen als in der anderen Variante des Schlachtens, plötzlich Phantasien ein, die voll von strömendem Blut und zuckenden Augen und Beinen sind. Und da werden Vorwurfshaltungen wach, welche von Quälerei reden, von Rücksichtslosigkeit und Rückfall in die Barbarei.

Diesen Vorwürfen muss man zum mindesten entgegen halten, dass die heute als speziell erscheinende Schlachtung auf dem Respekt vor der Seele beruht, die nach dieser Vorstellung ihren Sitz um Blute hat und nicht verzehrt werden soll. Auch wenn man das Ältere gerne dem Primitiven zuschreibt, in diesem Falle dürfte das Neuere, die industrielle Massenschlachtung, kaum für sich in Anspruch nehmen, weniger barbarisch zu sein - auch nicht, wenn man glaubt, dass die Angst- und Schmerzfrist der Tiere bei dieser Methode ein paar Sekunden weniger lange dauert. Wer in diesem Punkt Skrupel hat, müsste eigentlich konsequenter Vegetarier sein.

"Antisemitische Reflexe im Spiel"

Zudem müsste man sich eingestehen, dass bei der Abwehr der Streichung des Schächtverbots antisemitische Reflexe im Spiel sind. Viele stellen sich darum schützend vor das Tier, weil man hier gegen "die Juden" sein und ihnen wieder einmal zeigen kann, dass sie sich in "unserem Land" gefälligst anzupassen hätten. Diesen Verteidigern der bestehenden Ordnung muss entgegenhalten werden, dass erstens für Schweizer Juden die Schweiz auch "ihr" Land ist und zweitens dieses "unsere" Land bis vor etwas mehr als 100 Jahre (1893) kein Schächtverbot kannte und dass dieses Verbot als antisemitische Reaktion auf die Immigration von osteuropäischen Juden in die Bundesverfassung kam. Ein paar Jahrzehnte später wurde im nationalsozialistischen Deutschland - auch nicht der Tiere, sondern der Juden wegen - ein flächendeckendes Schächtverbot eingeführt.

Das demokratische Deutschland hat mittlerweile aus Rücksicht auf zwingende Vorschriften von Religionsgemeinschaften das Schächten wieder gestattet, und im Falle der Schweiz müsste man sich ebenfalls sagen: Was über den Antisemitismus hereinkam, muss über den Anti-Antisemitismus wieder herausgenommen werden.

Jede Tiertötung müsste verboten werden. Wer engagiert sich dafür? Wie die Vernehmlassung zeigt, haben die Kirchen begriffen, worum es geht, und die Mehrheit der Parteikräfte hat sich erfreulicherweise ebenfalls für die Aufhebung des diskriminierenden Verbots ausgesprochen. Unerreichbar sind dagegen aus je anderen Motiven die Metzger, Bauern und Tierschützer. Wenn die Schächtfrage zum Anlass genommen wird, um in diesem Problembereich einen verbesserten Tierschutz zu lancieren, sollte man konsequenterweise jede Tiertötung verbieten, die des Fleischkonsums wegen vorgenommen wird.

* Der Autor ist Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus und Geschichtsprofessor am Europainstitut der Universität Basel

14. Februar 2002

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"Hinter den 'Bedenken' stecken antisemitische Gründe"

Wenn wir die industrielle Tierhaltung "ertragen können", dann können wir auch das Schächten akzeptieren. Allerdings sollten nur berufsmässig ausgebildete Menschen (Frauen sind offenbar nicht zugelassen) das Schächten vornehmen! Wenn ich denke, mit wie viel Grausamkeit oft eine so genannte "natürliche" Tierhaltung einher geht und wie abenteuerlich das Reissen eines Tieres durch einen Löwen in Filmen und Videos am Fernsehen idealisiert wird, dann kann ich über die Schächt-Diskussionen nur lächeln. Insofern, und unter Vorbehalt professionellen Schächtens, können nur noch antisemitische Gründe hinter den "Bedenken" vermutet werden!


Peter Thommen, Buchhändler und Schwulenaktivist, Basel



"Im Elsass ist Schächten ein ganz normaler Vorgang"

Von wegen Schächten: Dies ist im Elsass ein ganz normaler Vorgang. Der Störmetzger kommt, wenns Zeit ist, und schneidet dem Schaf die Gurgel durch. Zuvor sind dem Tier drei Beine zusammengebunden worden. Das vierte strampelt nach dem Kehlenschnitt heftig und bewirkt dadurch, dass das Blut rasch aus dem sterbenden Körper strömt. Je rascher das Blut ausfliesst, desto weniger unangenehm riecht das Fleisch nach Bock. Wird das Schaf vor der Schlachtung betäubt, kann kein Fluchthormon in die Blutbahn gelangen, wodurch die Herztätigkeit nicht beschleunigt wird. Darum geht es viel länger, bis das ganze Blut aus dem Tier ausgelaufen ist - das Fleisch "böckelt" daher stärker, als wenn das Schaf geschächtet worden wäre.

 

Die heutige "überfressene" Gesellschaft konsumiert mitunter zwei Mal täglich Fleisch - ja MacDonalds bietet auch schon ein "Hamburger-Frühstück" an -, wodurch die Haustierhaltung derart industrialisiert werden musste, dass das Fleischangebot im Laden kaum mehr als Produkte von Tieren, von Wesen wahrgenommen werden: In der Migros werden Kaninchen nicht nur ohne Kopf (ein Leckerbissen für Kenner) sondern nur noch in zerlegten Stücken angeboten - damit ja keine sentimentalen Kundenreaktionen den Absatz erschweren.

 

In der Vergangenheit waren Mensch und Haustier auf Gedeih und Verderben aufeinander angewiesen: Der Mensch musste das Vieh mit Sorgfalt besorgen, denn ein krankes oder verendetes Tier war für Hof und Familie eine echte Katastrophe. Das Vieh gab dem Menschen Milch, Eier, Wolle und... Fleisch: War der "Zeitpunkt" reif, wurden die Messer geschliffen; dem "Gast" die "Rechnung" präsentiert.

 

Gemetzget wurde einmal im Herbst - vielleicht auch noch im Frühling. Das Fleisch wurde gepökelt, geräucht und verwurstet und somit über Monate haltbar gemacht. Wenn nur wöchentlich ein Mal Fleisch auf den Tisch der Grossfamilie kam, reichte der Vorrat bis zur nächsten Metzgete. Und: alles am Tier wurde verwertet - Hörner und Klauen für Kämme und Knöpfe, ja selbst der Bauchnabel des Schweines konnte als "Rostschutz" für die Sense Verwendung finden. Nichts wurde weggeworfen oder verbrannt, wie zum Beispiel Kuh-Euter, das heute nicht einmal in der Büchsennahrung für Hund und Katz verwendet wird. Dabei ist gekochtes und geräuchtes Euter eine Delikatesse; im Aosta-Tal ist Euter noch heute so beliebt, dass man ihm dort jedes Jahr die "Fête du Tétin" widmet.

 

Die heutige industrielle "Tierproduktion" erlaubt auch aus "rationellen" Gründen kein Schächten mehr. Der geübte und schnelle Schnitt des elsässischen Störmetzgers könnte in der Massenschlachterei nicht gewährleistet werden. Daher hat hier der Tierschutz seine Berechtigung, obwohl echter Tierschutz eigentlich eine Änderung des Konsum- sprich "Fressverhaltens" erfordern würde (siehe MacDonald-Frühstück).


Jürg-Peter Lienhard, Allschwil



"Mit Antisemitismus zu operieren, ist polemisch"

Ein bisschen mehr Differenziertheit wäre dem Beitrag schon zugestanden. In der Schweiz gibt es neben der industriellen Tierhaltung auch einen wachsenden Anteil biologisch gehaltener Nutztiere, das sollte man mittlerweile wissen. Die haben ein ganz glückliches Leben, und die Kontrollen gehören zu den strengsten der Welt. Wohl sind natürlich gehaltene Tiere (wie in den meisten islamschen Ländern) mit Schächtung glücklicher als industriell gehaltene mit kurzem schnellen Tod. Dennoch sollte man in diesem Jahrtausend keinen Rückschritt an modernem zivilisiertem Denken erwägen. Auch die christlichen Religionen haben teilweise antiquierte Ansätze, die man erkennen und auch kritisieren soll, genauso wie bei jüdischen und muslimischen Religionen. Die Exotik anderer Kulturen verblendet offenbar auch bei studierten Zeitgenossen oft den Blick aufs Grundsätzliche. Herr Kreis hat auch in früheren Beiträgen meist aus einer ideologischen Perspektive geurteilt. Die Freiheit ist unantastbar, aber in Rücksichtnahme anderer. Es wirkt tendenziell polemisch, mit Argumenten wie Antisemitismus zu operieren. Der Kampf für eine bessere Existenz der Nutztiere hat einige Jahre gedauert; diese jetzt wieder preiszugeben, hätte sicherlich nichts mit Fortschritt zu tun. Verirrte Intellektuelle haben auch schon das Tragen von Kopftüchern als freiheitliches Grundrecht dargestellt, ein rhetorischer Umkehrschluss gewissermassen, der wenig überzeugt. Wir leben im Jahr 2002, und wir sollten auch den Mut haben, zur Moderne zu stehen.


Karl Linder, Basel


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"Zeichen deuten auf grosse Kualition"

BZ Basel online
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Kühe aller Fraktionen vereinigt euch!

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

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Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.