© Foto by Ilona Marquardt, medica mondiale
"Trainings mit Mullahs": Feministin Hauser*

"Der gynäkologische Blick auf die Vagina reicht nicht aus"

Monika Hauser, Gründerin der Hilfsorganisation "medica mondiale", über Gewalt an Frauen im Krieg und im trauten Heim


Von Anna Wegelin


Ein Jahr der Frauen steht bevor: 100 Jahre internationaler Tag der Frau, 40 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz, 30 Jahre Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung, 20 Jahre Frauenstreiktag, 15 Jahre Gleichstellungsgesetz. Die Menschenrechtlerin Monika Hauser analysiert, weshalb häusliche Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein grosses gesellschaftliches Problem ist.


OnlineReports: Frau Hauser, vor rund zwanzig Jahren haben Sie eine Nichtregierungs-Organisation ins Leben gerufen, die kriegstraumatisierte Frauen und Mädchen unterstützt. Weshalb?

Monika Hauser: Gewalt gegen Frauen beschäftigt mich seit meiner Kindheit. Wenn wir von der Schweiz aus meine Grossmutter und Tanten im Südtirol besuchten, erzählten sie mir von sexuellen Übergriffen, sei es durch den Grossvater oder durch Dienstherren. Häusliche Gewalt schränkt die Frauenkraft ein. Die Frauen können ihr Leben nicht mehr wie geplant weiterführen. Für mich ist schon lange klar: Dagegen will ich etwas tun.

OnlineReports: Sie wurden Gynäkologin.

Hauser: Dann sah ich als angehende junge Frauenärztin an der Uniklinik Essen: Häusliche Gewalt ist nicht nur ein Südtiroler, sondern auch ein deutsches Thema. Gewalt gegen Frauen kommt auch mitten in Europa vor. Aber meine Vorgesetzten in der Klinik wollten nicht mit mir darüber reden. Im Gegenteil: Ich wurde gebeten, zu schweigen. Dagegen habe ich mich gewehrt. Ich habe versucht, für die betroffenen Frauen da zu sein, damit sie darüber sprechen können. Ich habe angeregt, dass das Thema Gewalt gegen Frauen in die medizinischen Konzepte integriert wird. Der rein technisch-gynäkologische Blick auf die Vagina, auf Geschlechtskrankheiten oder sonstige medizinischen Probleme der Frau reicht nicht aus. Ihre soziale und psychologische Situation muss auch berücksichtigt werden.

OnlineReports: Den Anstoss für die Gründung von "medica mondiale" gab der Krieg in Bosnien und Herzegowina 1992 bis 1995.

Hauser: Als ich Medienberichte über die Massenvergewaltigungen in Bosnien gelesen hatte, verspürte ich so etwas wie einen Ruf. Ich wusste: Ich muss mich da einmischen und für die überlebenden Frauen ein Umfeld aufbauen, in dem sie solidarische Unterstützung bekommen. Was dies genau bedeuten würde, war mir damals noch nicht klar. Doch dann tat ich mich Anfang 1993 mit bosnischen Frauen zusammen und wir gründeten das Therapiezentrum für Frauen in Zenica.

OnlineReports: Gemäss "medica mondiale" sind sexualisierte Gewalt und Folter an Frauen und Mädchen Bestandteil jeden Krieges. Was ist sexualisierte Gewalt?

Hauser: Sexualisiert bedeutet, das Gewalt mit sexuellen Mitteln ausgeübt wird. Dazu gehört nicht nur die Penetration, also die Vergewaltigung. Wir sprechen auch von sexualisierter Gewalt, wenn zum Beispiel Frauen in Konzentrationslagern nackt auf den Tischen tanzen müssen und die Männer sie begrabschen. 95 Prozent aller Gewalttaten, die von sexuellen Handlungen begleitet sind, werden von Männern gegen Frauen ausgeübt.

OnlineReports: Wie hilft "medica mondiale" den betroffenen Frauen?

Hauser: Sehr wichtig ist die psychosoziale Unterstützung der Frauen. In Kosovo, Afghanistan und im Osten der Demokratischen Republik Kongo begleiten unsere Fachfrauen solche Gruppensitzungen. Die Frauen sind sich gar nicht gewohnt, über sich selbst zu sprechen.

OnlineReports: Wer geschändet, gedemütigt und gepeinigt wurde, will dies doch nicht an die grosse Glocke hängen!

Hauser: Um die grosse Glocke geht es gar nicht. In kollektiven Gesellschaften ist es einfacher für Frauen, wenn sie in der Gruppe darüber reden können, was ihnen geschehen ist. Der Solidaritätsaspekt ist dabei ganz wichtig: Sie hören, ich bin nicht die Einzige, der so etwas passiert ist. Sie sehen, man kann es überstehen. Und sie machen die Erfahrung, dass der Austausch in der Gruppe Kraft gibt, um die traumatischen Erlebnisse zu bewältigen. "medica mondiale" hat von Anfang nicht nur auf die Symptome geschaut, sondern auch die gemeinsame Frauenkraft betont.


"Frauen weisen suizidale Tendenzen auf
und haben immer wieder Flashbacks."




OnlineReports: Welche psychischen Symptome haben Frauen, die in Kriegen und Konflikten Opfer von Gewalt wurden?

Hauser: Sie leiden unter Depressionen, weisen suizidale Tendenzen auf und haben immer wieder Flashbacks, die sie mitten aus dem Alltag  werfen.

OnlineReports: Können Sie ein Beispiel für einen Flashback geben?

Hauser: Die Frau fährt zum Beispiel mit dem Bus und riecht den Schweissgeruch eines wildfremden Mannes. Sie fühlt sich zurück geworfen in die Gewaltsituation. Sie ist nicht mehr fähig, das zu tun, was sie gerade tun wollte. Deshalb ist es sehr wichtig, den Frauen etwas zur Hand zu geben, damit sie diese Symptome selber in Griff bekommen.

OnlineReports: Wie kann man sie vor solchen Erlebnissen schützen?

Hauser: Wir klären sie immer wieder auf, was die Symptome bedeuten. Viele Frauen haben Angst, dass sie verrückt sind, weil sie Panikattacken haben, nicht mehr leben wollen, Erinnerungen haben, die sie ständig überwältigen. Das sind ganz normale Reaktionen auf anormale, unmenschliche Situationen. Wir lehren sie bestimmte Techniken, um diese Symptome zu kontrollieren. Es ist wie eine Gnade der Seele, dass die Frauen sich an vieles nicht erinnern. Aber dennoch sind die schlimmen Erfahrungen in ihrem Körper gespeichert und können jederzeit wieder hochkommen.

OnlineReports: Viele Gewaltopfer brauchen zunächst medizinische Erste Hilfe, damit sie an ihren inneren Verletzungen nicht sterben.

Hauser: Diese gynäkologische Unterstützung muss natürlich auch in solchen Fällen dringend geleistet werden. Gerade in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen unsere Kolleginnen von PAIF Paif* Frauen, die aufgrund sehr brutaler Vergewaltigungen innere Verletzungen, Fisteln, also geöffnete Wunden zwischen Darm oder Blase und Vagina haben. Die Frauen müssen operiert werden. Das stellt man sich hier so einfach vor, aber die Opfer leben als Ausgestossene im Dorf. Also müssen wir die Frauen erst überhaupt einmal finden. Dann stellt sich die Frage, wie ihr Transport in die Klinik organisiert werden soll. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel, keine Ambulanz. Erst, wenn sie operiert worden ist und die Operation bezahlt worden ist, kann die psychosoziale Unterstützung beginnen.

OnlineReports: In welcher Verfassung sind die Frauen, wenn diese Unterstützung beginnt?

Hauser: Ihr Selbstwertgefühl ist am Boden. Sehr viele Frauen spüren ihren Körper nicht mehr. Sie fühlen sich wie ein Stück Dreck. Die Kolleginnen versuchen, ihnen peu-à-peu die nötige Unterstützung zu geben, dass sie wieder ins Leben zurückkehren können. Der nächste Schritt wäre dann, eine Anzeige zu erstatten. Vielleicht weiss die Frau, wie der Täter heisst. Unsere Mitarbeiterinnen vor Ort begleiten die Frauen zur Polizei. Das ist ein mutiger Akt: Denn wer will schon die Namen von Armeesoldaten oder vielleicht sogar Polizisten aufnehmen, wenn sie die Täter sind.

OnlineReports: Ihre Mitarbeiterinnen leben gefährlich.

Hauser: Dies ist sicherlich in Afghanistan und im Kongo so. Unsere Arbeit ist immer mit Risiken behaftet. Die Mitarbeiterinnen wie auch die Überlebenden sind alle keine Heldinnen. Aber sie wissen: Wenn ich nichts unternehme, tut es niemand sonst. Und immer wieder der Solidaritätsgedanke: Was wäre, wenn ich das Opfer wäre?

OnlineReports: "medica mondiale" versteht sich nicht ausschliesslich als eine humanitäre Organisation, sondern bezeichnet sich auch als eine Frauenrechtsorganisation.

"Gewalt gegen Frauen
kommt im Frieden und im Krieg vor."




Hauser: Jawohl. Neben der konkreten Unterstützung für Frauen kämpfen wir auch für langfristige gesellschaftliche Veränderungen hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Als Feministinnen wissen wir, dass Gewalt gegen Frauen im Krieg und im Frieden vorkommt. Es ist oft eine geografische Zufälligkeit, ob es mich erwischt oder eine Andere.

OnlineReports: Ist es nicht so, dass "medica mondiale" in jenen Gesellschaften tätig ist, in denen die Frau weniger zählt als bei uns, etwa in Kosovo und Afghanistan, wo der Islam die dominierende Religion ist?

Hauser: In der Demokratischen Republik Kongo gelten 70 Prozent als Christen, in Liberia praktizieren nur 20 Prozent der Bevölkerung den Islam. Wir kennen auch im Katholizismus fundamentale Tendenzen gegen Frauen. Das gilt für alle Religionen, zumindest die monotheistischen. Gewalt gegen Frauen wird hier nie eindeutig und einhellig verurteilt.

OnlineReports: Weshalb ist es für Frauen, die Opfer männlicher Gewalt wurden, derart wichtig, dass ihre Täter verurteilt werden? Der menschliche Schaden ist ja bereits angerichtet. Sie müssen doch nicht zusätzlich mit Zeuginnenaussagen gequält werden.

Hauser: Die Straflosigkeit öffnet Tür und Tor für weitere Gewalt gegen Frauen. Die Täter bleiben unbehelligt und wähnen sich sogar im Recht, mit Frauen ungeschoren alles tun zu können. Genau das ist die Folge, wenn die Täter nicht vor Gericht gestellt werden. Und für die Frauen ist eine Verurteilung als Zeichen der Anerkennung ihrer Leiden ungeheuer wichtig. Es kommt auch auf internationaler Ebene nur zu wenigen zu Verurteilungen. Dabei wären die gesetzlichen Grundlagen vorhanden: Die UNO-Resolution 1325 und 1820; das Kriegsverbrechertribunal zu Ex-Jugoslawien in Den Haag, bei dem wir sehr dafür gekämpft haben, dass der Straftatbestand der Vergewaltigung integriert wird.

OnlineReports: Weshalb hapert es dann mit der Umsetzung?

Hauser: Die Gerichte schaffen keine Konzepte, damit Frauen gut aussagen können. Eine Frau, die bereit ist, als Zeugin aufzutreten, riskiert nicht nur, Opfer eines Racheaktes zu werden. Es besteht für sie auch die Gefahr der Retraumatisierung. Sie kann erneut in ihrer Integrität verletzt werden, weil das Personal – wie Richter oder Ermittler – nicht adäquat ausgebildet werden und nicht wissen, wie mit Überlebenden von Vergewaltigungen und anderen Formen von sexualisierter Gewalt umzugehen. Es braucht den politischen Willen und die nötige Sensibilität, auf internationaler und auf nationaler Ebene.

OnlineReports: Wo fehlt es denn konkret an Sensibilität?

Hauser: Wenn ein weisser Jeep des Internationalen Kriegsverbrechertribunals vor einer Hütte im Dorf anhält und die Frau darin interviewt, weiss das ganze Dorf, was Sache ist. Wenn dann auch noch ein männlicher Dolmetscher dabei ist, der keine Ahnung hat, wie man in dieser Situation mit der Frau sprechen müsste, ist die Gefahr der Retraumatisierung sehr gross. Wer nicht auf solche Dinge achtet, schafft kein Umfeld, wo eine Frau gut aussagen kann.

"Wenn sexistische Witze
gemacht werden, erwarte ich von Männern,
dass sie eingreifen."




OnlineReports: "medica mondiale" verschreibt sich der Parteilichkeit. Die Mitarbeiterinnen zeigen "unbedingte Solidarität mit Frauen, die Gewalt erfahren haben". Also eine reine Frauensache?

Hauser: Nein, natürlich geht das Thema die gesamte Menschheit an. Aber wenn Sie die Facharbeit meinen – ja, dafür beschäftigen wir ausschliesslich Frauen. In Afghanistan haben wir auch männliche Fahrer und Sicherheitsleute, weil es gar nicht anders geht. Aber anderswo, zum Beispiel in Liberia, kommen Fahrerinnen und auch Wächterinnen zum Einsatz. Aber als Spender und für die Reflexionsarbeit sind die Männer auf jeden Fall angesprochen.

OnlineReports: Was meinen Sie mit Reflexionsarbeit?

Hauser: Männer müssen endlich anfangen, über sich selbst und ihre Gewaltbereitschaft nachzudenken. Wenn sexistische Witze am Arbeitsplatz oder in der Familie gemacht werden, dann erwarte ich von Männern, dass sie eingreifen. Wir brauchen die mutigen, sensiblen Männer, die die Kraft und den Mut haben, die ihre traditionelle Rolle hinterfragen und bei Gewalt einschreiten.

OnlineReports: Ein Blondinenwitz wird einen Mann wohl kaum zu einer Gewalttat anstacheln. Müssen Feministinnen denn so humorlos sein?

Hauser: Da gelte ich in so einem Fall wohl als humorlos. Ich sage: Null Toleranz für sexistische  Witze, die den Weg für Gewalt öffnen.

OnlineReports: Aber wo verläuft die kritische Grenze? Wann wird ein sexistischer Witz gefährlich?

Hauser: Fragen Sie doch einfach zurück: Wie wäre es für dich als Mann, wenn so über dich gesprochen würde? Ich glaube, man muss die Männer mit praktischen Beispielen packen. Zum Beispiel unsere Kolleginnen in Afghanistan, die Sensibilisierungstrainings mit Mullahs machen: Wenn die Männer nicht verstehen, was hier abgeht, werden sich die Verhältnisse nicht ändern. Wenn wir Männer als Väter ansprechen, werden sie oft zugänglich: Stellen Sie sich einmal vor, Ihrer Tochter würde … widerfahren?

OnlineReports: Wie schaffen es Ihre Mitarbeiterinnen in Afghanistan, ausgerechnet bei Mullahs Gehör zu finden?

Hauser: Das sind Vorurteile, die leider auch durch die Medien bei uns genährt werden: Sie berichten lieber über militärische Operationen. Das Leben der Frauen und die Erfolge, die wir mit "medica mondiale" in Afghanistan haben, kommen kaum vor. Wir haben in Kabul und in Herat mehrere Trainings mit Mullahs gemacht. Viele werden nachdenklich: Wir können doch nicht zulassen, dass zehn- bis elfjährige Mädchen zwangsverheiratet werden und mit zwanzig zu seelischen und körperlichen Wracks geworden sind? In einem Distrikt in Kabul hat ein Mullah nach einem solchen Training sogar von der Kanzel herab gegen Gewalt gegen Frauen gepredigt. Ich würde das gern einmal von deutschen oder schweizerischen Priestern oder Pfarrern hören. Wenn die Würde der Frauen auf dem Spiel steht, ist auch die Würde der Männer gefährdet. Es geht immer um Menschenwürde.

OnlineReports: Können Sie das erläutern?

Hauser: Das Leben der Männer wäre viel reicher, wenn sie nicht immer versuchen würden, den Klischees der Geschlechter zu gehorchen. Ein Rambo-Leben ist doch ziemlich einseitig. Das ganze Spektrum des Menschseins kommt hier überhaupt nicht vor.

OnlineReports: Frau Hauser, woher beziehen Sie den Glauben an Ihr Engagement, das oft eine Sisyphusarbeit ist?

Hauser: Wir sind uns als Feministinnen gewohnt, eine hohe Frustrationstoleranz zu haben und Sisyphusarbeit zu leisten. Das ist nicht nur positiv. Manchmal muss man auch sagen: So, jetzt ist Schluss. Meine Kraft beziehe ich auch von meiner Grossmutter aus dem Südtirol. Meine Vorfahrinnen haben mir einen Auftrag mit auf den Weg gegeben, der nicht nur mit Leid, sondern auch mit Kraft verbunden ist. Diese Kraft schöpfe ich vor allem aus der Solidarität mit meinen Kolleginnen weltweit. Wenn ich aus Kabul zurückkomme, bin ich auch gestärkt. Was nicht heisst, dass ich nicht auch leide an den Geschichten, die ich wieder gehört habe und dass ich nicht professionelle Supervision in Anspruch nehme, um selber gesund zu bleiben.

* "Promotion et Appui aux Initiatives Féminines", eine der ersten kongolesischen Frauenorganisationen, gegründet 1994

1. Februar 2011


Monika Hauser in Basel

Monika Hauser ist Trägerin des Alternativen Nobelpreises (2008) und ist zur "Europäerin des Jahres 2011" erkoren worden. Die Kölner Gynäkologin mit Schweizer und Südtiroler Wurzeln setzt sich seit 18 Jahren dafür ein, kriegstraumatisierten Frauen und Mädchen medizinische und psychologische Hilfe zu leisten. Hauser hat aus Anlass der Massenvergewaltigungen von Frauen im Bosnienkrieg in den Neunzigerjahren die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation "medica mondiale" gegründet, die sie auch leitet. "medica mondiale" hat ihren Sitz in Deutschland und ist aktiv in Afghanistan, Liberia und der Demokratischen Republik Kongo und unterstützt Frauenprojekte in zahlreichen anderen Ländern, darunter Albanien, Israel und Uganda.

Am Dienstag, 8. Februar spricht sie auf Einladung diverser frauenrechtlicher, kirchlicher und pazifistischer Organisationen in der Leonhardskirche in Basel zum Thema "Es gibt keine Alternative zum Handeln". Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr; Eintritt 15 Franken, für Personen in Ausbildung frei.


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"Beindruckt von Engagement und Leistung"

Ich bin beindruckt vom Engagement und von der Leistung von Fau Hauser. Sie macht Mut, dass wir etwas ändern können in der Welt.


Lars Handschin, Basel


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

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Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

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Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.