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"Ein Grounding wollen wir nicht verantworten": Basler Uni-Stratege Rolf Soiron

"Ein Scheitern der Uni-Reform hat personelle Konsequenzen"

Rolf Soiron, Präsident des Basler Universitätsrates, über die Notwendigkeit von Restrukturierungen und die Möglichkeit von Rücktritten


Von Peter Knechtli


Wenn die gegenwärtige Aufruhr an der Universität Basel anhält und das umstrittene Spar-Konzept scheitert, würde der Präsident des Universitätsrates und mit ihm mehrere Mitglieder zurücktreten. Dies erklärt der Basler Uni-Präsident im Interview mit OnlineReports. Zudem bekräftigt er die Notwendigkeit, teure Parallelangebote an Schweizer Universitäten zu konzentrieren und verstärkt mit andern Hochschulen zusammen zu arbeiten.


OnlineReports: Herr Soiron, wie viele Protest-Briefe erhalten Sie täglich?

Rolf Soiron: Derzeit sind es 20 pro Tag. Dazu kommen fünf Briefe, die uns unterstützen. Ich bin optimistisch, dass sich die Relation verschieben wird. Denn die Kernfrage, wie die beiden Basel ihre Universität zahlen sollen, wurde noch in keiner einzigen Reaktion angesprochen. Bei Begegnungen auf der Strasse ist das Echo gerade umgekehrt. Die Leute schätzen den Mut zu Veränderungen. Bis in den Lehrkörper der Universität hinein höre ich Meinungen, wonach wir bei der Bereinigung des Angebots noch zu wenig konsequent gewesen seien.

OnlineReports: 2'000 Studenten und Dozenten gingen am Donnerstag zum Protest auf die Strasse und skandierten „Weg mit dem Unirat!“. Hat der Universitätsrat mit dem heftigen Widerstand gerechnet?

Soiron: Mit dieser Heftigkeit und diesem Grad an undifferenziertem Nein haben wir nicht gerechnet. Denn auf insgesamt 8’500 Studierende sind ganze 150 Hauptfachstudierende vom Umbau betroffen.

OnlineReports: Weshalb wählte der Universitätsrat gerade Slawistik, Geologie und Astronomie als Abbau-Fächer?

Soiron: Wir stehen unter dem Druck, etwas zu tun. Wir können nicht auf nationale Koordinationen warten, die es nicht gibt. Deshalb haben wir Fach um Fach durchgekämmt und durchdiskutiert. Wichtig waren dabei die Frage der Studierendenzahlen, die Rolle des Fachs in unserer Region und drittens die Frage, ob es ein Pfeiler für unsere Universität oder verzichtbar sei. Basel will seine starke Position in den Life sciences verteidigen und ausbauen. In den Gesellschaftswissenschaften – dazu gehört die Juristerei - haben wir Nachholbedarf. Wir wollen genügend Mittel haben, um Lehre und Forschung einigermassen vernünftig ausstatten zu können.

OnlineReports: Ist Rektor Ulrich Gäbler die richtige Person, um die Restrukturierung durchzuziehen?

Soiron: Ja. Er ist für eine Amtszeit bis September 2008 gewählt.

"Es war nicht die Form, die schockte,
sondern der Inhalt."




OnlineReports: Wie erklären Sie sich die Tatsache, dass nicht nur die Slawistik-, Geologie- und Astronomiestudenten und -dozenten rebellieren, sondern auch Stimmen aus Fakultäten, die vom Abbau gar nicht betroffen sind?

Soiron: Wir haben ein Tabu gebrochen, indem wir begannen, ein Bereinigung des Fächerangebots transparent und öffentlich anzukündigen und nicht nur auf die schleichende Art zu vollziehen – zum Beispiel durch Verzögerung der Lehrstuhl-Besetzung bei einer Pensionierung.

OnlineReports: Studenten zeigten sich geschockt über die eiskalte Kommunikation der Restrukturierungs-Beschlüsse.

Soiron: Wir haben das Maximum dessen geleistet, was wir können. Es war nicht die Form, die schockte, sondern der Inhalt.

"Wir haben heute in Basel
mehr Medizin-Professuren als wir brauchen."




OnlineReports: Werden später auch Medizin-Professoren bluten müssen?

Soiron: In Basel müssen wir die Zahl der strukturellen Professuren sehr genau anschauen. Ich glaube, es sind zu viel. Wir haben heute mehr Professuren als wir sie für die Lehre und die damit zusammenhänge Forschung brauchen.

OnlineReports: Die Basler Universität ist seit 1996, mit einem Globalbudget ausgestattet, selbstständig. Wie reagieren Regierung, Parlament und Parteien auf Ihre Umbau-Vorschläge?

Soiron: Bisher begrüssten es die politischen Gremien, dass der Universitätsrat nicht nur das finanzielle Heil aus den leeren Staatskassen erwartet, sondern dass die Universität auch einen Teil der Finanzierungslücken durch Abbau oder Umlagerungen selbst bestreitet. Sonst läuft die Universität bis 2008 in einen Fehlbetrag von 20 bis 30 Millionen Franken hinein. Das ist wie ein Grounding. Da stellen wir lieber rechtzeitig die Weichen, als später für das Grounding verantwortlich gemacht zu werden.

OnlineReports: Wieviel sollen die beiden Basel zusätzlich zahlen?

Soiron: Wir erwarten bis im Jahr 2008 jährlich mindestens 15,5 Millionen Franken mehr.

OnlineReports: Spüren Sie eine Tendenz, dass die Politik der Uni vermehrt dreinreden will?

Soiron: Diese Tendenz ist immer da. Aber mit grossem Respekt vor dem beiden Parlamenten kann ich feststellen, dass die beiden Parlamente nicht über die Tendenz hinausgegangen sind.

OnlineReports: Bereits hat die junge Sektion der Basler CVP, der Partei, der Sie angehören, von der Universität verlangt, dazu zu stehen, dass der autonome Status „nicht geeignet ist, das Problem der immer grösser werdenden Zuströme an die Universitäten zu lösen“.

Soiron: Die Junge CVP geniesst nicht das Privileg der Unfehlbarkeit.

OnlineReports: Immerhin ist wenig einleuchtend, dass die Universität bisher im Immobilienbereich „Lasten übernommen hat, die aufgrund der geltenden Gesetze im Verantwortungsbereich des Kantons Basel-Stadt liegen“, wie Sie schreiben.

Soiron: Es handelt sich um Gelder aus dem allgemeinen Universitätsbudgets, die wir freiwillig für die Bereitstellung der notwendigen Liegenschaften eingesetzt haben. Wenn wir auf den Kanton gewartet hätten, sässen beispielsweise die Psychologie-Studierenden heute vor dem Spalentor. Aber diesen Kompromiss müssen wir jetzt korrigieren.

"Wenn wir die Unterstützung der Obrigkeit
nicht haben, liegen wir falsch."




OnlineReports: Wird es im Universitätsrat zu personellen Konsequenzen kommen, falls der Uni-Umbau scheitern sollte?

Soiron: Ja. Ein Gremium, das in einer fundamentalen Entscheidung dieser Art den Sukkurs seiner Obrigkeit nicht bekommt, liegt falsch. Dann wissen wir, was es geschlagen hat.

OnlineReports: Wir haben gehört, eine Mehrheit des Universitäts-Rates würde zurücktreten.

Soiron: Ich kann nicht für meine Kolleginnen und Kollegen reden. Für meinen Teil kann ich sagen, dass der Präsident eines Gremiums am fälschesten liegt, wenn das Gremium falsch liegt.

OnlineReports: Welchen Stellenwert hat das Basler Reform-Projekt im Kontext der Deutschschweizer Universitäten?

Soiron: Wir sahen unseren Vorschlag nicht in einem nationalen Rahmen. Es geht uns darum zu sagen, dass wir uns keine Finanzierungslücke von 20 bis 30 Millionen Franken leisten können.

"Es kann nicht so weiter gehen, dass Universitäten
in einem Abstand von weniger als
hundert Kilometern Fächer doppelt anbieten."




OnlineReports: Indem Sie Fächer aufheben, tangieren Sie doch auch die Mauern anderer Universitäten.

Soiron: Es gibt Fächer, die an einer Vielzahl schweizerischer Universitäten angeboten werden, aber nur eine sehr kleine Zahl an Studierenden haben. So gibt es in der Schweiz beispielsweise sechs Universitäten, die Slawistik anbieten bei durchschnittlich 30 Studienanfängern pro Jahr. Erdwissenschaften vermitteln acht Hochschulen bei jährlich 114 Studienanfänger. Das kann sich die Schweiz nicht leisten. Universitäten im Abstand von weniger als hundert Kilometer, die dieselben Fächer anbieten – so kann es nicht weitergehen.

OnlineReports: Aber gibt das Basler Projekt nachhaltigen Anstoss, "schweizweit kreativ über Kooperationen, Schaffung von Synergien und Optimierung der angebotenen Studiengänge und Forschungseinrichtungen nachzudenken", die der Dekan der Medizinischen Fakultäten frohlockt?

Soiron: Keine Ahnung. Unsere Restrukturierung ist mit den andern Schweizer Universitätsräten nicht koordiniert. Tatsache ist, dass zu viele Fächer an zu vielen Universitäten gleichzeitig angeboten werden.

OnlineReports: Hat sich Basel, etwa bezüglich der Slawistik-Studenten, mit der Universität Zürich abgesprochen?

Soiron: Es gab Kontakte auf Rektorenstufe. Der Universitätsrat muss aber feststellen, dass Resultate daraus nicht in kurzer Zeit zu erwarten sind. Hingegen gibt es eine Ausnahme im Bereich der medizinischen Fakultät, inklusive Zahnmedizin ...

OnlineReports: ... die mit Abstand am meisten Mittel verschlingen.

Soiron: Hier ist eine Zusammenarbeit mit der Universität Bern geplant. Am 2. Februar soll der Text einer Vereinbarung zwischen den beiden Basler und der Berner Regierungen bereinigt werden, der Inhalt und Vorgehen beschreibt, dann wird der Projektauftrag formuliert und der Projektleiter eingesetzt.

"Die Studiengebühren bleiben, an die Inflation angepasst, auf heutigem Niveau."




OnlineReports: Sehen Sie auch Kooperationen mit weiteren Fächern und mit andern Universitäten?

Soiron: Die Vereinbarung mit Bern wird so formuliert sein, dass sie offen ist für den Einbezug anderer Universitäten. Ein anderes Beispiel dafür ist das in Basel geplante neue ETH-Institut für Systembiologie, das mit ETH und Universität Zürich kooperieren wird. Generell werden Kooperationen in viel engerer Form nötig sein.

OnlineReports: Sind die Schweizer Universitäten überhaupt reformierbar?

Soiron: Ja. Aber ich glaube nicht, dass flächendeckende Reformen befohlen werden können.

OnlineReports: In welchem Mass werden sich bis 2008 die Studiengebühren erhöhen?

Soiron: Dem heuten Niveau entsprechend inflationsangepasst. Wer von einer Fundamental-Änderung der Studiengebühren spricht, muss das Stipendien- und Darlehenssystem um Dimensionen verbessern. Anders ist eine Veränderung nicht durchführbar. Doch da fehlt mir der Optimismus, dass das in wenigen Jahren passieren wird.

1. Februar 2004


ROLF SOIRON UND DIE UNI

Im Fokus der Kritik steht der Historiker Rolf Soiron, seit Anfang 1996 Präsident des Universitätsrates. Unternehmer Soiron, gestern Samstag 59-jährig geworden, ist unter anderem Holcim-Verwaltungsratspräsident. Über viele Jahre führte er Jungbunzlauer, das grösste Zitronensäure-Unternehmen der Welt.

Die grösste Restrukturierung ihrer Geschichte hat die Universität Basel am 22. Januar angekündigt: Abbau der Fächer Slawistik, Geologie und Astronomie, Kürzungen in den Fächern Theoretische Mathematik, Kernphysik, Analytische Chemie, Pflanzenphysiologie, Ur- und Frühgeschichte sowie Musikwissenschaften. 13 Professuren werden aufgehoben, das ganze Personal muss Lohn abbauen. Grund dafür sind interne Einsparungen von 11 Millionen Franken, damit die beiden Basel als Trägerschaftskantone die vierjährige Leistungsvereinbarung für die Jahre 2005 bis 2008 erneuern und die Staatsbeiträge jährlich um 15,5 Millionen erhöhen. 2008 soll das Budget ausgeglichen sein. Studenten und Dozenten laufen gegen den Abbau Sturm. Den endgültigen Abbauentscheid trifft der Universitätsrat nach einer Vernehmlassungsrunde am 28. Februar.


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"Von einem Überangebot kann nicht die Rede sein"

Herr Soiron begründet die geplante Schliessung der Basler Slavistik u.a. mit dem folgenden Argument: "So gibt es in der Schweiz beispielsweise sechs Universitäten, die Slawistik anbieten bei durchschnittlich 30 Studienanfängern pro Jahr."

 

Dieser Satz ist auf fatale Weise unpräzise formuliert – es ist nicht klar, ob die genannte Zahl für die gesamte Schweiz oder für jedes einzelne Institut gilt. Im Kontext von Herrn Soirons Argumentation kann der Leser aber nur einen Schluss ziehen: Durchschnittlich hat jedes slavistische Institut in der Schweiz 5 Studienanfänger pro Jahr. Herr Soiron erweckt damit den Eindruck, dass das Slavistik-Angebot in der Schweiz in keinem Verhältnis zu der studentischen Nachfrage stehe und dass jeder verantwortungsbewusste Hochschulpolitiker bei einem solchen Überangebot sofort einschreiten müsse.

 

Das genaue Gegenteil ist der Fall: Im letzten Jahr haben schweizweit 120 Studierende ein Slavistik-Studium aufgenommen. Überdies bieten nur gerade vier Schweizer Institute überhaupt ein Slavistik-Studium an, in Lausanne und Genf gibt es nur eine Russistik.

 

Zur Zeit arbeitet die Schweizerische Akademische Gesellschaft der Slavisten im Zug der Bologna-Reform an einem slavistischen Campus Schweiz, in dem unter anderem eine gemeinsame Doktorandenausbildung vorgesehen ist. Wenn nun bei ohnehin knappen Mitteln auch noch die Lehrkapazitäten der Basler Slavistik wegfallen, ist eine koordinierte slavistische Ausbildung in der Schweiz ernsthaft in Frage gestellt. Die Schweizer Slavistik hat trotz permanenter personeller Unterausstattung exzellente Leistungen in Forschung und Lehre erbracht. Vor wenigen Jahren wurden die Geisteswissenschaften in der Schweiz anhand einiger ausgewählter Fächer von einem internationalen Expertenteam evaluiert. Dabei wurde der Basler Slavistik eine ausserordentlich hohe Leistungsfähigkeit bescheinigt und auf die gravierende Unterausstattung aufmerksam gemacht. Das Basler Institut verfügt – wie die meisten Schweizer Institute – nur über einen einzigen Lehrstuhl, eine zweite Professur für Linguistik steht seit Jahren an erster Stelle der fakultären Prioritätenliste. Überdies würde eine Abschaffung der Slavistik die osteuropäische Geschichte in Basel direkt gefährden: Slavistische Kenntnisse stellen eine unabdingbare Voraussetzung für das Studium der osteuropäischen Geschichte dar.

 

Von einem Überangebot kann also nicht die Rede sein: Die Schweizer Slavistik braucht das Basler Institut, und die Basler Universität braucht die Slavistik.


Ulrich Schmid, Professor am Institut für slavische Sprachen und Literaturen Universität Bern, Bern



"Warum bleibt die theologische Fakultät unberührt?"

Vielen Dank für dieses ausführliche Interview. Leider wurden einige kritische Punkte des Unirat-Berichtes im Gespräch ausgelassen - etwa die Frage, wieso die theologische Fakultät von den Kürzungen unberührt bleibt. Es bleibt aber zu hoffen, dass dieser Beitrag zur Versachlichung der laufenden Debatten beitragen wird.


Peter Haber, Basel


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"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
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... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelagert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.