© Foto by OnlineReports.ch
"Verust bei sozialen Ungleichheiten": Ressource Vertrauen

Schnell verspielt, schwer wieder aufgebaut

Der Report über die Kunst, trotz Rückschlägen immer wieder Vertrauen zu fassen


Von Elsbeth Tobler


Terrorattacken wie die Sprengung der beiden Türme des World Trade Centers in New York vor einem Jahr, aber auch Wirtschaftskrisen wie das Grounding der Swissair und berstende private Bindungen erschüttern auch die Grundlage des Zusammenlebens: Vertrauen. Dass die Debatte um Verlässlichkeit seit einiger Zeit Hochkonjunktur hat, ist kein Zufall.


An Vertrauen herrscht kein Mangel - jedenfalls im Internet. Wer das Wort in die Suchmaschine Google eingibt, erreicht mehr als eine halbe Million Treffer. Selten wurde über Vertrauen so viel geredet und geschrieben wie heute. Und in einem sind sich alle einig: Wir brauchen mehr davon. Mehr Vertrauen in die Politiker, in die Wirtschaft, in die neuen Technologien, in die Bürokratie, in das Bildungswesen und in das menschliche Miteinander sowieso, damit Kreativität, Produktivität und Wohlbefinden wieder gedeihen. Wissenschafter sagen, dass Vertrauen eine grundlegende positive menschliche Eigenschaft sei, eine Art Vorschussleistung auf die Vertrauenswürdigkeit des anderen. Vertrauen kann man schaffen oder gewinnen. Man kann jemanden ins Vertrauen ziehen oder einem System Vertrauen entgegenbringen und nimmt dabei die eigene Verwundbarkeit bewusst in Kauf. Denn schnell ist Vertrauen missbraucht oder verspielt.

Waren die beiden Türme des World Trade Center nicht himmelstürmende Vertrauensbeweise in die Macht des Geldes? Was war die Swissair anderes als ein Vertrauen erweckender Mythos? Und dann - das "Grounding". Das individuelle und kollektive Selbstbewusstsein bekamen dadurch einen ordentlichen Riss. Zumal der Alltag insgesamt von Erschütterungen nicht verschont blieb. Die Bluttaten von Zug und Erfurt machten erneut betroffen und ratlos.

Mangelnde Bindung

Krisenzeiten sind keine Zeiten des Vertrauens, obwohl gerade Vertrauen das beste Mittel gegen Krisen wäre. In Umbruchsituationen verlieren vertraute Lebensregeln ihre Gültigkeit, und eventuelle neue Regeln verunsichern. Von einer "kollektiven Befindlichkeitskrise" spricht Jürgen Margraf, Vorsteher des Instituts für Psychologie der Universität Basel. Laut einer repräsentativen Umfrage im vergangenen Winter fühlten sich bis zu 90 Prozent der 1'000 befragten Schweizer bedroht, hilflos oder waren in irgendeiner Weise nachhaltig besorgt. Lebensbereiche wie Beruf und soziale Bindungen würden zunehmend als unkontrollierbar empfunden. Ursache dafür ist nach Ansicht von Margraf "die mangelnde Vorhersehbarkeit, Kontrollierbarkeit und Berechenbarkeit von Menschen und Verhältnissen". Wie "enttäuschungsfest" ein Individuum sei, hänge unter anderem davon ab, wie sehr individuelle Freiheiten gelebt werden und die Risikowahrnehmung kognitiv und emotional bewertet wird.

Studien deuten darauf hin, dass Prädispositionen sowie belastende Kindheitserlebnisse wie Trennung, schwere Krankheit der Eltern oder existenzielle Ängste die Vertrauensbildung beeinflussen können. Während viele Menschen die Widrigkeiten dieser Welt wegstecken, quälen sich andere damit und werden krank. Das zeigt sich in den Arztpraxen: Rund jeder vierte in der Schweiz lebende Erwachsene leidet derzeit an leichten bis schweren Depressionen. Tendenz steigend.

Das ist eine bedenkliche Diagnose. Denn ohne ein minimales Urvertrauen kann der Mensch sein Leben nicht bewältigen. Es beginnt schon frühmorgens beim Aufstehen. Wir vertrauen darauf, dass wir ohne Hindernisse zur Arbeit gelangen und den täglichen Anforderungen gewachsen sein werden. Der Archetyp des alltäglichen Vertrauens ist die abendliche Gewissheit, dass die Sonne am nächsten Morgen wieder aufgeht, dass unser Körper funktioniert und unser Herz auch den nächsten Schlag tun wird. Wie könnten wir sonst leben? Das Kind vertraut den Eltern. Und umgekehrt wissen diese, dass dieses Vertrauen auch ihr Vertrauen verdient. "Ohne das Vertrauen in die Liebe wäre das Leben nicht lebenswert", sagt der Arzt Lorenz C. (Name der Redaktion bekannt). Jeder sehnt sich nach Vertrauen, jeder ist skeptisch und hat Zweifel. Vertrauen ist aber überlebenswichtig.

Trau, schau, wem!

1967 analysierte der amerikanische Psychologe Julian B. Rotter, dass im zwischenmenschlichen Vertrauen das Geheimnis einer guten Beziehung liegt: "Vertrauende Personen sind zufriedener und lügen weniger." Gemäss Rotter spielen Erfahrungen eine wichtige Rolle in der grundlegenden Erwartungshaltung gegenüber anderen Individuen. Vor allem beim Interagieren mit Fremden. Der Psychologe unterscheidet davon das spezifische Vertrauen in eine konkrete Person, bei der wir in der Regel davon ausgehen, dass sie gutwillig und ehrlich ist. Bis zum Beweis des Gegenteils. Rotters Landsmann Erik H. Erikson spricht vom Urvertrauen ("trust"), das sich aus der frühesten Umsorgtheit in der Kindheit speisen soll. Und Vertrauensforscher Margraf stellt fest: "Je geringer die Bindungen in einer Gemeinschaft, desto grösser sind wiederum die Ängste, und umso schwieriger ist es für den Einzelnen oder fürs Kollektiv, eine Vertrauensbasis zu erarbeiten." Angst und damit ein Mangel an Vertrauen ist heute eines der Haupthindernisse für einen konstruktiven Dialog zwischen den Menschen.

Margraf belegt empirisch, dass das zwischenmenschliche Vertrauen in westlichen Industriestaaten seit Jahrzehnten abnimmt. Indikatoren dafür seien etwa hohe Scheidungsraten, zunehmendes Singledasein, der Geburtenrückgang, ein hohes Heiratsalter sowie die wachsende Gewaltbereitschaft. Wo soziale und ökonomische Bindungen bröckeln, fordert die Individualisierung ihren Tribut. Damit ist laut Experten der Zerfall der Normen und Strukturen des gesellschaftlichen Zusammenlebens programmiert. Und Anthony Giddens, der englische Soziologe und Leiter der London School of Economics, legt noch nach: Das Individuum sei durch "disembeddedness", durch ein Nicht-eingebettet-Sein, gekennzeichnet, da es mit den Lebensbedingungen, auf die es angewiesen ist, in keinem direkten Zusammenhang mehr steht. Genau hier kommt Vertrauen ins Spiel: Es muss den Mangel an Vertrautheit und Wissen kompensieren.

Vertrauen durch Rituale ...

Schon immer versuchten die Menschen, Vertrauen in das Unvorhersehbare herzustellen: durch Rituale und Religion. Wenn der Schamane die Geister beschwor, wurde es Frühling. Die Menschen des Mittelalters wussten, dass sie ständig bedroht waren von Hunger- und Naturkatastrophen, Seuchen und Gewalt. Wozu da morgens noch aufstehen? Statt zu verzweifeln, glaubten sie, dass über allem die göttliche Vorsehung herrschte. Sie vertrauten auf ihren jeweiligen Gott. Mit dem Humanismus der Renaissance und der Aufklärung verliess sich der Mensch - zumindest im christlichen Abendland - mehr und mehr auf Verstand, Logik und Wissen. Er entwickelte Selbstvertrauen und setzte auf neue Werte wie Demokratie, Rechtsstaat und soziale Verantwortung.

Dies hatte jedoch seinen Preis. Vor allem in der religiösen Heimatlosigkeit sieht Pfarrerin Astrid Maeder vom Synodalrat der Kirchen Bern-Jura eine Ursache für den Vertrauensschwund in der heutigen Zeit. "Der religiöse Individualismus, der zunächst wohl Freiheit bedeutete, hat eine Kehrseite: Die Gemeinsamkeiten gehen verloren."

... und durch Vorbilder

Keine Frage: Wo Verlässlichkeit herrscht, fällt Vertrauen leichter. Da der von Platon um 400 v. Chr. geforderte "Gutmensch" bis heute auf sich warten lässt, mussten immer mehr Gesetze, Normen und Verhaltenskodizes eingeführt werden, um das menschliche Miteinander zu regeln und auch das Vertrauen in das gesellschaftliche Umfeld zu stärken. Der Soziologe Ueli Mäder wünscht sich, dass die Menschen wieder mehr Vertrauen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gewinnen können: "Vertrauen kann sich nicht über die Moraldoktrin konstituieren, sondern über Erfahrung und Leitbilder." Der ausserordentliche Professor an der Universität Freiburg und Privatdozent für Soziologie an der Universität Basel hofft auf die positive Wirkung von Vorbildern, die durch verantwortungsvolles und transparentes Handeln Gemeinsamkeitsvorstellungen befördern. Den grossen Rest müsse der Einzelne leisten.

Allerdings haben sich viele Hoffnungen nicht erfüllt: Korruption, Betrug und Machtkämpfe, öffentlich ausgetragene Rosenkriege und Missbrauchsskandale dominieren die täglichen Nachrichten. Eine Informationsflut, die Mäder beunruhigt: "Durch all diese Bilder und Berichte kann beim Einzelnen leicht der Eindruck aufkommen: Alles, was ich tue, ist nutzlos, da kann ich sowieso nichts dagegen machen."

Einen Ausweg sehen die Politiker in noch schärferen Gesetzen und Kontrollen, aber absolute Sicherheit gibt es nicht. Und die Regulierung darf nicht überhand nehmen, sonst schwindet die Basis des Vertrauens noch mehr. Was kontraproduktiv wäre, denn Vertrauen steigert die Lebensqualität und die Effizienz.

Benedikt Weibel hat ein einfaches Rezept. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bundesbahnen setzt im beruflichen wie im privaten Alltag auf geschriebene und ungeschriebene Regelwerke. "Abgemacht ist abgemacht", lautet seine Maxime. "Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich eigentlich ein Vertrag, und wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag ohnehin nutzlos."

Für das grundsätzliche Gewähren eines Vertrauensvorschusses und das Prinzip der Selbstverantwortung plädiert auch der deutsche Philosoph und Motivationsforscher Reinhard K. Sprenger. "In der künftigen Wirtschaftswelt geht es um Geschwindigkeit. Die kann nur jene Firma erreichen, die ihren Leuten vertraut", erklärt er in seinen Vertrauensseminaren. Wo der Einzelne angesichts der immer komplexer werdenden Abläufe Unsicherheiten empfindet, muss er zwangsläufig Experten und abstrakten Systemen Vertrauen schenken. Viele Unternehmen engagieren deshalb Kommunikationsberater, um die soziale Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu fördern und sie für vertrauensbildende Massnahmen zu sensibilisieren.

Sicherheit und Gerechtigkeit

Wie die Forschung zeigt, hängt Vertrauensbildung wesentlich von wirtschaftlichen und ideologischen Faktoren ab. Wer sich materiell und immateriell sicher fühlt und auf Begriffe wie Gerechtigkeit und Sicherheit bauen kann, wird auch leichter einen Vertrauensvorschuss gewähren können. Ueli Mäder ist überzeugt, dass die epochalen Umbrüche und sozialen Reformen hier "Wesentliches" vollbracht haben: "Neben Autonomie und Rechtsstaatlichkeit können wir auf eine recht tragfähige Existenzsicherung und eine gute Ausbildung zurückgreifen und dadurch wichtige Ressourcen wie Selbstvertrauen und Vertrauen aufbauen." Gleichzeitig sind diese Grundlagen bedroht. "Ungleichheiten im Sozialsystem, in der Ausbildung und grosse Einkommensunterschiede können das Gerechtigkeitsempfinden stören und zu einem Vertrauensverlust führen."

Für den Karriere- und Erfolgszwang macht Ueli Mäder unter anderem den Rationalisierungsdruck und den verschärften Wettbewerb verantwortlich. Das fordert Opfer. "Verstärkt durch unsere konkurrenzgeprägte Sozialisation, erzeugt dies Neid und schwächt die Solidarität." Jeder muss also zusehen, wie er durchkommt. Gross ist die Angst vor Versagen und Konfliktsituationen in unserer Machbarkeits- und Perfektionsgesellschaft. "Es fehlt auch eine gesunde Fehlerkultur", befürchtet Ueli Mäder.

Wertefundus lässt hoffen

Indes scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen. So berichtete das "New England Journal of Medicine" nach den Ereignissen des letzten Jahres von einer Rückkehr traditioneller Ideale: Heimat, Familie und Religion rückten auf der Werteskala wieder weiter nach oben. Mäder registriert hierzulande allerdings eine höhere ausserfamiliäre Vernetzung der Individuen. Ob diese Sozialgefüge eine verlässliche Familie ersetzen können, hänge davon ab, inwieweit Verbindlichkeiten hergestellt werden. "Der grösste Teil - das gilt auch für die Jugend - strebt eine stabile und vertrauensvolle Beziehung an", konstatiert Mäder. Deshalb will er nicht Konsum, Spass und Egoismus als beherrschende Werte und soziale Inhalte ausmachen. Vielmehr beobachtet er das Wachsen von neuen Qualitäten. Speziell gefallen ihm viele junge Menschen mit "ihrer Lebensfröhlichkeit, ihrem Engagement, Ideenreichtum und ihrer Tiefgründigkeit, und zwar ohne Erwartungshaltung".

Dieser Wertefundus lässt hoffen: Denn ohne ein Mindestmass an Selbstvertrauen und Zuversicht in die Zukunft wird das Leben als Ganzes nicht lebbar. Gleichwohl müssen wir uns ein Leben lang um den Aufbau von Vertrauen in Menschen und Systeme bemühen. Und von einem Vertrauensmissbrauch werden die meisten Menschen nicht verschont bleiben. Die Erfahrung daraus muss jedoch nicht zwangsläufig in generellem Vertrauensverlust oder Vertrauensunfähigkeit enden. Ueli Mäder rät zur Kraftquelle der Selbstreflexion. Jürgen Margraf optiert hingegen für das entschiedene Antreten gegen die Angst vor Enttäuschung, um dem Entstehen einer neuen Vertrauensbasis eine Chance zu geben. Ein Patentrezept gibt es nicht dafür. Ausser es immer wieder zu versuchen - Vertrauen haben.


Literaturhinweise
• Christoph Bosshardt: Homo confidens. Eine Untersuchung des Vertrauensphänomens aus soziologischer und ökonomischer Perspektive. Peter-Lang-Verlag, Bern 2001.
• Reinhard K. Sprenger: Vertrauen führt. Campus-Verlag, erscheint im August 2002.
• Max Scheler: Grammatik der Gefühle. Das Emotionale als Grundlage der Ethik. DTV-Taschenbuch-Verlag, 2000.
• Martin E. P. Seligmann: Die erlernte Hilflosigkeit. Beltz-Taschenbuch-Verlag, 2000.
• Hannah Arendt und Mary McCarthy: Im Vertrauen. Briefwechsel 1949-1975 über Politik, Moral und Freundschaft. Piper-Verlag, 1996.

6. September 2002


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.