© Foto by OnlineReports.ch
"Nicht bis ins Mark erschaudert": Basler Zeitungs-Titel

Fallende Blätter: Die ungewisse Zukunft der Basler Medien-Vielfalt

"TagesWoche" kränkelt, "Schweiz am Sonntag" geht ein: Die Zeichen stehen eher auf Abbau als auf Ausbau


Von Peter Knechtli


Es war wie die unerwartete Rückkehr der Medienvielfalt: In Basel, das mit der Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" zur "Basler Zeitung" 1978 als erste Schweizer Grossstadt mit einer Monopol-Zeitung für Furore sorgte, herrschte viele Jahre später so etwas wie ein Frühlingserwachen. Neben der BaZ schossen neue Medien-Titel plötzlich wie Pilze aus dem Boden.

Im Oktober 2011 erschien dank der millionenschweren Anschub-Finanzierung durch die Basler Mäzenin Beatrice Oeri ("Stiftung Levedo" und "Stiftung für Medienvielfalt") die erste Ausgabe der "TagesWoche". Die jeweils am Freitag erscheinende Wochenzeitung war nach der Enttarnung von Christoph Blocher als Besitzer der "Basler Zeitung" die Hoffnung  der Basler Linken, nach dem frühen Niedergang der "Basler AZ" und dem im Embryonalzustand gescheiterten Projekt "Neue Zeitung" endlich wieder über eine eigene Stimme zu verfügen.

Die "TagesWoche", begleitet von einer Online-Plattform, liess sich in rauschähnlicher Selbstpromotion unter internationaler Medienbeobachtung als hybride Medien-Revolution feiern: Ein Schuss vor den Bug der "Basler Zeitung" – und ein starkes politisches Gegengewicht, wenn auch "keine Anti-BaZ", wie die Redaktionsspitze gleich zu Beginn zurückkrebste.

Der Aargauer Verleger und AZ Medien-Präsident Peter Wanner trat mit der Basler Regionalausgabe der "Schweiz am Sonntag" an, um der "BZ Basel" zu besserer Verankerung im Stadtkanton zu verhelfen. Sodann verstärkte die SRG  ihre Präsenz im Internet durch den Ausbau der regionalen Berichterstattung. Auch "Telebasel" versuchte sich mit einem vollkommen neuen Auftritt in die Online-Zukunft zu retten. Fast gleichzeitig startete Christian Heeb mit der Online-Plattform "Barfi" und geriet mit Telebasel sogleich in einen konzessionsrechtlichen Hader, der bis heute weder behördlich entschieden noch beigelegt ist.

Auch die beiden traditionellen Print-Anbieter BaZ und BZ bauten ihre Internet-Auftritte aus, die BaZ in Kooperation mit dem "Tages-Anzeiger". Schon seit 1998 ist OnlineReports als erstes verlagsunabhängiges News-Portal der Region Basel (wenn nicht der Schweiz) kommerziell in Betrieb.


"Nur wenige warnten vor dem Glauben
an eine blühende Pubizistik."



N
ach Jahrzehnten monopolähnlicher Informations-Versorgung schien in der Region Basel das Vergnügen einer bunten Medienauswahl Einzug zu halten. Nur wenige warnten indes vor dem Glauben, dass die Region Basel 35 Jahre nach der ersten grossen Schweizer Zeitungsfusion und nach Jahrzehnten der Dominanz eines Verlagshauses nun als Ort der Renaissance einer blühenden Publizistik in die Geschichte eingehen werde, wie sich am Beispiel der "TagesWoche" bald zeigte.

So masslos die Macher ihr privat finanziertes Start-up als "pionierhaftes duales Modell" glorifizierten, so schnell kam der Absturz. Der Auflagen-Schwindel mit Gratis-Exemplaren an Flughäfen, die Unruhe durch die mehrfache Absetzung von Chefredaktoren und die Auswechslung des Geschäftsleiters, der ausbleibende kommerzielle und publizistische Erfolg war auch mit noch so geschwollenen Ankündigungen ("Ausbau des Community-Angebots", "Dialog-Medium") und dünkelhaften Titeln – noch heute firmiert ein "Digitalstratege" und ein "Creative Director" im Impressum – nicht mehr zu kaschieren.

Schon zwei Jahre nach Markteintritt kam es zur ersten Entlassung von erfahrenen Mitarbeitenden, die freilich nicht mit dem ausbleibenden kommerziellen Erfolg, sondern grossmaulig mit einem Umbau im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung begründet wurde. Wenig schmeichelhafte Prädikate wie "Krise" ("Schweiz am Sonntag"), "Das Phantom" ("WochenZeitung") oder gar "Blutige Anfänger" ("Schweizer Journalist") erreichten die Schlagzeilen.

Inzwischen ist mit dem früheren "Coop Zeitung"-Chef Christian Degen der dritte, in Personen gerechnet gar der vierte Chefredaktor am Ruder und Rudern. Die Redaktion ist aus der "Mitte" aus- und in die Spitalstrasse umgezogen. Kommendes Jahr gibt sich das Wochenblatt – erneuerungsgierig – wieder mal "einen neuen Auftritt" (Degen), mindestens der dritte innerhalb von fünf Jahren. Das Ziel: "Sie will damit am Markt bestehen und eine relevante, unabhängige Stimme auf dem Platz Basel sein." Er habe, so Degen weiter, vom – inzwischen ebenfalls erneuerten – Verwaltungsrat den Auftrag erhalten, die Zeitung "von einem Start-up zu einem funktionierenden KMU zu entwickeln".


"Die millionenschwere Anschub-Finanzierung
kommt an ihr Ende."



D
ie harmlose Formulierung erhebt den sehr ambitiösen Anspruch, künftig mit denselben harten Bedingungen konfrontiert sein zu wollen wie Konkurrenz-Medien, die sich auf rein marktwirtschaftlicher Ebene ohne massgebliche private Finanzspritzen behaupten müssen. Daraus kann geschlossen werden, dass die Anschub-Finanzierung in Höhe von jährlich mehreren Millionen Franken durch Beatrice Oeris Stiftung ein Ende findet. Gegenwärtig schwindet die Belegschaft um fünf Angestellte, darunter die stellvertretende Chefredaktorin Karen Gerig und Kulturredaktor Marc Krebs.

Konkrete Zahlen zum neuen Finanzierungsmodell will Chef Degen gegenüber OnlineReports "im Moment" noch keine nennen. Immerhin führt er aus, dass die "TagesWoche" bisher "grösstenteils durch die Stiftung finanziert" wurde. Künftig soll sich "das Verhältnis nahezu umkehren". Nach einer Schätzung von OnlineReports wird der durchgeschüttelte Medienbetrieb künftig zwischen 70 und 75 Prozent des Aufwands selbst akquirieren müssen.

Damit ist aber die entscheidende Frage nicht geklärt: Ob es dem Projekt je gelingen wird, die spärlicher fliessenden Stiftungs-Geldströme durch Eigenleistung zu substituieren und die "weitgehende Eigenwirtschaftlichkeit" (so Verwaltungsrats-Präsident Oscar Olano) zu erlangen.

Wie gelingen soll, was bisher misslang, bleibt abzuwarten. So, wie sich sowohl die Printausgabe wie auch der Online-Auftritt heute präsentieren, ist weder das Eine noch das Andere wirklich marktwirtschaftlich finanzierbar. Nach dem neusten Personalabbau müssen Monat für Monat noch immer die Löhne von 26 Mitarbeitenden, die sich in 21 Vollstellen teilen, bezahlt werden.

Zwar liefert die "TagesWoche" in beiden Erscheinungsformen inzwischen deutlich häufiger starke journalistische Stücke als noch vor zwei Jahren – auch wenn die Kadenz der Enthüllungen nach wie vor zu tief ist. Aber die Fixkosten, insbesondere die Lohn-, Druck- und Vertriebskosten, sind zu hoch, und die verkaufte Auflage mit 3'827 Exemplaren ist zu jämmerlich, um auch nur annähernd genügend Werbeerträge erwirtschaften zu können. Um ein Mehrfaches höher ist die Zahl der Exemplare, die gratis aufliegen. Laut Chefredaktor Degen wird die gedruckte Ausgabe "derzeit noch beibehalten" – was doch zu Fragen Anlass gibt –, "aber sehr genau analysiert". Das klingt so, als gehöre auch die sanfte Liquidation des Geld vernichtenden Wochenblatts zu seinen Pflichten.

Etwas anders liegen die Dinge in der Online-Version, wo zwar die Druck- und Vertriebskosten wegfallen, aber der Personalaufwand kaum über Werbung finanziert werden kann. Eine Bezahlschranke soll nicht eingeführt bleiben. Eine Möglichkeit, die bleibt, ist der Versuch, den "Community"-Mythos in Form von Mitgliedschaften zu barem Geld zu machen. Doch auch diese Geldquelle dürfte kein Wunder bewirken. Die fünfstellige Zahl der "Community"-Mitglieder ist zwar beachtlich, doch darf aus der Basis der relativ geringen Beitrags-Interaktion geschlossen werden, dass sich auch die Bereitschaft zu einer zahlungspflichtigen "Mitgliedschaft" in Grenzen halten dürfte.


"Der 'Rettet Basel!'-Wortführer
rechnet mit der 'TagesWoche' ab."



U
nverkennbar ist die von Frustration zeugende Abwendung der radikalen Gruppe "Kunst+Politik" um Autor Guy Krneta und ihrer gegen die BaZ-Besitzerschaft von Christoph Blocher und Tito Tettamanti gerichteten, sehr erfolgreichen Aktion "Rettet Basel!". Von den über 19'000 Personen, die einen Protest-Aufruf unterzeichnet und sich ein Gegenmedium gewünscht hatten, sind heute nur noch die wenigsten Abonnenten der "TagesWoche". Basels starke Linke ist nicht in der Lage, einem linken Medium zum Durchbruch zu verhelfen.

Ernüchtert stellte Krneta kürzlich in einem Interview mit "Barfi" fest: "Ich bedauere bis heute, dass es nicht gelang und eigentlich auch nicht versucht wurde, unsere Aktion in eine Community überzuführen." Auf "Infosperber" rechnete Krneta unter dem Titel "Marktlüge" mit der "TagesWoche" richtiggehend ab – spürbar auch darum, weil er selbst darin keine Rolle spielt. So beklagt er "die leidenschaftslose und beliebige Kulturberichterstattung" als eine der "grössten Enttäuschungen". Mindestens so gross dürfte seine Enttäuschung darüber sein, dass sich das Blatt schon "früh" von "Rettet Basel!" distanziert hatte.

Wie lange und wie intensiv die "TagesWoche" als selbstgepriesenes Hybrid-Modell in der Basler Medienlandschaft noch eine Rolle spielen wird, ist ungewiss. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Print-Ausgabe in absehbarer Zeit eingestellt wird, ist grösser als jene, dass sie unabsehbar weitergeführt wird. Wie der Online-Auftritt selbstfinanziert werden soll, steht in den Sternen.

Deutlich klarer ist das Ende der "Schweiz am Sonntag": Am 26. Februar 2017 wird der Titel und damit auch der Basler Bund, dessen Chef Christian Mensch gern als Besserwisser auftritt, wegen kommerziellem Misserfolg eingestellt. Publizistisch aber ist der Übungsabbruch unbestreitbar ein Verlust. Sicherlich hätte man sich häufiger die grossen, Debatten treibenden News-Knaller gewünscht. Dennoch war beachtlich, was das relativ kleine Team Sonntag für Sonntag an journalistischen Eigenleistungen bot.

Den Regionalteil der "Schweiz am Sonntag" hat BaZ-Lokalchef Christian Keller "im Wettstreit um gute Geschichten als herausfordernden Konkurrenten empfunden". Dass sie verschwindet, empfindet er als "schade" und für die betroffene Redaktion als "sicherlich bitter". Der "angekündigten Aufrüstung", die BZ-Samstagsausgabe umfangreicher und attraktiver zu gestalten, blicke die BaZ "gespannt entgegen".

Den AZ Medien-Verantwortlichen wünscht Keller "bei diesem Vorhaben aufrichtig Glück und Erfolg", auch wenn die BaZ deswegen "nicht bis ins Mark erschaudert" sei und auch "keine Gegen-Offensive" plane. Vielmehr hat Keller, als 34-Jähriger schon Mitglied der Chefredaktion, "tiefes Vertrauen darin, dass die hervorragenden Journalistinnen und Journalisten der BaZ-Lokalredaktion die Themenführerschaft in der Region Basel auch weiterhin behaupten werden".


"Die 'TagesWoche' stellt für die BaZ
keine Gefahr mehr dar."



F
ünf Jahre nach ihrer Erstausgabe lässt sich festhalten, dass sich die "Basler Zeitung" vor der "TagesWoche" nicht mehr zu fürchten braucht. Die Auflage von 40'000, die sie zur ernsthaften Gefahr für BaZ gemacht hätte, verpasste die "TagesWoche" um das Zehnfache.

Christian Heeb, Besitzer von "Barfi.ch", dem jüngsten Online-Spross in Basel, beurteilt die Aussichten unterschiedlich. Wirtschaftlich sei "der Schaden aufgrund der herrschenden Verunsicherung durch den Verfassungs- und Konzessionsbruch von 'Telebasel' bei der Werbewirtschaft deutlich spürbar".

Publizistisch hingegen, so Heeb stolz, "sind wir von unserem unglaublichen unerwarteten Erfolg bei den Nutzern nicht mehr anzugreifen". Bei 170'000 Unique Usern alleine in der Region und stark steigender Tendenz seien "die kommerziellen Aussichten von barfi.ch ausgezeichnet". Doch es müsse bei potentiellen Neu-Kunden noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. "Barfi" zeigt sich "froh, sollten wir nächstes Jahr in den Bereich schwarzer Zahlen kommen".

Eine seriöse Prognose der Medienentwicklung im Raum Basel ist für Heeb bei den gegenwärtigen Umwälzungen "schon nur auf fünf Monate hinaus gewagt". Doch es werde "zu eigentlichen Verwerfungen und Überraschungen kommen". Jeder rede mit jedem, alles sei möglich.

So sehr die an Euphorie grenzende Selbsteinschätzung der verbleibenden Anbieter mit Vorsicht genossen werden muss, so relativ sicher dürften die mit Gebühren ganz oder teilweise finanzierten Medien SRF-Regionaljournal, "Telebasel" und die privaten Lokalradio-Angebote vorläufig aufgehoben sein. OnlineReports als kleines Nischenangebot konnte sich personell keine grossen Sprünge erlauben, schrieb aber auch in keinem der achtzehn Jahre seiner Existenz Verluste.


"Die Medienkonsumenten sind
die alles enscheidende Markt-Macht."



B
leibt am Ende die bestgehasste "Basler Zeitung", deren Reingewinn "Weltwoche"-Kolumnist Kurt W. Zimmermann mit "über sechs Millionen" bezifferte, jenes Informations-Medium, das sich in seiner Führungsrolle allen Anfeindungen zum Trotz behauptet? Es scheint zumindest so – aber auch nur kurz- bis mittelfristig.

Denn die Entwicklung ist schwierig vorauszusagen: Wenn sich die euphemistisch als "soziale Medien" bezeichneten Internet-Plattformen in anhaltendem Mass zur politischen Kommunikations-Drehscheibe entwickeln, dann haben die professionellen Informations-Medien ein gröberes Problem. Sie könnten existenziell bedroht werden durch globale Anbieter, die – anders als professionelle Redaktionen – keine Gewähr auf Wahrheit und Glaubwürdigkeit mehr bieten können.

So entwickeln sich letztlich die Medienkonsumenten der Region Basel zur alles entscheidenden Markt-Macht. Es kommt darauf an, ob sie sich im viel beschriebenen postfaktischen Zeitalter mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen, oder ob sie sich – durch Abonnements oder freiwillige Einlagen in Mitglieder- oder Recherchierfonds – selbstverantwortlich an der Entwicklung einer möglichst blühenden Medienlandschaft beteiligen wollen.

30. Dezember 2016

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Wir Leserinnen und Leser haben es selbst in der Hand"

Einmal mehr ist einer der gewohnt scharfsinnigen Analysen von OnlineReports-Gründer und dessen "Spiritus Rector" kaum etwas beizufügen. Zu Recht wird insbesondere erwähnt, dass wir Leserinnen und Leser es selbst in der Hand haben, ob wir uns "mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen" – es ist uns (das Personalpronomen ist mit Bedacht in der 1. Person Plural gewählt!) unbenommen, mit einem Beitrag zum Beispiel zum Recherchierfonds von OnlineReports (oder etwas Vergleichbarem bei TagesWoche etc.) einen Beitrag zur genannten Medien-Vielfalt zu leisten.

Denn solange ich OnlineReports und andere ähnliche Angebote zur Verfügung habe, kann ich mir auch die BaZ (und den immer wieder aufwallenden Ärger über die Eskapaden von Markus Somm und dessen Redaktorinnen und Redaktoren) leisten. Das liegt aber definitiv in der Hand von uns Lesenden – Beatrice Oeri und ihre Stiftung, so sympathisch und wichtig ihr Engagement für die TagesWoche war, kann und soll das auf die Dauer nicht selbst stemmen!


Florian Suter, Basel


Was Sie auch noch interessieren könnte

Tod am Rhein wegen
Handy: Urteil verschoben

Ein Gutachten soll die Schuldfähigkeit
des Haupttäters abklären.


Reaktionen

Pro Juventute beider
Basel vor der Auflösung

Stiftung am Zürcher Hauptsitz
kündigte die Lizenzverträge.


Forschungszentrum scheitert
am Basler Baumschutzgesetz

Bäume im Innenhof des Augenspitals
dürfen nicht gefällt werden.


Schorenweg: Massen-
kündigung für 200 Wohnungen

Mehrere hundert Mieter müssen
wegen Gesamtsanierung gehen.


Reaktionen

Zwangs-Abtreibung: Für
Sohn und Mutter Freispruch

Kosovarische Ehefrau verhedderte
sich in Widersprüche: Das Urteil.


Reaktionen

"Untergejubelte Abtreibung"
vor Basler Strafgericht

"Martyrium": Kosovarischer Ehemann
und seine Mutter unter Verdacht.


Der Sekunden-Nutzen
einer Wegwerf-Schere

Eine ökologische Absurdität im
durchgerechneten Spital-Alltag.


Reaktionen

"Jetzt reicht es": Das war
mein Ausstieg bei Facebook

Der Basler Arzt Florian Suter kehrte
dem Sozialen Medium den Rücken zu.


Reaktionen

Cramer zu Klima-Erwärmung:
"Ausgesprochen dringend"

Der Basler Erziehungsdirektor
zeigt Schulstreik-Sympathie.


Reaktionen

Die scharfe "Camilla"
war der Sekundarlehrer

Er gab sich als Mädchen aus und
verlangte von Buben Pornofilmchen.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.