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"Immer in Marken investiert": Unterhaltungs-Unternehmer Burgener

"Ich suchte immer Leute, die den Job besser machen als ich"

Bernhard Burgener, designierter neuer FCB-Besitzer, über Aufstieg, Vermarktung und Sex im Fernsehen


Von Peter Knechtli


Bernhard Burgener (59), der designierte neue Besitzer des FC Basel, ist daran, seinen Einfluss auf neue Geschäftsfelder wie das weltweite Boxen auszudehnen. Im OnlineReports-Interview sagt er aber, er wisse, "wie das Fussball-Geschäft und wie ein Unternehmen funktioniert".


OnlineReports: Erinnern Sie sich an den Club "Manhattan" in Rheinfelden?

Bernhard Burgener: Ja, klar.

OnlineReports: Wovon träumten Sie damals, als Sie dort als Disc Jockey Platten auflegten?

Burgener: Ich hatte während meiner kaufmännischen Ausbildung drei Hobbies: Eine Rockband, ich war Leadgitarrist, dann Fussball und schliesslich das Kino. In einem dieser Bereiche wollte ich Unternehmer werden.

OnlineReports: Durch den Kauf Ihrer in der Schweiz und Österreich tätigen "Rainbow Home Entertainment" und dem exklusiven Vertrieb aller Filme von "Paramount" machte das Verlagshaus "Ringier" Sie zum mehrfachen Millionär. Sie waren damals 29-jährig.

Burgener: "Ringier" machte ein Angebot, zu dem wir nicht Nein sagen konnten. Später kauften wir die Firma von "Ringier" zurück, zu einem sehr fairen Preis, wie ich attestieren darf.

OnlineReports: In der Zwischenzeit sind Sie ein steinreicher Mann ...

Burgener: ... ich bin nicht steinreich ...

OnlineReports: ... und zu fast 30 Prozent am deutschen Medienkonzern "Constantin Medien" beteiligt. Sie haben die "Highlight Communications" gegründet, deren Tochtergesellschaft "Team" im Auftrag der Uefa die Champions League und die Europa League vermarktet.

Burgener: Ich hatte immer in Marken investiert. Marken funktionieren immer, in guten wie in schlechten Zeiten. Eine der grossen Chancen war dann, dass wir die "Team" von zwei erfolgreichen deutschen Unternehmern erwerben konnten. An der "Highlight Communication" war ich bis Februar 2016 direkt beteiligt.


"Bei 'Radio Raurach' bin ich mit zwei
dunkelblauen Augen davon gekommen."



OnlineReports:
Mehrheitlich gehört Ihnen seither die "Highlight Event and Entertainment AG", die mit der weltweiten TV- und Sponsorenvermarktung der Rechte der Sommernachts- und Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker und die Vermarktung des "Eurovision Song Contests" geschäftet. Wie haben Sie diesen Aufstieg geschafft?

Burgener: Das Wichtigste sind immer die Mitarbeiter, die Kunden und die Banken. Die Champions League-Vermarktung hatte bei der Übernahme ein Volumen von rund 280 Millionen Euro. Jetzt liegen wir bei 1,9 Milliarden Euro. Ich glaube auch an die Marke Champions League, die viel stärker ist als jene der einzelnen Clubs.

OnlineReports:
Ihnen hat vor vielen Jahren einmal eine Mehrheit des Baselbieter Lokalradios "Raurach" gehört. Aber eigentlich sind Sie nicht Medien-, sondern Vermarktungs-Unternehmer.

Burgener: Ich bin Unternehmer in der Entertainment-Branche. "Radio Raurach" ging es damals sehr schlecht, als ich um Hilfe gebeten wurde. Da bestellte ich zum Preis von 20'000 Franken eine Umfrage, die zeigte, dass 65 Prozent des Publikums wegen der guten Musik und 30 Prozent wegen der lokalen Nachrichten Radio hören. Da brachten wir viel gute Musik, beschränkten uns auf lokale News und erhöhten den Umsatz von 600'000 auf über drei Millionen Franken. Gleichzeitig tauften wir den Sender in "Radio Edelweiss" um – und alle sprachen darüber.

OnlineReports: Später verkauften Sie den Sender an die "Basler Zeitung".

Burgener: Allerdings ohne Gewinn. Bei diesem Engagement kam ich mit zwei dunkelblauen Augen davon.


"In meinem Elternhaus hatten wir
weder Auto noch Fernseher."



OnlineReports:
Sie könnten Ihre Steuern auch in Zug und nicht in Zeiningen zahlen. Doch Sie scheinen mit der Region Basel eng verwurzelt.
 
Burgener: Ich wurde in Basel geboren und bin an der Lehenmattstrasse 236 aufgewachsen. Hier bin ich verankert. Mein Herz schlägt für Basel. Ich komme aus ganz einfachen Verhältnissen. Meine Eltern kamen in den fünfziger Jahren aus dem Wallis nach Basel, mein Vater war Hilfsangestellter in einem Architekturbüro. Wir hatten weder Auto noch Fernseher. Aber unsere Eltern gaben alles für uns drei Kinder.

OnlineReports: Sie scheinen nie genug zu bekommen. Jetzt planen Sie, in der weltweiten Box-Vermarktung goss einzusteigen. Mit der Firma "Comosa AG", die soeben in New York an die Öffentlichkeit getreten ist, lancieren Sie die "World Boxing Super Series", eine Champions League der Fäuste sozusagen.

Burgener: Im kommerziell hochinteressanten Boxen gibt es keine Premium-Marke, obwohl ein grosses globales Interesse an dieser Sportart besteht. Im Fussball gibt es die Champions League, im Motorsport die Formel 1 oder im Tennis Wimbledon. Im Boxen ist der Veranstaltungs-Kalender völlig intransparent.

OnlineReports: Worin besteht in dieser "Comosa" das Geschäfts-Modell?

Burgener: Wir konnten als Partner Kalle Sauerland oder als USA-Chairmen den ehemaligen Schweizer Banker und erfolgreichen Boxpromoter Richard Schaefer begeistern, die mit der Boxwelt engstens venetzt sind. Gemeinsam bauten wir ein Format auf, das einen verbindlichen Event-Kalender über ein Jahr mit Viertelfinal, Halbfinal und Final um die Muhammad Ali-Trophäe enthält. Wir besitzen die Exklusivrechte und vermarkten diese Rechte an Dritte.

OnlineReports: Wem gehört die "Comosa AG"?

Burgener: Die "Highlight Event and Entertainment" besitzt 51 Prozent. 39 Prozent hält die "Modern Times Group MTG AB", ein schwedischer Medienkonzern, der in Skandinavien und den baltischen Ländern aktiv ist, und 10 Prozent Kalle Sauerland.


"Ich wurde vertraulich angefragt.
Bisher gab es nur Gespräche."



OnlineReports:
Als designierter Nachfolger von FC Basel-Präsident Bernhard Heusler steigen Sie jetzt auch im Schweizer Club-Fussball ganz oben ein. Was reizt Sie daran?

Burgener: Bis jetzt gab es nur Gespräche, morgen Donnerstag findet eine Präsentation statt. Ich wurde vertraulich angefragt, ob ich Interesse habe, rund 90 Prozent der Aktien der Gruppe um Bernhard Heusler an der FCB-Holding zu erwerben, die wiederum 75 Prozent am Club "FCB 1893 AG" kontrolliert. Ja, mein Interesse besteht, weil der FCB eine der wichtigsten Marken in der Region Basel ist.

OnlineReports: Sie würden dadurch als Einzelperson eine beträchtliche Machtfülle erlangen.

Burgener: Die Gruppe um Bernhard Heusler will geschlossen verkaufen und sucht eine Basler Lösung.

OnlineReports: Sie allein würden dann auch den Verein kontrollieren.

Burgener: Das ist nichts Neues. Bernhard Heusler ist auch der grösste Aktionär seiner Gruppe.

OnlineReports: Können Sie uns verraten, wie viel Sie für die FCB-Holding-Anteile zu zahlen bereit wären?

Burgener: Dazu kann ich gar nichts sagen.

OnlineReports: Nach unseren Informationen wird der Verkauf vor allem für Bernhard Heusler ein gutes Geschäft, weil er seine Aktien von Gigi Oeri geschenkt bekommen haben soll.

Burgener: Fragen Sie dazu Herrn Heusler. Dazu darf ich mich nicht äussern. Ich habe eine Vertraulichkeits-Erklärung abgegeben.


"Falls ich den FCB kaufe, werde ich aus
dem 'Team'-Verwaltungsrat zurücktreten."



OnlineReports:
Dabei können sich auch schöne Synergien mit der Champions League-Vermarkterin "Team" ergeben, die unter Ihrem Einfluss steht und deren Verwaltungsrat Sie angehören.

Burgener: Nein, das ist nicht der Fall. Sollten sich die Gespräche über den Verkauf des FCB in eine positive Richtung entwickeln, werde ich aus dem "Team"-Verwaltungsrat zurücktreten.

OnlineReports: Aber an den Besitzverhältnissen ändert sich dadurch nichts.

Burgener: Nein, "Team" gehört zu "Highlight Communications" ...

OnlineReports: ... aber Ihr persönlicher Anwalt Martin Wagner bleibt geschäftsführender Präsident des "Team"-Verwaltungsrates. In dieser Funktion wird er Ihre Interessen vertreten.

Burgener: Sie können davon ausgehen, dass ich den FCB niemals übernähme, wenn die Uefa diesem Kauf nicht zustimmte.

OnlineReports: Das heisst, die Uefa hat Ihnen schon freie Hand gegeben?

Burgener: Das müssen Sie Herrn Wagner fragen.

OnlineReports: Welche Vorzüge, welches Knowhow bringen Sie dem FCB?

Burgener: Ich war schon Mitte der neunziger Jahre im FCB-Vorstand und durfte in den letzten 18 Jahren bei "Team" viel über Fussball lernen. Zusammengefasst: Ich weiss, wie das Fussball-Geschäft und wie ein Unternehmen funktioniert.


"Ich bin ein Verfechter der dezentralen
Führung und lokalen Verantwortung."



OnlineReports:
Im Gegensatz zu Bernhard Heusler sind Sie in der Öffentlichkeit sehr zurückhaltend – ein guter Vertrauter von Ihnen hat Sie als "Anti-Heusler" bezeichnet ...

Burgener: ... Was? ...

OnlineReports: Heusler tanzt elegant im Lichte der Öffentlichkeit. Worin unterscheiden Sie sich von ihm?

Burgener: Ich will mich gar nicht mit Bernhard Heusler vergleichen. Er und sein Team haben Geschichte geschrieben. Ich kann nur für mich reden. Und zentral für mich sind das Produkt FCB, die Spieler und die Fans. Die stehen im Zentrum, nicht der Verwaltungsrat.

OnlineReports: Wie stark werden sie ins Tagesgeschäft eingreifen?

Burgener: Ich vertraue auf die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eines der Erfolgsrezepte ist der föderalistische Aufbau. Die Kompetenzen und die Verantwortung liegen dort, wo die Entscheidungen gefällt werden. Jedes Geschäft hat seine eigene Dynamik und ihr muss man gerecht werden. Ich bin ein Verfechter der dezentralen Führung und lokalen Verantwortung. Jedes Profit Center ist für sich selbst verantwortlich. Ich bin auch einer, der auch loslässt.

OnlineReports: Das heisst, Sie gäben sich als FCB-Besitzer nur eine beschränkte Zeit.

Burgener: In meinen bisherigen Tätigkeiten war ich immer selbstkritisch und suchte Leute, die den Job besser machen als ich.

OnlineReports: Einmal im Monat, sonntags um 19 Uhr, treffen Sie sich mit Martin Wagner und Urs Siegenthaler im "Löwen" in Rünenberg bei Rindsfilet und Erdbeer-Glacé mit roten Beeren zu einer Strategie-Sitzung. Was wird dort ausgeheckt?

Burgener: Ich treffe mich dort regelmässig zu strategischen und privaten Themen mit Martin Wagner. Manchmal ist auch Urs Siegenthaler als Eigentümer des "Löwen" im Restaurant und dann reden wir zusammen. Vor allem über Fussball.
 
OnlineReports: Da besteht doch eine gewisse Seilschaft. Wird Urs Siegenthaler, ein ehemaliger FCB-Spieler und Jogi Löws Chef-Scout, in der neuen Organisation irgend eine Rolle spielen?

Burgener: Wo denken Sie hin. Darüber haben wir uns wirklich nie unterhalten. Urs Siegenthaler hat bei Löw einen Traumjob und macht den auch hervorragend.


"Schauen Sie sich das Kiosk-Angebot an.
Da gehören Erotik-Magazine dazu."



OnlineReports:
Der Basler "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt wirft Ihnen in einem Vorstoss vor, eine FCB-Nachfolge könnte Ihnen dazu dienen, "sich aus laufenden Finanzverstrickungen zu befreien und sich gleichsam in ein neues Finanzkonstrukt einzubringen". Was sagen Sie dazu?

Burgener: Wenn die Basler Regierung dazu Fragen an mich hat, bin ich gern bereit, diese zu beantworten. Im übrigen teile ich die Auffassung, die Martin Wagner gegenüber OnlineReports schon geäussert hat.

OnlineReports: Gemeint ist wohl ihr erbitterter Streit um Firmenanteile der "Constantin Medien AG" mit Dieter Hahn, der wie Sie und Ihre Gruppe knapp 30 Prozent hält.

Burgener: Da müssen wir das Gespräch suchen und eine Lösung finden. Zum Glück läuft die "‎Highlight"-Gruppe, bestehend aus "Constantin Film" und der "Team"-Gruppe sehr gut, aber für die Aktionäre, die Mitarbeiter und die Kunden ist diese Auseinandersetzung schlecht – auch weil sie mit Kosten verbunden ist. Ich will Frieden.

OnlineReports: Grossrat Leuthardt kritisiert auch, dass Sie den deutschen Privatsender "Sport1" mitkontrollieren, der ab Mitternacht frauenfeindliche Sex-Filme und "Sex-Talkshows mit Pornodarstellerinnen" zeigt. Können Sie mit dieser Kritik etwas anfangen?

Burgener: Schauen Sie sich das Angebot an einem Kiosk an. Da gehören Erotik-Magazine dazu. Schauen Sie sich private Sender wie RTL, Sat1, Pro 7, die haben alle diese Angebote, die Dritte bei ihnen buchen. So ist das auch bei "Sport1".

OnlineReports: Was sagen sie Medienbehörden zu diesen schlüpfrigen Nacht-Sendungen?

Burgener: Die Landesmedienanstalten sind rigoros. Wenn da etwas zu beanstanden wäre, schritten sie ein. Aber unsere Angebote sind legal.

OnlineReports: Schauen Sie diese Sendungen?

Burgener: Nein. Aber soll man sie jetzt verbieten? Wir sind doch liberal.


"Im Moment bin ich bei der 'Blick'-Offerte
noch nicht dabei gewesen."



OnlineReports:
Kürzlich machte Martin Wagner von sich reden, als er "Ringier" im Auftrag einer Investoren-Gruppe 200 Millionen Franken für die "Blick"-Gruppe bot. Kann sein, dass Sie auch zu den potenziellen Investoren zählen?

Burgener: (lacht) Ich kann Ihnen Folgendes sagen ...

OnlineReports: ... haben wir Sie jetzt auf dem falschen Fuss erwischt?

Burgener: Nein, Nein. Die Gruppe wollte die Idee weiter verfolgen, die in Frankreich schon existiert und in Form der Tages-Sportzeitung "L’equipe" ein Riesenerfolg ist. Dieses Konzept, auf die Schweiz adaptiert, hat Herr Wagner "Ringier" vorgeschlagen. Es hiess dann, Christoph Blocher stehe hinter dieser Idee. Doch damit hat Blocher nichts zu tun ...

OnlineReports: ... aber vielleicht mit Ihnen?

Burgener: Im Moment bin ich noch nicht dabei gewesen.

OnlineReports: Da hätten Sie mit Ihrer "Comosa AG" doch elegant das Box-Ressort bestreiten können.

Burgener: Ja, aber Boxen ist global. Das ist eine andere Liga. Hier geht es um eine weltweite Vermarktung.

15. März 2017

Weiterführende Links:


Bernhard Burgener persönlich


Zeiningen (AG)
Dort bezog er 1991 sein Eigenheim.
 
Alter
59

Wie er lebt
War an allen Elterngesprächen in der Schule seiner Kinder dabei. Meidet aber öffentliche Anlässe. Familie und Beziehungen zu Freunden sind ihm wichtig.

Seine Kinder
Robin (18) und Ramona (14)

Marmor
Ist beteiligt an einem exklusiven Marmor-Bruch in Südtirol, dessen licht- und wetterresistenter weisser Lasa Marmor weltweit von Bildhauern und Architekten verwendet wird.

Geschäft/Privat
Geschäftlich nüchterner unprätentiöser Zweckbau. Privat: Auffällig grosses Anwesen, das dem Namen Burgener alle Ehre macht. Nennt mehrere exklusive Luxus-Autos sein Eigen.


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"Weinstein setzte Spione auf Opfer ab"

BZ Basel
vom 8. November 2017
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... nachdem er sie zu Miniaturen erniedrigt hatte.

RückSpiegel


Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.

• Der Binninger Mike Keller ist neuer Präsident des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) bis Frühjahr 2019 und somit Nachfolger des neuen Basler Stadtentwickers Lukas Ott, der alle politischen Ämter niederlegt.

• Der an der Harvard-Universität arbeitende Forscher Professor Alexander F. Schier wird ab 2018 neuer Leiter des Biozentrums der Universität Basel.

• Das Unternehmerpaar Marc Friedrichsen und Julia Reidemeister übernahm Mitte Oktober die "Boutique Danoise" an der Aeschenvorstadt in Basel im 50. Jahr ihres Bestehens von Thomas und Astrid Bachmann.

Hoffmann-La Roche will bis ins Jahr 2020 den Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden um zehn Prozent senken.

• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.